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Haben ihren Abschluss in der Tasche: die Realschüler und Werkrealschüler des Bildungszentrums Meckenbeuren.

„In zehn Jahren sehen wir uns alle wieder“

Acht Preise und 24 Belobigungen, ein Notenschnitt von 2,1 in der Realschule und 2,7 in der Werkrealschule und kein Schüler unter den 88 Absolventen, der nach der Schule nicht weiterhin untergebracht ist. Das macht die Rektorin stolz und wurde am Donnerstagabend in der Brochenzeller Humpishalle groß gefeiert – sehr festlich, mit ganz viel Freude und einem herzlichen und stilvollen Programm.

Sterne strahlten von den Wänden und trugen die Namen der Schüler, die das Bildungszentrum Meckenbeuren nun verlassen.

 Jüngst in Tettnang: Wiltrud Lehle und Daniel Funke informieren die Bürger über die beiden B 30 Varianten und setzen sich für di

Augenmerk gilt der B 30-Umfahrung Meckenbeuren

Es sind bislang zu wenige Informationen zur B 30 neu geflossen, diese Sicht vertritt die Interessengemeinschaft B 30, die sich gegen die Trasse Ost ausspricht. Um dies zu ändern, ist sie zusammen mit der Aktionsgemeinschaft von Walchesreute-Kau am Samstag, 20. Juli, von 9 bis etwa 16 Uhr beim KIM-Center (Nähe Bahnhof, am Gleis 2) vertreten.

„Es ist uns wichtig, dass möglichst viele Bürger sich informieren können und so besser ihre eigene Position finden“, lautet der Ansatz der Veranstalter.

 Kurz nur Thema in der Ratssitzung waren die Fahrradabstellplätze, länger dagegen die Großschirme als Regenschutz. Über sie ents

Der richtige Regenschutz für Schüler wirft viele Fragen auf

Für das Bildungszentrum in Buch stehen seit März Änderungswünsche im Raum. Eine Videoüberwachung hatte der Gemeinderat damals abgelehnt. Um Vandalismus und Beschädigungen vorzubeugen, schien die Lösung, den Fahrradabstellplatz zu verlegen. Allerdings fand sich kein besserer Standort, wie sich vor Kurzem im Gemeinderat zeigte.

Noch in der Schwebe ist der gewünschte Regenschutz. Zu den vorgestellten Großschirmen hatten die Räte viele Fragen.

Vier Personen in einer Reihe

Karl Gälle bleibt erster Stellvertreter der Bürgermeisterin

Mit Christof Hartmann und Katja Fleschhut sind zwei der drei Stellvertreter der Bürgermeisterin neu im Amt. Die größte Aufmerksamkeit galt jedoch in der konstituierenden Gemeinderatssitzung dem, der als erster Stellvertreter bestätigt wurde – Karl Gälle.

Alle Wahlen verliefen einstimmig und per Handzeichen, das Ergebnis: Erster Stellvertreter Karl Gälle (CDU), zweiter Stellvertreter Christof Hartmann (Freie Wähler, zuvor Anette Kramer), dritte Stellvertreterin Katja Fleschhut (BUS, zuvor Franz Assfalg, CDU).

Das Restaurant von außen

Das Brochenzeller Wirtshaus Schloss bittet zu Tisch: Die Gemeinde hat neue Pächter gefunden

Neues zur Verpachtung vom Wirtshaus Schloss in Brochenzell konnte Bürgermeisterin Elisabeth Kugel am Mittwoch im Gemeinderat verkünden. „Wir sind sehr glücklich, diese Nachfolger gefunden zu haben“, bezog sie sich für die Gemeinde als Hauseigentümer darauf, dass Kaya Gwinn und Philipp Port als neue Pächter ausgewählt wurden, die auch schon in Kontakt mit ihrem Vorgänger Michael „Mitch“ Masuch standen.

Das Ehepaar hat seit drei Jahren das Gasthaus Frohsinn in Wolketsweiler bei Horgenzell betrieben.

Ein Gruppenfoto der neuen Mitglieder

Gemeinderat begrüßt sechs neue Gesichter und einen „Rückkehrer“

Der neue Gemeinderat hat sich zusammengefunden, darauf lag der Fokus bei der konstituierenden Sitzung am Mittwoch. Bürgermeisterin Elisabeth Kugel stellte der Verpflichtung der 22 Frauen und Männer (darunter sechs neue Gesichter und ein „Rückkehrer“) allgemeine wie persönliche Worte voran. Den offiziellen Part machten Verpflichtungsformel, Geschenk und Handschlag aus. Die ausscheidenden Räte waren bereits vor 14 Tagen verabschiedet worden.

War es für Sara Durski (SPD), Anna-Lenea Klebinger (BUS), Sandra Kettnaker (Freie Wähler), ...

 Ein Dorn im Fleisch: die Situation im Kreuzungsbereich von Alpenstraße und Säntisstraße.

Kein Pardon für nachträglichen Bauantrag

Im Mai hatte der Technische Ausschuss (TA) den Punkt verschoben, jetzt kam die Zeit zum Schwur: In der jüngsten Sitzung lehnte der Ausschuss einen Antrag aus der Alpenstraße ab, der die Errichtung einer Mauer und eines überdachten Brennholzlagers zum Ziel hat. Dabei handelt es sich um ein nachträgliches Gesuch, da beides bereits existiert.

Und zwar als Bestand, der in zwei Aspekten von den Festsetzungen im Bebauungsplan Alpen-/Säntisstraße abweicht.

 Vier Personen mit einer Urkunde und einem Geschenkkorb in den Händen

Renate Martin ist Meckenbeurens erste Ehrenbürgerin

Meckenbeuren hat mit Dr. Renate Martin erstmals eine Ehrenbürgerin. Im Nachklang zu ihrem 104. Geburtstag verlieh ihr Bürgermeisterin Elisabeth Kugel am Sonntagnachmittag im Rahmen des Sommerfestes des Alten- und Pflegeheims St. Josef die Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Meckenbeuren. Die Urkunde überreichte eine der jüngsten Meckenbeurer Gemeinderäte, die 25-jährige Sara Durski.

Die neue Meckenbeurer Ehrenbürgerin wurde am 5. Juli 1915 als Tochter des Oberfinanzrates Theo Martin und dessen Ehefrau Maria in Karlsruhe geboren.

Gruppenbild von mehreren Männern

Aktionsbündnis übergibt 1120 Unterschriften gegen die B30-Ostvariante

1120 Unterschriften gegen die B30-Ostumfahrung haben die Macher des Aktionsbündnisses Walchesreute am Donnerstag an Bürgermeister Bruno Walter übergeben – ein klares Votum gegen die vom Regierungspräsidium (RP) geplante Trasse der Ortsumgehung Meckenbeuren.

Seit Mai haben Landwirte, Ortschaftsräte und Bürger Unterschriften gesammelt, die aktuelle Liste präsentieren sie als Zwischenstand. Außerdem läuft parallel eine Onlinepetition (siehe Infokasten).

 Das Be- und Entladen entlang der B30 ist vielen ein Dorn im Auge. Als Auslöser der Diskussion diente nun im TA ein Nachtragsbau

Autohandel soll nun auch offiziell Tankstelle „beerben“

Sieben von zehn Räten haben einem Nachtragsgesuch aus der Hauptstraße jüngst im Technischen Ausschuss (TA) das Einvernehmen beschert, das jedoch unter einem Vorbehalt steht. Dass es mehrere kritische Nachfragen und eine Enthaltung sowie zwei Neinstimmen gab, liegt an einer allgemeinen Problematik – unzulässiges Parken auf der B30, mitunter mit langen Lieferfahrzeugen.

Beantragt und bewilligt ist die Nutzungsänderung für das Grundstück gegenüber des neuen Eingangs zum Bürgerpark Ried.