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 Am 27. Januar, dem internationalen Holocaust-Gedenktag, ist der Opfer des Nationalsozialismus gedacht worden.

Ravensburg gedenkt der Opfer der NS-Zeit

Morgens sind es wenige gewesen, die am Mahnmal der Grauen Busse in Weißenau der Vernichtung des „unwerten Lebens“ gedachten, wie die 691 Opfer der „Euthanasie“ in der Nazi-Ideologie genannt wurden. Abends füllte sich aber der Ravensburger Schwörsaal bei der Gedenkveranstaltung mit Oberbürgermeister Daniel Rapp.

Es erklangen 691 Glockenschläge, „einer für jeden und schwer zu ertragen“, wie Rapp formulierte. Jeder Ermordete wird durch einen Glockenschlag noch einmal zu einem Individuum.

 Das Denkmal der Grauen Busse vor dem Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg (ZfP) in Weißenau erinnerte an die Opfer durch das

Gemeinsames Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

In Ravensburg wird mit einer Gedenkveranstaltung am 27. Januar, 11 Uhr, im Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg (ZfP) vor dem Denkmal der Grauen Busse in Weißenau und einem Lesekonzert um 19 Uhr im Schwörsaal der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist in diesem Jahr die Stadt Ravensburg in Zusammenarbeit mit dem ZFP und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Begegnung in Oberschwaben.

Am 27. Januar jährt sich der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum ...

Förderverein lädt zu Klavierabend mit Reinhard Nowak in den Roten Salon

Der Förderverein für Kunst und Kultur im Schloss Isny lädt am Samstag, 5. April, um 20 Uhr zu einem Klavierabend mit Reinhard Nowak in den Roten Salon ein. Die Besucher erwarten Werke von Johann Sebastian Bach, Domenico Scarlatti, Johannes Brahms, Wolfgang Amadeus Mozart und Frédéric Chopin. Nachdem Nowak von seinem achten bis zu seinem 19.Lebensjahr Klavierunterricht genoss, wandte er sich Jahrzehnte später wieder mit fast 60 Jahren dem geliebten Instrument zu.

Kerner-Preis an Schriftsteller Benyoëtz

Weinsberg (dpa/dpa) - Der israelische Autor Elazar Benyoëtz erhält heute (Sonntag/17.00) den mit 5000 Euro dotierten Justinus-Kerner-Preis der Stadt Weinsberg (Kreis Heilbronn). Die Laudatio hält der katholische Theologe Karl-Josef Kuschel von der Universität Tübingen. Der 73-Jährige gebürtige Wiener Benyoëtz („Die Eselin Bileam und Kohelets Hund“) lebt seit den 1930er Jahren in Palästina und Israel.

Die Auszeichnung wurde 1986 zum 200.

Kerner-Preis an Schriftsteller Benyoëtz

Weinsberg (dpa) - Der israelische Autor Elazar Benyoëtz erhält den mit 5000 Euro dotierten Justinus-Kerner-Preis 2011 der Stadt Weinsberg (Baden-Württemberg). Der 73-Jährige knüpfe an die moderne Haltung des Arztes und Schriftstellers Kerner zu Toleranz und gegenseitigem Respekt an, teilte die Stadt am Montag mit.

Der gebürtige Wiener Benyoëtz („Die Eselin Bileam und Kohelets Hund“) lebt seit den 1930er Jahren in Palästina und Israel. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem der Schriftsteller Peter Rühmkorf und der ...

Israelischer Schriftsteller Elazar Benyoëtz

Kerner-Preis an Schriftsteller Benyoëtz

Weinsberg (dpa/dpa) - Der israelische Autor Elazar Benyoëtz erhält kommendes Jahr den Justinus-Kerner-Preis der Stadt Weinsberg (Kreis Heilbronn). Der 73-Jährige knüpfe an die moderne Haltung des Arztes und Schriftstellers Kerners zu Toleranz und gegenseitigem Respekt an, teilte die die Stadt Weinsberg am Montag mit. Benyoëtz erhält den mit 5000 Euro dotierten Preis am 28. September 2011. Der gebürtige Wiener („Die Eselin Bileam und Kohelets Hund“) lebt seit den 1930er Jahren in Palästina und Israel.

Höchstdotierter Literaturpreis in Mainz überreicht

Die mit 120 000 Euro höchstdotierte deutsche Literaturauszeichnung ist am Freitag in Mainz vergeben worden. Den Joseph-Breitbach-Preis erhielten zu gleichen Teilen Elazar Benyoetz aus Jerusalem, die Schweizer Autorin Erika Burkart und Robert Menasse aus Wien. Der Preis wird seit 1998 von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und der Stiftung Joseph Breitbach gemeinsam vergeben. Der aus Koblenz stammende Autor Breitbach war 1980 im Alter von 77 Jahren in München gestorben.

Höchstdotierter Literaturpreis in Mainz überreicht

Die mit 120 000 Euro höchstdotierte deutsche Literaturauszeichnung ist am Freitag in Mainz vergeben worden. Den Joseph-Breitbach-Preis erhielten zu gleichen Teilen Elazar Benyoetz aus Jerusalem, die Schweizer Autorin Erika Burkart und Robert Menasse aus Wien. Der Preis wird seit 1998 von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und der Stiftung Joseph Breitbach gemeinsam vergeben. Der aus Koblenz stammende Autor Breitbach war 1980 im Alter von 77 Jahren in München gestorben.

Höchstdotierter Literaturpreis in Mainz überreicht

Die mit 120 000 Euro höchstdotierte deutsche Literaturauszeichnung ist am Freitag in Mainz vergeben worden. Den Joseph-Breitbach-Preis erhielten zu gleichen Teilen Elazar Benyoetz aus Jerusalem, die Schweizer Autorin Erika Burkart und Robert Menasse aus Wien. Der Preis wird seit 1998 von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und der Stiftung Joseph Breitbach gemeinsam vergeben. Der aus Koblenz stammende Autor Breitbach war 1980 im Alter von 77 Jahren in München gestorben.

Joseph-Breitbach-Preis an Autoren aus Israel, Schweiz, Österreich

Der mit insgesamt 120 000 Euro dotierte Joseph-Breitbach-Preis geht in diesem Jahr an Schriftsteller aus Israel, der Schweiz und Österreich. Der Literaturpreis werde am 20. September in Mainz vergeben, wie die Akademie der Wissenschaften und der Literatur mitteilte. Jeweils 40 000 Euro erhalten Elazar Benyoetz (Jerusalem), Erika Burkart (Althäusern, Aargau) und Robert Menasse (Wien). Der Joseph-Breitbach-Preis wird gemeinsam von der in Mainz ansässigen Akademie und der Stiftung Joseph Breitbach vergeben.