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 Einem 26-jährigen Syrer wurde vorgeworfen, am Ellwanger Omnibusbahnhof einen gewerbsmäßigen Handel mit Marihuana und Ecstasy-Ta

Mildes Urteil für kokainabhängigen Asylbewerber

Aus der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Hall ist am Mittwoch ein 26-jähriger Syrer im Ellwanger Amtsgericht vorgeführt worden. Der anerkannte Asylbewerber hatte sich zum zweiten Mal vor dem Schöffengericht unter Vorsitz von Norbert Strecker zu verantworten. Diesmal wurde ihm vorgeworfen, am Ellwanger Omnibusbahnhof einen gewerbsmäßigen Handel mit Marihuana und Ecstasy-Tabletten betrieben und beides an Minderjährige verkauft zu haben, um die eigene Drogensucht zu finanzieren.

 Am Mittwoch musste sich ein 33-jähriger Ellwanger, der als Kurier für verurteilten Dealer fungierte, vor dem Ellwanger Amtsgeri

Kronzeugenregelung für geständigen Drogenkurier

Im Frühjahr haben sich drei junge Männer aus Ellwangen und Umgebung wegen Rauschgifthandels im großen Stil vor dem Ellwanger Landgericht verantworten müssen. Die Verhandlung wurde unter dem Eindruck der Coronakrise abgekürzt, nahm aber dennoch acht Tage in Anspruch und machte als „Frankfurter Drogenprozess“ Schlagzeilen.

Am Mittwoch nun ist ein 33-jähriger Ellwanger, der als Kurier für die verurteilten Dealer fungierte, im Ellwanger Amtsgericht zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden.

 Das Schöffengericht verurteilte den bislang nicht vorbestraften Angeklagten zu einer Bewährungsstrafe.

37-Jähriger bunkert Drogen: Gericht verhängt Bewährungsstrafe

Weil er seine Wohnung als Bunkerwohnung für Rauschgiftgeschäfte zur Verfügung gestellt hat, ist ein 37-jähriger Mann aus Ellwangen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und fünf Monaten verurteilt worden. Das Schöffengericht des Amtsgerichts Ellwangen sprach den Drogenabhängigen wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in zwei Fällen in Tateinheit mit Beihilfe zum unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge für schuldig.

26-Jähriger verschenkt Ecstasytabletten an Minderjährige

Wegen eines Verbrechens der unerlaubter Abgabe von Betäubungsmitteln an eine Minderjährige in fünf Fällen und wegen Drogenbesitzes in ebenfalls fünf Fällen hat das Schöffengericht des Amtsgerichts Ellwangen am Mittwoch einen 26-jährigen Bauarbeiter zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Der Flüchtling aus Syrien, der seinen Wohnsitz in Ellwangen hat, wurde zur Verhandlung aus der Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Hall vorgeführt.

 Im Amtsgericht Ellwangen hat das Jugendschöffengericht getagt.

Handel mit Betäubungsmitteln: Angeklagte kommen glimpflich davon

Wegen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge haben sich zwei Männer im Alter von 22 und 20 Jahren und eine 19-jährige Frau vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Ellwangen verantworten müssen. Die Strafen fielen verhältnismäßig milde aus. Abgesetzt wurde das über das Darknet bestellte und in der Internetwährung Bitcoin bezahlte Rauschgift in der Zeit zwischen 2017 und Mai 2018 im Großraum Aalen und Ellwangen, Neuler. Die Angeklagten waren in vollem Umfang geständig.

Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern, Bedrohung und sexueller Belästigung hat sich am Donnerstag ein 35 Jahre alter Mann vor

Sexueller Missbrauch, Belästigung und Bedrohung: 35-Jähriger muss 1400 Euro zahlen

Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern, Bedrohung und sexueller Belästigung hat sich am Donnerstag ein 35 Jahre alter Mann vor dem Ellwanger Amtsgericht verantworten müssen. Der arbeitslose Asylbewerber aus Tunesien hatte gegen einen Strafbefehl Einspruch eingelegt, diesen aber vor Gericht zurückgenommen. Somit bleibt es bei der verhängten Geldstrafe von 1400 Euro.

Wie Staatsanwalt Armin Burger beim Verlesen des Strafbefehls mitteilte, soll der seit April 2016 in Deutschland lebende, kinderlos mit einer Deutschen verheiratete Mann ...

 Rauschgift im Wert von über 200 000 Euro gedealt: Alle drei Angeklagten im „Frankfurt-Drogen-Prozess“ sind geständig.

„Frankfurt-Drogen-Prozess“ endet mit Freiheitsstrafen

Geständnisse der Angeklagten, eine Verständigung zwischen dem Gericht und den Verfahrensbeteiligten, ein sogenannter Deal, und die Coronakrise haben es möglich gemacht: Der große „Frankfurt-Drogen-Prozess“ gegen drei vorbestrafte Angeklagten aus Ellwangen und Umgebung vor dem Ellwanger Landgericht ist am Gründonnerstag, dem achten Verhandlungstag, mit einem Urteil zu Ende gegangen.

Gegen zwei Angeklagten im Alter von 29 und 31 Jahren verhängte die Strafkammer unter Vorsitz von Richter Gerhard Ilg wegen sieben Taten des ...

 Bei der Eingangkontrolle im Ellwanger Landgericht wurde den Verfahrensbeteiligten und den Prozessbeobachtern Fieber gemessen.

Frankfurt-Drogen-Prozess: Richter bietet zwei Angeklagten einen Deal an

Im so genannten Frankfurt-Drogen-Prozess gegen drei Angeklagten aus Ellwangen und Umgebung vor dem Ellwanger Landgericht wird wahrscheinlich am Gründonnerstag, 9. April, ein Urteil fallen.

Zumindest für einen 37 Jahre alten Ellwanger hat dies der Vorsitzende Richter Gerhard Ilg am Mittwoch, dem siebten Verhandlungstag, in Aussicht gestellt. Der berufslose drogenabhängige Deutsche, der seine Wohnung als Bunkerwohnung für das Rauschgift zur Verfügung gestellt hatte, war als einziger der Angeklagten geständig.

ARCHIV - ILLUSTRATION - Eine Bronzestatue der römischen Göttin der Gerechtigkeit, Justitia, steht am 23.06.2015 mit einer Waage

„Frankfurt-Drogen-Prozess“: Mutmaßlicher Lieferant kommt nicht

Unspektakulär ist am Mittwoch der sechste Tag im „Frankfurt-Drogen-Prozess“ vor dem Ellwanger Landgericht verlaufen: Der geladene Zeuge und mutmaßliche Drogenlieferant aus Frankfurt kam nicht.

Wegen Drogenhandels in großem Stil sind in Ellwangen drei junge Männer im Alter zwischen 37 und 29 Jahren aus Ellwangen und Umgebung angeklagt.

Der Vorsitzende Richter Gerhard Ilg teilte in der Verhandlung mit, es habe nicht geklärt werden können, ob der Frankfurter Zeuge für den Gerichtstermin habe ordnungsgemäß geladen werden ...

 Der Mann raste ohne Führerschein und mit Drogen im Blut über die Bundesstraße

Mann rast mit über 200 Stundenkilometern und Drogen im Blut über die B29

Ein 27-Jähriger hat sich eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert.

Mit über 200 Stundenkilometern raste der Mann am Montagabend gegen 22.10 Uhr auf der B29 bei Lorch in Richtung Schwäbisch Gmünd. Polizeibeamte wollten den Raser kontrollieren. Der Mann ignorierte die Anhaltesignale, verließ die B29 bei Gmünd-West und prallte aufgrund der hohen Geschwindigkeit gegen die Schutzplanken.

Er flüchtete bis zu 160 Stundenkilometer schnell weiter in Richtung der Innenstadt, ignorierte dabei eine rote Ampel ...