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Die Familie Bucco: Erica, Marco, Aldo, Kirsten und Monika (von links).

Eiszeit hat begonnen

Seit 21 Jahren gibt es das Eiscafé Aldo in der Parkstraße. Nun hat es seine Winterpause beendet und hat wieder geöffnet, sehnsüchtig erwartet von vielen Bad Wurzachern.

Die Betreiberfamilie Bucco stammt aus der Region Venezien, aus einem Weinanbaugebiet (Prosecco) zwischen Cortina und Caorle. 1971, als 18-Jähriger, kam Aldo Bucco nach Deutschland. In einem Eiscafé in Pfullingen begann er seine Lehre zum Eishersteller. „Es war nicht mein Traumberuf, aber ich habe mich gleich wohlgefühlt“, erinnert sich der Venetianer.

Florian Ruedi vom AMC Biberach wusste zum DM-Auftakt in Frammersbach vor allem an Tag zwei zu überzeugen.

Ruedi fährt aufs Podest zum DM-Auftakt

Mit den Plätzen vier und zwei hat Florian Ruedi vom AMC Biberach die beiden ersten Läufe zur deutschen Trial-Meisterschaft in Frammersbach abgeschlossen. Dort war Ruedi als einziger Fahrer des AMC am Start.

Beim ersten Lauf an Tag eins waren zwei Runden mit je 15 Sektionen zu bewältigen. Diese hatten es in sich, der Schwierigkeitsgrad war für eine DM jedoch angemessen. Florian Ruedi erwischte einen guten Start. Die erste Sektion durchfuhr er mit nur einem Strafpunkt.

Tausende Flaschen Bier landen nach Kollision auf der Straße

Mehrere Tausend Flaschen Bier sind bei einem Unfall in Niedersachsen auf der Straße gelandet. Das Bier, die Kisten sowie der LKW blockierten nach dem Unfall eine Landesstraße. Am späten Nachmittag war der 52 Jahre alte Fahrer mit dem Getränke-Laster in Richtung Uelzen vermutlich in den aufgeweichten Boden neben der Straße geraten. Daraufhin fing das Gespann bei Ebstorf an zu schlingern, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Lkw-Fahrer wurde eingeklemmt, verletzte sich aber nur leicht.


Die Wanderer der SAV-Ortsgruppe Biberach auf der höchsten Erhebung der norddeutschen Tiefebene dem Wilseder Berg mit 169,2 Mete

Albverein Biberach ist unterwegs in der Lüneburger Heide

Mitglieder und Gäste der Ortsgruppe Biberach des Schwäbischen Albvereins (SAV) haben eine Woche Natur auf den Spuren des Heidedichters Hermann Löns erlebt: Misselhorner Heide, Wachholderwälder, Heidebäche, Lüneburg und das Kloster Ebstorf zählten zu den Stationen der Wanderwoche.

Von Weesen führte die Wanderung in die Misselhorner Heide zur Heidschnucken Herde. Vorbei an Sandkuhlen, vereinzelten Kiefern, durch das Tiefental und weiter durch den wieder aufgeforsteten Wald zum Angelbeckteich.

Kloster präsentiert sich mit Weltkarte

Kurioses und Rasantes gehört längst zur Szene im einstigen Hermann-Löns-Idyll Lüneburger Heide: Der künstliche Grottenberg Montagnetto im Landschaftspark Iserhatsche, die weltgrößte Holzachterbahn und demnächst auch Skiabfahrtslauf in der Halle.

Nun aber hat die Äbtissin des Klosters Ebstorf im Kreis Uelzen alle «ausgekickt» und das Rennen beim WM-Wettbewerb «Deutschland - Land der Ideen» gemacht: Am Ostersonntag schaut die Fußball-Nation auf das Kloster, das sich mit der einzigartigen historischen Ebstorfer Weltkarte präsentiert.