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 Bei den Hallenfußball-Jugendturnieren des SV Niederhofen am Wochenende in Allmendingen sind mehr als 40 Mannschaften dabei.

SV Niederhofen spielt in Allmendingen

Der SV Niederhofen veranstaltet am Samstag, 29. Februar, und Sonntag, 1. März, seine Jugendfußball-Hallenturniere in der Allmendinger Turn- und Festhalle. Am Samstag sind die E- und D-Junioren an der Reihe, am Sonntag spielen die F-Junioren und Bambini. Insgesamt sind an den zwei Tagen 42 Mannschaften am Ball.

D-Junioren (Samstag ab 9 Uhr): Zehn Mannschaften spielen in dieser Altersklasse in zwei Gruppen. Gruppe A: FC Wacker Biberach, SG Öpfingen, SV Sulmetingen, SV Ringingen, SGM Altheim/Allmendingen/Niederhofen I.

 Von außen ein schmucker Anblick: Die Kirche und Blasius in Bronnen.

Innenraum der Bronner Kirche wird derzeit renoviert

Derzeit wird der Innenraum der Kirche St. Blasius und Margaretha restauriert. Schmuck sieht sie von außen aus, die Kirche in der Ortsmitte von Bronnen. Doch im Inneren gibt es einiges zu tun.

„Leider hat der Innenraum im Laufe der 20 Jahre, die seit der letzten kompletten Innensanierung vergangen sind, gelitten“, sagt der mit der Bauleitung beauftragte Architekt Karl Schick.

Außen war die Kirche zuletzt im Jahr 1997 renoviert worden.

Walter Pfeiffer (l.) und Olaf Höppe gehörten vor 33 Jahren zu den Gründern der Dill-Dapp-Figur.

Dill-Dappa kommen aus ihrem Watzaloch

Mit dem traditionellen „Dill-Dapp rauslau“ sind die Narren in Emerkingen am Freitagabend in die Fasnet gestartet. Nicht wie sonst üblich am Fasnetsmontag, sondern bereits zum Nachtumzug am Fasnetsfreitag hat Oberfetz Tobias Hummel, gemeinsam mit Bürgermeister Paul Burger, die „ursprünglichste Figur der Emerkinger Fasnet“ aus dem Dura, dem Römerturm, befreit.

„Dill-Dappa“ nennen die Emerkinger ihre Fasnetsfiguren, die seit vielen Jahren nur zur Dorffasnet auftauchen und nie bei auswärtigen Narrentreffen auftreten.

Kretschmann inmitten von Verkleideten

Brunnensprung mit dem Ministerpräsidenten: Narro-Hee schallt durch Munderkingen

„Dr Fürst ben I von Monderkenga ond s’hot me noh koi Stündle g’reut. Drom lass I au zur Fasnetszeit zwoi Mannsleut en da Bronna sprenga“, verkündete der Fürst aus dem Wuselinger Narrenadel am späten Sonntagnachmittag.

Dann stürzten sich die beiden Brunnenspringer Simon Gassmann und Tobias Schartmann, nach dem Würfelspiel, dem „Hopser und Schleifer“ und ihren Hochs auf Magistrat und Deputat, auf Pfarrer und Bürgersleut und auf ihre Liebste in den „aufgemaischten Marktbrunnen“.

Allerhand Schabernack trieben die Narren mit den Zuschauern.

2000 Narren gratulieren zum Geburtstag

Nur alle drei Jahre laden die Emerkinger Fetza-Sprenger zum Nachtumzug in ihr Narrennest ein. Und der siebte Narrensprung seit dem „Emerkinger Umzugsstart im Jahr 2001“ hatte am vergangenen Freitag einen ganz besonderen Anlass: „Mir feiret unser 30-Jähriges“, freuten sich die Fetza-Sprenger und Oberfetz Tobias Hummel.

Und weil ein Narrengeburtstag gebührend gefeiert werden muss, hatten sich zum Jubiläumsumzug mehr als 2000 Narren und närrische Musiker in 44 Gruppen angemeldet.

 Auf die Plätze, fertig, Eier legen: Die Gruppe Sasu verwandelte sich 2019 in Rennhenna.

Das steckt hinter der Tradition der Originellen Gruppen Munderkingens

An Kreativität sowie Kontaktfreudigkeit darf es ihren Mitgliedern nicht mangeln: Die Originellen Gruppen der Fasnet Munderkingen haben jedes Jahr am Fasnetssonntag und -montag ihren großen Auftritt. Und das Engagement der Gruppen wird nicht nur von Munderkingern sehr geschätzt. Jedes Jahr zieht der Umzug der Originellen auch Auswärtige in die Donaustadt.

Elf solcher Gruppen gibt es aktuell, die Zahl variiert, Gruppen lösen sich auf, daraus gründen sich neue.

Die Fetzasprenger Emerkingen zählen derzeit rund 100 Mitglieder. Mit einigen weiteren Gästen wollen sie am Wochenende ihr Jubilä

So feiert Emerkingen Narren-Jubiläum

Die Vorbereitungen für den Jubiläumsumzug sind in vollem Gange. Wenn am Freitag in Emerkingen der Jubiläumsumzug über die Bühne geht, können die Besucher sicher sein, die Fetzasprenger haben längst ihre Hausaufgaben erledigt und bieten einen adäquaten und vielseitigen Rahmen zum Feiern. Bereits am vergangenen Samstag haben sie hinter der Römerhalle ein 20 auf 30 Meter großes Festzelt aufgebaut, um die erwarteten Besucher vor und nach dem Umzug zünftig zu unterhalten.

 Sportlich zeigten sich die Hexen in Oberdischingen.

Närrisches Treiben in „Klein-Paris“

Das sonnig Fasnetswetter haben am Sonntag nicht nur rund 3500 Narren und närrische Musiker, sondern auch jede Menge Zuschauer genutzt, um in „Klein-Paris“ einen tollen Tag zu erleben und Oberdischingen in ein pulsierendes Narrennest zu verwandeln. In 98 bunten Gruppen formierten sich die Narren, um im 55. Oberdischinger Fasnetsumzug der gastgebenden Narrengesellschaft die Ehre zu geben.

Traditionell wurde der Gaudiwurm angeführt von den „Treichlern und Geiselschlöpfern“ aus der Schweiz, die sich selbst „CDU – Club der Ungeküssten“ ...

Die Kleinen vom Kindergarten waren natürlich auch mit von der Partie.

Narren treiben in Unterstadion ihr Unwesen

Zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte haben die Gausweiber von Stäa am Samstag zum Narrenbaumstellen vor dem Unterstadioner Rathaus eingeladen und das närrische Zeremoniell mit einem Umzug durchs Dorf und einer anschließenden Narrenparty verbunden.

„Etz isch wieder soweit, in Unterstäa beginnt die Fasnestzeit“, reimte Andy Rieger, Zunftmeister der Gausweiber, und forderte „alle kräftigen Narren“ aus den Gastzünften auf, ihre Muskeln spielen zu lassen und den Narrenbaum in die Senkrechte zu bringen.

 Die D-Junioren des SV Unterstadion (blau) gewannen das Turnier in Emerkingen.

Unterstadion und Granheim werden Turniersieger

In der Römerhalle in Emerkingen sind am Wochenende vier Jugendfußball-Hallenturniere ausgetragen worden. Am Samstag spielten sechs D-Junioren-Teams und zwölf E-Junioren-Teams. Am Sonntag unterhielten zwei Turniere der F-Junioren die zahlreichen Zuschauer.

D-Junioren: Der Emerkinger Nachbar SV Unterstadion hatte zwei Mannschaften gemeldet. Turniersieger Unterstadion II besiegte seine erste D-Junioren-Mannschaft und gab in seinen vier Siegen nur einmal bei einem Remis Punkte ab.