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 Der Mann raste ohne Führerschein und mit Drogen im Blut über die Bundesstraße

Mann rast mit über 200 Stundenkilometern und Drogen im Blut über die B29

Ein 27-Jähriger hat sich eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert.

Mit über 200 Stundenkilometern raste der Mann am Montagabend gegen 22.10 Uhr auf der B29 bei Lorch in Richtung Schwäbisch Gmünd. Polizeibeamte wollten den Raser kontrollieren. Der Mann ignorierte die Anhaltesignale, verließ die B29 bei Gmünd-West und prallte aufgrund der hohen Geschwindigkeit gegen die Schutzplanken.

Er flüchtete bis zu 160 Stundenkilometer schnell weiter in Richtung der Innenstadt, ignorierte dabei eine rote Ampel ...

 Um hohe Summen ging es am fünften Verhandlungstag im sogenannten „Frankfurt-Drogen-Prozess“ vor dem Ellwanger Landgericht.

Im „Frankfurt-Drogen-Prozess“ ist kein Ende in Sicht

Auch am fünften Verhandlungstag im sogenannten „Frankfurt-Drogen-Prozess“ vor dem Ellwanger Landgericht haben zwei der drei inhaftierten Angeklagten aus Ellwangen und Umgebung immer noch geschwiegen und weder zu ihrer Person noch zur Sache Angaben gemacht. Der dritte Angeklagte, ein 37-jähriger Ellwanger mit deutscher Staatsangehörigkeit, ist geständig und hat am ersten Verhandlungstag, dem 7. Februar, die Mitangeklagten schwer belastet (wir berichteten).

 Kiloweise Drogen hat eine Dealerbande von Frankfurt nach Ellwangen geschafft, in Wohnungen gebunkert und verkauft. Jetzt stehen

Kiloweise Rauschgift nach Ellwangen geschafft

Im sogenannten Frankfurt-Drogen-Prozess vor dem Ellwanger Landgericht sind am Donnerstag die Polizeibeamten der Rauschgiftermittlungsgruppe als Zeugen vernommen worden.

Angeklagt sind drei Männer im Alter zwischen 29 und 37 Jahren aus Ellwangen und Umgebung, die im Ellwanger Raum in großem Stil und als Mitglieder einer Bande mit Rauschgift gehandelt haben sollen (wir berichteten).

Die Drogen wurden kiloweise von Frankfurt nach Ellwangen gebracht, dort in der Wohnung des 37-jährigen, geständigen Deutschen gebunkert und ...

 Der „Frankfurt-Prozess“ vor dem Ellwanger Landgericht ist fortgesetzt worden.

Psychiater sagt im „Frankfurt-Prozess“ aus - Rückfall mit hoher Wahrscheinlichkeit

Im Rauschgiftprozess gegen drei Angeklagte aus Ellwangen und Umgebung vor dem Ellwanger Landgericht ist am Freitag der Facharzt für Psychiatrie Dr. Dietrich Kölsch als medizinischer Sachverständiger angehört worden. Er hat im sogenannten „Frankfurt-Prozess“ den 37-jährigen drogensüchtigen Angeklagten begutachtet und bescheinigt, dass „eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass der Proband wieder Straftaten begehen wird“. Die Voraussetzungen für eine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt lägen deshalb vor.

 Vor dem Ellwanger Landgericht müssen sich seit 7. Februar drei Männer aus Ellwangen und Umgebung wegen Handels mit Betäubungsmi

Vor Gericht: „Das ist doch dummes Zeug, das Sie erzählen“

Am Mittwoch als Angeklagter vor dem Amtsgericht, am Donnerstag als Zeuge vor dem Landgericht: An zwei aufeinander folgenden Tagen ist ein 30-jähriger Drogenabhängiger aus dem Gefängnis in Ravensburg auf Staatskosten und im Polizeiauto nach Ellwangen, seiner Heimatstadt, angereist.

Der aus Bosnien stammende junge Mann war 2019 ein großes Licht in der Ellwanger Rauschgiftszene und wurde deshalb vom Schöffengericht rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt.

 Vor dem Ellwanger Amtsgericht legte der 30-jährige Angeklagte ein umfassendes Geständnis ab.

Dealer wird zu Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt

Wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln hat sich ein 30-jähriger Mann vor dem Amtsgericht in Ellwangen verantworten müssen. Das Schöffengericht verhängte gegen den geständigen Drogenabhängigen eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten. Der Mann muss am Donnerstag als Zeuge im Drogenprozess mit drei Angeklagten vor dem Ellwanger Landgericht aussagen. In dem Prozess geht es unter anderem um die „Drogenschiene Frankfurt – Ellwangen“ (wir berichteten).

 Die 46-Jährige wollte nach eigenen Angaben sehen, wie Cannabispflanzen aussehen und riechen. Sie habe die Pflanzen jedoch nicht

Im Treibhaus Cannabis gezüchtet: Geldstrafe für 46-Jährige

Weil sie drei Cannabispflanzen in ihrem Gewächshaus gezüchtet hat, hat sich eine 46-jährige Ellwangerin wegen eines Rauschgiftdelikts vor dem Amtsgericht verantworten müssen. Das Schöffengericht nahm einen minder schweren Fall an und verurteilte die geständige und bislang nicht vorbestrafte Mutter dreier Kinder wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 20 Euro, insgesamt 3000 Euro.

 Die drei Angeklagten haben auch mit Kokain gedealt, wie einer der Beschuldigten vor Gericht zugab.

Drei Drogendealer stehen vor dem Ellwanger Landgericht

Wegen Rauschgifthandels in großem Stil müssen sich seit Freitag drei junge Männer aus Ellwangen und Umgebung vor dem Ellwanger Landgericht verantworten. Die 29- bis 37-Jährigen sollen von Anfang 2019 bis zu ihrer Festnahme im August vergangenen Jahres als Mitglieder einer Bande kiloweise Marihuana, Haschisch und flüssige Amphetamine sowie mindestens 250 Gramm Kokain aus Frankfurt nach Ellwangen verbracht und dort gewinnbringend verkauft haben. Die Fahrten nach Frankfurt sollen alle drei bis vier Wochen erfolgt sein, die Drogen hatten einen ...

Mann sitzt auf einem Stuhl. Um ihn herum stehen viele Kinder

Mit Bildungsangeboten treten die Combonis gegen die Armut in Kenia an

Bildung ist der Schlüssel zu nachhaltiger Entwicklung. Für die Comboni-Missionare ist es deshalb ein großes Anliegen, jungen Menschen durch schulische und handwerkliche Ausbildung zu helfen, ihr Leben besser zu gestalten und Stammeskonflikte zu überwinden. Pater Hubert Grabmann, seit eineinhalb Jahren Prokurator in Ellwangen, hat ab 2005 zwölf Jahre in Kenia gearbeitet. Sein Schwerpunkt lag insbesondere unter dem Volk der Pokot im oft von Dürreperioden heimgesuchten Nordwesten des afrikanischen Landes, an der Grenze zu Uganda.

 Ein Mann soll in einem Haus in Unterkochen eine Cannabis-Plantage im Keller betrieben haben.

Cannabis-Plantage entdeckt – Tatverdächtiger in Haft

Der Staatsanwaltschaft Ellwangen sowie den Rauschgiftermittlern des Polizeipräsidiums Aalen gelang ein Ermittlungserfolg in der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität. Ein 50-Jährige wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Er soll Cannabis angebaut haben.

Bei einer routinemäßige Polizeikontrolle eines 50-Jährigen, die durch Polizisten des Polizeireviers Schwäbisch Gmünd am Sonntag, 3. November, durchgeführt wurde, wurden circa 50 Gramm Marihuana im Auto des Mannes gefunden.