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Am „Kurringer-Eck“ dürfen die „Barfüßer“-Investoren mehr Hotelzimmer bauen.

Stadt Isny streitet sich mit Hoteliers

Zum Glück kann Bianca Keybach gut mit Hoteliers – davon ist sie selbst zumindest überzeugt: An ihrer letzten Wirkungsstätte Oberstaufen hatte sie mit 55 gewerblichen Gastgebern zu tun, in Isny sind es nur ein Dutzend. Diese hat die neue Geschäftsführerin der Isny Marketing GmbH (IMG) in den zurückliegenden Wochen allesamt persönlich aufgesucht, um Porzellan zu kitten, das im Sommer 2017 zu Bruch gegangen war. Knackpunkt: Wieder einmal die schon seit Jahren schwelende Diskussion, wie viele Hotelzimmer die Isnyer Kernstadt verträgt.


Tolles Programm bei der FCV-Prunksitzung. Der Elferrat hatte allen Grund zum Lachen.

FCV feiert prunkvolle närrische Nacht

Glanz, Glitter, Glamour, perfekt einstudierte Garde- und Showtänze, Büttenreden mit Witz und Biss, eine mitreißende Napo-Band und ein entfesseltes Männerballett: Pure Partystimmung bei den umjubelten Prunksitzungen, die der FCV mit rund 700 ausgelassenen Närrinnen und Narren in der ausverkauften Stadthalle gefeiert hat.

Sitzungspräsident Heiko „Oki“ Eberhard und der Musikverein Bühlertann unter Richard Beisser waren einmal mehr in Hochform.

IGF-Gründungsmitglied Anton Walter mit einer Fasnetshexe.

IGF rettet die Westerheimer Fasnet

Die Bürgerbälle der IGF Westerheim am Freitag und Samstag, 2. und 3. Februar, in der Narrenhochburg Albhalle stehen im Zeichen des 44-jährigen Bestehens des Narrenvereins. Über die Anfänge der IGF sprach SZ-Redakteur Hansjörg Steidle mit Gründungs- und Ehrenmitglied Anton Walter. Er war der erste Vorsitzende der IGF. Mit sechs weiteren Kameraden gründete er am 10. Dezember 1974 die Interessengemeinschaft, die im Jahr 1989 zu einem eingeschriebenen Verein wurde.

Hans Ulrich Francks berühmter Bilderzyklus des Dreißigjährigen Kriegs ist in der Ravensburger Ausstellung zu sehen. Die Darstell

Ausstellung: Der 30-jährige Krieg in Oberschwaben

Das Museum Humpis-Quartier in Ravensburg ist seiner Zeit – ausstellungstechnisch – immer schon ein Stückchen voraus. Das Team um Andreas Schmauder hat nicht nur die erste Schau zur Reformation in der Region veranstaltet. Nun sind die Ravensburger auch bei dem nächsten Großjubiläum wieder die Ersten: Der Beginn des 30-jährigen Krieges jährt sich heuer zum 400. Mal. Das Humpis-Quartier beleuchtet dieses historische Ereignis aus oberschwäbischer Sicht in einer Ausstellung.


Ursula und Peter Bachteler beschäftigen sich intensiv mit dem aus Merklingen stammenden Josef Michael Bäumler und der deutschen

Zu Gast in der Siedlung Zoar in Ohio

Vor 200 Jahren ist, wie berichtet, der aus Merklingen stammende Josef Michael Bäumler mit einer Gruppe von etwa 30 weiteren frommen Separatisten aus Rottenacker nach Amerika ausgewandert. In Ohio gründeten die Deutschen die Siedlung „Zoar“, lebten in einer Gütergemeinschaft, die sich gegen staatliche Vorgaben sowie Gesetze auflehnte und sich für den radikalen Pietismus entschied. 1898 löste sich die Gemeinschaft auf. Peter Bachteler von der Interessengemeinschaft für Geschichte und Brauchtum in Merklingen beschäftigt sich seit Jahren mit der ...


Geehrte der Firma Landolt v.l.n.r.: 10 Jahre: Benedikt Häring, 10 Jahre Inge Flad, 30 Jahre Josef Klemm, Inhaber Siegbert Ziste

Mitarbeiterehrung bei Grimm und Landolt in Gosheim

Die Firmen Grimm und Landolt haben in Gosheim Jubilaren für ihre langjährige Mitarbeit im Unternehmen gedankt.

Im Rahmen einer kleinen Betriebsfeier nahmen Grimm-Vorstandsvorsitzender Rüdiger Fritz und Vorstand Eugen Braunschweiger die Ehrungen Ihrer Jubilare vor. Im Unternehmen arbeiten seit 40 Jahren: Helmut Hafner und Gerold Muschal. Seit 25 Jahren gehören zum Unternehmen: Inge Baumbach, Andreas Berndt, Nikola Grcic, Waldemar Leszinski, Martin Mattes und Aranka Varga.


Der 60. Band der Zeitschrift „Ulm und Oberschwaben“ ist erschienen.

Buchvorstellung: Ulm und Oberschwaben Band 60

Regionalgeschichte ist ein großes Thema in Oberschwaben. Jedes Jahr entstehen viele Studien aus der Feder professioneller Forscherinnen und Forscher. Die Zeitschrift „Ulm und Oberschwaben“ ist der beste Beweis dafür. Alle zwei Jahre geben die Stadtarchivare von Ravensburg und Ulm, die Professoren Andreas Schmauder und Michael Wettengel, einen neuen Band heraus. Am Mittwoch stellten sie die Nummer 60 im Festsaal der Humpis in Ravensburg vor.

Die Themen reichen dieses Mal von paläolithischen Fundstellen auf der Blaubeurer Alb ...


Während des Altmeisternachmittags wurden von der Handwerkskammer Ulm zahlreiche Altmeister mit goldenen und diamantenen Meister

Diamant und Gold für die Altmeister

Seit vielen Jahren verknüpft die Kreishandwerkerschaft den Altmeisternachmittag mit der Verleihung der Goldenen oder diamantenen Meisterbriefe und ermöglicht somit ein Treffen ihrer Senioren untereinander in gemütlicher Runde. Auch der Altmeisterchor unter der Leitung von Franz Xaver Klotzbücher nutzt die Gelegenheit sein Können mit dem Vortrag weihnachtlicher Weisen unter Beweis zu stellen.

Erste Gratulantin war natürlich Kreishandwerksmeisterin Katja Maier.

Der stellvertretende Vorsitzende Eberhard Fritz (links) mit Gründungs- und Vorstandsmitgliedern des Vereins.

Ruf reicht über Ortsgrenzen hinaus

Mit einem Festakt hat die Gesellschaft für Geschichte und Heimatpflege Altshausen ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Deutlich wurde an diesem Samstagabend, dass der Geschichtsverein einen guten Ruf auch über die Ortsgrenzen hinaus hat. Den Festvortrag hielt der emeritierte Professor Thomas Zotz. Sein Thema waren die Grafen von Altshausen-Veringen.

Der stellvertretende Vorsitzende Eberhard Fritz blickte auf die Vereinsgründung vor 40 Jahren zurück.


Die Gesellschaft für Geschichte und Heimatpflege Altshausen hat die bisher älteste Ansicht Altshausens ausfindig gemacht. Sie s

Geschichtsverein wird 40 Jahre alt

Die Gesellschaft für Geschichte und Heimatpflege Altshausen feiert ihr 40-jähriges Bestehen am kommenden Samstag, 18. November, mit einem Festakt im katholischen Gemeindehaus. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Als der Verein im November 1977 gegründet wurde, verstand er sich als Gegengewicht zur Gemeindeverwaltung und den Entscheidungen des Gemeinderats. Denn damals gab es konkrete Pläne, die Annakapelle an der Ebersbacher Straße und die Kreuzkapelle am südlichen Ortsrand abzureißen, um Platz für den Straßenbau zu machen.