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Hosenbandorden

Die Queen ernennt neue Ordensritter

Prächtige Roben und Hut mit Straußenfeder: In einer prunkvollen Zeremonie hat die britische Königin Elizabeth II. (93) am Montag die Könige von Spanien und aus den Niederlanden, Felipe VI. (51) und Willem-Alexander (52), in den Hosenbandorden (Order of the Garter) aufgenommen. Berufen hatte die Queen beide schon vor Längerem.

Stolz präsentierten sich die Männer auf Fotos mit der Queen im Ordensgewand - unter anderem einem blauen Mantel aus Samt und einer kostbaren Ordenskette.

Prinz Philip

Prinz Philip feiert seinen 98. Geburtstag

Er steuert auf die 100 zu: Der Ehemann der Queen, Prinz Philip, ist am Montag 98 Jahre alt geworden. Königin Elizabeth II. und Philip sind bereits mehr als 71 Jahre verheiratet. Wie der Royal seinen Geburtstag verbringen wollte, verriet der Buckingham-Palast auf Anfrage nicht. Dies sei Privatsache, hieß es.

Philip, der sich als Rentner meistens auf dem Landsitz Sandringham aufhält, hatte Anfang des Jahres einen schweren Unfall verursacht.

Prinz Philip

Promi-Geburtstag vom 10. Juni 2019: Prinz Philip

Mit 97 Jahren machte der britische Prinz Philip richtig Ärger. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. fuhr in ein anderes Auto, kletterte ohne Blessuren aus seinem Land Rover, entschuldigte sich aber erst nach massiver öffentlicher Kritik bei zwei verletzten Frauen im anderen Fahrzeug.

Kurze Zeit später fuhr er wieder - dieses Mal ohne Sicherheitsgurt. Nach einer heftigen Debatte über Senioren am Steuer gab er schließlich seinen Führerschein ab.

 Prinz Philip wird am Montag 98 Jahre alt.

Ein Sturkopf wird 98

Mit 97 Jahren machte der britische Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, richtig Ärger. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. fuhr in ein anderes Auto, kletterte ohne Blessuren aus seinem Land Rover, entschuldigte sich aber erst nach massiver Kritik bei zwei verletzten Frauen im anderen Fahrzeug. Nach einer heftigen Debatte über Senioren am Steuer gab er seinen Führerschein ab. Was die Queen (93) wohl noch mit ihrem Prinzen, der als Sturkopf gilt, erleben wird?

Geburtstagsparade für die Queen - auch Meghan dabei

Mit der Militärparade „Trooping the Colour“ hat die britische Königin Elizabeth II. in London ihren 93. Geburtstag gefeiert. Auch Herzogin Meghan nahm an dem Spektakel zu Ehren der Queen teil. Es war ihr erster offizieller Termin seit der Geburt ihres Kindes - des kleinen Archie - vor etwa einem Monat. Die Queen wurde bereits am 21. April 93 Jahre alt, doch wegen des normalerweise besseren Wetters findet die farbenfrohe Parade traditionell erst im Juni statt.

Trooping the Colour

Geburtstagsparade für die Queen - auch Meghan dabei

Mit der Militärparade „Trooping the Colour“ hat die britische Königin Elizabeth II. in London ihren 93. Geburtstag gefeiert.

Die Queen wurde zwar schon am 21. April 93 Jahre alt, doch wegen des normalerweise besseren Wetters findet das farbenfrohe Spektakel traditionell erst im Juni statt - nach einem verregneten Morgen zeigte sich die Sonne während der Parade.

Auch Herzogin Meghan (37) nahm an der Veranstaltung zu Ehren der Queen teil.

Zwei Männer in Anzug geben sich die Hand

Macron mahnt Trump in D-Day-Rede

Die Bilderfolge passt gut in einen Wahlkampfclip: Donald Trump an der Seite von Veteranen, an den Gräbern von US-Soldaten und mit Emmanuel Macron plaudernd vor Meereskulisse. Ähnlich wie beim Treffen mit der englischen Königin ging es für den US-Präsidenten am 75. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie vor allem um den schönen Schein. Für einen Tag stellte Trump deshalb die Meinungsverschiedenheiten zurück, die ihn vom französischen Präsidenten trennen.

Die Queen hält im rosa Kostüm eine Rede. Im Hintergrund sind formell gekleidete Personen zu sehen

Ein Dank der Queen aus tiefstem Herzen

Auf der gewaltigen Bühne am Southsea-Strand, südlich der englischen Hafenstadt Portsmouth, hatte John Jenkins, 99, mit klarer Stimme über die Ereignisse vor 75 Jahren gesprochen, als die größte Flotte der Weltgeschichte zur Rückeroberung des europäischen Kontinents angesetzt hatte. Jene Operation „Overlord“ am 6. Juni 1944, dem „längsten Tag”, sei „ein großer Teil seines Lebens“ gewesen, sagte Jenkins. Als Antwort erhob sich in der Mitte der mit politischer Prominenz vollbesetzten Tribüne die 93-jährige Königin Großbritanniens.

Angela Merkel und Donald Trump

Kurztreffen von Merkel und Trump in Portsmouth

Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump haben sich erstmals seit etwa einem halben Jahr wieder zu einem kurzen persönlichen Meinungsaustausch getroffen.

Merkel und Trump kamen am Mittwoch am Rande eines eng getakteten Ablaufes der D-Day-Feierlichkeiten im britischen Portsmouth zusammen. Nach Angaben einer deutschen Regierungssprecherin wurden die Lage in Europa nach den Europawahlen sowie der Kampf gegen den Terrorismus besonders in Nordafrika und der Sahelzone angesprochen.

Westliche Staats- und Regierungschefs gedenken D-Day

Mit einer feierlichen Zeremonie haben die Staats- und Regierungschefs der westlichen Alliierten und Deutschlands der Landung in der Normandie im Zweiten Weltkrieg gedacht. An der Gedenkveranstaltung in der südenglischen Hafenstadt Portsmouth nahmen unter anderen die britische Königin Elizabeth II., Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump teil. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May waren mit dabei.