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 In der Gemeinde Inzigkofen gibt es allein in diesem Jahr bisher sieben Stromausfälle.

Netze BW: Viele Störungen in Inzigkofen in diesem Jahr

Alle drei Jahre ist in Inzigkofen ein Kunde der Netze BW von einem Stromausfall betroffen, erläutert Jens Schwarz, Regionalmanager Verteilnetz, am Donnerstagabend den Inzigkofer Gemeinderäten bei der Sitzung die aktuelle Situation. Bei seinem Vortrag bekommen die Räte einen genauen Überblick darüber, wann es in Inzigkofen und aus welchem Grund einen Stromausfall gab, wie die Netze BW in das Inzigkofer Netz investiert haben und was für die Zukunft geplant ist.

So sieht das Blockheizkraftwerk in Veringendorf aus. Eine ähnliche Optik soll die Übergabestation für das Windrad in Veringensta

Gemeinderat legt Standort für Übergabestation fest

Nachdem das Genehmigungsverfahren für das geplante Windrad des Energieversorgers ENBW in Veringenstadt alle nötigen Schritte durchlaufen hat, steht unter anderem die Frage nach einem Standort für die Übergabestation ins öffentliche Stromnetz im Raum. In seiner Sitzung am Donnerstagabend sprach sich der Gemeinderat für deren Installation neben dem Sportplatz an der Inneringer Straße aus.

Das geplante Windrad zwischen Veringenstadt und Inneringen beschäftigt Behörden und Bevölkerung schon seit mehreren Jahren.

Wie Roter Bürger sich am Solarpark beteiligen können

In der Gemeinde Rot an der Rot soll anderthalb Kilometer südlich von Haslach ein Photovoltaik-Solarpark entstehen. Um die Akzeptanz für den flächendeckenden Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland zu erhöhen, sollen die Bürger an den Gewinnen beteiligt werden. In der jüngsten Gemeinderatssitzung stellte ein Vertreter der EnBW Solar GmbH, die den Solarpark später betreiben wird, vor, wie diese Beteiligungen aussehen könnten.

Bei Haslach sollen auf einer Fläche von rund zehn Hektar circa 15 000 Solarmodule mit einer ...

Atomkraftwerk Gundremmingen nahe Ulm: Zum Jahresende muss der Betreiber RWE den letzten noch in Betrieb befindlichen Block C abs

Atomkraft kurz vor dem Ende

Das Ende der Atomenergie in Deutschland kommt – planmäßig. Während etwa Frankreich und Großbritannien neue Kraftwerke bauen wollen, werden hierzulande bald weitere drei Anlagen abgeschaltet. „Es bleibt dabei“, sagt Almut Zyweck, Sprecherin der Betreiberfirma PreussenElektra. „Vor Mitternacht am 31. Dezember wird die Kernspaltung im Kraftwerke Grohnde gestoppt und die Anlage vom Stromnetz getrennt.“ Die Versorgung mit Elektrizität in der Bundesrepublik gefährdet das nicht.

Die Wasserdampffahne aus dem Kühlsystem kennzeichnet seit rund 45 Jahren schon von weitem den Standort des Atomkraftwerks Neckar

Das Atomkraftwerk Neckarwestheim steht vor seinem Ende

Unten fließt der Neckar üblicherweise friedlich durch sein Tal, droben auf Muschelkalkfels thront das ummauerte alt-württembergische Städtchen Marbach. Es hat seinen Friedrich Schiller, den Nationaldichter, der zufälligerweise hier geboren wurde. Auf Steillagen wächst ein brauchbarer Trollinger, der am liebsten vor Ort getrunken wird.

So beschaulich kann eine Geschichte über Atomkraft, deren Ende oder mögliche Zukunft beginnen. Denn Marbach ist tangiert.

 In Leutkirch wurde erneut über das Thema Windkraft diskutiert.

Windkraft in Leutkirch wird erneut heiß diskutiert

Die Stadt Leutkirch hat ihren Dialog zur Windkraft fortgesetzt. Rund 90 Leutkircher versammelten sich dazu am Dienstagabend – mit gebührendem Corona-Abstand – in der Festhalle.

Neben dem Stand der Energiewende in Deutschland ging’s vor allem um die möglichen Windkraftanlagen in Leutkirch. Michael Soukup (EnBW) gab ein kurzes Update zu den Planungen und beantwortete einige Fragen aus dem Publikum.

Unterstützung bei der Diskussion um die Windkraft erhält die Stadt vom Forum Energiedialog Baden-Württemberg.

 1800 Bäume hat die ODR der Stadt Neresheim gespendet. Sie werden auf vier Flächen bei Dorfmerkingen im Stadtwald angepflanzt. U

Der Stadtwald bei Dorfmerkingen hat jetzt 1800 Bäume mehr

Insgesamt 1800 Bäume hat der Energieversorger ODR der Stadt Neresheim gespendet. Sie werden in vier Bereichen im Stadtwald bei Dorfmerkingen angepflanzt. Am Donnerstag sind sie symbolisch der Stadt übergeben worden. Dabei unterstrich der Kreisvorsitzende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), Jens-Olaf Weiher, in 50 Jahren werde auf der Ostalb ein Weinbauklima herrschen und diesem Wandel müsse man die Wälder anpassen. „Dafür haben wir jetzt noch die falschen Wälder!

 Die Maria-Knöpfler-Straße im Wohngebiet Haid mit den neuen, von Netze BW zur Vrfügung gestellten Elektro-Fahrzeugen.

So wird eine Straße in Wangen zum realen Testlabor für E-Mobilität

Immer mehr Menschen fahren ein Elektroauto, laden dieses meistens zuhause auf und belasten damit zusätzlich das örtliche Stromnetz. Wie sich trotz der steigenden Zahl von E-Mobilisten künftig die Versorgungssicherheit gewährleisten lässt, soll nun ein in dieser Form bislang einmaliger Test in Wangen zeigen.

Als „Labor unter Realbedingungen“ fungiert dabei die Maria-Knöpfler-Straße im Wohngebiet Haid. Dort fiel jetzt der Startschuss für den Feldversuch – mit einer ganz besonderen Fahrzeugverlosung.

Heizen mit Gas wird für Kunden der TWS, die keine langfristigen Verträge abgeschlossen haben, ab Januar deutlich teurer.

Energielieferant TWS kündigt drastische Preiserhöhungen für Erdgas an

Die Lage auf dem Weltmarkt ist dramatisch: Um bis zu 500 Prozent ist der Gaspreis im Oktober gestiegen. Das spüren auch die Technischen Werke Schussental (TWS). Der kommunale Energieversorger mit Sitz in Ravensburg macht in diesem Jahr erstmals in seiner Geschichte Verluste mit dem Vertrieb von Strom und Gas – was sonst der große Gewinnbringer war.

Nach Angaben von TWS-Geschäftsführer Andreas Thiel-Böhm gelingt es wahrscheinlich gerade noch, das mit Netzentgelten und dem Verkauf von Wasser auszugleichen.

Lünersee-Staumauer in Vorarlberg: Das vom Energieunternehmen Illwerke/vkw geplante Pumpspeicherkraftwerk im Brandnertal wäre mit

In Vorarlberg soll am Lünersee ein gigantisches Pumpspeicherwerk entstehen

Gigantismus in Vorarlberg: Das dortige Energieunternehmen Illwerke/vkw denkt an ein neues Pumpspeicherwerk. Rund 1000 Megawatt Leistung im Turbinen- wie im Pumpbetrieb sind anvisiert. In Mitteleuropa existiert bisher in dieser Größe nichts Vergleichbares. Für Baden-Württemberg ist das Projekt insofern von Bedeutung, als dass das Land die Speichermöglichkeiten der Illwerke für die Energiewende benötigt.

Das anvisierte Werk würde den Namen Lünersee II erhalten und rund zwei Milliarden Euro kosten.