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Eine Menge Besucher versammelten sich zur Eröffnung der Kunstnacht im Tanzcenter Geiger.

Ravensburger Kunstnacht an ungewöhnlichen Orten

Nach zwei Jahren Coronapause gab’s am Wochenende in der Ravensburger Innenstadt wieder eine Kunstnacht. Neben den klassischen Ausstellungsorten haben dabei auch ungewöhnliche Locations die Besucherinnen und Besucher angezogen. Das Tanzcenter Geiger etwa hat seine großzügigen Räumlichkeiten zwei Tage dem Ravensburg-Weingartener Kunstverein zur Verfügung gestellt. Hier hat Erster Bürgermeister Simon Blümcke die Kunstnacht eröffnet und dem Verein zum zehnjährigen Jubiläum gratuliert.

 Die Besucher der Ravensburger Kunstnacht erwarten besondere Werke in der gesamten Innenstadt und in Locations außerhalb.

Ravensburger Kunstnacht wartet mit Neuem und Bewährtem auf

Kunstgenuss bis spät in die Nacht wird am Freitag, 23. September, von 18 bis 23 Uhr bei der Kunstnacht in Ravensburg geboten. 24 Galerien, Ateliers, das Kunstmuseum und besondere Ausstellungsorte öffnen an diesem Abend ihre Türen und zeigen faszinierende künstlerische Beiträge. Wie das Kulturamt der Stadt Ravensburg mitteilt, wird die Kunstnacht um 17.30 Uhr in der Tanzschule Geiger eröffnet, denn dort stellt der Ravensburg-Weingartener Kunstverein anlässlich seines zehnjährigen Bestehens aus.

 Der wiedergewählte Vorstand (von links): Ulrike Eitel, Margret Welsch, Eckard Schaaf, Angela Mennig-Saiger, Anke Sugg, Marion E

20 Jahre Freundeskreis Mantua-Weingarten

Am 21. Oktober fand die Mitgliederversammlung des Freundeskreises Mantua im Staufersaal des Kultur- und Kongresszentrums Oberschwaben statt, coronabedingt mit einem Jahr Verspätung. Trotz der Pandemie konnte das Vorstandsteam einiges aus dem letzten Jahr berichten: Zum Beispiel über die zwei Spendenaktionen zugunsten des von der Coronakrise besonders gebeutelten Mantua, bei denen über 12.250 Euro zusammenkamen. Bei Videokonferenzen wurden die persönlichen Kontakte zu den Freunden in Mantua aufrechterhalten.

 Das Harmonikaorchester Bruno Groß in der Heilig-Geist-Kirche.

Harmonikaorchester gastiert in Weingarten

Das Ravensburger Harmonika-Orchester Bruno Gross gibt zusammen mit der Chorgemeinschaft Coswig-Weinböhla am Freitag, 4. Oktober, um 19 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche in Weingarten ein Konzert. Werke von Haydn und Händel. Doch kommen auch zeitgenössische Stücke zur Aufführung. Seit 1990 pflegt das Orchester eine Freundschaft mit der Chorgemeinschaft Coswig-Weinböhla. Für eine stimmungsvolle Lichtatmosphäre sorgt Eckard Schaaf mit einer Lampion-Illumination.

Zum Abschluss gibt es eine Lichtshow, die das Galeriehaus regenbogenfarbig umwebt.

Kein Abschied für immer

Knapp zweieinhalb Jahre lang war sie in der Kleinebergstraße 11 in Friedrichshafen zuhause, die „Galerie am kleinen Berg“, gegründet und geleitet von Uwe Petrowitz. Ein Skulpturenpfad im Uferpark, Galeriekonzerte – unter anderem mit Sofarsounds –, vor allem aber viele ganz unterschiedliche Ausstellungen von Fotografie, Malerei über Objektkunst liegen nun hinter ihm. Am Wochenende hatte die Galerie ein letztes Mal geöffnet.

Uwe Petrowitz hat immer gezeigt, was im gefällt.

„Ich komme wieder“, sagt Uwe Petrowitz.

„Die Galerie am kleinen Berg“ schließt nach letzter Ausstellung

Uwe Petrowitz hat nun etwas mehr als zwei Jahre lang „Die Galerie am kleinen Berg“ aufgezogen und geleitet. Etwas überraschend nimmt das Projekt nun ein Ende. Doch der Kunstliebhaber nimmt's gelassen: „Ich glaube, ich bin der Einzige, der nicht jammert, dass ich aufhöre“, sagt er.

Natürlich sei es ein wenig schade, nun erstmal aufhören zu müssen, aber eins weiß der nun bald ehemalige Galerist sicher: „Ich komme wieder.“ Auf die Erfahrung an sich blickt er durchweg positiv zurück, er habe Vieles gelernt und viele tolle Kontakte ...


Es freuten sich (von links) Manfred Hügler, Petra Stark, Michael Hügler (alle DRK) und Bürgermeister Matthias Burth mit den Gee

17 Aulendorfer Blutspender ausgezeichnet

17 Blutspender sind von der Stadt Aulendorf und der DRK-Ortsgruppe zur diesjährigen Ehrung am Mittwochabend in den Marmorsaal eingeladen worden. Sie wurden für zehnmaliges, 25-maliges, 50-maliges und 75-maliges Blutspenden mit der Blutspenderehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ausgezeichnet.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, zitierte Aulendorfs Bürgermeister Matthias Burth Erich Kästner und bedankte sich bei den anwesenden Spendern herzlich für deren langjährige Bereitschaft, durch ihre Blutspende Leben zu retten.

Spielerische Welt hält Einzug in der Mühle

Spielerische Welt hält Einzug in der Mühle

Die Papierarbeiten und Licht-Installationen, die die Künstler Carola Weber-Schlak aus Ravensburg und Eckard Schaaf aus Weingarten im Kulturhaus Mühle in Oberteuringen aufgebaut haben, stehen für sich. Sie überlagern, ergänzen sich auf faszinierende Weise und auf beide passt der Titel „Scharf geschnitten“.

„Anfassen erst nach Kauf“, sagt Carola Weber-Schlak und lächelt, als sie selber über die Reihen von Papierplättchen streicht, wie über Halme, die sich mit dem Wind biegen.


Die Bürger treffen sich jährlich unter der geretteten Waldkiefer um ihren Erfolg zu feiern.

„Stuttgart 21“ von Weingarten jährt sich

Fünf Jahre ist es her, dass die Anwohner des beschaulichen Weingartener Stadtteils „Vorderochsen“ auf die Barrikaden gingen. Der Grund: Ein städtisches Areal mit einer 100-jährigen Waldkiefer im Südosten des Gebietes sollte als Bauplatz verkauft werden. Ein Jahr kämpfte die Bürgerinitiative „Rettet die Waldkiefer“ mit gut 30 Mitstreitern und hatte am Ende Erfolg. Seither gibt es jedes Jahr ein Waldkiefer-Fest, das die Bewohner näher zusammenrücken lässt.

„Charly between Sound & Silence“ vertrat Weingarten beim „Mantova & Friends“-Festival.

Rock aus dem Schussental in Mantuas „Teatro Sociale“

Während die Fasnet Weingarten fest im Griff hatte, stand am Fasnetswochenende im Februar in der italienischen Partnerstadt „Mantova & Friends 2015“ an. Ein Festival, bei dem junge Musiker aus Mantuas Partnerstädten zu einem Auftritt in Stadt am Mincio eingeladen waren. Begleitet wurden die jungen Musiker von offiziellen Delegationen aus ihren Heimatstädten.

Brixen im südtiroler Eisacktal und Weingarten hatten dabei die kürzesten Anfahrten.