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 Erstmals tagt der Walxheimer Ortschaftsrat in dem neuen Dorfhaus. Von links: die beiden Ortschaftsräte Günter Robitschko und Ka

Historische erste Sitzung im neuen Walxheimer Dorfhaus

Mit Stolz hat der Walxheimer Ortsvorsteher Wolfgang Schäfer die Sitzung des Ortschaftsrates als erste öffentliche Veranstaltung im neuen Dorfhaus eröffnet. Die offizielle Einweihung des Dorfhauses erfolgt am Freitag, 12. April, um 19 Uhr. Zwei Tage später wird die Bevölkerung zwischen 14 und 17 Uhr die Gelegenheit haben, das Dorfhaus beim Tag der offenen Tür zu besuchen.

Schäfer teilte mit, dass sowohl die Inneneinrichtung des Dorfhauses als auch die Außenanlage zum größten Teil fertig seien.

An der E-Ladesäule in Seitingen-Oberflacht, die 2020 auf dem Parkplatz der Ostbaarhalle errichtet werden soll, sollen sowohl Aut

Seitingen-Oberflacht bekommt E-Ladesäule

Nachdem die Gemeinde Seitingen-Oberflacht bereits einen Teil der Straßenbeleuchtung auf LED umgerüstet und die Heizung der Ostbaarhalle auf Pellets umgestellt hat, will sie einen weiteren Schritt in Sachen Umweltschutz gehen: Der Gemeinderat hat am Donnerstag mehrheitlich beschlossen, eine E-Ladesäule der EnBW im Ort zu installieren und dafür einen Förderantrag zu stellen. Vorangegangen war eine Diskussion um die Kosten.

Es war nicht das erste Mal, dass das Thema E-Ladesäule auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung stand.

Eine neue Ladesäule des Stadtwerk am See in der Charlottenstraße in Friedrichshafen.

Stadtwerk am See tauscht im Bodenseekreis Ladesäulen aus

An der Zukunft der Elektromobilität führt kein Weg mehr vorbei. Hersteller und Zulieferer arbeiten mit Hochdruck an neuen Fahrzeugen. Aber auch Stromversorger, Kommunen und Betriebe rüsten sich, schließlich müssen auch E-Mobile tanken. Das Stadtwerk am See tauscht im Moment die veralteten Emma-Ladesäulen gegen neue aus. Das Regionalwerk Bodensee baut sein Netz an Stromtankstellen aus und lockt Kunden mit einem E-Mobil Bonus. Darüber hinaus bringt die EnBW über ihren Anteilseigner Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) Strom auf die hiesigen ...

 Geht es nach dem Gemeinderat, wird es in Rechtenstein vorerst keinen Solarpark geben.

Gemeinderat lehnt Solarpark ab – Eigentümer will jetzt ein Bürgerbegehren

Die Gemeinde Rechtenstein lehnt einen geplanten Solarpark auf einer privaten landwirtschaftlichen Fläche vorerst ab. Diesen in nicht-öffentlicher Sitzung gefassten Beschluss hat Bürgermeisterin Romy Wurm am Dienstag während der öffentlichen Gemeinderatssitzung bekanntgegeben. Gegen diese Entscheidung möchte der Grundstückseigentümer ein Bürgerbegehren anstreben und hat dafür auch schon die entsprechenden Unterschriften gesammelt.

Schon mehrfach hatte der Rechtensteiner Gemeinderat über einen auf der Gemarkung geplanten Solarpark ...

Bündnis für Luftreinhaltung

Wirtschaft und Politik wollen gemeinsam Fahrverbote abwenden

Im Schulterschluss mit einigen großen Unternehmen der Region wollen Stadt und Land die drohende Ausweitung der Diesel-Fahrverbote in Stuttgart möglichst noch abwenden. Dazu wurde am Mittwoch das „Bündnis für Luftreinhaltung“ unterzeichnet, an dem sich die Autobauer Daimler, Porsche und Audi sowie die Zulieferer Bosch und Mahle, aber auch die Landesbank, das Marienhospital, die AOK und der Energieversorger EnBW beteiligen. „Wir wollen keine Fahrverbote für Euro-5-Diesel.

Die Helfer von Netze BW und der Firma Villieber am Einsatzort bei Birnau.

Mitarbeiter der Netze BW spenden 3000 Euro an die Sozialstation Bodensee

Die Sozialstation Bodensee in Markdorf hat unverhofft Geld gespendet bekommen. Mitarbeiter der Netze BW, eine Tochterfirma der EnBW, haben einen Scheck in Höhe von 3000 Euro vorbeigebracht. Das Geld stammt aus dem Verkauf von Kupfer aus einer nicht mehr benötigten 20 000-Volt-Freileitung zwischen Nußdorf und der Basilika Birnau, die durch ein leistungsfähigeres Erdkabel ersetzt wurde, heißt es in einer Mitteilung der Sozialstation. Bis dahin wurden durch die Freileitung die Gemeinden Uhldingen-Mühlhofen, Salem und Meersburg mit Strom versorgt.

 Mit Kran und Greifarm entfernten die EnBW-Mitarbeiter das widerstandsfähige Nest – die Reste konnten sie anschließend mit einer

Storchennest von Strommast entfernt

Lange hausten die Obersulmetinger Störche in ihrem Nest auf dem Schlossdach. Wegen Renovierungsarbeiten mussten sie weichen, doch die Tiere zeigten sich flexibel und bauten kurzerhand ein neues Domizil auf einem Strommast in der Nachbarschaft.

Nun ist das Dach saniert und die Störche sollen zurückkehren – deshalb haben Mitarbeiter des Energieversorgers EnBW das Ausweichquartier am Montag vom Strommast entfernt.

„Das wurde auch höchste Zeit“, sagte Anton Lamprecht vom Natur- und Vogelschutzverein Obersulmetingen, der auch ...

 Legten einen klasse Auftritt hin: Die Kunstradfahrer Michael und Matthias Quecke vom RMSV Bad Schussenried.

Ausgezeichnetes sportliches Potenzial

156 Sportler aus 17 Vereinen sind bei der gemeinsamen Sportlerehrung des Land- und Sportkreises Biberach ausgezeichnet worden – 20 mehr als noch im Vorjahr. Alle standen bei der zwölften Gala in der vollbesetzten Biberacher Gigelberghalle im Mittelpunkt. Allein diese Zahlen zeigten, wie gut der Landkreis in sportlicher Hinsicht aufgestellt ist.

Ob Wettkampfgymnastinnen, Schwimmer, Radsportler, Sportschützen, Faustballer, Taekwondo-Sportler oder Leichtathleten, um nur einige zu nennen – alle standen im Rampenlicht.

Bei Engenreute, zwischen Enzisreute und Bergatreute, könnte ein Windpark entstehen.

Hier könnte demnächst ein Windpark entstehen - mit 160 Meter hohen Windrädern

Im Altdorfer Wald, zwischen Bergatreute und Enzisreute, wird derzeit ein Windpark geplant. Das bestätigen entsprechende Recherchen der „Schwäbischen Zeitung“. Hinter dem Projekt steht die Bio-Energie Allgäu GmbH & KG (BEA) mit Sitz in Kempten. Seit Dezember finden Windmessungen statt, eine artenschutzrechtliche Untersuchung läuft. Ob der Park tatsächlich kommt und in welcher Größe, ist nach Angaben des Projektleiters Andreas Klär allerdings noch offen, wenngleich er theoretisch eine Inbetriebnahme im Jahr 2021 für vorstellbar hält.

 Bei Planungs- und Baudienstleistungen für Dritte wie Kommunen und kommunale Unternehmen möchten sich die Stadtwerke Ellwangen w

Stadtwerke Ellwangen scheitern im Gemeinderat

Auf wenig Gegenliebe sind die Pläne der Stadtwerke, ihre Geschäftstätigkeit auszuweiten, am Donnerstag im Gemeinderat gestoßen. Geschäftsführer Stefan Powolny stellte sie dem Gremium vor.

Bei stadtwerketypischen Planungs- und Baudienstleistungen für Dritte wie Kommunen und kommunale Unternehmen müsse sich das Unternehmen weiterentwickeln, etwa im Bereich Breitbandversorgung und bei Aufgaben rund um die Wasserversorgung, so Powolny. Der Aufsichtsrat habe bereits zugestimmt.