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 Aidswaisen, vom Säugling bis zum Student, finden im „Motherhouse“ des Freundeskreises ein neues Zuhause.

Freundeskreis Uganda ist für die Zukunft gerüstet

Vor etwa 50 Jahren ist in Aalen der „Freundeskreis Uganda“, der sich für Aidswaisen in Afrika einsetzt, entstanden. Anne Namuddu, die Leiterin ist mittlerweile über 80 Jahre alt. Wie geht es jetzt weiter?

Gegründet wurde der Freundeskreis vom Aalener Paul Heusel. Dieser hat damals Anne Namuddu, eine ugandische Studentin der Sozialarbeit, kennengelernt. Sie hat in Freiburg studiert und in Aalen ein Praktikum bei der Caritas gemacht. Um in Uganda Aidswaisen zu helfen, gründete man den Freundeskreis.


Beim Betriebsrundgang (von links): Eberhard und Margareta Riese (awamu), Emmanuel Musoke (Uganda), Edwin Müller (Seniorchef Gru

Grunwald erhält Gedenktafel in Uganda

Seit vielen Jahren spendet Grunwald zum Jahresende einen größeren Geldbetrag für einen sozialen Zweck. 2016 gingen 5000 Euro an die Wangener Initiative „awamu - Zusammen für Uganda“, und zwar für den Bau eines kleinen Labors. Dass man dafür mit einer Gedenktafel bedacht wird, damit haben weder die Geschäftsführer Armin und Ralf Müller, noch der Vater Edwin Müller gerechnet, wie das Unternehmen berichtet.

Im Oktober letzten Jahres informierte Margareta Riese, Leiterin von „awamu -Zusammen für Uganda“ in ihrem Rundschreiben, dass die ...

Eberhard und Margareta Riese haben vollstes Vertrauen zu ihren Projektverwaltern in Uganda. Goretti und Emmanuel Musoke verwalte

Wangener Geld hilft Kindern in Uganda

Das Geld, das Wangener für Uganda geben, ist offenbar gut angelegt. Goretti und Emmanuel Musoke, die im afrikanischen Uganda Projekte die Familie Riese betreuen, waren vergangenes Wochenende in Wangen und berichteten davon, dass die Unterstützung aus Deutschland eine wichtige Hilfe sei und den Menschen vor Ort ein besseres Leben ermögliche.

Die Musokes betreuen unter anderem die Sankt-Helena-Schule, eine Einrichtung, die rund 40 Mädchen besuchen.

Schulklasse hat Patenkind

Goretti und Emmanuel Musoke aus Uganda haben zum ersten Mal die Europaklasse des Instituts für Soziale Berufe in Ravensburg besucht und erzählten von deren Patenkind Prossy. Seit drei Jahren unterstützen die Europaklassen das Patenkind, das von Klasse zu Klasse gewissermaßen weitergegeben wird.

Das Waisenhaus in Buyambi in der Diözese Mityana, etwa zwei bis drei Autostunden von der Hauptstadt Kampala entfernt, beherbergt 70 Kinder. Finanzielle Unterstützung von außen benötigen 50 Kinder, weil sie keine Hilfe von ihren leiblichen ...

„Familie Musoke ist eine große Stütze für unsere Projekte in Uganda“

Das Ehepaar Musoke aus Uganda hat Margareta und Eberhard Riese in Wangen einen Besuch abgestattet. Sie sind für die Familie Riese eine wichtige Stütze in Masaka. Im Gemeindehaus von St. Martin berichteten sie über ihr Heimatland und die Hilfsprojekte in dem ostarikanischen Staat.

Von unserem MitarbeiterOliver Rebstock

Emmanuel Musoke ist seit einer besonderen Begegnung Mitte der neunziger Jahre, zusammen mit seiner Frau Goretti, Ansprechpartner und Organisator der Projekte von Familie Riese in Uganda.

Jenny und Sarah sehen ihre afrikanischen Freunde wieder

WANGEN - Gleich zwei Ereignisse waren es, die viele Interessierte in das Gemeindehaus von St. Martin kommen ließen. Zum einen waren Goretti und Emmanuel Musoke aus Uganda zu Gast. Außerdem berichteten Sarah Hege und Jenny Heim von ihren dort gemachten Erfahrungen. Die Freude über das Wiedersehen unter ihnen war groß.

Von unserer Mitarbeiterin Vera Stiller

Es sollte ein "Begegnungsabend" werden, so hatte es Margareta Riese angekündigt.

1000 Euro für einen Brunnen

"Wasser bedeutet Leben - mit dem Bau von Brunnen werden somit Lebensgrundlagen geschaffen". Nach diesen Worten von Dekan Wilhelm Wahl (rechts) überreichte Pastoralreferent Josef Rauch( zweiter von links) im Anschluss an die Marktmesse an Emmanuel Musoke (zweiter von rechts) aus Uganda einen Scheck in Höhe von 1000 Euro. Genug Geld, um einem afrikanischen Dorf sauberes Wasser zu geben . Links im Bild Martin Wucher vom Missionsausschuss.

vs/Foto: Vera Stiller

Emmanuel Musoke aus Uganda muss für 18 Personen sorgen

WANGEN - Wieder einmal haben die Familien Schöllhorn und Riese mit Emmanuel Musoke Besuch aus Uganda. Seit Jahrzehnten sorgen von Wangen aus initiierte und betreute Projekte dafür, dass Menschen in einem Land, in dem AIDS verheerende volkswirtschaftliche Auswirkungen hat, besser leben können.

Von unserer Mitarbeiterin Vera Stiller

Sein Vorname kommt nicht von ungefähr, wurde Emmanuel Musoke doch an einem 24. Dezember geboren.