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EnBW zieht wegen Klärschlammanlage vor VGH

Die EnBW will vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg prüfen lassen, ob sie an ihrem Standort in Walheim (Landkreis Ludwigsburg) eine Klärschlammverwertungsanlage bauen darf. Der Gemeinderat hatte beschlossen, einen Bebauungsplan für das Kraftwerksgelände aufzustellen und diesen über eine sogenannte Veränderungssperre zu sichern. Damit könne die EnBW auf ihrem eigenen Gelände nichts mehr ohne Zustimmung des Gemeinderats ändern, erläuterte Bürgermeisterin Tatjana Scheerle am Montag.

Der Landtagsabgeordnete Winfried Mack fordert unter anderem besseren Service in Ellwangen.

Mack wendet sich an Verkehrsminister: Halbstundentakt zwischen Ellwangen und Aalen soll kommen

Im Hinblick auf das neueste ÖPNV-Konzept des Landes wendet sich der CDU-Landtagsabgeordnete Winfried Mack in einem Schreiben an Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Darin bittet er, einen Halbstundentakt zwischen Ellwangen und Aalen und einen Stundentakt zwischen Ellwangen und Crailsheim im Regionalverkehr auf der Schiene vorzusehen. Bisher ist zwischen Aalen und Ellwangen im Regionalverkehr nur ein Stundentakt geplant.

„Hierfür muss die Obere Jagstbahn ausgebaut werden“, erläutert Winfried Mack.

Lünersee-Staumauer in Vorarlberg: Das vom Energieunternehmen Illwerke/vkw geplante Pumpspeicherkraftwerk im Brandnertal wäre mit

In Vorarlberg soll am Lünersee ein gigantisches Pumpspeicherwerk entstehen

Gigantismus in Vorarlberg: Das dortige Energieunternehmen Illwerke/vkw denkt an ein neues Pumpspeicherwerk. Rund 1000 Megawatt Leistung im Turbinen- wie im Pumpbetrieb sind anvisiert. In Mitteleuropa existiert bisher in dieser Größe nichts Vergleichbares. Für Baden-Württemberg ist das Projekt insofern von Bedeutung, als dass das Land die Speichermöglichkeiten der Illwerke für die Energiewende benötigt.

Das anvisierte Werk würde den Namen Lünersee II erhalten und rund zwei Milliarden Euro kosten.

So wie dieser Solarpark im Allgäu könnte es auch bald auf einer Fläche nahe des Schenkenberger Hofs bei Emmingen-Liptingen sowie

Tuttlinger sagen „Nein“ zu Solarpark

Die Stadt Tuttlingen spricht sich gegen den großen geplanten Solarpark in Emmingen aus. Zumindest der Technische Ausschuss (TA) lehnt das Vorhaben mehrheitlich ab. Ein Grund dafür ist, dass laut Kritiker zuerst Flächen wie Parkplätze oder Dächer genutzt werden sollten, bevor es an die grüne Wiese geht.

Bei Emmingen im Umfeld des Schenkenberger Hofs plant die EnBW-Tochter EnBW Solar GmBH eine fast 16 Hektar große Photovoltaik-Anlage, die im Jahr 2022 entstehen und nach Fertigstellung 15 Megawatt elektrischer Leistung im Jahr ...

 Die Bürgermeister des Sprengels Ries-Virngrund mit Adreas Schwarz (Mitte).

Brachliegende Flächen sollen künftig höher besteuert werden

Wer sein „Enkelgrundstück“ unbebaut lassen möchte, muss dafür künftig womöglich tiefer in die Tasche greifen. „Wir werden eine Grundsteuer C verabschieden“, hat Andreas Schwarz, der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stuttgarter Landtag, am Mittwoch in Ellwangen angekündigt. Diesen finanziellen Hebel, um mehr baureife und brachliegende Flächen im Innenbereich für eine Wohnbebauung zu gewinnen, könnte auch die Stadt Ellwangen für sich nutzen. Es kämen hier laut Bürgermeister Volker Grab 85 Flächen infrage.

Information und Diskussion zu „Windenergie in Aitrach“

Die Gemeinde Aitrach plant zwei öffentliche Termine über Windenergie ein. Laut Mitteilung soll es am Donnerstag, 28. Oktober, ab 19 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Naturschutz und Windenergie in Aitrach“ geben. Daran anschließen soll am Montag, 8. November, ebenfalls ab 19 Uhr eine Diskussionsveranstaltung zur Windenergie in Aitrach.

„Wie Anfang des Jahres versprochen, wird es eine Veranstaltung in Aitrach geben, bei der sich Bürgerinnen und Bürger zu Pro und Contra der Windenergie live austauschen können.

Übergabe Insektenhotel in der Brühlschule Neuler. Im Bild von links: Bürgermeisterin Sabine Heidrich, Matthias Schimmel, Rektor

Insekten bekommen neues Zuhause in der Brühlschule Neuler

Sie sind klein, aber ungeheuer wichtig. Die Rede ist von Insekten. Und obwohl sie als natürliche Schädlingsbekämpfer, Bodenverbesserer, Nahrungsgrundlage vieler Tiere und zum Bestäuben von Nutzpflanzen unerlässlich sind, wird ihr Lebensraum durch Bebauung immer kleiner.

Um dem entgegen zu wirken, hat die EnBW ODR sich etwas einfallen lassen und insgesamt 50 Bienen- und Insektenhotels an Kindergärten und Grundschulen in ihrem Versorgungsgebiet verlost.

EnBW will am Standort Altbach/Deizisau raus aus der Kohle

Der Energiekonzern EnBW will das Kohlekraftwerk Altbach/Deizisau im Landkreis Esslingen durch ein Gaskraftwerk ersetzen. «Die neue Anlage soll 2026 in Betrieb gehen», sagte EnBW-Technikvorstand Georg Stamatelopoulos am Dienstag in Stuttgart. Das neue Kraftwerk solle zunächst mit Erdgas betrieben werden. «Aber nur bis ausreichend Wasserstoff oder andere grüne Gase verfügbar sind.» Eine unternehmerische Investitionsentscheidung ist laut einer Mitteilung erst später geplant.

So verlief die Leutkircher Einwohnerversammlung zur Windkraft

Den Bau von vier Windkraftanlagen (WKA) plant die EnBW bei Leutkirch. Entstehen sollen sie im Unteren Stadtwald zwischen Pfingstweide, Balterazhofen und Ottmannshofen auf Flächen der Stadt und im Staatsforst des Landes Baden-Württemberg.

In einer Einwohnerversammlung informierten am Montagabend die Vertreter der EnBW, eine Vertreterin des Natur- und Umweltschutzes, ein Schallexperte und der Leiter der Genehmigungsbehörde im Landratsamt Ravensburg sowie der Oberbürgermeister über das Projekt.

 Eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter der Netze ODR vor einem Auto mit dem neuen Unternehmensnamen.

ODR-Netztochter firmiert um

Der regionale Energieversorger EnBW ODR hat zum 4. Oktober den Geschäftsbereich Netzwirtschaft in seine 100-prozentige Tochtergesellschaft Netze NGO ausgegliedert. Parallel firmiert die Netztochter nun unter dem Namen Netze ODR.

In der Tochtergesellschaft sind laut Unternehmensangaben jetzt alle Themen und Aufgaben der Strom- und Gas-Infrastruktur gebündelt. Rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 35 Auszubildende wechseln dafür von der Muttergesellschaft in das Tochterunternehmen und verstärken dort das Team.