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Mietvertrag

Anstieg ohne Ende? Experten erwarten auch 2020 höhere Mieten

Der Deutsche Mieterbund rechnet auch nach Jahren des Immobilienbooms mit weiter steigenden Mieten. „Ich sehe noch keine Trendwende“, sagte Präsident Lukas Siebenkotten der Deutschen Presse-Agentur.

2020 könnten die ortsüblichen Vergleichsmieten in Deutschland im Schnitt um 2,5 bis 3,5 Prozent zulegen: „Es mag eine Verlangsamung geben in manchen Städten, aber solange es Menschen gibt, die die steigenden Mieten bezahlen, geht es weiter nach oben.

Reklame für eine zu verkaufende Wohnung

Studie: Südwesten bleibt teures Pflaster

Hohe Mieten, hohe Wohnungspreise: Der Südwesten bleibt ein teures Pflaster. Nach einer am Donnerstag veröffentlichten Studie stiegen im dritten Quartal dieses Jahres in baden-württembergischen Gemeinden die Preise für Eigentumswohnungen bundesweit am stärksten. Während zudem viele Mieter sonst in Deutschland derzeit eine Atempause haben, gingen in Baden-Württemberg vielerorts die Mieten hoch - darunter in Bietigheim-Bissingen oder Böblingen, die zum Speckgürtel von Stuttgart zählen, oder in Friedrichshafen am Bodensee.

Immobilienmarkt

Studie: Atempause für Mieter

Nach Jahren kräftig steigender Mieten in vielen Städten sehen Experten Anzeichen einer Beruhigung am Immobilienmarkt.

Im dritten Quartal stagnierten die Neuvertragsmieten im Bundesdurchschnitt, teilte der Immobilienspezialist F+B in Hamburg mit.

Gemessen am zweiten Quartal habe es in einigen der 50 teuersten Städte Deutschlands gar Rückgänge gegeben, so das Institut, das Daten für Mietspiegel erstellt sowie Städte und Gemeinden berät.

 Einzimmerwohnungen sind in Lindau zuletzt günstiger vermietet worden als noch bis 2017.

Einzimmerwohnungen plötzlich billiger

Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz 4) oder Sozialhilfe bekommen im Rahmen der Grundsicherung die Miete für ihre Wohnung bezahlt – allerdings nur, wenn sie angemessen, also nicht übertrieben groß und teuer ist. Das hat der Gesetzgeber so festgelegt.

Vor diesem Hintergrund befasste sich der Ausschuss für Bildung, Soziales und Sport des Kreistages mit den Obergrenzen für Mietzahlungen. Dabei stieß er auf ein unerwartetes Ergebnis: In Lindau und den angrenzenden Gemeinden am Bodensee sind.

 Die Digitalisierung der Schulen und die geplante Gesundheitsregionplus sind zwei der Themen, mit denen sich der Ausschuss für B

Lindauer Kreisräte reden über Miethöhen, Gesundheitsregion und Digitalisierung in den Schulen

Wenn sich die Kreisräte zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Bildung und Soziales treffen, dann müssen sie sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen. Da geht es etwa um die Frage, wie teuer die Miete von Grundsicherungs- und Sozialhilfeempfängern sein darf, damit sie als angemessen gilt. Auch das Integrationskonzept des Landkreises ist eines der Themen des Nachmittags, wie auch die Nachbarschaftskoordination, um so Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu unterstützen und entlasten.

Ein Wohnblock

Hausbesitzern könnte Preisverfall drohen

Die Wohnungspreise steigen gerade in Ballungszentren kräftig. Gleichzeitig sind die Zinsen auf Rekordtief. Experten warnen: Die Entwicklung könnte gefährlich werden.

Für die Käufer von Häusern oder Wohnungen herrschen derzeit paradiesische Zeiten, wenn sie zur Finanzierung einen Kredit aufnehmen müssen: Die Zinsen sind so niedrig wie nie. Selbst bei einer Laufzeit von zehn Jahren gibt es Angebote für unter 0,2 Prozent im Jahr, ergab eine Umfrage der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Mieterhöhung

Die Mietpreisbremse wirkt - aber kaum

Berliner Mieter haben die Bremse gezogen. 1385 Euro sollte ihre Wohnung im Monat kosten. Für die Hauptstadt ist das - trotz Mietenexplosion - ein stattlicher Preis, zumal hier überall die Mietpreisbremse gilt. Die Mieter wurden skeptisch und zogen gegen ihre Vermieter vor Gericht. Jetzt sparen sie jeden Monat 650 Euro.

Das ist das Paradebeispiel, an dem das Justizministerium erklärt, was die Mietpreisbremse bringen kann. Ministerin Katarina Barley (SPD) zieht nach dreieinhalb Jahren das Fazit: Da, wo sie gilt, funktioniere die ...

Wohnungsgesuch

Studie bescheinigt Mietpreisbremse moderate Wirkung

Die Mietpreisbremse hat die Explosion der Mieten in beliebten Wohngegenden einer Studie zufolge leicht gebremst. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) will die nächstes Jahr auslaufende Regelung deshalb verlängern.

„Da, wo die Mietpreisbremse gilt, verlangsamt sich der Anstieg der Mieten“, sagte sie am Donnerstag in Berlin. Der Effekt ist allerdings minimal, wie die Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag des Ministeriums zeigt.

Mieten steigen langsamer: Preissprünge beim Kauf

Die Neuvertragsmieten in den sieben größten deutschen Städten sind 2018 weiter gestiegen. Gemessen am Vorjahr hat sich der Zuwachs aber abgeschwächt, wie eine am Donnerstag in Berlin veröffentlichte Analyse des Immobilien-Spezialisten Empirica zeigt. Demnach kletterten die Neuvertragsmieten in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Stuttgart im Schnitt um 4,2 Prozent. Im Jahr 2017 hatte das Plus bei 5,9 Prozent gelegen, heißt es in dem Papier, über das zuvor die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtete.

Mieterhöhung

Mieten in Großstädten steigen langsamer

Die Neuvertragsmieten in den sieben größten deutschen Städten sind 2018 weiter gestiegen. Gemessen am Vorjahr hat sich der Zuwachs aber abgeschwächt, wie eine in Berlin veröffentlichte Analyse des Immobilien-Spezialisten Empirica zeigt.

Demnach kletterten die Neuvertragsmieten in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Stuttgart im Schnitt um 4,2 Prozent. Im Jahr 2017 hatte das Plus bei 5,9 Prozent gelegen, heißt es in dem Papier, über das zuvor die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichte.