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 Der weise Konfuzius zeichnet den „verzweifelten“ Eisenharzern Wege auf, wie sie ein besseres Leben in Eglofs führen können.

„Konfuzius“ gibt weisen Rat beim Feuerwehrball

Kein Freitag ohne Demonstrationen. Und die Akteure der freiwilligen Feuerwehr haben ganz besondere Wünsche und Anregungen für eine bessere Zukunft. Auf den Plakaten wird „mehr Platz für Dosenfische“ oder „ Einzelhaltung für Bienen“ gefordert. Doch nicht lange, da wird die Demo auf dem „Eisenharzer Dorfplatz“ auch schon von „Bürgermeister Sauter“ mit „Wasserwerfern“ zerschlagen.

Wenn Konfuzius seine „Beratungsstelle für suchende Personen“ vor den Toren von Eisenharz eröffnet, kann er sich vor hilfesuchenden Eisenharzern kaum retten.

Volleyball: Frauen I und die Herren des TSV Laupheim bleiben ungeschlagen

Ein erfolgreiches Heimspielwochenende liegt hinter den aktiven Mannschaften der Volleyballer des TSV Laupheim. Die Frauen I und die Herren blieben ungeschlagen und nahmen die volle Punkteausbeute mit. Und auch die zweite Frauenmannschaft punktete in beiden Spielen.

Die Bezirksligafrauen spielten am Sonntag gegen den SV Eglofs und den SSV Ulm II. In beiden Spielen trat das Team um Trainer Jan Fleiner sehr dominant auf und machten schnell deutlich, dass es als aktueller Tabellenführer seiner Favoritenrolle gerecht werden wollte.

 Die Linie 7551 Richtung Isny fährt in Leutkirch am Busplatz drei ab.

Panoramafahrt durch das württembergische Allgäu - unterwegs mit dem Linienbus

Im Stundentakt verbindet die Buslinie 7551 die beiden Allgäu-Städte Leutkirch und Isny miteinander. Zu den Haltestellen auf dem Weg gehört auch der Ferienpark Allgäu.

Neben Schülern, Park-Mitarbeitern und anderen Fahrgästen nutzen diese Verbindung auch Feriengäste, die mit dem Zug am Leutkircher Bahnhof ankommen. Die „Schwäbische Zeitung“ hat Busfahrer Sasche Höckele, der ausschließlich auf dieser Linie unterwegs ist, am Freitag vor einer Woche auf einer Fahrt begleitet.

 Im Norden die neue Halle samt Parkplatz, im Westen zur Kreisstraße hin Handwerksbetriebe und dahinter die verschiedensten Wohng

Wie Argenbühl zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen will

Es ist schon eine Weile her, dass sich die Argenbühler Gemeinderäte auf einen Standort für den Neubau der Turn- und Festhalle in Eisenharz geeinigt haben.

Da die neue Hallle auf der grünen Wiese gebaut werden soll und dafür der Flächennutzungsplan geändert und ein Bebauungsplan erstellt werden muss, will die Gemeinde den Verfahrensaufwand auch noch anderweitig nutzen: Neben einer neuen Halle, soll an der Ortseinfahrt auch ein Mischgebiet mit Gebäuden für Handwerk und Wohnen entstehen.

Kühe auf einer Wiese

Geld für Wirtshäuser, Arztpraxen, Dorfläden: So soll das Leben auf dem Land attraktiv bleiben

Wie bleibt das Leben auf dem Land attraktiv? Eine Antwort darauf sollen mehr als 26 000 Projekte liefern, die das Land seit 1995 mit Millionenbeträgen fördert. Zum 25. Jubiläum fließen 90 Millionen Euro an Gemeinden auf dem Land – so viel wie nie zuvor.

Vom Sturm „Sabine“ ausgebremst konnte Agrarminister Peter Hauk (CDU) den Rekord nicht selbst in Stuttgart verkünden, eine Mitteilung lieferte stattdessen die Fakten. Die 90 Millionen Euro des „Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum“ (ELR) gehen an rund 1500 Projekte in mehr als 480 ...

 Drei Männer neben einem Schneepflug

60 Jahre Winterdienst - Eglofser hat den Schnee noch mit Pferden geräumt

Die Wintersaison hat begonnen, der Schnee ist bislang ausgeblieben. Dennoch steht Josef Rief aus Eyb jederzeit abrufbereit – und das seit 60 Jahren. Der 80-Jährige sorgt mit unermüdlichem Einsatz dafür, dass die Straßen in Eglofs verkehrstauglich bleiben. Dafür wurde er jetzt von Bürgermeister Roland Sauter geehrt.

Eigentlich wollte er nur sein Budget aufbessern Josef Rief ist in erster Linie Landwirt mit Leib und Seele. 1965 übernahm er den Betrieb in Eyb von einer Tante.

 Schlüsselübergabe vom bisherigen Vorsitzenden Nicolas Riether (2.v.l.) an Denis Rauch (4.v.l.); auf dem Bild die neue Vorstands

Rathaus in Eglofs war doppelt so lange geöffnet

Öffnungszeiten, Ratshausgebäude, Zuarbeit: Der Vorsitzende Nicolas Riether des Rathausverein in Eglofs blickt bei der Mitgliederversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurück. So konnte das Rathaus laut Mitteilung des Vereins unter den Außenstellen in Argenbühl eine Besonderheit aufbieten: An vier Tagen waren die Türen durch die Arbeit des Vereins geöffnet und damit doppelt so lang wie zuvor.

Neben der Betreuung und Beratung von Bürgern als Unterstützung der Gemeindeverwaltung war auch die Zuarbeit für Eglofser Vereine ein ...

Wie im vergangenen September in Eisenharz (Bild), wollen sich auch 2021 zahlreiche Betriebe bei der sechsten Auflage des Argenbü

Zweite Ausbildungsolympiade kommt

Nach 2012 soll es in diesem Jahr erneut eine Ausbildungsolympiade in Eglofs geben. Das haben die Mitglieder der Unternehmer-Interessengemeinschaft Argenbühl (UIA) beschlossen. Genaueres will Roland Kempter, Sprecher der Vereinigung, mit Schulleiterin Maria Stemmer besprechen.

Bevor man sich am Montagabend im Gasthaus „Krone“ in Eisenharz dem Thema widmete, galt es, Rückschau auf das von der UIA organisierte 5. Argenbühler Gewerbefest zu halten.

 Die neue Vorsitzende Gisela Brodd (vorne, Dritte von links) mit ihrer Vorgängerin, dem neuen Vorstand, den Regionsvorsitzenden

Kreisverband der Landfrauen hat eine neue Vorsitzende

Mit mehr als 1200 Mitgliedern ist der Kreisverband Württembergisches Allgäu der Landfrauen der zweitgrößte im Landesverband Württemberg-Hohenzollern. Aus dem Jahresbericht der scheidenden Vorsitzende Silvia Ulrich ging hervor, dass er auch ein überaus aktiver ist.

Neun Jahre war die Beurenerin Vorsitzende des Kreisverbandes. Weitere drei Jahre gehörte sie dem Vorstand an. Sie habe die Arbeit an der Spitze der Landfrauen gerne getan. Doch nun habe sie als Ortsvorsteherin und als Oma nicht mehr die Zeit dafür, um dieses Amt auch ihren ...

 Vor allem für ihre Kindergärten gibt die Gemeinde Argenbühl in den kommenden Jahren Geld aus.

Kindergärten und Breitbandausbau schlagen kräftig zu Buche

Ohne Differenzen hat der Argenbühler Gemeinderat bei der jüngsten Sitzung den Haushalt für das Jahr 2020 beschlossen, der im Dezember eingebracht worden war. Zuvor hatte Kämmerin Sarah Schmidberger die Finanzplanung für die Jahre 2021 bis 2023 vorgestellt. Die derzeitige Prognose: Für die vielen Investitionen, die die Gemeinde in den kommenden Jahren meistern muss, reichen die liquiden Mittel nicht aus. Die Aufnahme von Krediten, spätestens im Jahr 2023, ist deshalb vermutlich unausweichlich.