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Gasimporteur VNG

Millionen-Entschädigung für Gasimporteur VNG

Der strauchelnde Gasimporteur VNG bekommt mehrere Hundert Millionen Euro vom Staat und hat am Freitag seinen Antrag auf sogenannte Stabilisierungsmaßnahmen zurückgezogen. Der Bund werde sich nicht an der VNG beteiligen, teilten der Leipziger Konzern, der Mehrheitseigner EnBW aus Karlsruhe und das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin übereinstimmend mit.

VNG hatte Anfang September einen Antrag auf staatliche Stabilisierungsmaßnahmen gestellt, weil der Konzern Gas infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine teurer ...

Gasspeicher der VNG AG

Millionen-Entschädigung vom Staat stabilisiert VNG

Der strauchelnde Gasimporteur VNG bekommt mehrere Hundert Millionen Euro vom Staat und hat am Freitag seinen Antrag auf sogenannte Stabilisierungsmaßnahmen zurückgezogen. Der Bund werde sich nicht an der VNG beteiligen, teilten der Leipziger Konzern, der Mehrheitseigner EnBW aus Karlsruhe und das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin übereinstimmend mit.

VNG hatte Anfang September einen Antrag auf staatliche Stabilisierungsmaßnahmen gestellt, weil der Konzern Gas infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine teurer ...

 Ein Mitarbeiter von Hydrasun in Glasgow erklärt Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (5. v.l.) die Wasserstoff-Lösung

Wie eine Delegation aus Baden-Württemberg die schottischen Wasserstoff-Pläne erkundet

Die Gruppe aus Baden-Württemberg ist vor allem wegen des schlechten Wetters nach Schottland gereist – ganz besonders wegen des Windes, der hier so heftig bläst wie in keinem anderen Land in Europa. Umso ärgerlicher ist für die Gastgeber das derzeitige Wetter in Glasgow: beinahe wohlige acht Grad warm, nahezu windstill und herrlicher Sonnenschein. „Das heute ist kein normaler November-Tag. Eigentlich haben wir hier viel mehr Wind, ganz sicher“, sagte Juliet Cramb-Low Anfang der Woche zur Begrüßung der 40-köpfigen Delegation aus dem Südwesten ...

 Die Aktionsgruppe „Gemeinsam für den Erhalt des Bronner Wehrs“ tauscht sich mit dem Gewässerökologen und Sachverständigen Johan

Bronner Wehr: Aktionsgruppe fordert aktuelle Gutachten

Das Bronner Wehr soll abgebrochen werden, um die Europäische Wasserrahmenrichtlinie umzusetzen. Dadurch sollen, so das Ziel des Freiburger Regierungspräsidiums (RP), die Durchlässigkeit sowie die Wasserqualität verbessert werden. Die Aktionsgruppe „Gemeinsam für den Erhalt des Bronner Wehrs“ zweifelt an, dass die Wasserqualität wirklich so schlecht sein soll – und fordert aktuelle Gutachten.

Kurz vor dem Treffen hat es aufgehört, zu regnen.

Das wird teuer: So stark steigen die Strompreise in der Region

Die Weihnachtszeit beginnt für Stromkunden des Stadtwerks am See mit einer schlechten Nachricht: Im neuen Jahr müssen sie tiefer in die Tasche greifen. Die Kilowattstunde verteuert sich ab Januar um stolze 20 Cent im Grundversorger-Tarif. Statt knapp 50 Cent sind dann 69,79 fällig. Auch der Grundpreis steigt an und zwar von knapp 114 Euro auf rund 126 Euro pro Jahr. Hinzu kommen mindestens 13 Euro für den Zählerbetrieb.

Beim benachbarten Regionalwerk Bodensee in Tettnang ist dagegen noch keine Erhöhung im Grundversorger-Tarif ...

 Werden bald über die Forderung des Betriebsrats verhandeln müssen: Thelse Godewerth und Thomas Bittelmeyer.

„Schippe oben drauf“: Betriebsrat fordert Extraprämie für Mitarbeiter von Rolls-Royce Power Systems

Standing Ovations für den scheidenden Boss, ein Tritt gegen das Schienbein des schon verabschiedeten Chefs, die Forderung des Betriebsrats, angesichts voller Auftragsbücher allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Extraprämie zu bezahlen – bei der Betriebsversammlung von Rolls-Royce Power Systems (RRPS) in der Messe am Freitagvormittag war einiges los.

Um die 4000 Menschen waren vor Ort. Die letzte Versammlung außerhalb des Internets hatte im November 2019 stattgefunden.

 Die Betreiber-Gesellschaft BWZ Solar plant eine 40 Hektar große Photovoltaikanlage in Gutenzell-Hürbel.

In Gutenzell-Hürbel entsteht der zweitgrößte Solarpark im Kreis Biberach

In Gutenzell-Hürbel entsteht der zweitgrößte Solarpark im Kreis Biberach unter der Betreiber-Gesellschaft BWZ Solar. Die Investoren Max Wild, Albrecht Graf von Brandenstein-Zeppelin und Martin Bayer wollen sich für den regionalen Ausbau erneuerbarer Energien einsetzen. Ein erster Schritt ist getan, denn der Gemeinderat fasste am Montagabend mehrheitlich den Beschluss, vorhabenbezogene Bebauungspläne für die Sondergebiete „Solarpark Mitte“ sowie „Solarpark Nord II“ aufzustellen.

 Millionenschweres Bauprojekt: Im hohen, mit Bauzaun eingerüsteten, Gebäude wird künftig der ankommende Strom zur Weiterverteilu

Tuttlingen braucht mehr Strom

Kräftig gebaut wird seit Juli bei der Tuttlinger EnBW: Für rund zehn Millionen Euro rüstet die EnBW-Tochter, die Netze BW, an der Eltastraße das Umspannwerk auf. Mit ein Grund ist der hohe Strombedarf des wirtschaftsstarken Landkreises Tuttlingen.

Die alte Freiluftanlage hinter dem Personalgebäude der EnBW ist mittlerweile an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt: Strom aus Hochspannungsleitungen mit 110 kV kommt dort an und wird zur Weiterverteilung in die Region auf die Mittelspannungsebene mit 20 000 Volt umgewandelt.

E-Mobilität

E-Mobilität: Verträgt das Stromnetz Millionen Wallboxen?

Mein Haus, mein E-Auto, meine Wallbox: Mit dem Umstieg auf die Elektromobilität schießt auch die Zahl der privaten Ladepunkte in die Höhe. Allein über einen Fördertopf des Bundes haben zuletzt mehr als 800.000 Haushalte einen Zuschuss dafür beantragt, die Bundesregierung will bis 2030 bis zu fünfzehn Millionen E-Autos auf der Straße haben.

Doch auf das Stromnetz kommen damit gewaltige Herausforderungen zu, Netzbetreiber sorgen sich vor lokalen Stromausfällen.

Stromsparen

Mehrere Dutzend Stromversorger im Südwesten erhöhen Preise ab Januar

Etwa ein Drittel der Stromanbieter in Baden-Württemberg hat bisher angekündigt, die Preise mit Beginn des Jahres 2023 zu erhöhen. Konkret heben 40 von 127 Versorgern die Preise im Durchschnitt um 67 Prozent an, wie das Vergleichsportal Verivox auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Für eine Familie mit einem Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden seien das jährliche Mehrkosten von 880 Euro.

"Zum neuen Jahr kündigt sich die nächste Preiswelle an, denn die Strombörsenpreise sind nach wie vor auf hohem Niveau, und die ...