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Mallorquinische Sozialbehörde

Sexskandal um Heimkinder erschüttert Mallorca

Ein Skandal um sexuellen Missbrauch von Heimkindern erschüttert Mallorca. Auf der Urlaubs- und Partyinsel wurden sie wegen Tatenlosigkeit von Behörden jahrelang zur Prostitution verleitet, wie Sozialarbeiter jetzt beklagen.

Die Affäre löste in Palma und in ganz Spanien Empörung und Entsetzen aus. Die Madrider Zeitung „El Mundo“ schrieb am Mittwoch nach auf Aussagen eines 13-jährigen Opfers bei der Polizei in Palma von einem „Abstieg zur Hölle“, von einer „gefährlichen Spirale von Sex und Drogen“.

Vorstellung

Neuer Coach Setién will mit Barça alles gewinnen

Der Aufstieg vom Ruheständler zum neuen Trainer des FC Barcelona binnen 24 Stunden kam auch für Quique Setién selbst überraschend.

„Gestern ging ich noch an Kühen vorbei in meinem Dorf spazieren, und heute bin ich hier, bei den besten Spielern der Welt - das ist einfach das Größte“, sagte er bei seiner Vorstellung in Barcelona: „Das hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können.“

Zuletzt hatte Setién Betis Sevilla trainiert, seit Sommer 2019 aber eigentlich die Trainer-Pension genossen.

Vulkaneruptionen, Unterwasservulkane, Eisstalagniten, bizarre Luftbilder und bizarres Essen: All das und viel mehr kann der Zusc

Multimediashow zeigt Island als Land des Feuers, der Farben und Elfen

Ein lebensbedrohendes Naturschauspiel hat der preisgekrönte Fotograf Carsten Schmidt auf Island eigenen Angaben zufolge erlebt: Als gigantische Lavafontänen emporschossen und die Seite des Kraters aufriss, wäre er fast der herausströmenden Glut zum Opfer gefallen. Doch stattdessen gelangen ihm die mutmaßlich ersten Videoaufnahmen der Bildung sogenannter Pseudokrater. Das ist nur eine der Geschichten, die der Geograf zusammen mit fundiertem Hintergrundwissen bei seinem Vortrag am Freitag, 17.

Sanchez

Hauchdünne Kalkulation: Sánchez setzt auf zweites Votum

Spaniens geschäftsführender Ministerpräsident Pedro Sánchez ist bei der ersten Parlamentsabstimmung über seine Wahl zum Regierungschef erwartungsgemäß gescheitert.

Bei dem Votum am Sonntag war eine absolute Mehrheit von 176 Stimmen erforderlich - der Sozialist erhielt aber nur 166 Ja-Stimmen. 165 Abgeordnete votierten gegen ihn, 18 enthielten sich, einer fehlte krankheitsbedingt. Laut Verfassung wird nun genau 48 Stunden später, also am Dienstag, eine zweite Abstimmung stattfinden.

Iñaki Urdangarin

Spanischer Königsschwager darf zu Weihnachten nach Hause

Der seit eineinhalb Jahren hinter Gittern sitzende spanische Königsschwager Iñaki Urdangarin darf zu Weihnachten erstmals wieder nach Hause. Urdangarin verließ am Dienstag das Gefängnis in Brieva rund hundert Kilometer nordwestlich von Madrid, wie Medien unter Berufung auf die Behörden berichteten.

Der im Juni 2018 wegen Betrugs und Veruntreuung zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilte Ehemann von Infantin Cristina (54) müsse nach einem viertägigen Ausgang am Samstag wieder zurück.

Clásico

„Nasses Schießpulver“: Clásico-Nullnummer beunruhigt Spanien

Mit der ersten Nullnummer in einem Clásico seit fast 20 Jahren konnte auch Toni Kroos nichts anfangen.

„Zufrieden mit dem Spiel, nicht mit dem Ergebnis“, twitterte Real Madrids deutscher Nationalspieler nach dem Remis beim Erzrivalen FC Barcelona am Mittwochabend im Camp Nou. Zwar bleibt die Primera División durch das Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Vorzeigeclubs spannend wie seit Jahren nicht. Aber vor allem mit Blick auf die Champions League werden Sorgen laut.

Wada

Pressestimmen zu den Wada-Sanktionen gegen Russland

Internationale Pressestimmen zu den Strafen der Welt-Anti-Doping-Agentur gegen den russischen Sport:

RUSSLAND:

„Sport-Express“: „Die Entscheidung der Wada war vorhersehbar. Die Hoffnung, dem zu entgehen oder zumindest eine „reduzierte“ Strafe zu bekommen, galt schon von vornhinein als verrückt. Ebenso so unwahrscheinlich war es, alle Russen mit einem totalen Bann von allen Sportveranstaltungen fernzuhalten. Die Wada hat nun eine Zwischenoption gewählt: Es ist eine ziemlich harte, aber zumindest eine, an die sich die Welt ...

Pedro Sánchez und Pablo Iglesias

Hoffnung in Spanien: Sozialisten und Linke rücken zusammen

In Spanien keimt zwei Tage nach der zweiten Neuwahl in diesem Jahr ein bisschen Hoffnung: Die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sánchez erzielten mit dem Linksbündnis Unidas Podemos (UP) unerwartet schnell eine „Vorvereinbarung“ zur Bildung einer Regierungskoalition.

„Es handelt sich um ein vielversprechendes, aufregendes Abkommen“, sagte Sánchez auf einer Pressekonferenz mit UP-Chef Pablo Iglesias nach der Unterzeichnung der Einigung im Parlament in Madrid.

Parlamentswahl in Spanien

Neuwahl verschärft Krise in Spanien: Keine Mehrheit in Sicht

Die Parlaments-Neuwahl in Spanien hat die verzwickte politische Situation im Madrider Parlament noch verschärft.

Zwar konnten die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sánchez wieder einen deutlichen Sieg einfahren - jedoch verpassten sie wie bereits bei der Abstimmung im April deutlich eine absolute Mehrheit. Eine Regierungsbildung gilt wegen der immer größeren Stimmenzersplitterung als so gut wie unmöglich. Zudem konnten noch die Rechtspopulisten von Vox ihre Sitze mehr als verdoppeln und avancierten mit 52 Sitzen zur ...

Pedro Sanchez wählt

Spanien vor steiniger Zukunft

Die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sánchez haben bei der zweiten Parlaments-Neuwahl des Jahres in Spanien ihren Triumph vom April wiederholt - doch die politische Blockade in Madrid droht nach der Abstimmung noch unüberwindbarer zu werden.

Die Parteienzersplitterung und die Erstarkung der Rechtspopulisten machen die Lage im neuen „Congreso de los Diputados“ nach den ersten Prognosen noch komplizierter als zuvor.

Nach Zahlen des Fernsehsenders RTVE verpasste die Sozialistische Arbeiterpartei (PSOE) von „Pedro dem ...