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 Eine solche Mittelspannungsleitung ist am Samstagvormittag ausgefallen.

Vollernter kollidiert mit Freileitungsmast

Rund um Uttenweiler kam es am Samstag kurz vor 10 Uhr zum Ausfall des Mittelspannungsnetzes rund um Uttenweiler. Als Ursache entpuppte sich ein Vollernter, der zwischen Grundsheim und Sauggart mit einem Freileitungsmast kollidiert war.

Offenbar hatte der Landwirt nicht bemerkt, dass er damit einen Kurzschluss ausgelöst hatte, der vor allem in Uttenweiler und Grundsheim aber auch bis nach Unterwachingen im Norden und an den Rand des Federseerieds im Süden zu spüren war.

 In Sachen E-Mobilität hat die Stadt Mengen noch Entwicklungsbedarf.

Wie die Stadt Mengen ihren CO2-Ausstoß um mehr als ein Viertel senken konnte

Die Stadt Mengen hat in der Vergangenheit ihren CO2-Ausstoß deutlich gesenkt. Im gesamten Stadtgebiet ist der Ausstoß laut CO2-Bilanz der Stadtverwaltung in der Zeit von 1995 bis 2012 um 26 Prozent zurückgegangen. Im Schnitt liegt die Emission 2012 bei 4,12 Tonnen pro Einwohner.

Wir gehen davon aus, dass sich unsere Bilanz in den letzten Jahren noch verbessert hat.

Bürgermeister Stefan Bubeck

Das liegt unter dem Landesschnitt, aber über dem des Landkreises.

So soll das IGI Rißtal künftig aussehen

Das geplante Industriegebiet im Rißtal (IGI) nimmt immer konkretere Züge an: Jetzt hat der Zweckverband den Entwurf für einen Bebauungsplan vorgelegt. In den folgenden Wochen sollen nun Änderungsvorschläge und Anregungen geprüft werden. Derweil laufen die Grundstücksverhandlungen.

32,6 Hektar soll die Fläche des ersten von zwei Bauabschnitten im IGI umfassen. Im Süden wird das Gebiet durch die L 267 begrenzt, im Westen durch Äcker sowie die Bahnlinie von Biberach nach Ulm.

Ein E-Auto hängt am Ladegerät in Riedlingen am Tourist-Energy-Point.

E-Autos: Trendwende bleibt bislang aus

Eigentlich sollte sie längst da sein – die Trendwende hin zu E-Autos. Doch die Realität ist eine andere: Gerade mal zwei Prozent der Fahrzeuge die 2018 oder im ersten Halbjahr 2019 im Kreis Biberach zugelassen wurden, sind mit einem elektrischen Antrieb. Und dass sich die Stimmung hin zur E-Mobilität gedreht hat – davon sind wir weit entfernt, wie eine Umfrage unter Autohändlern der Region zeigt.

Elektrisch angetriebene Fahrzeuge sind auf den Straßen bislang selten.

 Der Solarpark Engelswies ist nahezu fertiggestellt. Im Hintergrund ist der bereits fertiggestellte Teil zu sehen, der Bagger im

Solarpark: Bürger können Anteile zeichnen

Der Solarpark Engelswies ist beinahe fertiggestellt: Ende des Monats geht der zweite und letzte Abschnitt ans Netz. Im November können die Bürger Anteile zeichnen. Bürgermeister Bernd Gombold erwartet eine große Nachfrage: „Das ist eine attraktiv Form der Anlage: Eine dreiprozentige Verzinsung bekommt man sonst nirgendwo“, sagt er. Mit einer Gesamtleistung von 7,5 Megawatt ist der Engelswieser unter den rund 20 Solarparks des Energiekonzerns ENBW der viertgrößte.

 In die Zeitkapsel für den Grundstein kam auch eine tagesaktuelle Ipf- und Jagst-Zeitung. Von links: Johannes Veit, Geschäftsfüh

Grundsteinlegung für zweites Gebäude – Netcom BW bekennt sich zum Standort Ellwangen

Die 2014 gegründete Netcom BW, ein Unternehmen der EnBW ODR, legt ein rasantes Wachstum vor. Der Ausbau der Telekommunikation und des schnellen Internets boomt. Wurde vor eineinhalb Jahren am Standort Unterer Brühl das erste NetCom-Gebäude mit 85 Arbeitsplätzen fertiggestellt, so ist nun der Grundstein für das zweite Gebäude für 150 Arbeitsplätze gelegt worden. Dieses Bauwerk auf dem Campus der ODR ist allerdings bereits weit fortgeschritten, die im August begonnenen Bauarbeiten sind schon am ersten Stock zugange.

EnBW-Logo

EnBW erwägt Ausstieg bei Mannheimer MVV

Der Karlsruher Energieversorger EnBW prüft nach 15 Jahren einen Ausstieg bei der Mannheimer MVV. Dies erfolge in enger Abstimmung mit dem kommunalen Energieunternehmen MVV, teilte die EnBW am Dienstag mit. Sie hält an der MVV fast 29 Prozent der Anteile. Auch die Kölner RheinEnergie, wie die MVV ein kommunales Energieunternehmen, möchte demnach ihre MVV-Anteile von 16,3 Prozent verkaufen. Die Stadt Mannheim hält als Mehrheitseigentümerin 50,1 Prozent an der MVV.

Mann steht auf großem Gelände

Strom und Wärme aus der Pflanze: Dieser Weiler braucht keine fossilen Brennstoffe mehr

Wenn Hubert Henle vorführen will, wie es funktioniert, dann schraubt er auf dem Dach einen Deckel auf; und jeder Besucher zuckt zurück: Es riecht faulig, es ist Biogas, das da rausströmt.

Das ist der Grund, für den aktuell die Maishäcksler auf den Feldern arbeiten und große Anhänger über die Straßen rollen. Sie fahren die Ernte an Energiemais ein – für eine Art Energieerzeugung, die in Baden-Württemberg ein Drittel der regenerativen Energien ausmacht.

 Die alte Wehinger Festhalle wird jetzt abgerissen.

Alte Wehinger Festhalle war einst eine kleine Sensation

Jetzt muss sie weichen, die alte Wehinger Festhalle mit der kleinen Turnhalle. Damals im Jahre 1952 war sie eine kleine Sensation auf dem Heuberg. Die Einweihung wurde mit einem großen Fest gefeiert. Bauherr Bürgermeister Anton Hugger war stolz auf das Geschaffene und lud die „fleißigen Heubergbewohner“ dazu ein, sich „ bei Gesang und Musik zu erfreuen“. Der Jugend widmete er den neu angelegten Sportplatz, auf dass sie sich „recht zahlreich und recht oft auf dem Sportplatz einfinden“.

Das Logo des Konzerns Energie Baden-Württemberg

EnBW verkauft Anteile an Stromversorgern in Ungarn

Die Energie Baden-Württemberg (EnBW) zieht sich aus Ungarn zurück. Das Unternehmen verkauft seinen rund 27-prozentigen Anteil an den beiden börsennotierten ungarischen Stromversorgungsunternehmen Budapester Elektrizitätswerke (ELMÜ) und der Nordungarische Stromversorgung AG (EMASZ) an eine Eon-Tochtergesellschaft, wie der Konzern am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht. Aufgrund der Veränderung der Anteilseigner-Struktur habe für die EnBW die strategische Bedeutung der Beteiligung abgenommen.