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Paul van Dyk

Paul van Dyk lobt seine „mutige, kühne Frau“

Der deutsche DJ Paul van Dyk (47) zeigt sich stolz auf seine Frau, die den Gipfel des 5642 Meter hohen Berges Elbrus im Kaukasus erklommen hat.

„Meine mutige, kühne Frau Margarita erreichte den Gipfel des Mount Elbrus und ließ die PvD-Fahne auf dem höchsten Punkt Europas wehen!“, schrieb er am Dienstag auf Facebook. Dazu stellte er ein Foto, das Margarita und einen Begleiter auf einem schneebedeckten Berggipfel zeigt. Gemeinsam halten sie eine Flagge mit dem Schriftzug „Paul van Dyk“.

 Zeitgenössisches Kunstwerk in der georgischen Hauptstadt Tiflis.

WOG blickt nach Georgien

Neben allen sonstigen Aktivitäten in Weißrussland und Russland stand bei der Mitgliederversammlung der West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg jüngst in Laichingen das Land Georgien im südlichen Kaukasus im Mittelpunkt. Dort konnte in der Hauptstadt Tbilissi (Tiflis) die Kinderkrebsklinik mit rund 4000 Euro unterstützt werden. Ausgangspunkt für diese Hilfe war die Heimkehr eines Deutschlehrers, der die 3800 Kilometer von der dortigen Schwarzmeerwasserscheide des Lichi-Gebirges via Wasserscheide auf der Schwäbischen Alb auf Rollerskates ...

Angekommen auf dem Dach Europas: Die Bergsteiger um den Warthauser Thomas Knoll (Dritter von Rechts) auf dem Elbrus-Gipfel in Ru

Bergsteiger sammeln 30 000 Euro für Kinderhospiz

Die Bergsteigergruppe um den Warthauser Thomas Knoll hat es geschafft: Sie hat Europas höchsten Berg, den Elbrus in Russland, bezwungen. Viel außergewöhnlicher als die bergsteigerische Leistung aber ist die Spendenaktion, die die Bergsteiger an ihre Tour geknüpft haben: Innerhalb weniger Wochen haben sie mehr als 30 000 Euro an Spenden für das Kinderhospizes St. Nikolaus in Bad Grönenbach gesammelt. Müde sind die Sportler aber keinesfalls. Die nächste Tour ist bereits geplant – auf den höchsten Berg Südamerikas.

Vergangenes Jahr der Kilimandscharo (Foto), dieses Jahr der Elbrus, nächstes Jahr der Aconcagua: Das Bergsteiger-Team um Thomas

Bergsteiger wollen höchsten Berg Europas erklimmen – und damit Gutes tun

Bergsteigen und dabei Gutes tun: Das ist die Motivation von Thomas Knoll aus Warthausen und seinen fünf Bergsteigerfreunden. Gemeinsam wollen sie diesen Monat Europas höchsten Berg, den Elbrus, besteigen. Für jeden gelaufenen Höhenmeter können Unterstützer Geld spenden – das kommt vollständig einem Kinderhospiz zugute.

Die Idee kam nach der Tour im vergangenen Jahr: Gemeinsam stand die Gruppe auf dem Kilimandscharo, Afrikas höchstem Gipfel.

Martin Szwed im Basislager vor seinem Start auf den Everest.

Extremsportler will Mount Everest bezwingen - obwohl er schon längst tot sein müsste

An wohl keinem anderen Ort auf der Welt liegen Leben und Tod so nah beieinander. Der Mount Everest. 8848 Meter über dem Meeresspiegel, der höchste Berg des Planeten. Jedes Jahr sterben dort Menschen, jedes Jahr feiern dort andere eine gefühlte Wiederauferstehung oder erfüllen sich ihren Lebenstraum. Dass sie dabei ihr Leben aufs Spiel setzen, weiß jeder der Bergsteiger. Auch der Balinger Extremsportler Martin Szwed, der in diesen Stunden versucht, den Gipfel des Everest zu bezwingen.


Ein Aufstieg von 8,5 Stunden liegt hinter den beiden tansanischen Bergführern Richard und Jackson Mollel und Thomas Lämmle, als

In einem Tag auf den Kilimanjaro

4250 Höhenmeter liegen hinter Thomas Lämmle und seinen beiden Begleitern Richard und Jackson Mollel, als sie am 18. Februar, um 14.30 Uhr den Hauptgipfel des Kilimanjaro-Massivs in Tansania erreichen. Hinter ihnen liegt ein Aufstieg von 8,5 Stunden, schreibt Lämmle, der in Aulendorf geboren und aufgewachsen ist, in einer Pressemitteilung. Es sei das erste Mal, dass zwei einheimische Bergführer gemeinsam mit ihrem deutschen Begleiter den 5895 Meter hohen Kilimanjaro innerhalb eines Tages besteigen werden.


Der Elbrus ist der höchste Berg Europas.

Wandern im Kaukasus ist Thema

Der Deutsche Alpenverein Sektion Sigmaringen lädt für Montag, 20. März, um 20 Uhr zu einem Vortrag in die Alte Schule ein. Dieser dreht sich um den Kaukasus. Der Kaukasus ist für uns ein eher unbekanntes Gebirge, irgendwo weit im Osten. Aber der Referent Robert Wolf wird an diesem Abend dem Publikum das Hochgebirge, das zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer teils in Russland, Georgien und Aserbaidschan liegt, näherbringen. Er wird die Vielfalt dieses Gebietes mit eindrucksvollen Bildern erklären.

Lawine tötet sieben Menschen in Russland

Bei einem Lawinenabgang sind im Kaukasus-Gebirge in Russland sieben Menschen getötet worden. Ein Schneebrett löste sich gestern im Elbrus-Gebiet im Nordkaukasus, wie die örtlichen Behörden der Agentur Interfax zufolge mitteilten. Einen toten Mann und seine Begleiterin sowie einen weiteren toten Snowboarder fanden die Rettungskräfte erst heute unter den Schneemassen. Die anderen Leichen waren schon am Vortag geborgen worden. Ein Skifahrer konnte gerettet werden.

Gegen die Abschiebung von 50 abgelehnten Asylbewerbern nach Afghanistan wurde am Mittwochabend am Flughafen München demonstriert

Afghanen und die Diskussion um Abschiebungen

Fatima versteht alles. Sie versteht die Bilder von den Abschiebungen, sie versteht die deutsche Sprache, in der ihr mitgeteilt wurde, dass der Antrag ihrer Familie auf Asyl abgelehnt ist. Fatima ist 17, sie ist Afghanin, in Iran aufgewachsen. Mit den Eltern und ihren Brüdern ist sie von dort 2015 über die Berge in die Türkei geflohen, dann weiter in einem Boot nach Samos, über die Balkanroute bis nach Kressbronn am Bodensee. Das war vor 14Monaten, heute spricht das Mä

Laura Dahlmeier

Porträt-Serie Teil 1: Dahlmeier, Gössner und Hammerschmidt

Die deutschen Biathleten gehören nach ihren bisher tollen Saisonleistungen bei den Weltmeisterschaften in Oslo zu den Medaillenkandidaten. In Teil 1 der Serie stellt die Deutsche Presse-Agentur Laura Dahlmeier, Miriam Gössner und Maren Hammerschmidt in einem Kurzporträt vor.

LauraDahlmeier(22) - Kommt sie bei der WM ganz groß raus?

Sie gilt als komplette Biathletin, Rekord-Weltmeisterin Magdalena Neuner prophezeit ihr eine große Karriere.