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Eisbombe für Eisbärchen Hertha

Berlins Eisbärchen Hertha kühlt sich nicht nur beim Baden ab. In seinem ersten Sommer bekommt das rund sechs Monate alte Jungtier im Tierpark Eisbomben serviert - gefüllt mit Karotten und Fisch.

Am Freitag gingen Hertha und Mutter Tonja auch wieder gern auf Tauchstation. Ihr Wasserbecken werde mit Grundwasser gespeist und sei deshalb angenehm kühl, sagte die Zoo-Sprecherin Katharina Sperling. Auch die Eisbären-Höhle im Felsen heize sich nicht auf.

Karneval der Kulturen

Hunderttausende beim Karneval der Kulturen in Berlin

Trommelrhythmen, bunte Kostüme und Tänze aller Art: Hunderttausende haben in Berlin den Karneval der Kulturen gefeiert. Der Karneval findet seit 1996 jeweils am Pfingstwochenende statt.

In diesem Jahr waren 74 Gruppen mit rund 4400 Teilnehmern für den Umzug angemeldet. Neben Tanz- und Musikensembles waren auch ein Dutzend Gruppen dabei, die sich politischen Themen wie Umwelt-, Frauen- oder Flüchtlingspolitik widmen.

Die Veranstalter wollen den Karneval besonders nachhaltig gestalten.

 Verdiente Erfrischung: Mathias Niederberger.

Mathias Niederberger: Im WM-Tor dreimal der Held

Walter Köberle wird sich so einiges anhören dürfen in diesen Tagen. Walter Köberle, Bronzemedaillengewinner 1976 in Innsbruck, ist, wenn man so will, die fleischgewordene Düsseldorfer EG, war Spieler, Co-Trainer, Trainer, Sportlicher Leiter, war „Kö-Kö-Köberle!“, als die DEG-Heimstätte noch an der legendären Brehmstraße lag. Und: Walter Köberle engagierte sich beim Eishockey-Nachwuchs, hatte da einen Mittelstürmer, der exzellent Schlittschuh lief.

Leon Draisaitl

Die NHL-Perspektiven der deutschen WM-Spieler

Das deutsche Eishockey-Team hat bei der Weltmeisterschaft in der Slowakei vier NHL-Spieler im Kader. Nur bei Korbinian Holzer ist die Zukunft unsicher.

Leon Draisaitl, Dominik Kahun und Philipp Grubauer haben dagegen noch laufende Verträge. Allerdings könnten auch zur kommenden Saison wieder einige Spieler aus dem aktuellen WM-Aufgebot einen Vertrag in der besten Liga der Welt erhalten.

Ein Überblick über die aktuellen und mögliche künftige Spieler in der nordamerikanischen Profiliga aus dem deutschen ...

Abgestiegen

Bremerhaven wirft Oldenburg „Wettbewerbsverzerrung“ vor

Zwischen den beiden norddeutschen Nachbarn Eisbären Bremerhaven und EWE Baskets Oldenburg ist nach dem Bremerhavener Abstieg aus der Basketball-Bundesliga ein heftiger Streit entbrannt.

Der geschäftsführende Eisbären-Gesellschafter Wolfgang Grube warf den Oldenburgern in der „Nordsee-Zeitung“ „Unsportlichkeit“ und „Wettbewerbsverzerrung“ vor, weil der Tabellenzweite bei seiner 87:99-Niederlage gegen den Bremerhavener Konkurrenten Hakro Merlins Crailsheim unter anderem seinen besten Spieler Will Cummings geschont hatte.

Eisbären Bremerhaven

Bremerhaven nach Jena zweiter Absteiger

Trotz der besseren Ausgangslage vor dem Abschlussspieltag sind die Eisbären Bremerhaven aus der Basketball-Bundesliga abgestiegen.

Die Mannschaft von Trainer Michael Mai verlor beim Mitteldeutschen BC mit 87:90 (38:42). Da die Hakro Merlins Crailsheim gleichzeitig den Tabellenzweiten aus Oldenburg mit 99:87 besiegten, steht Bremerhaven nach Science City Jena als zweiter Absteiger fest.

Zuvor war den Eisbären aufgrund eines „unzureichenden Eigenkapitalnachweises“ die Lizenz vorerst entzogen worden.

 Michael Cuffee (l.) und Crailsheim gewannen in Jena – das reicht aber nicht.

„Kommt nach Würzburg!“

Genau eine Woche nach der enttäuschenden Leistung gegen die BG Göttingen schnuppern die HAKRO Merlins Crailsheim wieder Morgenluft. In einer abwechslungsreichen und spannenden Partie, mit zehn Führungswechseln, konnten sich die Zauberer am Ende mit 88:91 gegen Science City Jena durchsetzen. Somit besteht am Sonntag um 18 Uhr im Heimspiel in Würzburg (s.Oliver-Arena, “Aalener Nachrichten“ berichteten) gegen die EWE Baskets Oldenburg weiterhin die Chance auf den Klassenerhalt in der Basketball-Bundesliga, auch wenn das Schicksal nicht alleine in ...

Bamberg-Coach

Bamberg sichert Platz fünf - Playoff-Duell mit Vechta

Der frühere Serienmeister Brose Bamberg hat sich vorzeitig den fünften Platz nach der Hauptrunde der Basketball-Bundesliga gesichert.

Die Franken gewannen mit 90:79 bei medi Bayreuth und können nicht mehr vom Tabellensechsten ratiopharm Ulm verdrängt werden.

Bamberg trifft damit im Playoff-Viertelfinale auf den überraschend starken Aufsteiger RASTA Vechta. Die Niedersachsen setzten sich am vorletzten regulären Spieltag mit 92:81 gegen die Gießen 46ers durch und besitzen gegen Bamberg Heimvorteil.

 Hollis Thompson und die Merlins kämpfen um den Klassenerhalt.

Lizenz mit Auflagen für Merlins

Die HAKRO Merlins Crailsheim haben von der easyCredit Basketball Bundesliga die Lizenz erteilt bekommen, auch im nächsten Jahr wieder in der höchsten deutschen Spielklasse antreten zu dürfen. Es handelt sich um eine Lizenz mit Auflage.

Am 15. April lief die Frist zur Einreichung der Unterlagen durch die Vereine ab, anschließend wurden die Anträge geprüft.

„Der Bewertung voraus gegangen waren intensive Prüfungen der Lizenzierungsunterlagen in den zurückliegenden Wochen durch den Gutachterausschuss (finanzielle Situation ...

Basketball in Korb

Basketball-Bundesliga: Keine Lizenz für Nürnberg

Bundesligist Eisbären Bremerhaven und der sportliche Aufsteiger Nürnberg Falcons haben vorerst keine Lizenz für die neue Saison in der Basketball-Bundesliga erhalten. Dies teilte die BBL am Donnerstag nach einer Entscheidung des Lizenzligaausschusses mit. Demnach erhält der Bundesliga-16. aus Bremerhaven keine Lizenz aufgrund eines „unzureichenden Eigenkapitalnachweises“. Nürnberg fehle der „Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und einer Spielstätte“.