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Die Sängerin und Gitarristin Monika Hartmann (vorne) und die schwäbische Dichterin Angela Maier (hinten) haben als die „Crazy La

Bei den „Crazy Ladies“ lässt es sich träumen

Es ist ein „Sommer in der Stadt“ wie aus dem Bilderbuch gewesen: Traumhaft schönes Wetter, stimmungsvolle Lieder unter Palmen, spritziges Schwäbisches und Hochdeutsches, der Donnerstagabend im Außenbereich des Café Punto in der Fußgängerzone lud zum Relaxen, Genießen und Träumen ein. Die „Crazy Ladies“ haben es mit ihrer „Vergnüglichen Soirée“ möglich gemacht. Gute Laune war garantiert.

Die „Crazy Ladies“, das sind die Sängerin und Gitarristin Monika Hartmann aus Westhausen und die schwäbische Dichterin Angela Maier aus Schwäbisch ...

 Mitarbeiter des städtischen Bauhofs ließen den Stolperstein ein.

Ellwangen hat seinen ersten Stolperstein - In Gedenken an einen unauslöschbaren Künstler

Jetzt hat auch die Stadt Ellwangen ihren ersten Stolperstein. Das Mahnmal in der Größe eines Pflastersteins wurde am Freitagvormittag vor dem Haus im Cäsar-Flaischlen-Weg 10 in den Gehweg eingelassen. Hier hatte in den 1930er-Jahren die Familie von Max Reeb gelebt. Der Ellwanger Künstler hatte Widerstand gegen das NS-Regime gezeigt. Seinen Mut sollte der überzeugte und engagierte Katholik 1940 mit dem Leben bezahlen.

Peter Maile von der Ellwanger Stolperstein-Initiative freute sich, dass er am Freitag zu der feierlichen Verlegung ...

Prozess um sechsfachen Mord in Rot am See

Gericht: Schütze von Rot am See vermindert schuldfähig

Der Schütze der Gewalttat mit sechs Toten in Rot am See bei Schwäbisch Hall ist aus Sicht des Gerichts vermindert schuldfähig. Eine solche Tat sei nur zu erklären als die „Tat eines psychisch schwer gestörten Täters, der teils besessen gewesen ist“, sagte der Richter am Freitag bei seiner Urteilsbegründung.

Der Angeklagte habe sich ab dem ersten Schuss in einem „Zustand der Raserei“ befunden und sei nicht mehr in der Lage gewesen, einen klaren Gedanken zu fassen.

Der Angeklagte (M) im Prozess um einen sechsfachen Mord

Gericht: Schütze von Rot am See vermindert schuldfähig

Der Schütze der Gewalttat mit sechs Toten in Rot am See bei Schwäbisch Hall ist aus Sicht des Gerichts vermindert schuldfähig. Eine solche Tat sei nur zu erklären als die „Tat eines psychisch schwer gestörten Täters, der teils besessen gewesen ist“, sagte der Richter am Freitag bei seiner Urteilsbegründung.

Der Angeklagte habe sich ab dem ersten Schuss in einem „Zustand der Raserei“ befunden und sei nicht mehr in der Lage gewesen, einen klaren Gedanken zu fassen.

Urteil in Mordprozess: Adrian S. muss für 15 Jahre in Haft

Das Landgericht Ellwangen hat im Mordprozess gegen den 27-jährigen Adrian S. ein Urteil gefällt. Der Mann muss für 15 Jahre in Haft. Zudem soll er in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden.

Adrian S. ist von der Schwurgerichtskammer wegen sechsfachen Mordes sowie zweifach versuchten Mordes in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung schuldig gesprochen worden.

Er soll laut Gericht in der psychiatrischen Einrichtung bleiben, bis er keine Gefahr mehr für andere darstelle.

15 Jahre Haft für sechsfachen Mörder in Rot am See

Knapp ein halbes Jahr nach der Gewalttat mit sechs Toten im baden-württembergischen Rot am See ist der Angeklagte wegen Mordes und versuchten Mordes verurteilt worden. Das Landgericht Ellwangen verhängte am Freitag eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren und ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Der Mann erschoss Ende Januar bei einem Familientreffen in der Gemeinde bei Schwäbisch Hall sechs Verwandte mit einer Pistole - seine Eltern, zwei Halbgeschwister sowie Onkel und Tante.

15 Jahre Haft für Angeklagten nach Sechsfachmord in Rot am See

Knapp ein halbes Jahr nach der Gewalttat mit sechs Toten im baden-württembergischen Rot am See bei Schwäbisch Hall ist der Angeklagte wegen Mordes und versuchten Mordes verurteilt worden. Das Landgericht Ellwangen verhängte am Freitag eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren und ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

© dpa-infocom, dpa:200710-99-746729/1

Richterhammer und Strafgesetzbuch

„Niemand braucht Angst haben“: Reue im Mordprozess

Der Angeklagte im Mordprozess um die Gewalttat im baden-württembergischen Rot am See mit sechs Toten hat sich in seinem Schlusswort für seine Taten entschuldigt. „Niemand braucht Angst vor mir zu haben“, sagte er am Freitag vor dem Landgericht Ellwangen. Am liebsten wolle er die Zeit zurückdrehen und die Taten ungeschehen machen. „Es tut mir Leid. Ich bereue, was ich getan habe.“

Dem Deutschen wird vorgeworfen, Ende Januar bei einem Familientreffen in der Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall seine Eltern, Halbgeschwister sowie ...

Für die Schlosskonzerte mit Tatjana Ruhland und Ronith Mues am Samstag, 11. Juli, und mit Elias Opferkuch am Samstag, 1. August,

Ellwanger Schlosskonzerte ausverkauft

Für die Schlosskonzerte mit Tatjana Ruhland und Ronith Mues am Samstag, 11. Juli, und mit Elias Opferkuch am Samstag, 1. August, sind laut Mitteilung des Kulturamtes der Stadt Ellwangen keine Karten mehr verfügbar.

 So sah es zuletzt vielfach an den Altkleidercontainern in Ellwangen aus. Übervoll. Was nicht mehr passt, wurde vor den Containe

Altkleidercontainer platzen aus den Nähten

Wer in den vergangenen Wochen versucht hat, ausrangierte Kleidung in einem Altkleider-Container loszuwerden, musste meistens unverrichteter Dinge wieder abziehen. Denn: Entweder waren die Container in Ellwangen hoffnungslos überfüllt oder sie waren abgesperrt. Rund um die Sammelstellen türmten sich zeitweise die Säcke. Zum Unmut der Stadtverwaltung und der GOA.

Ellwangens Bürgermeister Volker Grab nannte die Zustände, die zuletzt rund um viele Ellwanger Altkleidercontainer geherrscht haben „unerträglich“ .