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Schulleiterin Stefanie Kenntner freut sich über die Experimentierbox für die Schüler.

Grundschule Dalkingen gewinnt EnBW-EnergieBOX

In der Grundschule Dalkingen war die Freude riesengroß. Sie hat bei der Verlosung der EnBW Energie Baden-Württemberg eine von 25 EnergieBOXen gewonnen. Davon überzeugten sich Bürgermeister Christoph Konle und Stefanie Stengel-Mack, Kommunalberaterin bei der EnBW ODR, persönlich. Sie waren dabei, als die Kiste voll mit interessanten Materialien und Experimenten bei Schulleiterin Stefanie Kenntner und den Schülerinnen und Schülern ankam. Die Kinder bekommen mit dieser EnergieBOX ein Angebot, sich spielerisch an das Thema Energie im Bereich der ...

 Die für den Solarpark vorgesehenen landwirtschaftlichen Wiesen von oben gesehen. Im Hintergrund das westlich der A 96 gelegene

Erstes grünes Licht für Solarpark bei Niederwangen

Ein großer Schritt Richtung lokale Energiewende: So schätzt der Wangener Gemeinderat die Solarpark-Pläne zwischen Ettensweiler und Humbrechts ein. Deshalb erteilte das Stadtparlament dem Gemeinschaftsprojekt einer EnBW-Tochter und der Bürgerenergiegenossenschaft (BEG) Wangen ein erstes grünes Licht.

Das bedeutet konkret: Der Bebauungsplan ist auf den Weg gebracht und die Änderung des Flächennutzungsplans eingeleitet worden. Damit können beide Partner auch mit den Detailplanungen für den aus zehn Hektar angelegten Park links und ...

Uttenweiler beteiligt sich nicht an der Netze BW

Die Gemeinde Uttenweiler wird sich nicht an der Netze BW GmbH beteiligen. Mit deutlicher Mehrheit hatte es der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung abgelehnt, über die kommunale Beteiligungsgesellschaft „EnBW vernetzt“ Anteile an dem Netzbetreiber zu erwerben.

Bei „EnBW vernetzt“ können Kommunen mittelbar Anteile an der Netze BW erwerben und erhalten im Gegenzug Mitspracherecht und eine jährliche Ausgleichszahlung von 3,6 Prozent. Bei einer Beteiligung von einer Million Euro ergeben sich also – abzüglich von Steuern und ...

EnBW zieht Schlussstrich unter Streit um Russlandgeschäfte

Der Karlsruher Energiekonzern EnBW hat einen Schlussstrich unter den Rechtsstreit mit Technik-Vorstand Hans-Josef Zimmer um umstrittene Russlandgeschäfte gezogen. Es ging um Forderungen von fast 90 Millionen Euro. Hintergrund waren fragwürdige Verträge mit dem russischen Lobbyisten Andrey Bykov, für die es keine ausreichende Gegenleistung gegeben habe und die dem Konzern nach früheren Angaben etwa 130 Millionen Euro Schaden verursacht haben.

Mit einer deutlichen Mehrheit von 99,99 Prozent stimmte die Hauptversammlung am Mittwoch ...

Frank Mastiaux

EnBW-Chef: Verbraucher sollten nicht für Netzausbau zahlen

Verbraucher sollten aus Sicht des Energiekonzerns EnBW nicht die Kosten für Ausbau und Sanierung der Stromnetze schultern müssen. Das sei nicht die Aufgabe des Steuerzahlers, sagte EnBW-Chef Frank Mastiaux am Mittwoch bei der Online-Hauptversammlung des Karlsruher Versorgers.

Zwar sei angesichts der nötigen Arbeiten und den damit verbundenen Kosten in den kommenden Jahren ein Anstieg der durchschnittlichen Netzentgelte zu erwarten, so Mastiaux.

Der jetzt Ex-Abgeordnete Jürgen Filius.

Dafür will er sich einsetzen: Ulm und Neu-Ulm sollen verschmelzen

Die neue Landesregierung ist die alte. Sie wird abermals angeführt von Winfried Kretschmann, die CDU regiert als Juniorpartner mit. Nicht mehr dabei ist der grüne Ulmer Landtagsabgeordnete Jürgen Filius (60), zwei Perioden saß er im Parlament. Warum „Mister Untersuchungsausschuss“ eine Fusion von Ulm und Neu-Ulm befürwortet, verrät er im Interview mit Johannes Rauneker.

Herr Filius, die „neue“ grün-schwarze Landesregierung startet bald durch.

Symbolisch wurde der Breitbandanschluss in Betrieb genommen.

Schneller surfen im Internet

Anfang des Jahres vermeldeten Gemeinde und Komm.Pakt.Net den erfolgreichen Abschluss der Tiefbauarbeiten zum Ausbau und die damit einhergehende Übergabe des Breitbandnetzes in Unlingens Teilorten Dietelhofen und Möhringen. Knapp drei Monate später folgt nun die nächste gute Nachricht für die Anwohnerinnen und Anwohner, die bisher mit langsamen Internetzugängen zu kämpfen hatten, denn mittlerweile konnte die Netzinfrastruktur in beiden Teilgemeinden erfolgreich in Betrieb genommen werden.

 Die Stadt Ellwangen und die EnBW ODR haben ihre Partnerschaft bei der Stromkonzession um weitere 20 Jahre verlängert (von links

Stadt und EnBW ODR verlängern Konzessionsvertrag

Pressefreiheit wurde in Ellwangen schon im Jahr 1912 großgeschrieben. Das betont die EnBW ODR. Denn: Die Ipf- und Jagst-Zeitung war am 20. November 1912 das erste Gebäude in der Stadt, das mit Strom vom damals neu gebauten Elektrizitätswerk der Bergmann-Elektrizitäts-Unternehmen versorgt wurde. Im Rathaus sei das Licht erst später aufgegangen, sagt Michael Dambacher scherzhaft. Der OB und die ODR-Vorstände Sebastian Maier und Frank Reitmajer haben am Montag den neuen Konzessionsvertrag zwischen der Stadt und dem Stromversorger unterzeichnet.

Die EnBW betreibt diverse Solarparks, hier einer in Hervetsweiler. Jener bei Niederwangen geplante könnte ähnlich aussehen.

Bei Niederwangen könnte ein großer Solarpark entstehen

Im Raum Wangen könnte es in den kommenden Jahren einen großflächigen Einstieg in die Energiegewinnung durch die Kraft der Sonne geben. Eine auf dieses Thema spezialisierte EnBW-Tochter und die Bürgerenergiegenossenschaft Wangen planen rechts und links der Autobahn bei Niederwangen einen zehn Hektar großen Solarpark. Rechnerisch könnten dann mit den Kollektoren 1200 Vier-Personen-Haushalte mit Strom versorgt werden. Im Ortschaftsrat Niederwangen wurde das Thema jetzt erstmals öffentlich vorgestellt, am Montag passiert dies auch im Gemeinderat – ...

Das Kanalnetz in Aldingen und Aixheim war Thema im Bauausschuss.

Kanalisationsplan für Aixheim wird erstmals seit mehr als 30 Jahren aktualisiert

Für Aldingen ist der Kanalisationsplan 2012 (AKP) 2019 fortgeschrieben worden, so dass die Gemeinde auf einem recht aktuellen Stand sei, teilte Bürgermeister Ralf Fahrländer im Bauausschuss mit. Das Planwerk umfasst den gesamten Kanal im Bestand des Gemeindegebietes, sowie dessen hydraulische Berechnung und die daraus resultierende Aus- und eventuelle Überlastung des Kanalnetzes. In Aixheim wurde der Plan seit 1989 nicht mehr aktualisiert, so dass hier die Fortschreibung zwingend erforderlich ist.