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Goldbarren in unterschiedlicher Größe: Mit steigenden Corona-Inzidenzen steigt derzeit auch wieder der Goldpreis.

Gold als Versicherung gegen fallende Aktienkurse

Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles, ach wir Armen! So lässt Johann Wolfgang von Goethe sein Gretchen in „Faust – der Tragödie erster Teil“ seufzen. Und prompt geht Gretchen dem lüsternen Faust, der mit Goldschmuck um sie freit, auf den Leim. Genauso fragen sich derzeit manche Anleger, ob nicht auch sie dem Lockruf des Goldes auf den Leim gehen könnten. Denn immerhin, noch im Sommer 2020 hatte die Pandemie den Preis des gelben Edelmetalls auf ein Allzeithoch von mehr als 2000 US-Dollar oder gut 1740 Euro je Feinunze in die Höhe ...

Christine Lagarde

Lagarde: Inflation wird sich wieder abschwächen

Europas oberste Währungshüterin Christine Lagarde wirbt angesichts steigender Inflationsraten um Vertrauen in den Kurs der Europäischen Zentralbank (EZB).

Die aktuell vergleichsweise hohen Teuerungsraten machten vielen Menschen Sorgen, sagte die EZB-Präsidentin im Gespräch mit der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». «Wir erwarten aber, dass dieser Anstieg der Inflation nicht von Dauer sein wird. Im nächsten Jahr wird sich das wieder beruhigen.

Dax

Virusvariante schickt Dax auf Talfahrt

Eine möglicherweise gefährlichere Coronavirus-Variante als Delta hat am Freitag am deutschen Aktienmarkt die Anleger in die Flucht geschlagen. Der Dax ging auf Talfahrt und sackte um 4,15 Prozent auf 15.257,04 Punkte ab.

Nun ist er nach einem Rekordhoch Mitte November bei knapp unter 16.300 Punkten wieder zurück auf den tiefsten Stand seit Mitte Oktober gesunken. Sein Wochenverlust beträgt 5,6 Prozent. Bereits Ende vergangener Woche hatten die sich zunehmend verschärfende Corona-Lage und Konjunktursorgen für eine Zäsur gesorgt.

Immobilienmarkt

Bundesbank warnt vor Risiken auf deutschem Immobilienmarkt

Die Bundesbank sieht die auf breiter Front gestiegenen Preise für Häuser und Wohnungen in Deutschland mit wachsender Sorge.

«Unseren Berechnungen zufolge liegen die Preise von Wohnimmobilien um 10 bis 30 Prozent über dem Wert, der durch Fundamentaldaten gerechtfertigt ist. Das sehen wir zunehmend auch außerhalb der Ballungsräume», sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts der Deutschen Bundesbank am Donnerstag in Frankfurt.

Dax

Dax nach fünf schwachen Tagen etwas erholt

Nach fünf schwachen Handelstagen hat der Dax am Donnerstag erstmals wieder etwas zugelegt. Bereits zur Wochenmitte hatte sich der deutsche Leitindex ein Stück weit von seinem im Tagesverlauf erreichten November-Tief erholt.

Nun ging es bei allerdings dünnen Handelsumsätzen um 0,25 Prozent auf 15.917,98 nach oben. Etwas mehr als drei Prozent hatte das deutsche Börsenbarometer während seiner Talfahrt vom Rekordhoch bei 16.290 Punkten aus betrachtet bis zum Vortagestief von 15.

Dax

Dax dämmt Verluste ein

Der Dax hat am Mittwoch im späten Handel einen Teil seiner Verluste aufgeholt. Damit ähnelte der Kursverlauf dem an der Wall Street, die einmal mehr als Taktgeber fungierte.

Der am Nachmittag vorgelegte Koalitionsvertrag der künftigen Ampel-Regierung in Deutschland aus SPD, Grüne und FDP wurde am Markt insgesamt positiv aufgenommen.

Zum Handelsende stand der deutsche Leitindex noch 0,37 Prozent tiefer auf 15.878,39 Punkten. Eine nochmals eingetrübte Stimmung in der deutschen Wirtschaft und die Corona- und Inflationssorgen ...

Dax

Inflations- und Pandemiesorgen belasten Dax

Inflationssorgen und steigende Corona-Infektionen haben den deutschen Aktienmarkt am Dienstag belastet.

Der Dax rutschte unter die runde Marke von 16.000 Punkten. Zum Handelsende stand er mit 15.937,00 Punkten 1,11 Prozent tiefer. Der MDax verlor 1,71 Prozent auf 35.053,34 Zähler.

Die kritischen Stimmen wegen steigender Inflationsrisiken werden wieder lauter. Aussagen dazu gab es bereits am Vorabend von US-Finanzministerin Janet Yellen, am Dienstag folgte EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel.

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main: „Die EZB müsste den Preisauftrieb bremsen, indem sie die Geldmenge verringert. Daz

„Die Inflationsbremse ist zerstört“

Ein Ende des Anstiegs der Verbraucherpreise ist in diesem Jahr nicht in Sicht – gerade hat die Bundesbank erklärt, dass sie einen sprunghaften Anstieg der Inflation in Deutschland auf knapp sechs Prozent im November für möglich hält. Aus Sicht der Europäischen Zentralbank (EZB) ist der jetzige Anstieg der Inflation allerdings ein vorübergehendes Phänomen. Der Ökonom und frühere Chef des Münchner Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn ist andere Meinung, für ihn ist die ansteigende Teuerung eine unterschätzte Gefahr.

Wirtschaftliche Entwicklung

Bundesbank: Inflation von knapp 6 Prozent

Inflationsraten von knapp 6 Prozent und ein vorläufiges Ende der Konjunkturerholung in Deutschland: Die Aussichten zum Jahresende haben sich inmitten steigender Corona-Zahlen eingetrübt.

Die Bundesbank hält einen Sprung des harmonisierten Verbraucherpreisindexes HVPI, den die EZB für ihre Geldpolitik heranzieht, auf knapp 6 Prozent im November für möglich, wie aus dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht der deutschen Notenbank hervorgeht.

Dax

Dax stabilisiert sich etwas nach Rückschlag

Der Dax hat sich am Montag nach dem jüngsten Rückschlag vom Rekordniveau stabilisiert. Einem freundlichen Start folgte zwar ein Hänger, von hier aus erholte sich der deutsche Leitindex im Kielwasser der steigenden US-Börsen aber wieder etwas.

Die zwischenzeitlichen Gewinne konnte er nicht behaupten, denn nach wie vor hält die Angst vor den Auswirkungen der immer weiter steigenden Corona-Infektionen die Anleger in Atem. Doch mit einem Minus von 0,27 Prozent auf 16.