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 Menschen in Uganda bei der Übergabe der Pakete.

Wie die Aktion Helfen bringt Freude Menschen in Afrika unterstützt

Zurzeit ist sie ein „Kellerkind“: Jene Margret Riese, die ihre Liebe zu Uganda und zum Helfen praktisch schon mit der Muttermilch aufgesogen hat und 2012 die bis dahin mehr oder minder „Wangener Privatinitiative“ auf Vereinsbeine stellte.

Dort im Keller oder auch in der Garage stellt sie – zusammen mit anderen und coronakonform – wie seit Jahrzehnten Adventskränze und -gestecke her, die zugunsten des Vereins „Awamu – zusammen für Uganda“ verkauft werden, um wieder etwas Geld in die Kasse zu bringen.

Durch die Schließungen von Schulen, Kindergärten (unser Bild), Universitäten, Hotels, Restaurants, Geschäftslagern, Flughäfen un

Corona trifft Uganda besonders hart

In Zeiten von Corona kreisen die Gedanken vieler Bürger um sich selbst. Doch trotz Einschränkungen, Homeoffice und Homeschooling gilt es den Blick auf ein Land zu lenken, das während der Corona-Pandemie noch ganz andere Sorgen quält, sagt Florian Heusel, Leiter des Caritas-Dienstes „Berufliche Integration“ und denkt etwa an Uganda.

„Die Menschen dort trifft es besonders hart“, berichtet Florian Heusel. Der Lockdown zwingt das eh schon zu den ärmsten Ländern der Welt gehörende ostafrikanische Binnenland in die Knie.