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 Stehgeiger Petr Hemmer (links) leitet das Laupheimer Salonorchester. Sopranistin Maria Rosendorfsky und ihr Kollege J. Emanuel

Liebesdrama entfaltet sich auf der Bühne

Einen Abend lang das Leben durch die rosarote Brille sehen – dazu hat das Laupheimer Salonorchester seine Zuhörer beim Neujahrskonzert verführt. Das Publikum ließ es allzu gerne geschehen, denn ein Abend mit den Salonmusikern und der Sopranistin Maria Rosendorfsky, die ihren Kollegen J. Emanuel Pichler (Bassbariton) mitgebracht hatte, bedeutet stets gute Unterhaltung auf höchstem Niveau. Unter dem Titel „La vie en rose“ versammelten sich Stücke von Mozart bis Strauß und von Bernstein bis Offenbach.

Die Solisten Emanuel Pichler und Maria Rosendorfsky (vorne v. l.) und das Laupheimer Salonorchester musizierten bei der Veransta

Rotarier machen gemeinsame Sache

Der Rotary-Club Biberach und der Rotary-Club Biberach Weisser Turm haben gemeinsam eine Konzertmatinee veranstaltet. Das Laupheimer Salonorchester aus aktiven und ehemaligen Lehrkräften der Laupheimer Musikschule Gregorianum spielte unter Leitung von Petr Hemmer in der ausverkauften Kleinen Bühne Schwendi.

Ermöglicht wurde die Konzertmatinee, die eine Neuheit in der Zusammenarbeit beider Clubs darstellte, durch die Übereinkunft der beiden Clubpräsidenten Dr.

 Maria Rosendorfsky (Sopran) und Emanuel Pichler (Bassbariton) singen beim Neujahrskonzert im Kulturhaus.

Arien und Chansons erklingen beim Neujahrskonzert

Das Laupheimer Salonorchester gibt am Samstag, 25. Januar, um 19 Uhr sein Neujahrskonzert im Laupheimer Kulturhaus. Im Mittelpunkt stehen die Solisten Maria Rosendorfsky und Emanuel Pichler vom Theater Ulm. Der Kartenvorverkauf beginnt am Mittwoch, 28. November.

Unter dem Motto „La vie en rose“ konzertiert das Laupheimer Salonorchester mit den Solisten Maria Rosendorfsky (Sopran) und Emanuel Pichler (Bassbariton), beide am Theater Ulm, im Laupheimer Kulturhaus.

Eine festlich gestaltete Liturgie feierten die Kirchgänger in der Liebfrauenkirche.

Katholische Christen feiern in Ehingen Ostern mit einem festlichen Hochamt

Mit einer festlich gestalteten Liturgie haben die katholischen Christen das Hochamt am Ostersonntag gefeiert. Chor und Orchester der Stadtpfarrkirche sowie die Vokalsolisten Katarzyna Jagiello, Agens Schmauder, Henning Jensen und Emanuel Pichler unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Volker Linz gaben der Messe mit der Spatzenmesse und weiteren Werken von Mozart eine musikalisch besondere Prägung.

Schon der Einzug der Geistlichkeit Stadtpfarrer Harald Gehrig, Diakon Roland Gaschler und Pater Vinzenz aus Indien mit allen ...

Julia (Therese Vincent) und ihr August (Markus Francke).

Operette muss nicht verstaubt klingen

Vor fast 100 Jahren wurde Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ in Berlin uraufgeführt. Jetzt hat man das Erfolgsstück von 1921 am Theater Ulm aus der Ecke vermeintlicher Angestaubtheit geholt und in einer modern aufpolierten Inszenierung von Christian Poewe auf den Spielplan gesetzt. Und siehe da: Der langjährige Dauerbrenner mit seinen zahlreichen Ohrwürmern lässt sich auch heute noch in vollen Zügen genießen, wenn er musikalisch und szenisch so brillant dargeboten wird wie hier.

 Es wird fabelhaft gesungen in Ulm: Maria Rosendorfsky, I Chiao Shih und Gaëtan Chailly (von links).

Operkritik: „Das schlaue Füchslein“ in Ulm

Mit einer eigenen Inszenierung von Leos Janáceks Oper „Das schlaue Füchslein“ hat Kay Metzger jetzt als neuer Intendant des Ulmer Theaters seine erste Spielzeit eröffnet. Die von Generalmusikdirektor Timo Handschuh dirigierte und von Petra Mollérus üppig ausgestattete Produktion kam gut an beim Publikum. Der begeisterte Applaus galt auch den zahlreichen Gesangssolisten, dem Opernchor, den Kindern vom Ulmer Spatzenchor und von der Ballettschule des Theaters und nicht zuletzt dem Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm.

Kraftvoll und mitreißend wie eh und je: Albrecht Haupt führte die Ulmer Kantorei, das Orchester Camerata Ulm und eine Riege namh

Albrecht Haupts letzter großer Auftritt

Lang anhaltender Applaus empfing Albrecht Haupt in der Pauluskirche bereits vor Beginn der Aufführung der Lukas-Passion. Das große Passionswerk, dessen Partitur handschriftlich von Johann Sebastian Bach und dessen Sohn Philipp Emanuel vorliegt, hatte sich Kirchenmusikdirektor Haupt als aller letzte Chor-Aufführung seiner Laufbahn mit der Ulmer Kantorei und dem Orchester Camerata Ulm ausgewählt.

Haupt, der die Ulmer Kantorei seit 1959 leitete, gibt diese Leitung an einen Nachfolger ab, der im April bestimmt werden soll.


Unterhaltsam in jeder Hinsicht: Die „Piraten“-Operette in Ulm.

Groteske Piraten am Ulmer Theater

Obwohl der Schriftsteller William S. Gilbert (1836-1911) und der Komponist Arthur Sullivan (1842-1900) auch unabhängig voneinander Erfolg hatten, sind die beiden Engländer international vor allem als Autorenduo gemeinsam geschaffener Operetten bekannt geworden. Im angelsächsischen Sprachraum gehören ihre skurrilen Singspiele bis heute zum Kernrepertoire von Musikbühnen. Auf dem europäischen Kontinent werden sie hingegen kaum gespielt. Dennoch ist die Marke „Gilbert und Sullivan“ hierzulande ein Begriff.

 Maria Rosendorfsky in „Lulu“ feiert heute Premiere-

Eine Frau, die Männern Angst macht

Sie gehört zu den Männermörderinnen in der Oper: Lulu, wie sie vom österreichischen Komponisten Alban Berg (1885-1935) für die Bühne geschaffen wurde, hinterlässt in der Liebe nur Unglück.

Als Identifikationsfigur ist Lulu nicht auf die Welt gekommen. Sie ist „geschaffen, Unheil anzustiften, zu locken, zu verführen, zu vergiften und zu morden – ohne dass es einer spürt“, wird sie schon im Prolog der gleichnamigen Oper vorgestellt. Männerleichen säumen ihren Lebensweg: Der erste bekommt einen Herzschlag, der zweite bringt sich um, ...

Mit Bach gingen die ökumenischen Kirchenmusiktage in Ehingen zu Ende.

Mozart und Bach beenden ökumenische Kirchenmusiktage

Die vierten ökumenischen Kirchenmusiktage haben an den vergangenen zwei Wochenenden dazu beigetragen, Ehingens Ruf als Stadt der Musikkultur nachhaltig zu festigen. Neue Musik, Bruckners Messe in e-Moll, Mozarts feierliche Vesper und Bachs Weihnachtsoratorium boten Gelegenheit, mustergültige Aufführungen zu erleben.

Nach den beiden Veranstaltungen am vorausgegangenen Wochenende offenbarten die „Vesperae Solennes de Confessore“ KV 339 am Samstag in der St.