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Sven Volk

DRK-Ortsverband Immenstaad leistet 7368 Arbeitsstunden

Bei ihrer Jahresversammlung hat die Immenstaader Ortsgruppe des DRK am vergangenen Donnerstagabend im Gasthof Krone auf viele Aktivitäten des letzten Jahres geblickt und ihren Ortsvorsitzenden Sven Volk für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. An diesem Abend standen außergewöhnliche Ehrungen mit 60 Jahren Mitgliedschaft im Verein auf dem Programm, außerdem bekam die Bambinigruppe, die beim Wettbewerb auf der Kreisebene den ersten Platz holte, ein besonderes Lob.


Wiedergewählt (von links): Kassier Otto Riegger, zweite Vorsitzende Helga Bauer, erster Vorsitzender Reinhard König.

Die historische Turmuhr läuft fehlerfrei

Mit einem Schatz an historischen Fotos ist der Heimatverein am vergangenen Wochenende in seine Hauptversammlung eingestiegen. Drei Vorstandsmitglieder und vier von fünf Beiräten wurden wiedergewählt.

Peter Daniel sitzt bereits seit Monaten an der Digitalisierung von tausenden alten Fotos, die dem Heimatverein immer wieder, etwa aus Nachlässen, überlassen werden. Gerhard Jehle, der 2014 verstorbene Archivar des Vereins hatte bereits umfangreiche Vorarbeiten geleistet und die Fotos thematisch ein- und zugeordnet.

Bürgermeisterstellvertreter Edwin Brügel (von links): lobt die Arbeit von Sabine Behringer (Kassiererin), Klaus Hoffmann (Vorsit

Schützenverein ist „eine Bereicherung für Immenstaad“

Der Schießstandumbau hat den Schützenverein Montfort viel Zeit und Geld gekostet. Dennoch ist er schon fast verkraftet, wie Vorsitzender Klaus Hoffmann bei der Hauptversammlung verkündete. „Die Renovierung ist besser gelaufen als erwartet“, sagte er und dankte den Helfern, die gemeinsam 233 Stunden an Eigenleistung beim Umbau erbracht hatten.

Neben vier neuen Anlagen wurde der Stand in der Linzgauhalle bereits für die letzten beiden, neuen Anlagen vorbereitet.


Sentinel 1a wurde bei Airbus DS in Immenstaad gebaut.

2017 in Immenstaad: Airbus, Ruhbühl und Vandalen

Schwäbische.de blickt zurück auf die wichtigsten Ereignisse in und um Immenstaad. Die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Kultur und Wirtschaft vom Ort am Bodensee.

Johannes Henne ist neuer Bürgermeister

Mit 94,69 Prozent der Stimmen wird Johannes Henne am 15. Oktober zum neuen Bürgermeister von Immenstaad gewählt. Der 30-jährige Verwaltungsfachmann aus Biberach ist der einzige Bewerber um die Nachfolge von Jürgen Beisswenger, der nach drei Amtsperioden nicht mehr antrat.


Viele am öffentlichen Leben interessierte Immenstaader, Aktive aus Vereinen und Vereinsvorständen kamen am Montag zur Amtseinfü

Immenstaader bereiten Henne großen Bahnhof

Tolles Programm, volles Haus und ein Mann, der aus dem Hände schütteln nicht mehr rauskam: Johannes Henne ist am Montagabend im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung in der Linzgauhalle offiziell als neuer Bürgermeister verpflichtet worden. 600 Gäste wollten in der rappelvollen Halle dabei sein, als der 30-Jährige den Amtseid sprach und offiziell seinen Dienst als Verwaltungschef der Seegemeinde antrat.

„Ich bin absolut überwältigt, dass so viele Leute gekommen sind“, sagte Johannes Henne in seiner Antrittsrede, er bedankte ...


Johannes Henne sitzt seit dieser Woche an seinem Schreibtisch in Immenstaad, am Montag tritt der neue Bürgermeister sein Amt of

Johannes Henne wird verpflichtet

Immenstaads neuer Bürgermeister Johannes Henne wird am Montagabend im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung ab 18 Uhr in der Linzgauhalle auf sein Amt verpflichtet.

Bürgermeister-Stellvertreter Edwin Brügel leitet die öffentliche Sitzung in der Linzgauhalle, die vom Musikverein Immenstaad musikalisch umrahmt wird. Johannes Henne spricht nach der Begrüßung den Amtseid. Nach der Ansprache von Edwin Brügel gibt es Grußworte von Landrat Lothar Wölfle, Paul Witt, dem Rektor der Hochschule Kehl, Neukirchs Bürgermeister Reinhold ...

Wird am 15. Januar vereidigt: Johannes Henne.

Immenstaad vereidigt neuen Bürgermeister am 15. Januar

Der neue Bürgermeister der Seegemeinde, Johannes Simon Henne, wird am Montag, 15. Januar, um 18 Uhr in einer öffentlichen Sitzung des Gemeinderats in der Linzgauhalle vereidigt und verpflichtet. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung aus seinen Reihen den verantwortlichen Gemeinderat dafür bestimmt: Der stellvertretende Bürgermeister Edwin Brügel wurde einstimmig für diese Aufgabe gewählt.

Hauptamtsleiter Michael Haase informierte das Gremium zunächst über die einschlägigen Vorschriften zu Vereidigung und Verpflichtung des ...


Bürgermeister-Stellvertreter Edwin Brügel überreicht Beisswenger die Ehrenbürger-Urkunde (Mitte).

Jürgen Beisswenger wird Ehrenbürger von Immenstaad

Zum Abschied gab’s viele schöne Worte und jede Menge Geschenke: Bürgermeister Jürgen Beisswenger ist am Freitagabend in der Linzgauhalle nach 24 Dienstjahren offiziell verabschiedet worden. Das wohl schönste Präsent an einem rundum gelungenen, humorvollen und glanzvollen Abend war die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Immenstaad.

Bürgermeister-Stellvertreter Edwin Brügel, der auch die Moderation des Abends übernommen hatte, hob das Beste bis zum Schluss auf: Nach dem Rückblick auf eine lange Reihe von Projekten und Aufgaben, die ...


Der Bauhof von Immenstaad aus der Luft.

Bauhof kostet 2,5 Millionen Euro ohne Grundstück und Erschließung

Mit 2,5 Millionen Euro Baukosten rechnet die Gemeinde für den neuen Bauhof, ohne Grundstückskosten und Erschließungsbeiträge.

Der Gemeinderat stimmte am Montagabend der Vergabe der Planungsleistungen für die Fachplaner zu.

Im Juli hat das Bauordnungsamt der Stadt Friedrichshafen die Bauvoranfrage für den neuen Bauhof am Herrenweiherweg - gegenüber des bestehenden Recyclinghofs - genehmigt. Jetzt sollen die Fachplaner hinzugezogen werden für den Planentwurf und die Kostenberechnung.

Räte kritisieren Bauherren

Mit Bauvoranfragen beziehungsweise Baugesuchen im Kapellenweg und in der Seelbachstraße in Kippenhausen hat sich der Technische Ausschuss des Gemeinderats am Montag schwer getan. Am Ende ließ das Gremium beide passieren.

Im Kapellenweg 10 will ein Bauherr das bestehende Wohngebäude samt Werkstatt abbrechen und zwei Mehrfamilienhäuser bauen. Die Bauvoranfrage enthielt Angaben zu Grundfläche (317 Quadratmeter), zur Dachneigung (45 Grad), zur Geschossigkeit (vier plus Dachgeschoss), zur Höhe über Normalnull sowie zur ...