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Friedrich Herzog von Württemberg ist im Alter von 56 Jahren bei einem Autounfall gestorben.

Verunglückter Herzog: Haus Württemberg rechnet mit 2000 Trauergästen

Mit mindestens rund 2000 Trauergästen rechnet das Haus Württemberg für die Trauerfeier des tödlich verunglückten Friedrich Herzog von Württemberg am Freitag, 25. Mai, in Altshausen. Alle europäischen Adelshäuser wurden eingeladen, aber auch der normale Bürger kann sich in den Tagen darauf verabschieden, da die Familiengruft zugänglich sein soll.

„Mehr als 1000 Einladungen wurden verschickt. Die Zusagen kommen jetzt nach und nach zurück“, sagt Eberhard Fritz, Archivar des Hauses Württemberg im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“.

Die Mitglieder des Wahlausschusses der IHK Ulm, (von links) Johanna Kienzerle, Hans Schlenk, Jörg Hanisch und H. Werner Utz, öff

Die Wirtschaft hat gewählt

„Gemeinsam Wirtschaft gestalten“ – unter diesem Motto haben mehr als 5000 Unternehmer aus dem Alb-Donau-Kreis, dem Landkreis Biberach und dem Stadtkreis Ulm 52 Vertreter für die Amtsperiode 2018 bis 2023 in die Vollversammlung der IHK Ulm gewählt. Zur Wahl standen 89 Kandidaten.

Wiedergewählt wurden 32 Mitglieder, die der Vollversammlung bereits in der zurückliegenden Wahlperiode angehörten, darunter die sechs Mitglieder des Präsidiums, die erneut kandidierten.

Archivar Eberhard Fritz schöpft bei seinem Vortrag über die Beziehungen des Hauses Württemberg zu Russland aus dem Vollen.

Von Vernunfts- und Liebesheiraten

Auf riesiges Interesse ist am Montagabend im Kiesel der Vortrag von Eberhard Fritz über das Haus Württemberg und Russland gestoßen. Die Gründe liegen auf der Hand: Das Thema konnte nicht besser zum Thema Russland des gerade eröffneten Bodenseefestivals passen.

Eberhard Fritz, im Hauptberuf Archivar des Hauses Württemberg, ist ein Forscher, der seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat und in seiner Freizeit weiterführt. Zudem versteht er es, auch schwierige Zusammenhänge verständlich herüberzubringen, ohne zu vereinfachen oder zu ...


Einen vollen Saal hatte Dr. Eberhard Fritz bei seinem Vortrag über den Dreißigjährigen Krieg.

Von den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges

Der Vortragssaal der Volksbank war mit 142 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt, als Dr. Eberhard Fritz, Archivar des Hauses Württemberg, seinen Vortrag „Oberschwaben als Kreuzungspunkt europäischer Machtinteressen im Dreißigjährigen Krieg“ hielt.

Bilder mordender Soldaten, Verwüstungen, Hunger, Not, Pest und zerstörte Dörfer werden im kollektiven Bewusstsein lebendig, wenn vom Dreißigjährigen Krieg die Rede ist. Er war eine der „Urkatastrophen“ in Mitteleuropa.


Der Verein ehrte zahlreiche Mitglieder.

„Eine große Familie“

„Für mich ist der Schneeschuhverein eine große Familie“, hat Vorsitzender Steffen May bei der Hauptversammlung festgestellt. Und die besteht 2019 schon seit 100 Jahren.

Die umfangreichen Wahlen brachten keine Überraschung. Vorsitzender bleibt Steffen May, seine Stellvertreterin ist weiterhin Jasmin Kehrle, Geschäftsführerin Heike Grande, Schatzmeisterin Anja May, Schriftführerin Marianne Remmele, um die Mitgliederverwaltung kümmert sich Patricia Hafner, Sportwartin alpin ist Bibiana Posner, Sportwartin nordisch Maria-Luzia Geißler, ...

So wie bei den Wallensteinfestspielen in Memmingen dargestellt, könnten Landsknechte während des Dreißigjährigen Kriegs ausgeseh

So mächtig waren die Grafen von Monfort

Millionen Menschen sind während des Dreißigjährigen Kriegs in Mitteleuropa gestorben – auch Oberschwaben war vor rund 400 Jahren von Plündereien, Hunger und Elend betroffen. Am Donnerstagabend hält Eberhard Fritz darüber einen Vortrag in Tettnang. Warum die Rolle des Grafen Monfort unterschätzt wird, hat er Thilo Bergmann vorab verraten.

Der Dreißigjährige Krieg hat große Teile Europas in Schutt und Asche gelegt. Geschichtsträchtige Orte liegen aber woanders.

Schützen ehren Mitglieder

Ihre Hauptversammlung am Freitagabend im Schützenhaus hat die Schützengilde Rottenacker genutzt, um verdiente und langjährige Mitglieder zu ehren. Seit 40 Jahren sind Hans Breymaier, Siegfried Dommer, Gerhard Gohl, Hermann Holl, Eberhard Schilling, Hermann Stoll und Fritz Walter Mitglieder der Schützengilde. Dafür überreichte Oberschützenmeister Horst Brucker am Freitag die goldene Ehrennadel des württembergischen Schützenverbands. Die silberne Ehrennadel des Landesverbands für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Inge Brucker, Heinz Bichler, ...


Am „Kurringer-Eck“ dürfen die „Barfüßer“-Investoren mehr Hotelzimmer bauen.

Stadt Isny streitet sich mit Hoteliers

Zum Glück kann Bianca Keybach gut mit Hoteliers – davon ist sie selbst zumindest überzeugt: An ihrer letzten Wirkungsstätte Oberstaufen hatte sie mit 55 gewerblichen Gastgebern zu tun, in Isny sind es nur ein Dutzend. Diese hat die neue Geschäftsführerin der Isny Marketing GmbH (IMG) in den zurückliegenden Wochen allesamt persönlich aufgesucht, um Porzellan zu kitten, das im Sommer 2017 zu Bruch gegangen war. Knackpunkt: Wieder einmal die schon seit Jahren schwelende Diskussion, wie viele Hotelzimmer die Isnyer Kernstadt verträgt.


Tolles Programm bei der FCV-Prunksitzung. Der Elferrat hatte allen Grund zum Lachen.

FCV feiert prunkvolle närrische Nacht

Glanz, Glitter, Glamour, perfekt einstudierte Garde- und Showtänze, Büttenreden mit Witz und Biss, eine mitreißende Napo-Band und ein entfesseltes Männerballett: Pure Partystimmung bei den umjubelten Prunksitzungen, die der FCV mit rund 700 ausgelassenen Närrinnen und Narren in der ausverkauften Stadthalle gefeiert hat.

Sitzungspräsident Heiko „Oki“ Eberhard und der Musikverein Bühlertann unter Richard Beisser waren einmal mehr in Hochform.

IGF-Gründungsmitglied Anton Walter mit einer Fasnetshexe.

IGF rettet die Westerheimer Fasnet

Die Bürgerbälle der IGF Westerheim am Freitag und Samstag, 2. und 3. Februar, in der Narrenhochburg Albhalle stehen im Zeichen des 44-jährigen Bestehens des Narrenvereins. Über die Anfänge der IGF sprach SZ-Redakteur Hansjörg Steidle mit Gründungs- und Ehrenmitglied Anton Walter. Er war der erste Vorsitzende der IGF. Mit sechs weiteren Kameraden gründete er am 10. Dezember 1974 die Interessengemeinschaft, die im Jahr 1989 zu einem eingeschriebenen Verein wurde.