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Auf dem Areal der Firma Hokubema (früher Panhans) soll das Seniorenzentrum gebaut werden. Investoren aus Berlin haben das 10500

Der Orpea-Konzern soll Pflegeheim betreiben

Die Investoren des Pflegeheims auf dem Panhans-Areal haben in der Gemeinderatssitzung am Mittwochabend weitere Details vorgestellt. Wie berichtet, will eine Investorengruppe aus Berlin ein Seniorenzentrum mit Pflegeheim, Betreutem Wohnen und geförderten Wohnungen errichten. Der Gemeinderat signalisierte mit einem einstimmigen Beschluss seine Zustimmung.

Architekt Martin Menacher machte die besondere Lage des 10500 Quadratmeter großen Areals deutlich.

 Mathis Hoheisel verlässt den Sigmaringer Stadtrat.

Jüngster Gemeinderat schmeißt hin

Im Sigmaringer Gemeinderat bahnt sich ein Wechsel an: Mathis Hoheisel (Bündnis 90/Die Grünen) hat einen Antrag auf Ausscheiden gestellt, über das das Gremium in seiner Sitzung in der kommenden Woche entscheiden wird. Der 19-Jährige war im vergangenen Jahr als jüngstes Mitglied in den Stadtrat gewählt worden. Nun hat er neue Pläne. Seit ein paar Tagen lebt er in Hamburg.

Mathis Hoheisel hat sich in seiner gut einjährigen Zeit im Sigmaringer Rat auch nicht vor Konflikten gescheut.

 Im Foyer des Sigmaringer Rathauses soll das Thanner Wappen schon bald seinen Platz finden. Ulrike Tyrs (von links), Gilbert Stö

Grünes Licht für die Städtepartnerschaft

51 Jahre ist es her, als die zarte Freundschaft zwischen Sigmaringen und Thann, einer kleinen Stadt im Elsass begann. Nächstes Jahr soll sie endgültig in Form einer Städtepartnerschaft besiegelt werden. Um das offiziell zum Ausdruck zu bringen, haben der Thanner Bürgermeister Gilbert Stöckel und sein Stellvertreter Charles Vetter nun Sigmaringen einen Antrittsbesuch abgestattet. Das besondere ist nämlich, dass Stöckel erst in diesem Jahr ins Amt gewählt wurde – und nur dadurch eine Städtepartnerschaft überhaupt ins Rollen kam.

 Immer wieder wird das Pflaster am Leopoldplatz provisorisch ausgebessert.

Leopoldplatz: Pflasterzustand hat sich verschlimmert

Unter dem Tagesordnungspunkt „Wünsche, Bekanntgaben und Anträge“ hat CDU-Stadtrat Elmar Belthle die Verwaltung nach dem aktuellen Stand in Sachen Leopoldplatz gefragt. „Die Steine sind nochmals exorbitant nach oben gewandert“, so Belthle, das Pflaster des Platzes befinde sich an der Umzumutbarkeitsgrenze. Laut Bürgermeister Marcus Ehm befindet sich die Stadt noch im selbstständigen Beweisverfahren, bei dem herausgefunden werden soll, wer Schuld an den Schäden sei – ausführende Firma oder die Stadt.

Unter Tränen: Bernt Aßfalg verabschiedet sich nach seiner Rede in der Stadthalle als Erster Beigeordneter der Stadt Sigmaringen.

Die Rechenmaschine sagt Tschüss

Bernt Aßfalg geht als Erster Beigeordneter in Pension, bleibt der Stadt aber als Geschäftsführer der Stadtwerke erhalten. Während der Gemeinderatssitzung am Mittwoch ist Aßfalg verabschiedet worden.

Als der 58-Jährige am Ende ans Rednerpult trat, hatte er Tränen in den Augen. Der an Parkinson Erkrankte möchte beruflich kürzer treten. „Bleiben Sie stabil“, wünschte ihm Bürgermeister-Vize Elmar Belthle. 

19 Jahre lang zweiter Mann im Rathaus Lediglich 62 Stühle sind im Saal der Stadthalle aufgestellt.

 Die neuen und bisherigen Stiftungsräte Fritz Schulz, Joachim Wolf, Karin Stroppel, Elmar Belthle, Gabriele Umlauf, Franz Gnant

Bürgerstiftung ist auch in Zeiten der Krise aktiv

Nach dem Tod von Marlis Schmitt-Sickinger, die im Februar verstorben war, gibt es nun eine personelle Veränderung im Vorstand der Sigmaringer Bürgerstiftung: Roger Orlik übernimmt von Schmitt-Sickinger nach dem einstimmigen Votum des Stiftungsrats das Amt des Schriftführers. Unter dem Vorsitz von Andrea Huthmacher wirken im Vorstand weiterhin die bisherigen Mitglieder Jasmin Störkle, Karsten Köhler und Hans-Peter Schäfer mit.

Wie die Bürgerstiftung mitteilt, war im November 2019 bereits der Stiftungsrat teilweise neu besetzt worden.

 Bei der Hauptversammlung des VdK-Ortsvereins Sigmaringen ehrt der Vorsitzende Karl-Anton Wiest (links) Elsa Danielzik (Zweite v

Der VdK vertritt auch Nicht-Mitglieder

Einstimmig ist der Vorstand des VdK-Ortsverbands (OV) Sigmaringen bei seiner Hauptversammlung im Café Classic in der Seniorenwohnanlage Fideliswiesen wiedergewählt worden. Der Vorsitzende Karl-Anton Wiest freute sich insbesondere darüber, dass bei den Wahlen mit Ruth Hertfelder eine zusätzliche Beisitzerin gewonnen werden konnte. „Im Vorstand eine Meinung mehr zu haben, wertet die Beschlüsse auf, da sie von mehr Leuten getragen wird“, befand Wiest, der seit zwei Jahren den Ortsverband leitet.

 Das Freibad-Service-Team freut sich schon auf den Sommer.

Närrischer Schlagabtausch in den Gaststätten

Wenn im Gasthaus Donau der Chef mit den Putzfrauen tanzt, in der Weinstube Engel ein Körperscanner zum Einsatz kommt und im Café Seelos weit nach Mitternacht noch lauthals Udo Jürgens Kultschlager „Mit 66 Jahren…“ gesungen wird, dann ist Maschgera-Obend in Sigmaringen. Der alte Brauch, vor einigen Jahren durch den Vetter Guser wiederbelebt, erfreute sich auch dieses Mal großer Resonanz und sorgte am Rosenmontag bei aktiven wie passiven Beteiligten für jede Menge Gaudi.

 Das Wohnquartier, das in Gorheim, entstehen soll, macht weiter von sich reden. Jetzt bekommt der Gemeinderat, der sich kritisch

Rüffel für einen Junggemeinderat

Na, den Auseligen Donnerstag gut überstanden? Wir schon. In unserer Narrenredaktion war’s so toll und voll wie schon lange nicht mehr. Man singt, feiert und spricht miteinander. Wenn Sigmaringer den Redakteuren was erzählen, dann entwickeln sich substanzielle Geschichten.

Zum Beispiel: Bis vor wenigen Jahren sei es am Auseligen üblich gewesen, dass zum Kinderumzug Bonbons geworfen werden. Und diesmal: Gab es nur bei „Schwäbischen Zeitung“ Guezle.

 Geldsegen für den Fidelisfonds und die geplante Kleiderreich von evangelischer und katholischer Kirche: Die Spenden an Pfarrer

Ehrenamtliche spenden rund 4000 Euro für kirchliche Aktivitäten

Das geplante Kleiderreich an der Burgstraße bekommt bereits die erste Anschubfinanzierung: Die Organisatoren des Flohmarkts haben an Pfarrer Ekkehard Baumgartner eine Spende in Höhe von 2000 Euro überreicht. Da es in dem Kleiderladen auch eine Kaffeeecke und einen Waschsalon geben soll, soll das Geld für die Anschaffung der Waschtechnik investiert werden. „Eine Bitte haben wir“, sagte Elmar Belthle an Pfarrer Baumgartner gerichtet, „wir möchten, dass die Maschine im örtlichen Handel gekauft wird“.