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Stefan Ustorf

Vereinslegende Ustorf verlässt Eisbären Berlin

Ex-Nationalspieler Stefan Ustorf ist nicht länger im sportlichen Management der Eisbären Berlin tätig. Der Leiter Spielentwicklung und Scouting habe um die sofortige Freistellung gebeten, teilte der Club aus der Deutschen Eishockey Liga mit.

Zuvor war Ustorf in einem Gespräch von Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee mitgeteilt worden, dass der Vertrag des 45-Jährigen nicht verlängert werde. „Die Position wurde eliminiert. Man kann nicht sagen, dass das in gegenseitigem Einverständnis erfolgt ist“, sagte Ustorf dem „Tagesspiegel“.

Eisbären-Sieg

Im Schlussdrittel: Eisbären drehen Spiel gegen Düsseldorf

Im vierten Anlauf hat es für die Eisbären Berlin im Monat Dezember zum ersten Sieg in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gereicht.

Am Donnerstagabend gewann der Tabellenvierte gegen die Düsseldorfer EG mit 3:1 (0:1, 0:0, 3:0) und bescherte den Gästen damit die vierte Niederlage in den vergangenen fünf Spielen. Allerdings erzielten James Sheppard (2) und Maxim Lapierre die Tore der Eisbären erst im Schlussdrittel.

Für einen brisanten Auftakt sorgten dagegen die Düsseldorfer, die mit dem Führungstreffer nach gerade einmal ...

Spieler des ERC Ingolstadt

ERC Ingolstadt verpflichtet Iserlohns Topscorer Findlay

Der ERC Ingolstadt hat in der Deutschen Eishockey Liga Stürmer Brett Findlay verpflichtet. Der 27-Jährige stand bislang bei Liga-Konkurrent Iserlohn unter Vertrag und war dort mit vier Toren und zehn Vorlagen der Topscorer. „Wir haben uns Zeit gelassen, um nach dem Abgang von Colin Smith den richtigen Spieler zu holen. Den haben wir nun mit Brett gefunden“, sagte Sportdirektor Larry Mitchell laut Mitteilung vom Donnerstag über die sofortige Verpflichtung des Neuen.

Mit Kampfgeist und Herz beackerten die Wild Wings (rote Trikots) die Eisbären Berlin und gewannen die Partie nach Rückstand noch

Wild Wings-Coach Thompson sitzt fest im Sattel

Endlich hatten die Wild Wings auch mal Scheibenglück und siegten gegen Berlin. Aus dem Erfolg wollen die Schwäne Selbstvertrauen ziehen. Verteidiger Colby Robak spielte bockstark auf.

„Ich hatte in meiner gesamten Trainerlaufbahn noch nie so viele knappe Spiele, die unglücklich verloren wurden, erlebt. So am Donnerstag in Bremerhaven, wo wir besser als gegen Berlin gespielt, aber 1:4 verloren haben“, sagte SERC-Trainer Paul Thompson nach dem 5:4-Sieg seiner Mannen gegen die Eisbären Berlin.

Wild Wings starten Aufholjagd und schlagen die Eisbären Berlin mit 5:4

Die Schwenninger Wild Wings haben in der Deutschen Eishockey-Liga ihr Heimspiel gegen die Eisbären Berlin in der Helios-Arena mit 5:4 (1:0, 2:4, 2:0) gewonnen.

Bei den Wild Wings rückte Kai Herpich für Marcel Kurth, der überzählig auf die Tribüne musste, ins Team. Zunächst waren am Bauchenberg nur die gut 100 mitgereisten Berliner Fans zu hören.

Die Teams auf dem Eis tasteten sich ab. Schwenningen kam dann zu zwei guten Torchancen.

Eishockey

Eisbären Berlin verlieren 4:5 in Schwenningen

Die Eisbären Berlin haben die dritte Niederlage hintereinander in der Deutschen Eishockey Liga kassiert. Am Sonntag verloren die Hauptstädter beim Liga-Schlusslicht Schwenninger Wild Wings mit 4:5 (0:1, 4:2, 0:2), behaupteten aber ihren vierten Tabellenplatz. Tore von Sebastian Streu, Leonhard Pföderl, Mark Olver, und André Rankel reichten den Eisbären nicht, weil sie erneut zu viele Gegentreffer zuließen.

Vor 3239 Zuschauern in der Schwenninger Arena begannen die Berliner druckvoll, doch die Gastgeber kamen immer wieder zu ...

Eisbären Berlin - Kölner Haie

Köln gewinnt Eishockey-Klassiker in Berlin

Die Kölner Haie haben beim Comeback von WM-Kapitän Moritz Müller den Klassiker in der Deutschen Eishockey Liga bei den Eisbären Berlin knapp für sich entschieden.

Mit dem 5:4 (2:1, 2:0, 0:3) nach Verlängerung schaffte der achtfache deutsche Meister den fünften Sieg in Serie und bestätigte nach einem schwachen Saisonstart seinen Aufwärtstrend. In einem kuriosen Spiel gaben die Kölner, bei denen der zuletzt verletzte Nationalverteidiger Moritz Müller erstmals seit Ende September wieder zum Einsatz kam, zwar noch ein 4:1 wieder her.

 Die Schwenninger Wild Wings (blau) hoffen nach den beiden jüngsten Niederlagen gegen Ingolstadt und Krefeld (Spielszene, von li

Thompson: „Es gibt keine Ausreden, wir brauchen Punkte“

Die Wild Wings müssen in der Deutschen Eishockey-Liga bereits am Donnerstag wieder ran. Die Schwenninger gastieren um 19.30 Uhr beim Tabellenneunten Bremerhaven. Am Sonntag, 19 Uhr, kommt der Vierte Eisbären Berlin in die Helios-Arena.

„Es gibt jetzt keine Ausreden mehr, wir brauchen Punkte“, sagt SERC-Trainer Paul Thompson. Im Training habe man in erster Linie bessere Pässe im Spielaufbau trainiert. Früher als geplant haben die Schwenninger Boaz Bassen von den Towerstars Ravensburg zurückgeholt.

Mark Voakes

München verliert deutlich - DEG in der Krise

Der deutsche Eishockey-Vizemeister EHC Red Bull München hat seinen letzten Auftritt vor dem ersten Viertelfinalspiel in der Champions League verpatzt.

Zwei Tage vor dem Hinspiel bei Djurgården Stockholm verlor der Tabellenführer deutlich bei den Augsburger Panthern 2:5 (0:1, 1:4, 1:0).

Die zwei Treffer von Mark Voakes (27./57.) waren zu wenig für die Mannschaft von Trainer Don Jackson, die gleich vier Treffer in Unterzahl kassierte.

Topspiel

Nächste Derby-Pleite für DEG - München gewinnt Topspiel

Die Kölner Haie haben den Erzrivalen Düsseldorfer EG mit einem Sieg im 225. rheinischen Derby weiter in die sportliche Krise geschossen.

Am Freitagabend gewannen die Haie mit 4:1 (3:1, 0:0, 1:0), holten den dritten Sieg in Serie und punkteten damit im siebten Spiel am Stück. Lucas Dumont (8. Minute), Frederik Tiffels (10.), Benjamin Hanowski (16.) und Jon Matsumoto (46.) schossen die Tore für das Team von Trainer Mike Stewart, das nach schwachem Saisonstart immer besser in Fahrt kommt.