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Mit 82 Jahren verstorben: Laichingen trauert um Pfarrer Egle

Pfarrer Georg Egle aus Laichingen ist im Alter von 82 Jahren am Samstag verstorben. Er sei friedlich heimgekehrt zum Herrn, formulierte es Pfarrer Karl Enderle in den Gottesdiensten am Samstagabend in Westerheim und am Sonntagvormittag in Ennabeuren, als er die Nachricht vom Tod des beliebten Pfarrers im Ruhestand vermeldete. Zwölf Jahre hat Pfarrer Georg Egle als Rentnerpfarrer in der Seelsorgeeinheit Laichinger Alb wirken und viele Menschen auf ihrem Glaubensweg begleiten dürfen.

Nur virtuell konnte der Schulverein der Franz-von-Sales-Realschule dieses Jahr zusammentreten.

So stellen sich die Franz-von-Sales-Realschul-Unterstützer neu auf

Der Schulverein der Franz-von-Sales-Realschule hält im Abstand von jeweils zwei Jahren seine Hauptversammlung ab. In Obermarchtal werden an der Schule „in Trägerschaft der Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart“ die Mädchen unterrichtet, in Ehingen die Jungs. Am Donnerstag hat die Versammlung erstmals im Wege einer Videokonferenz stattgefunden. Dabei hat der Vorsitzende Oliver Bernsau auf die vergangenen beiden Jahre zurückgeblickt, die Corona geschuldet von vielen ausgefallenen Veranstaltungen geprägt waren.

Das Verhandlungsteam der CDU mit Wolfgang Reinhart (v.l.), CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag Baden-Württemberg, Manuel Hagel,

Wie der Ehinger Manuel Hagel die Koalitionsverhandlungen erlebt

Das politische und auch private Leben des Ehingers Manuel Hagel hat seit der Landtagswahl am 14. März eine neue Dimension erreicht. Er gehört zum Kernteam der Landes-CDU, das mit dem Team von Ministerpräsident Winfried Kretschmann den Koalitionsvertrag verhandelt, der die Zukunft Baden-Württembergs bestimmen wird. Für Hagel eine Zeit mit teilweise 19-Stunden-Tagen und Presseanfragen aus der ganzen Republik.

Es kommt nicht oft vor, dass ein Ehinger in der Tagesschau der ARD zur besten Sendezeit über den Bildschirm flimmert.

 Wilde Müllablagerungen sorgen auch im Alb-Donau-Kreis für Unmut – kommen aber regional ganz unterschiedlich häufig vor.

Wilder Müll: Verstärkt die Pandemie die illegale Entsorgung?

Mehr Müllsünden als Zeichen der Zeit? Als gesellschaftliches Problem? Als Ergebnis von Frust und Gleichgültigkeit in Folge der Corona-Pandemie? Aber mit regional ganz unterschiedlicher Ausprägung? Oder vielleicht auch nur ein subjektiver, gar falscher Eindruck? All diese Fragen drängen sich auf angesichts der vielschichtigen Klagen und Kommentare, welche die „Schwäbische Zeitung“ zu diesem gesammelt hat.

Stadträte schildern mehrere Vorfälle Das Thema Müll jedenfalls beschäftigt derzeit einige Schelklinger Stadträte ganz gewaltig, ...

ARCHIV - 24.04.2019, Brandenburg, Wandlitz: Kinderrucksäcke hängen im Eingangsbereich eines Kindergartens. (Zu «Kitas in Branden

So erhebt oder erstattet Schelklingen Entgelte für die Kinderbetreuung

Wie geht die Stadt Schelklingen mit den Betreuungs- und Verpflegungsentgelten seit Dezember um? Diese Frage hat den Gemeinderat nun beschäftigt. Aufgrund der Pandemie fand in den Kindertageseinrichtungen und in der Grundschulbetreuung kein oder nur ein eingeschränkter Betrieb statt. Mitte Dezember wurden die Einrichtungen geschlossen, daraufhin fand eine Notbetreuung statt. Die Entgelte für den Dezember wurden voll erhoben, bis jetzt hat es keine Rückerstattung gegeben.

 Seit wenigen Jahren ist Harry Brobeil (Mitte) zurück bei seinem Heimatverein TSV Allmendingen, der in der Kreisliga spielt.

Er war mit Ralf Rangnick im Ulmer Trainerteam

Harry Brobeil hat seit Jahren als Fußballtrainer einen guten Ruf. Bei seiner Tätigkeit beim SSV Ulm 1846 war er damals zur Ulmer Bundesliga-Zeit als Trainer der Zweiten Mannschaft im Trainer-Team zusammen mit Ralf Rangnick: „Das war eine lehrreiche Zeit und für mich ein großer Schritt zur nächsten Ebene“, sagt Harry Brobeil im Gespräch mit SZ-Mitarbeiter Hans Aierstok

Alles begann in Allmendingen Im Jahr 1963 geboren, begann Harald, kurz Harry, Brobeil als D-Jugendlicher beim TSV Allmendingen schon früh mit dem Fußballspielen.

 Im Nest auf dem Strommast neben dem Landratsamt wird gebrütet. In zwei bis vier Wochen werden die Jungstörche voraussichtlich s

Drama am Nest: Störche haben keinen Bock auf neue Nachbarn

Wer in diesen Tagen in der Nähe des Landratsamts in Ehingen den Kopf hebt und in den Himmel blickt, könnte bemerkt haben, dass mehrere Störche immer wieder über die Nester kreisen.

Mag gewöhnlich wirken, ist es aber in diesem Fall nicht. Momentan spielt sich an den beiden Nestern nämlich ein sehr spannendes Drama ab.

Storchenbetreuer Rudi Kohlruß erklärt, was Dekadenz mit Störchen zu tun haben könnte und wann die ersten Jungstörche zu erwarten sind.

Ein gemeinsames Training wie bei dieser Aufnahme ist derzeit nicht mehr möglich.

So leiden die Erbacher Judoka unter den Einschränkungen

Die gestiegenen Infektionszahlen setzen auch den Judoka des TSV Erbach zu. Ihre Übungshalle in Erbach ist seit einigen Wochen geschlossen, ein gemeinsames Training nicht möglich. Die Verantwortlichen hoffen aber, dass wenigstens im Freien bald wieder ein Grundlagentraining möglich ist – so wie im Frühling des vergangenen Jahres. Einzig für die Spitzenathleten, die ein Sportinternat in Stuttgart besuchen, herrscht ein Stück weit Normalität, sie dürfen dort am Olympia-Stützpunkt trainieren.

Die Fundamente sind schon lange gegossen, aber nicht überall sind die Mülleimer aufgestellt.

Parkplatzmüll erhöht die Gefahr für Afrikanische Schweinepest

Die Afrikanische Schweinepest (kurz: ASP) breitet sich auch in Deutschland aus. Jüngst wurden eigene Sicherheitszonen in der Bundesrepublik diskutiert und Schweinezüchter aus vielen Bundesländern hatten sich direkt an Kanzlerin Angela Merkel gewandt. Die Verbreitung der Seuche findet allerdings nicht nur von Tier zu Tier statt, auch kontaminierte Speisereste sorgen für deren Verbreitung. Eine Tatsache, welche die Müllproblematik besonders bei den kleinen Rastplätzen und Haltebuchten überall auf der Alb in ein anderes Licht rückt.

 Die Testpersonen können vorfahren und sich testen lassen, ohne den Wagen zu verlassen.

Teststation in Munderkingen wird nachgefragt

Das Corona-Testzentrum Munderkingen im Gewerbegebiet an der B311 hat seit zwei Tagen geöffnet. Und schon innerhalb der ersten Stunden am Mittwoch wurde deutlich, dass solch eine Teststation in der Donaustadt dringend notwendig ist. Denn: Die Nachfrage ist da.

Rund 370 Tests hatten die DRK-Ortsvereine Munderkingen, Obermarchtal und Oberstadion rund um Ostern an wenigen Tagen in der Donauhalle gemacht. Diese Zahl deutete der Stadtverwaltung an, dass schnell eine dauerhafte Lösung für Munderkingen und die Region geschaffen werden muss.