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Forderungen an Trump

Trump besucht Tatorte und kontert Kritik an seiner Rhetorik

Nach dem Massaker in El Paso stößt die aggressive Rhetorik Donald Trumps vielen Kritikern übel auf - der US-Präsident aber lässt die Vorwürfe an sich abprallen.

Vor einem Besuch in der Grenzstadt wies Trump die Darstellung zurück, seine Rhetorik trage zu Spaltung und Gewalt bei. Er glaube nicht, dass seine Worte dies täten, sagte Trump auf Fragen von Journalisten. „Ich denke, meine Rhetorik bringt Menschen zusammen“, sagte Trump. Amerika gehe es unglaublich gut.

Tote bei Schüssen in Supermarkt in Texas

Die Schüsse von El Paso und Trumps Amerika

Es sind furchterregende Szenen, die sich am Samstag in einem Einkaufszentrum in der amerikanischen Grenzstadt El Paso abspielen. Ein Schütze eröffnet das Feuer auf Ladenbesucher.

Am Ende sind mindestens 20 Menschen tot und mehr als zwei Dutzend weitere verletzt. Ein Verdächtiger wird festgenommen, laut Polizei handelt es sich um einen 21 Jahre alten Weißen.

Medienberichten zufolge soll er nicht aus El Paso stammen, sondern aus der Stadt Allen nördlich von Dallas.

Trump in Washington

Rassismusvorwurf gegen Trump wegen Attacke gegen Demokraten

US-Präsident Donald Trump hat mit persönlichen Angriffen auf einen schwarzen Abgeordneten der Demokraten neue Rassismusvorwürfe auf sich gezogen.

Trumps Twitter-Gewitter am Wochenende richtete sich gegen den mächtigen Vorsitzenden des Kontrollausschusses im Repräsentantenhaus, Elijah Cummings. Der Abgeordnete sei ein „brutaler Rüpel“, schrieb der Republikaner. „Cummings' Bezirk ist ein widerliches, von Ratten und Nagetieren befallenes Chaos.

Erneut Rassismusvorwurf gegen Trump

Nach Kritik an den Zuständen für Migranten an der US-Südgrenze hat Präsident Donald Trump den afroamerikanischen Abgeordneten Elijah Cummings attackiert - und damit erneut Rassismusvorwürfe auf sich gezogen. Cummings habe die Angestellten des Grenzschutzes mit seinen Tiraden schikaniert, während in seinem Wahlbezirk Baltimore doch viel schlimmere und gefährlichere Bedingungen herrschten, schrieb Trump auf Twitter. Mit der Attacke löste Trump erneut Wirbel aus.

Trump greift Kongressabgeordneten nach Kritik an

Nach Kritik an den Zuständen für Migranten an der Grenze an der US-Südgrenze attackiert Präsident Donald Trump den demokratischen Vorsitzenden des Kontrollausschusses im Kongress, Elijah Cummings. Der habe die Angestellten des Grenzschutzes mit seinen Tiraden schikaniert, während in seinem Wahlbezirk Baltimore doch viel schlimmere und gefährlichere Bedingungen herrschten, schrieb Trump auf Twitter. Cummings Bezirk sei ein „widerliches, von Ratten und Nagetieren befallenes Chaos“.

Donald Trump

Trump legt bei Auseinandersetzung mit Demokratinnen nach

US-Präsident Donald Trump hat in seiner Attacke gegen vier weibliche Abgeordnete der Demokraten nachgelegt. In einem neuen Tweet äußerte er Zweifel an deren Patriotismus.

„Ich glaube nicht, dass diese vier Kongressabgeordneten in der Lage sind, unser Land zu lieben“, schrieb er unter anderem. Das löste prompt Protest unter den oppositionellen Demokraten aus. Die Krise am Persischen Golf, wo der Iran britische Tanker stoppte, war Trump über das Wochenende indes keinen Tweet wert.

Donald Trump

Trump verliert im Streit über Finanzunterlagen

Im Streit über die Offenlegung seiner Finanzunterlagen hat US-Präsident Donald Trump eine Niederlage einstecken müssen. Trump hatte sich vor Gericht gegen den Versuch der Demokraten im Kongress gewehrt, über eine Buchhaltungsfirma Einsicht in dessen Finanzen zu bekommen.

Ein Bundesrichter wies Trumps Einwände jedoch zurück und entschied, dass der Präsident die Aufforderung aus dem Kongress nicht blockieren könne. Trump kritisierte die Entscheidung und kündigte an, dagegen Berufung einzulegen.

Trump wehrt sich gegen Herausgabe von Finanzunterlagen

Donald Trump wehrt sich gerichtlich gegen den Versuch der Demokraten im Kongress, Einsicht in die Finanzen des US-Präsidenten zu bekommen. Anwälte Trumps und der Trump-Organisation haben Klage dagegen eingereicht. Der Vorsitzende des Kontrollausschusses, Elijah Cummings, hatte von einer Firma Finanzunterlagen angefordert, mit der Trump und seine Unternehmen lange Jahre bei der Buchhaltung zusammengearbeitet haben. Trumps Anwälte argumentieren, dass dieser Schritt unzulässig sei.

Michael Cohen

Cohen packt aus - Was bedeutet das für Trump?

Der Ex-Anwalt von Donald Trump, Michael Cohen, hat den US-Präsidenten in einer öffentlichen Anhörung schwer belastet.

Bei seiner Aussage am Mittwoch (Ortszeit) vor dem Kontrollausschuss im US-Repräsentantenhaus bezeichnete Cohen seinen früheren Chef als Betrüger und Rassisten. Er warf ihm diverse Vergehen vor - zum Teil moralischer Natur, zum Teil aber auch rechtlicher Art, die Trump irgendwann womöglich in Schwierigkeiten bringen könnten.

Im Kapitol in Washington sitzt auch das Repräsentantenhaus – nach acht Jahren haben die Demokraten dort wieder die Mehrheit.

Für Trump wird es ungemütlicher

Drei Namen werden künftig häufiger in den Schlagzeilen auftauchen. Jerrold Nadler, Adam Schiff und Elijah Cummings übernehmen am Donnerstag in den USA den Vorsitz dreier Ausschüsse des Repräsentantenhauses – auch jene, die es Präsident Donald Trump ungemütlich machen könnten. Die Demokraten hatten im November bei den Kongresswahlen die Mehrheit und damit auch die Geschäfte der Kammer übernommen.

Damit können sie Zeugen vorladen und die Herausgabe von Dokumenten erzwingen, um potenzielle Interessenskonflikte zu beleuchten.