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Land entschädigt ehrenamtliche Helfer

Als Entschädigung für Verdienstausfälle und andere Kosten können ehrenamtliche Helfer vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) und anderen Organisationen des Bevölkerungsschutzes nun Geld vom Land beantragen. „Mehr als 15 Millionen Euro stellen wir direkt zur Verfügung, damit die Ehrenamtlichen schnell und unbürokratisch entschädigt werden können“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) der „Schwäbischen Zeitung“ (Samstag). Mehr Geld könne bei Bedarf fließen.

Wer sich im Kampf gegen die Corona-Pandemie ehrenamtlich zum Beispiel im Sanitätsdienst engagiert, hat jetzt Anspruch auf Erstat

Wegen Corona: Land zahlt Katastrophenhelfern Geld

Ehrenamtliche Helfer von Deutschem Roten Kreuz (DRK) und anderen Organisationen können in Baden-Württemberg ab sofort Geld für Verdienstausfälle und andere Kosten beantragen. „Mehr als 15 Millionen Euro stellen wir direkt zur Verfügung, damit die Ehrenamtlichen schnell und unbürokratisch entschädigt werden können“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) der „Schwäbischen Zeitung“. Mehr Geld könne bei Bedarf fließen. Bayern hat das Problem anders gelöst.