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Auch der faire Ball ist rund

Auch der faire Ball ist rund

Um das Bewusstsein für fair gehandelte Sportartikel zu schärfen, hat der Landkreis Lindau Fußbälle mit Fairtrade-Siegel im eigenen Design produzieren lassen. Denn auch Sportbälle können inzwischen nachhaltig und in guter Qualität beschafft werden.

Landrat Elmar Stegmann hat Schülern des Valentin-Heider-Gymnasiums in Lindau, der einzigen ausgezeichneten Fairtrade-School im Landkreis, die Fußbälle offiziell überreicht. Die Bälle werden aber auch an alle anderen weiterführenden Schulen im Landkreis ausgegeben.

Lob für Kommunen und Kreis, Tadel für den Freistaat

Lob für Kommunen und Kreis, Tadel für den Freistaat

Seit 17 Jahren ist Friedhold Schneider als Kreisbrandrat (KBR) erster Feuerwehrmann im Landkreis. Zum 1. Juni gibt er das Amt ab. Jetzt hat er bei der Jahresdienstversammlung der Kommandanten in Weiler, die zugleich Jahresversammlung des Kreisfeuerverbandes ist, Bilanz nicht nur für die vergangenen zwölf Monate, sondern über den gesamten Zeitraum seiner Tätigkeit als KBR gezogen

Obgleich zahlreiche Redner auf eine spätere offizielle Verabschiedung von Schneider verwiesen, gab es am Ende doch eine erste Ehrung für ihn: Der ...

 Das Gebäude auf dem Jugendzeltplatz Sauters ist seit drei Jahren für die Erstaufnahme von bis zu 150 Flüchtlingen eingerichtet

730 Flüchtlinge leben im Kreis Lindau vor allem in dezentralen Unterkünften

Ihre Zahl sinkt: Lebten vor drei Jahren noch fast 1000 Flüchtlinge im Landkreis Lindau, so sind es jetzt nur noch gut 730. „Die rückläufigen Flüchtlingszahlen machen sich auch hier bemerkbar“, stellte Kämmerer Erwin Feurle im Haushaltsausschuss fest. Dabei ist den Verantwortlichen im Landratsamt die Integration genauso wichtig wie eine gute Unterkunft. So setzt der Kreis weiterhin auf dezentrale Wohnungen. In den derzeit angemieteten hätten gut 1000 Asylsuchende Platz.

 Die Kreisräte verdoppeln jetzt den Betrag, mit dem der Kreis Lindau sogenannte eingestreute Kurzzeitpflege bezuschusst.

Kurzzeitpflege ist rar im Kreis Lindau – Der verdoppelt jetzt seine Fördersumme, um mehr Plätze zu schaffen

Seit gut einem Jahr zahlt der Landkreis Lindau Zuschüsse an jene Heim, die Kurzzeitpflege anbieten. Denn immer mehr Menschen im Kreis werden pflegebedürftig, oft von Angehörigen versorgt, die auch mal eine Auszeit brauchen. Ohne ausreichend Kurzzeitpflege ist das aber kaum möglich. „Neue Plätze werden aber so schnell nicht gebaut“, gab Kreisrat Ulrich Pfanner im Haushaltsausschuss zu bedenken. Deshalb müsse der Kreis mehr Geld in die Hand nehmen, um die Defizite jener Heime zu verringern, die Plätze für diese Pflegeform freihalten.

Handwerkermeister werden mit dem Goldenen Meisterbrief ausgezeichnet. Geehrt haben neben dem Präsidenten der Handwerkskammer für

Handwerkskammer verleiht Goldene Meisterbriefe

Das hatte er eigentlich nie vorgehabt, sich als Kreishandwerksmeister quasi selbst den Goldenen Meisterbrief überreichen zu müssen, doch es kam, wie es kommen musste: Neben acht weiteren Meistern erhielt auch Uli Kaiser diese hohe Auszeichnung, und ist noch immer Kreishandwerksmeister.

Den Goldenen Meisterbrief erhalten zu können ist zumindest zeitlich deutlich weniger anspruchsvoll als eine Ehe, die erst nach 50 Jahren als golden bezeichnet werden darf.

 Der Neubau ist bezogen, jetzt wird das alte Schülerwohnheim der Lindauer Berufsschule als Erweiterung des Gesamtkomplexes gener

Kreis Lindau spricht über 88-Millionen-Euro-Haushalt – Fast vier Millionen Euro in Bildung investieren

Die gute Nachricht zuerst: Die Kreisverwaltung hat für den Haushalt 2019 des Landkreises Lindau einen ausgeglichenen Entwurf vorgelegt. Ob die darin veranschlagten knapp 88 Millionen Euro am Ende Bestand haben, hängt von der Höhe der Kreisumlage ab. Setzen die Bürgermeister unter den Kreisräten einen niedrigeren Hebesatz als die derzeit 43 Prozent durch, dann müssen die Kreispolitiker zum Rotstift greifen. Immerhin: Die Bildung bleibt Schwerpunkt, fast vier Millionen Euro Investitionen sind dort vorgesehen.

Eltern entscheiden über die Schulwege der Kinder

Lindau (lz) - Angesichts der unklaren Wetteraussichten, die zudem für den Bayerischen Bodensee anders sind als für das Westallgäu, übertragen Landrat und Schulrat die Verantwortung für die Schule an diesem Montag ausdrücklich auf die Eltern. Die sollen entscheiden, ob die Kinder besser daheim bleiben.

Die Wettervorhersagen für die nächsten Tage sind für den Landkreis Lindau uneinheitlich. Die Fachleute warnen je nach Höhenlage vor neuen starken Schneefällen, andauerndem Regen, schweren Sturmböen und extrem starken Schneeverwehungen.

Die Freien Wähler Lindau und ihre Gäste gehen zuversichtlich in das Vorwahljahr 2019 (von links): Landrat Elmar Stegmann, Lindau

Freie Wähler wollen wieder eine Politik für Lindauer

Mehr Politik für Lindauer und nicht für Auswärtige fordert Manfred Kaschner. Der Vorsitzende der Freien Wähler sprach beim Neujahrsempfang vor etwa 40 Gästen aus Politik und Gesellschaft. Der Schnee hatte Ehrengäste ferngehalten.

Auch Vorsitzender Manfred Kaschner steckte auf der Rückfahrt eines beruflichen Termins im Schnee fest, so dass er erst als letzter Redner sagen konnte, mit welchen Ideen die Freien Wähler in das Jahr vor den Kommunalwahlen gehen.

 So sahen die Gehwege im Umfeld der Weißensberger Grundschule zumindest am Montagmorgen aus, als dort ganz normaler Unterricht a

Schule trotz Schnee-Gefahren: Mütter werfen dem Lindauer Landrat Fahrlässigkeit vor

Auch für die Grundschule Weißensberg hätte der Landkreis zu Wochenbeginn schulfrei geben müssen. Davon sind Mütter überzeugt, die sich an die Lindauer Zeitung gewandt haben. Denn anders als vom Landrat und den Bürgermeistern behauptet, seien auch in Weißensberg und Sigmarszell die Schulwege bis zum Mitte der Woche gefährlich gewesen.

Einige Mütter haben sich bereits zu Beginn der Woche an die zuständigen Stellen gewandt. Doch nachdem Landrat Elmar Stegmann mit Vorwürfen gegen die Stadt Lindau an die Öffentlichkeit gegangen ist, ...

 Auch in den Nachbargemeinden, wie hier in Weißensberg-Rothkreuz, sind die Winterdienste der Schneemengen kaum Herr geworden. De

Zu wenig Personal? Landrat lässt Winterdienst der Stadt Lindau überprüfen

Nicht nur Bürger beurteilen den Winterdienst der Stadt Lindau kritisch. Auch Landrat Elmar Stegmann ist unzufrieden. Das Landratsamt wird die Abläufe nun offiziell untersuchen. Es besteht der Verdacht, dass die Stadt zu wenig Personal und Gerät im Einsatz hat. Die Stadtverwaltung verteidigt sich.

Bereits am Montag hatte ein Satz in der Pressemitteilung des Landratsamtes aufhorchen lassen: „Das Landratsamt appelliert an die Kommunen im Landkreis, sich auf die angekündigten Schneefälle in den kommenden Tagen und Wochen einzustellen ...