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Lob und Dank gab es von den Vereinsmitgliedern für Helga Hasenritter, Gründerin und Ehrenvorsitzende von „Hilfe für Frauen in No

„Hilfe für Frauen in Not“ hilft auch Männern in Not

Frauen in Not durch häusliche Gewalt – gibt es das überhaupt in unserem schönen, beschaulichen Landkreis Lindau? Auf dieser Insel der der Glückseligkeit? Sind da wirklich Frauenhäuser nötig? Es gibt sie. Und: Ja, es sind Schutzwohnungen nötig.

Im vergangenen Jahr haben 93 Frauen eine der beiden Notrufnummern im oberen und unteren Landkreis gewählt. Es waren in der Hauptsache deutsche und türkische Frauen, die angerufen haben. Unter diesen 55 telefonischen Erstkontakten in Lindau (2016 waren es 69) und 38 in Lindenberg (2016 waren es ...

Die Mitglieder des Wahlausschusses der IHK Ulm, (von links) Johanna Kienzerle, Hans Schlenk, Jörg Hanisch und H. Werner Utz, öff

Die Wirtschaft hat gewählt

„Gemeinsam Wirtschaft gestalten“ – unter diesem Motto haben mehr als 5000 Unternehmer aus dem Alb-Donau-Kreis, dem Landkreis Biberach und dem Stadtkreis Ulm 52 Vertreter für die Amtsperiode 2018 bis 2023 in die Vollversammlung der IHK Ulm gewählt. Zur Wahl standen 89 Kandidaten.

Wiedergewählt wurden 32 Mitglieder, die der Vollversammlung bereits in der zurückliegenden Wahlperiode angehörten, darunter die sechs Mitglieder des Präsidiums, die erneut kandidierten.


Lindauer Firmenchefs ärgern sich nach wie vor darüber, dass der Stadtrat die Gewerbesteuer angehoben hat, obwohl

Firmenchefs ärgern sich noch immer über Gewerbesteuer in Lindau

Die Chefs der Lindauer Unternehmen sind nach wie vor verärgert über die höhere Gewerbesteuer, die sie seit Jahresbeginn zahlen müssen. Dies umso mehr, als die Stadt aus dem vergangenen Jahr Rekordeinnahmen aus der Gewerbesteuer verkündet. Die IHK fordert deshalb, dass der Stadtrat den höheren Steuersatz ausdrücklich befristet oder – besser noch – wieder zurücknimmt. Das weist die Stadt zurück.

Der Finanzausschuss wird sich heute, Dienstag, mit den Abschlussrechnungen des vergangenen Jahres befassen.


Die Bauarbeiten an der Aklepios Klinik Lindau laufen noch bis Herbst. Der neue OP-Bereich mit Intensivstation soll im Juli in B

Asklepios investiert Millionen in Lindauer Klinik

Seit rund drei Jahren ständig Bauarbeiter im Haus, und das bei laufenden Betrieb: Für Mitarbeiter und Patienten des Lindauer Krankenhauses ist das eine Herausforderung. Das ist auch Regionalgeschäftsführer Joachim Ramming und seinem Lindauer Kollegen Andreas Fischer bewusst. Doch der Klinikkonzern Asklepios, seit 2008 Hausherr in der Klinik, will den Standort Lindau zukunftsfähig machen. Deshalb entstehen unter anderem eine neue Intensivstation, ein Aufwachraum und eine neue Zentralsterilisation.

Schulleiterwechsel am Staatlichen Berufsschulzentrum Lindau: Landrat Elmar Stegmann (Mitte) verabschiedet sich von Bruno Fischer

„Ein Glücksfall“

Mit einer großen Feier und zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Wirtschaft, Handwerkerschaft, sozialen Institutionen, Polizei, des Schulwesens und der Schulfamilie hat das Staatliche Berufliche Schulzentrum seinen langjährigen Leiter verabschiedet und seinen Nachfolger willkommen geheißen. Während Bruno Fischer 18 Jahre lang Rektor am Schulzentrum war, ist Dietmar Bauer kein wirklich „Neuer“. Eher ein Zurückgekehrter.

Der stellvertretende Schulleiter Timo Eckert begrüßte die Gäste zur neuen „Staffel“ der Schule, bei der Fischer und ...


Joachim Ramming, Asklepios-Regionalgeschäftsführer Bayern, Landrat Elmar Stegmann und Andreas Fischer, Geschäftsführer der Askl

Hubschrauberplatz am Krankenhaus ist gesichert

Das Lindauer Krankenhaus behält einen Hubschrauber-Landeplatz. Das haben Regionalgeschäftsführer Joachim Ramming und Geschäftsführer Andreas Fischer von Asklepios sowie Landrat Elmar Stegmann am Montag der Lindauer Zeitung berichtet. Die gesetzlich notwendig gewordenen Umbauarbeiten laufen. Der Pachtvertrag sei auf Dauer verlängert.

Die Asklepios Klinik Lindau und der Landkreis Lindau seien dem gemeinsamen Ziel, dem langfristigen Erhalt der Landemöglichkeit in Kliniknähe, einen großen Schritt näher gekommen.


Bei der Kurzzeitpflege fehlt vor allem Personal. Eine Altenpflegeschule könnte das Problem lösen.

Bei Kurzzeitpflege fehlt vor allem Personal

Weil die Kreistagsfraktion der Grünen aus Aussagen des Lindauer Heimleiters Klaus Höhne herausgelesen hatte, es gebe in und um Lindau nicht genügend Kurzzeitpflegeplätze, hatten sie beantragt, dass der Kreis auch den Neubau von solchen zeitlich begrenzten Pflegeplätzen finanziell unterstützen soll. Für die Landkreisverwaltung ist jedoch klar: Bei der Problematik Kurzzeitpflege fehle vor allem geeignetes Fachpersonal. Deswegen spreche man unter anderem mit der Allgäu GmbH, ob in der Region nicht eine Altenpflegeschule speziell für Kräfte aus ...


Setzen sich mit Luina fürs Bodensee-Vergissmeinnicht ein (von links): Michaela Berghofer Geschäftsführerin des Landschaftspfleg

Luina schützt das Bodensee-Vergissmeinnicht

Die kleine Seejungfrau Luina hat einen neuen Schatz gefunden: das Bodensee-Vergissmeinnicht. Das gilt es nun zu schützen, denn das Pflänzchen ist bedroht. Was ihr schadet und was wir für sie tun können, verraten Luina und ihr Freund Sinan in ihrem Abenteuer „Luina und das Bodensee-Vergissmeinnicht“. Sabine Kleiner und Stefanie Steinmayer haben das Büchlein auf Initiative des Landschaftspflegeverbands Lindau-Westallgäu für das Projekt „Bayerns Ureinwohner“ verfasst.


Die Sozialhilfeträger tagen in Lindau.

Sozialhilfeträger tagen in Lindau

Zweimal jährlich tagen die Träger der Sozialhilfe aus dem Regierungsbezirk Schwaben. Jetzt trafen sich die Mitarbeiter der Landkreise und kreisfreien Städte samt Vertretern der Regierung von Schwaben, des Bayerischen Landkreistags, des Kommunalen Prüfungsverbands sowie des Bezirks Schwabens in Lindau. Landrat Elmar Stegmann begrüßte die Teilnehmer im Rokokosaal des Landkreises und stellte die Region mit einem wirtschaftlichen, touristischen und natürlich auch sozialen Blick vor.

Die abgetrennten Köpfe mehrere Saiblinge aus einer Aquakultur liegen in einer Fischküche am Bodensee auf dem Tisch.

BUND Naturschutz will Aqua-Kulturen im Bodensee verhindern

Das Thema Aquakultur im Bodensee spaltet die Gemüter: Nun wendet sich der BUND Naturschutz-Kreisvorsitzende Erich Jörg in einem Brief an den Landrat des Landkreises Lindau, Elmar Stegmann. Der BN spricht sich gegen das Ausbringen von Gehegen im See aus. „Es sollte keine derartige Bestrebungen gefördert oder gar zugelassen werden“, schreibt Jörg.

Seit einiger Zeit werden Pläne diskutiert, für die Felchenaufzucht Netzgehege im Bodensee auszulegen.