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Michael Hochheuser

Michael Hochheuser (Jahrgang 1965) ist seit 1997 Lokalredakteur der Schwäbischen Zeitung. Nach Stationen in Saulgau und Pfullendorf sowie einem Intermezzo beim Bonner General-Anzeiger ist er seit...

Maas kündigt EU-Erklärung zu Venezuela für heute an

Bundesaußenminister Heiko Maas hat eine Erklärung der EU zum Machtkampf in Venezuela für heute angekündigt. „Wir werden uns jetzt sehr eng abstimmen, auch mit unseren europäischen Partnern“, sagte er. Parlamentschef Juan Guaidó hatte den sozialistischen Staatspräsidenten Nicolás Maduro zuvor für entmachtet erklärt und sich selber zum Interims-Präsidenten ernannt. US-Präsident Donald Trump hatte Guaidó daraufhin als Übergangs-Präsidenten anerkannt und westliche Staaten dazu aufgefordert, diesen Schritt ebenfalls zu unternehmen.

Donald Trump

Welche Staaten Venezuelas Interims-Präsidenten anerkennen

Im eskalierenden Machtkampf in Venezuela hat sich Parlamentspräsident Juan Guaidó am Mittwoch selber zum Übergangspräsidenten erklärt und Staatschef Nicolás Maduro herausgefordert.

Ein Überblick, welche Staaten bisher den Interims-Präsidenten anerkannt haben und welche nicht:

Erkennen Guaidó an:

US-Präsident Donald Trump teilte als erster Regierungschef mit, dass sein Land auf der Seite des Übergangspräsidenten stehe.

EU verfolgt Entwicklung in Venezuela aufmerksam

Die Europäische Union wollte sich nicht offiziell äußern zu dem Machtkampf in Venezuela zwischen Staatschef Nicolás Maduro und Parlamentspräsident Juan Guaidó, der sich zum Übergangspräsidenten erklärt hatte. Brüssel folgte der Entscheidung der USA und der Organisation Amerikanischer Staaten, die Guaidó anerkannten, zunächst nicht. Als Grund dafür galt die Tatsache, dass eine Anerkennung von ausländischen Staats- und Regierungschefs in der EU in der Regel die Sache von Nationalstaaten ist.

 Feinstaubalarm in Stuttgart. Die Landeshauptstadt hat inwischen ein Fahrverbot für Euro-4-Diesel eingeführt.

Zweifel an Grenzwerten für Schadstoffe - Was Sie jetzt wissen müssen

Der Duden definiert Grenzwert als „äußersten Wert, der nicht überschritten werden darf“. In der aktuellen Debatte über Feinstaub und Stickstoffdioxid in der Luft sind die Befürworter und Gegner der für diese Schadstoffe geltenden Grenzwerte jedoch weit von der Nüchternheit eines Wörterbucheintrages entfernt. Doch warum wird die Diskussion so leidenschaftlich geführt? Wie kann es sein, dass sich der Streit über das richtige Vorgehen seit mehreren Jahren im Kreis zu drehen scheint?

Einfach mal durchatmen

Einfach mal durchatmen

Niedriger als angepeilt ist die Zahl der Asylanträge in Deutschland, das Aufatmen der Koalition ist groß. Die politischen Maßnahmen haben gewirkt, meint ein stolzer Innenminister Horst Seehofer. Er hat Recht, falls er das nicht nur auf Deutschland und seine eigene Arbeit bezieht. Natürlich hat die Bundesregierung einiges getan, zu einer geordneten, sprich defensiveren Flüchtlingspolitik zu kommen. Sicherlich hat auch Horst Seehofer mit seiner Kritik etwas bewirkt.

In Deutschland haben weniger Menschen Asyl beantragt.

Immer weniger Menschen beantragen in Deutschland Asyl

Innenminister Horst Seehofer (CSU) ist zufrieden. Bei der Vorstellung des Migrationsberichts sind es zwei Tatsachen, die ihn stolz machen. Erstens: Zwei Drittel aller Zuzüge nach Deutschland kommen aus anderen europäischen Staaten inklusive Russland und Türkei. Zweitens: Im Jahr 2018 wurden 185 853 Asylanträge gestellt, 16 Prozent weniger als im Vorjahr. Horst Seehofer rechnet sogar noch weiter herunter: Denn es zählten vor allem die Erstanträge auf Asyl, das waren 161 931.

Einer der Lehrsäle in der Eata. Das Parkett wurde herausgerissen, um die Dämmung aufzubringen. Daneben der kleine Abrissroboter.

Eata: Eine Baustelle voller Herausforderungen

10 000 denkmalgeschützte Quadratmeter umzubauen, ist eine gewaltige Herausforderung. Erst recht, wenn es nur anderthalb Jahre dauern darf. Bis zum Kalten Markt 2020 soll der erste Bauabschnitt der Ausbildungs- und Transferakademie im Z-Bau der ehemaligen Reinhardt-Kaserne fertig sein, die anderen beiden wenige Wochen später.

2015 hat sich die Stadt mit der Eata für die EU-Förderung beworben. Als die Bauarbeiten im vergangenen Sommer begonnen haben, waren die Preise wegen der guten Baukonjunktur um 20 Prozent gestiegen.

Juan Guaido

Venezuela: Oppositionsführer erklärt sich zum Präsidenten

Der venezolanische Parlamentspräsident Juan Guaidó hat die sozialistische Regierung von Nicolás Maduro für entmachtet erklärt und sich selber zum Übergangs-Staatschef ausgerufen.

Minuten später erkannte US-Präsident Donald Trump den Oppositionsführer als rechtmäßigen Übergangspräsidenten des von Korruption und Armut geplagten Landes an. Maduro verfügte daraufhin am Mittwoch den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu den USA.

Theresa May: Brexit verschieben löst die Probleme nicht

Die britische Premierministerin Theresa May hält einen Aufschub des EU-Austritts ihres Landes nicht für sinnvoll. Das sagte May im Parlament in London. Seit Tagen wird darüber spekuliert, ob es EU-freundlichen Abgeordneten gelingen wird, die Regierung dazu zwingen, eine Fristverlängerung für den EU-Austritt zu beantragen. Großbritannien wird die Staatengemeinschaft voraussichtlich am 29. März verlassen. Doch das mit Brüssel ausgehandelte Abkommen wurde mit überwältigender Mehrheit abgelehnt.

 Die Krauchenwieser Gemeinderäte finden einen Glasfaseranschluss für das Strandbad zu teuer.

Glasfaser für Strandbad ist Rat zu teuer

Im Gemeinderat Krauchenwies ist es am Dienstagabend zur Diskussion wegen eines geplanten Glasfaseranschlusses für das Strandbad gekommen. Die Gemeinde möchte das Strandbad für junge Menschen attraktiver machen, dem Gemeinderat wiederum missfielen die hohen geplanten Kosten in Höhe von 18 500 Euro. Die Sitzung wurde vertagt.

Die Besucher des Strandbads Krauchenwies haben bisher keinen vernünftigen Zugang ins Internet. In der Vergangenheit verursachte der derzeitige Telefonanschluss Störungen, die teilweise auch zu mehrtägigen ...