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Die EnBW plant vier Windkraftanlagen im Unteren Stadtwald – zwischen Pfingstweide, Balterazhofen und Ottmannshofen – auf Flächen

Windkraftanlagen bei Leutkirch: Planungen werden den Einwohnern vorgestellt

Die EnBW plant vier Windkraftanlagen im Unteren Stadtwald – zwischen Pfingstweide, Balterazhofen und Ottmannshofen – auf Flächen der Stadt Leutkirch und im Staatsforst des Landes Baden-Württemberg.

Bei einer Einwohnerversammlung am Montag, 11. Oktober, ab 18 Uhr, werden die Planungen vorgestellt und die wichtigsten Fragen rund um das Vorhaben erörtert, teilt die Stadtverwaltung mit. Anmelden dafür können sich ausschließlich Einwohner der Großen Kreisstadt Leutkirch.

 Die Freiflächenphotovoltaikanlage der Firma Hierbühl liegt neben der Bahnhstrecke Bad Waldsee-Aulendorf beziehungsweise zwische

Solarpark in Bad Waldsee soll erweitert werden – um knapp zwölf Hektar

Der Solarpark an der Bahnstrecke Bad Waldsee-Aulendorf ist im vergangenen Jahr mit einer Gesamtleistung von 750 Kilowatt-Peak (kWp) ans Stromnetz genommen worden. Nun möchte die Bad Waldseer Firma Hierbühl die Freiflächenphotovoltaikanlage mit seinen bisherigen 1,23 Hektar erweitern – und zwar um eine Fläche von circa 11,8 Hektar, also rund 16 Fußballfeldern. Die Leistung soll bis zu 7000 kWp betragen. Das sind die Pläne im Detail.

Landwirte sichern sich Einkommen Wie aus der Projektbeschreibung hervorgeht, befindet sich die Anlage ...

 In der Alamannenhalle hat der Innenausbau begonnen.

Mehrzweckhalle in Lauchheim erhält zwei Ladestationen für E-Autos

Am Bauwerk der Mehrzweckhalle sei die Gebäudehülle dicht und bald könne mit der vorgesehenen Dachbegrünung begonnen werden, hat Bauleiter Dominik Anders in der jüngsten Gemeinderatssitzung der Stadt Lauchheim über den Stand der Bauarbeiten berichtet. Zudem soll hier eine Ladestation für E-Autos entstehen.

Jetzt gehe es an die Außenanlagen und im Inneren begänne der Ausbau, schilderte Bauleiter Anders den Baufortschritt anhand von Bildern.

„Mit uns für BaWü“ fordert mehr Tempo bei der Energiewende

Der Verein «Mit uns für BaWü» hat der Landesregierung vorgeworfen, die Umstellung auf erneuerbare Energien zu vernachlässigen. Zum zehnjährigen Bestehen des Vereins, in dem sich Fachleute rund um die Energiebranche zusammengeschlossen haben, fordert der Vorsitzende Andreas Plümmer mehr Tempo: «Mit allergrößter Enttäuschung und absolutem Unverständnis müssen wir (...) konstatieren, dass die Energiewende auch 2021 noch immer stagniert, Klima- und Umweltschutz nur halbherzig angegangen werden.

 Vor dem Netcom-Gebäude: Sebastian Maier (technischer Vorstand ODR), Matthias Steiner (Geschäftsführer Netze NGO), OB Michael Da

Netcom BW und ODR weihen neuen Bürokomplex offiziell ein

Der Energieversorger EnBW ODR und seine Telecom-Tochter Netcom BW haben das neue Bürogebäude auf dem Ellwanger Firmencampus offiziell in Betrieb genommen. Bereits im Januar hatte im kleinen Rahmen die Schlüsselübergabe für das Gebäude „Netcom II“ stattgefunden. Die offizielle Einweihung wurde nun nachgeholt. Im Beisein von Dirk Güsewell, Mitglied des EnBW-Konzernvorstands, und von Oberbürgermeister Michael Dambacher haben EnBW ODR, Netcom BW und Netze NGO den Komplex seiner Bestimmung übergeben.

EnBW

EnBW: Deutschland muss Energiewende-Tempo verdreifachen

Kurz vor der Bundestagswahl hat der Versorger EnBW einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energie zur Erreichung der Klimaziele gefordert. Wenn man in Deutschland den nötigen Zubau von Windturbinen an Land und auf See sowie von Solaranlagen schaffen wolle, müsse man das Tempo mindestens verdreifachen, sagte EnBW-Chef Frank Mastiaux dem «Handelsblatt» in einem am Montag veröffentlichten Interview.

In den vergangenen Jahren habe man deutlich hinter dem nötigen Ausbau zurückgelegen, kritisierte der Manager.

 Auf die beiden Nachwuchskräfte warten viele Angebote zu Weiterqualifikation und beste Übernahmechancen.

Ausbildungsstart bei der EnBW

Für zwei Auszubildende fing in dieser Woche die berufliche Laufbahn bei der EnBW-Tochtergesellschaft Netze BW GmbH in Bodnegg an. Im Rahmen ihrer Ausbildung zum Elektroniker Energie-Gebäudetechnik werden sie in den kommenden Jahren umfassend für den späteren Einsatz im gesamten Konzern vorbereitet. Die Ausbildung ist topmodern und arbeitet mit dem neuesten technischen Equipment. So werden zum Beispiel Simulationen mit der Virtual-Reality-Brille für diverse Trainingssituationen genutzt oder Augmented-Reality-Programme (Erweiterte Realität) ...

 Auf den Flächen ober- und unterhalb der A 96 bei Niederwangen ist ein Solarpark geplant. Dagegen regt sich bei Anwohnern weiter

Kritiker wehren sich weiter gegen Solarpark bei Humbrechts

Die Kritik an dem geplanten Solarparkprojekts bei Humbrechts reißt nicht ab. Anwohner wehren sich – mittlerweile unterstützt durch andere Bürgerinitiativen – gegen den Bau einer Freiflächen-Photovoltaikanlage auf zwei Wiesen östlich und westlich der dort Verlaufenden Autobahn A 96. Dabei geht es etwa um Fläche, die der Landwirtschaft entzogen wird oder die bereits bestehende Belastung durch die Autobahn. Bei einem Ortstermin kamen jüngst auch neue Argumente zur Sprache.

Die EnBW/ODR fordert ganz klar den weiteren Netzausbau, um die Energie, den Strom, besser im Land zu verteilen und damit dem Wan

Die Speicher sind voll: Für die EnBW/ODR ist der Netzausbau alternativlos

Um den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen, hat die Bundesregierung im Jahr 2000 das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf den Weg gebracht. Dieses versprach ein garantiertes Entgelt für die Einspeisung von Strom aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse oder Geothermie ins Verteilnetz über einen Zeitraum von 20 Jahren. Ursprünglich war das Ziel verankert worden, Deutschland bis zum Jahr 2050 in eine treibhausgasneutrale Energiezukunft zu führen.

 Raimund Haser (rechts) mit Bürgermeister Thomas Kellenberger (links) beim Solarpark Aitrach.

Raimund Haser besucht den Solarpark Aitrach

Welchen Beitrag kann die Region zur Erfüllung der im neuen Klimaschutzgesetz verankerten CO²-Reduktionsziele leisten? Um diese Frage ging es beim Besuch des Landtagsabgeordneten und Umweltpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Raimund Haser, beim Solarpark Aitrach. Seit 2012 wird dort auf EEG-Basis klimaneutrale Energie erzeugt. Im weiteren Verlauf des ehemaligen Kiesabbaugebiets steht eine weitere Photovoltaikanlage, die das angrenzende Kies- und Betonwerk mit Strom versorgt.