Suchergebnis

 Die FSD Bodensee-Retter am vergangenen bei ihrer jährlichen Rettungsübung mit Schwerpunkt Hilfeleistung für Katamaran-Segler

FSD-Seenot-Retter haben Hochkonjunktur

Lindau (lz) - Der Freiwillige Seenot-Dienst (FSD), Revier Bodensee, hat eine Saisonzwischenbilanz vorgelegt. Die FSD-Mitglieder haben demnach schon wieder einige Einsätze hinter sich.

Demnach kam es bereits am 30. März zu einem ersten Erste-Hilfe-Einsatz. Dabei konnte FSD-Mitglied Thomas Ball einem Seminarteilnehmer im Hafen Ultramarin helfen, der mit Kreislaufproblemen kämpfte und ohnmächtig wurde. Die Person befand sich während des Vorfalls in einem Segelboot im Hafen in Langenargen und konnte an den Rettungsdienst übergeben ...

 Klassenlehrer Fabian Ammon mit den Absolventen der Werkrealschule in Schelklingen.

21 Schüler schaffen Werkrealschulabschluss

Der vorerst letzte Werkrealschulabschluss in Schelklingen konnte von den Absolventen am Donnerstagabend gefeiert werden. Im kommenden Schuljahr kommt an der Heinrich-Kaim-Schule keine zehnte Klasse zustande, hieß es bei der Abschlussfeier in Anwesenheit vom Eltern und Geschwistern. Zwar machten 13 Schüler den Hauptschulabschluss. Den Abschluss der Werkrealschule absolvierten 21 Schüler. Das Wort Jugendliche kann allgemein für diesen Jahrgang nicht verwendet werden, weil mehrere der erfolgreichen Zehntklässler bereits volljährig sind, darunter ...

 Thomas Gläßer, Geschäftsführer der Stadtwerke, ist mit dem Jahresergebnis 2018 hochzufrieden

Stadtwerke Lindau erwarten mittelfristig deutlich steigende Strompreise

Eine gute und eine schlechte Nachricht hatte Geschäftsführer Thomas Gläßer, als er die Jahresbilanz der Stadtwerke Lindau vorgestellt hat: Das Unternehmen ist aus der Krise. Aber mittelfristig müssen die Kunden mit einem deutlich höheren Strompreis rechnen.

Gläßer erläuterte ausführlich das Marktumfeld, in dem die Stadtwerke ihre Geschäfte machen. Zwar herrsche erheblicher Wettbewerbsdruck, auch wenn einige Billiganbieter inzwischen pleite sind.

 Die Buben dürfen auf dem Beifahrersitz auch selber einmal auf die Bremse treten.

„Hallo Auto“ macht Kinder fit für den Straßenverkehr

Buben der Realschule im Dreiländereck haben gelernt, den Brems- und Reaktionsweg von Autofahrern richtig einzuschätzen. Sie durften dabei selbst im Auto auf die Bremse treten.

Dass sich der Anhalteweg aus Reaktionsweg und Bremsweg zusammensetzt, lernt jeder Fahrschüler in seinen ersten Theoriestunden. Im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms „Hallo Auto“ des ADAC prägen sich bereits Fünftklässler dieses Wissen ein, da auch sie Verkehrsteilnehmer sind, sei es zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Neue Durchsuchung

Weiterer Tatverdächtiger im Missbrauchsfall Lügde

Im Fall des massenhaften und jahrelangen Missbrauchs von Kindern in Lügde gibt es einen neuen Beschuldigten.

Gegen einen 57 Jahre alten Mann aus Steinheim bei Höxter sei ein Verfahren wegen schweren sexuellen Missbrauchs eingeleitet worden, teilten Polizei Bielefeld und Staatsanwaltschaft Detmold am Donnerstag mit. Er wurde nicht festgenommen und befindet sich auf freiem Fuß. Ein Haftbefehl sei nicht beantragt worden.

Am Mittwoch hatten Ermittler der Ermittlungskommission „Eichwald“ die Parzelle des Mannes auf dem ...

 Das Wasserwirtschaftsamt ist mit der Seekuh eifrig dabei, das Treibholz vom Uferbereich aufzusammeln.

Treibholz-Massen am Bodensee-Ufer: Wer räumt das alles weg - und wohin?

Es scheint einfach kein Ende zu nehmen: Seit Wochen sammelt sich jede Menge Treibholz am Bodensee-Ufer. An vielen Badestellen ist der Zugang zum Wasser dadurch stark erschwert. Die Seekuh ist im Dauereinsatz.

Und das könnte noch eine Weile so bleiben. Denn rund tausend Kubikmeter schwimmen noch im Wasser – und werden sich früher oder später festsetzen.

Und zwar vor allem am Lindauer Ufer, wie Martin Adler erklärt. Er ist beim Wasserwirtschaftsamt in Kempten Abteilungsleiter für den Landkreis Lindau.

Bereits zum 17. Mal schwimmen die Lindauer vom Festland auf die Insel. Die Seedurchquerung findet am 20. Juli statt.

Die Lindauer durchqueren wieder den See

Die 17. Auflage der Lindauer Seedurchquerung – einem Wettschwimmen über 2,3 Kilometer vom Festland auf die Insel – wird am 20. Juli im Naturbad Eichwald gestartet. Das ist trotz Baustelle möglich, denn der EVL mit seinem Förderverein ermöglicht während der Bauphase den Zugang zum Ufer.

Veranstaltet wird der Wettbewerb von der Schwimmabteilung des TSV 1850 Lindau zusammen mit dem Lindauer Kanuclub und der Wasserwacht Lindau, die vor allem für die optimale Sicherheit auf dem See sorgen.

 Ein Kinderstuhl und Kinderspielzeug vor der zum Teil bereits abgerissenen Parzelle des mutmaßlichen Täters auf dem Campingplatz

Der Campingplatz des Grauens: Prozess im Missbrauch in Lügde beginnt am Donnerstag

Der Addy habe immer gut mit Kindern gekonnt, erinnerten sich die Dauercamper vom Eichwald bei ihren Zeugenvernehmungen. Die Kinder hätten ihn gemocht, er habe ihnen Süßigkeiten geschenkt, auch mal Klamotten gekauft, Schuhe und sogar Handys, gemeinsame Ausflüge in Freizeitparks organisiert und Ausritte mit dem Pferd. „Der Mann hat eine Wohlfühlatmosphäre für die Kinder geschaffen, hat ihnen Geschenke gemacht“, sagte ein Polizist. Und auch die Erwachsenen mochten den Addy.

 Die Tage an seinem Schreibtisch bei der Lindauer Kriminalpolizei sind gezählt: Kurt Kraus geht in den Ruhestand.

Lindauer Kripo-Chef: „Ich habe tote Menschen immer als Sache betrachtet“

Seit fast 35 Jahren ist Kurt Kraus Kriminalbeamter. Jetzt geht der Leiter der Lindauer Kripo in den Ruhestand. Im Interview mit Julia Baumann erinnert er sich an die Zeit, in der er seine Berichte noch auf Schreibmaschine getippt hat, seine spektakulärsten Fälle und größten Erfolge. Und er erklärt, warum Leichen für ihn nicht mehr und nicht weniger als Beweismittel sind.

Herr Kraus, Sie haben fast ihr ganzes Berufsleben in der Mordkommission gearbeitet – und hatten in der Vergangenheit mit unzähligen Leichen zu tun.

 Tony Nussbaumer (git. voc), Klaus Pilz (org.), Matthias „Massi“ Häringer (bass) und Reinhold „Fats“ Fries an den Drums in ihrem

Als mit „James Cook“ in Lindau die Rock-Musik Fahrt aufnahm

In der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre wurden von England und den USA aus Beat, Soul und Blues zur neuen Popmusik gemischt und weiter entwickelt, der Rock-Music. Ende des Jahrzehnts verbreitete sich diese auch in Lindau. Ihre regionalen Pioniere waren die legendären Vorarlberger „Gamblers“, Lindaus Rock-Band Nummer Eins aber wurde damals „James Cook“. Der neue, u.a. an Jimi Hendrix, John Mayall und The Cream orientierte Sound, konnte nun durch elektronische Fuzz-Boxen, einen verstärkten Bass-Ton, mehr „ungedrückte“ elektrische Gitarrensaiten ...