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Eine Gruppe Menschen vor einem Sparkassenbanner

Sparkasse spendet 105 000 Euro für den Sport

Sportvereine sind im Jahr der Olympischen Spiele in Tokio im Mittelpunkt bei der Sonderspendenaktion der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim gestanden. Insgesamt 105 000 Euro hat die Bank für Vereine und Organisationen nach eigenen Angaben ausgeschüttet.

Jedes Jahr führt das PS Sparen der Sparkasse zu einer Spendenaktion – mal für Kulturschaffende, mal für Traditionsvereine, wiederum ein anderes Mal für Sportvereine. In diesem Jahr traf es nun wieder die Sportler.

 Die CSU-Kandidaten für den Gemeinde- und Kreistag treffen sich auf dem Weingut Schmidt.

Die Kandidaten hautnah erleben

Die CSU-Vorsitzende des Ortsverbands Wasserburg Sabine Schmid begrüßte am Freitag im Pinot, auf dem Weingut Schmidt, Landrat Elmar Stegmann, den CSU- Kreisvorsitzenden Uli Pfanner sowie die zahlreichen CSU-Kreistagskandidaten. Es war eine Möglichkeit, die CSU-Kandidaten für den Gemeinde- und Kreistag kennenzulernen.

Wasserburgs CSU-Gemeinderatskandidaten sind laut der Pressemitteilung folgende Werte wichtig: Die Regionalität stärken, nachhaltiger Fortschritt und ein respektvolles Miteinander.

Dorfpreis geht an drei engagierte Bürger

In diesem Jahr hat die Gemeinde Wasserburg wieder einen Dorfpreis für besonderes bürgerliches Engagement verliehen. Die Gemeinde hat Olga Beyse sowie Fridolin und Veronika Altweck mit diesem Preis geehrt.

Es ist schon Tradition, dass die Gemeinde Wasserburg Bürger mit einem Dorfpreis ehrt, die sich besonders für die Gemeinschaft engagieren. Dies geschieht zwar nicht jedes Jahr, doch im Rahmen des Neujahrsempfangs erhielten in diesem Jahr gleich drei Wasserburger den Preis.

 Dorfspiegel: Eine öffentliche Mitteilung des Wasserburger Bürgermeisters Thomas Kleinschmidt sorgt für Ärger.

Wasserburger Räte ärgern sich über „pauschale Diffamierung“ im Dorfspiegel

Äußerungen von Bürgermeister Thomas Kleinschmidt im Dorfspiegel haben einige Gemeinderäte verärgert. Dort hatte er in der Rubrik „öffentliche Bekanntgabungen“ unter anderem den Wasserburgern nahegelegt, neue Köpfe in den Gemeinderat zu wählen.

In seinem zweiseitigen Appell erklärt Kleinschmidt, warum Wasserburg „wie kaum einmal zuvor im Rampenlicht der öffentlichen Aufmerksamkeit“ steht. Neben der Lindauer Zeitung und dem Landratsamt Lindau macht er für den schlechten Ruf der Gemeinde auch die Gemeinderäte verantwortlich.

 Gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidat Jürgen Schalk (Vierter von rechts) und ihrer Vorsitzenden Sabine Schmid (Erste von rech

„Die CSU ist gut aufgestellt“

Die Wasserburger CSU geht mit vier Frauen und fünf Männern als Kandidaten für den Wasserburger Gemeinderat ins Rennen. Bei der Nominierungsveranstaltung haben die Mitglieder mit einer Gegenstimme für die Kandidatenliste gestimmt. Mit Alexander Fundele, Giovanni Marino und Joachim Rechtsteiner treten drei langjährige CSU Gemeinderäte nicht mehr zur Wahl an.

„Wir haben eine ausgesprochen gute Kandidatenliste“, freute sich die Wasserburger CSU-Ortsverbandsvorsitzende Sabine Schmid, nachdem 15 der insgesamt 16 zur ...

 Bürgermeister Thomas Kleinschmidt har „Bauchschmerzen“.

Mitarbeiter der Gemeinde werden nicht bevorzugt

Eigentlich wollte der Wasserburger Gemeinderat die Kinderbetreuung jenen Eltern leichter machen, die bei der Gemeinde arbeiten, aber selbst nicht in Wasserburg wohnen. Ihnen sollte durch eine entsprechende Satzungsänderung die Aufnahme ihrer Kinder in eine Wasserburger Krippe oder Kindergarten möglich gemacht werden. Weil dies jedoch wegen des Gleichheitsgrundsatzes so nicht geht und die Änderung der Satzung bedeuten würde, dass die Kinder aller in Wasserburg arbeitenden Eltern mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag einen Betreuungsplatz ...

Haus mit großer Grünfläche davor

Schadensersatz in Millionenhöhe: Wasserburger Bürger und Räte fordern mehr Transparenz

Viele nicht öffentliche Sitzungen und noch immer keine Aufklärung, wie genau es zu den 2,8 Millionen Schadensersatz für die Seekrone kam. Immer öfter kritisieren Wasserburger Bürger fehlende Transparenz von Gemeinderat, Bürgermeister und Verwaltung. Auch einige Räte wünschen sich mehr Offenheit. Hier sehen Bürger und Räte Nachholbedarf:

Warum sind die Sitzungsvorlagen nicht öffentlich einsehbar? Eugen Baumann bringt das Thema regelmäßig in Bürgersprechstunden vor: Er wünscht sich, dass die Unterlagen für öffentliche ...

Einweihung des Feldes

Bodolzer Minispielfeld: Ab jetzt kann gekickt werden

Mit einer offiziellen Feier, einigen kleinen Reden, zahlenreichen Gästen und jede Mengen Fußballspielen hat Bodolz sein Minispielfeld eröffnet. „Mit diesem Feld haben wir eine richtig tolle Anlage hier“, ist sich Christian Ruh sicher.

Der Bodolzer Bürgermeister hatte in seiner Rede noch einmal die Geschichte des Minispielfeldes Revue passieren lassen und allen Beteiligten gedankt. Dabei hatte er auch betont, dass niemals zur Debatte gestanden hätte, „ob“ sich Bodolz ein Minispielfeld anschaffen solle, sondern lediglich „wo“ es am ...

 Der Kiosk auf der Wasserburger Halbinsel, rechts das Provisorium.

Neuer Kiosk auf der Halbinsel in Wasserburg öffnet in Kürze

Der neue Wasserburger Kiosk steht: Bürgermeister Thomas Kleinschmidt nutzte die jüngste Gemeinderatssitzung, die Mitglieder des Gremiums auf den neusten Informationsstand zu bringen: „Es ist davor asphaltiert, es ist gefliest und wir warten auf die Küche, so dass dann auch der Kiosk in Betrieb genommen werden kann.“ Auf Anfrage der Lindauer Zeitung erklärte die Gemeinde, dass die Küche mittlerweile eingetroffen und voraussichtlich bis Ende kommender Woche in Betrieb genommen werden könne.

 Seit fast 30 Jahren engagiert sich Annemarie Beck in der Kommunalpolitik. Ihre Bilanz ist klar: „Politik ist eine Lebensschule.

Sie ist seit knapp 30 Jahren Gemeinde- und Kreisrätin: Annemarie Beck hält Politik für „eine Lebensschule“

Gut eine Stunde „Luft“ hat sie zwischendurch. Dabei ist Annemarie Beck eigentlich Rentnerin. Doch ihre Ehrenämter füllen den Terminkalender. Sie ist kirchlich genauso engagiert wie im Seniorenheim Hege. Vor allem aber ist sie politisch aktiv, ist Gemeinde- und Kreisrätin. Und das mit Herzblut. Nur zu gerne würde sie mehr Frauen in diesen Gremien sehen. Doch wenn Beck junge Frauen auf eine Kandidatur anspricht, erntet sie fast immer Absagen: „Keine Zeit“ heißt das Hauptargument.