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Nachtschicht - Es lebe der Tod

Elmar Wepper muss sich Armin Rohde geschlagen geben

Der ZDF-Montagskrimi hat in der Zuschauergunst das Rennen gemacht. 4,47 Millionen (16,7 Prozent) schalteten ab 20.15 Uhr „Nachtschicht: Es lebe der Tod“ mit Armin Rohde ein.

Die Komödie „Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ mit Elmar Wepper erreichte im Ersten 3,32 Millionen (12,5 Prozent). Die RTL-Reihe „Undercover Boss“ wollten 2,14 Millionen (8,1 Prozent) sehen.

ZDFneo strahlte die britische Krimiserie „Inspector Barnaby“ aus, dafür interessierten sich 1,83 Millionen (6,8 Prozent).

Grüner wirds nicht

Grüner wird's nicht

Für den Gärtner Schorsch Kemptner (Elmar Wepper) wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Seine Firma steht vor dem Aus, seine Ehe ebenso.

Weil das Geld für den Rasen einer noblen Golfanlage nicht reinkommt, kann Schorsch seine Rechnungen nicht begleichen. Auf dem Flugplatz steht er ebenfalls in der Kreide. Sein liebstes Hobby, mit einer klapprigen Propellermaschine über das bayerische Voralpenpanorama schweben, scheint bedroht. Da macht der Gärtner sich auf.

Elmar Wepper

Elmar Wepper mag unerfüllte Träume

Der Schauspieler Elmar Wepper hat eine Vorliebe für unerfüllte Träume.

„Es ist nicht notwendig, dass sich Träume immer erfüllen. Es gibt Träume, die verlieren sogar, wenn man sie verwirklichen will. Als Traum dagegen haben sie etwas Fantastisches und Sehnsuchtsvolles“, sagte der 76-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in München.

Auch Wepper hat so einen Wunsch, den er nicht verwirklichen konnte. „Früher wollte ich immer über die Alpen von München nach Venedig wandern.

Schauspieler Elmar Wepper steht im Golfclub Tutzing

Elmar Wepper mag unerfüllte Träume

Der Schauspieler Elmar Wepper hat eine Vorliebe für unerfüllte Träume. „Es ist nicht notwendig, dass sich Träume immer erfüllen. Es gibt Träume, die verlieren sogar, wenn man sie verwirklichen will. Als Traum dagegen haben sie etwas Fantastisches und Sehnsuchtsvolles“, sagte der 76-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in München. Auch Wepper hat so einen Wunsch, den er nicht verwirklichen konnte. „Früher wollte ich immer über die Alpen von München nach Venedig wandern.

Doris Dörrie

Promi-Geburtstag vom 26. Mai 2020: Doris Dörrie

Mit der turbulenten Beziehungskomödie „Männer“ fing alles an. Als der Film mit Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht 1985 im Kino Erfolge feierte, wurde Doris Dörrie gerühmt für ihre scharfe Beobachtungsgabe, die Leichtigkeit ihres Humors und ihrem Gespür für den Nerv der Zeit.

Viele Werke folgten und Dörrie fand zu einer ganz eigenen Filmsprache, mit der sie Themen wie Familie, Selbstfindung und Zwischenmenschliches auslotete. Auch in ihren Büchern ist vieles davon zu finden.

 Lotet in ihren Filmen und Büchern das Zwischenmenschliche aus und hat ein Faible für Japan: Regisseurin Doris Dörrie.

Erfolgsregisseurin Doris Dörrie wird 65

Mit der turbulenten Beziehungskomödie „Männer“ fing alles an. Als der Film mit Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht 1985 im Kino Erfolge feierte, wurde Doris Dörrie gerühmt für ihre scharfe Beobachtungsgabe, die Leichtigkeit ihres Humors und ihrem Gespür für den Nerv der Zeit. Viele Werke folgten und Dörrie fand zu einer ganz eigenen Filmsprache, mit der sie Themen wie Familie, Selbstfindung und Zwischenmenschliches auslotete. Auch in ihren Büchern ist vieles davon zu finden.

Michaela May

Michaela May feiert digitales Ostern mit den Enkelkindern

Die Schauspielerin Michaela May (68) will Ostern im Kreise ihrer Familie feiern - allerdings digital. Mittels einer Videokonferenz möchte sie gemeinsam mit ihren beiden Töchtern und deren Familien das Fest begehen.

„Wir setzen uns alle virtuell an den Ostertisch“, sagte May der Deutschen Presse-Agentur. „Gott sei Dank gibt es diese tollen neuen Techniken. So können wir unsere Lieben nicht nur hören, sondern auch sehen.“

Über die Feiertage bleibt die Schauspielerin „wie alle anderen“ zu Hause.

Die Schauspielerin Michaela May kommt zu einer Premiere

Michaela May feiert digitales Ostern mit den Enkelkindern

Die Schauspielerin Michaela May (68) will Ostern im Kreise ihrer Familie feiern - allerdings digital. Mittels einer Videokonferenz möchte sie gemeinsam mit ihren beiden Töchtern und deren Familien das Fest begehen. „Wir setzen uns alle virtuell an den Ostertisch“, sagte May der Deutschen Presse-Agentur. „Gott sei Dank gibt es diese tollen neuen Techniken. So können wir unsere Lieben nicht nur hören, sondern auch sehen.“ Nach Ostern will sich May wieder für ein neues ehrenamtliches Projekt stark machen, das sich an einsame Senioren richtet.

„Dahoam is dahoam“ im „Komödienstadel“: Gemeinsam in Hölle

Zum 60. Geburtstag holt sich das „Komödienstadel“ im BR Fernsehen Verstärkung. Schauspieler der TV-Serie „Dahoam is dahoam“ spielen im Jubiläumsstück „Ein Bayer in der Unterwelt“, das diesen Freitag und Samstag in München aufgezeichnet und am 20. Oktober um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Erzählt wird die Geschichte von Ludwig Gramschatzer, der in der Hölle landet und verzweifelt nach Wegen sucht, dort wieder herauszukommen. „Es geht natürlich auch in der Hölle um die Liebe“, versprach Regisseur Thomas Stammberger am Donnerstag in München, aber ...

Fritz Wepper

Fritz Wepper ist Angler aus „archaischer Überzeugung“

Der TV-Schauspieler Fritz Wepper (77) bezeichnet sich als Angler aus „archaischer Überzeugung“. „Wir essen die Fische, die wir angeln“, sagte er am Freitag in Stralsund, wo der Verein Royal Fishing Kinderhilfe im Ozeaneum sein 20-jähriges Bestehen feierte.

Er habe das Angeln von seinem Großvater gelernt und mit 14 Jahren den Fischereischein gemacht. Seitdem habe er in aller Welt geangelt und Fische vom Stichling bis zum Marlin gefangen.