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Sonde BepiColombo

Europäische Sonde fliegt zum Merkur

Die Europäische Weltraumorganisation Esa will die Geheimnisse des sonnennächsten Planeten Merkur lüften: Die Sonde BepiColombo startet am 20. Oktober vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana zum kleinsten und unbekanntesten Planeten unseres Sonnensystems.

„Das ist Christoph Kolumbus im 21. Jahrhundert“, sagt die Leiterin des Flugkontrollteams der Sonde, Elsa Montagnon. „Der Merkur ist ein sehr geheimnisvoller Planet.“ Das Vorhaben stellt nach Esa-Auskunft die anspruchsvollste interplanetare Mission in ihrer Geschichte dar.

Notlandung der Sojus-Kapsel

Russland rasch wieder Raumfahrer zur ISS bringen

Nach der Panne beim Start einer Sojus-Rakete wollen Russland und die USA wieder zügig bemannte Flüge zur Internationalen Raumstation ISS schicken.

„Wir werden versuchen, den Start der nächsten Besatzung möglichst vorzuziehen“, sagte Sergej Krikaljow von der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos am Freitag in Moskau. Auch die US-Behörde Nasa will weiter ihre Astronauten mit der russischen Technologie in den Weltraum befördern. „Ich habe sehr viel Vertrauen in das System.

Hague und Rogosin

Russland will schnell wieder bemannte Flüge zur ISS senden

Nach der Panne beim Start einer Sojus-Rakete wollen Russland und die USA wieder zügig bemannte Flüge zur Internationalen Raumstation ISS schicken.

„Wir werden versuchen, den Start der nächsten Besatzung möglichst vorzuziehen“, sagte Sergej Krikaljow von der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos am Freitag in Moskau. Auch die US-Behörde Nasa will weiter ihre Astronauten mit der russischen Technologie in den Weltraum befördern. „Ich habe sehr viel Vertrauen in das System.

Alexander Gerst auf der ISS

Ex-Astronaut glaubt: Gerst wird erst 2019 zurückkommen

Der missglückte Start von zwei Raumfahrern zur Raumstation ISS wird sich nach Ansicht des früheren Astronauten Ulrich Walter auf die Rückkehr der derzeitigen ISS-Crew zur Erde auswirken. „Alexander Gerst wird sicherlich noch einmal drei Monate länger da oben bleiben“, sagte Walter am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Der Professor für Raumfahrttechnik rechnet damit, dass Gerst und die zwei weiteren Besatzungsmitglieder erst Anfang 2019 zurückkehren können.

ESA: Nach Sojus-Panne unklar, ob Gerst länger im All bleibt

Nach der Notlandung von zwei Raumfahrern auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS ist über eine mögliche Verlängerung der Mission von Alexander Gerst noch nicht entschieden. „Dafür ist es jetzt zu früh, es hängt ganz wesentlich davon ab, wie schnell man die Ursache findet und für die Zukunft ausschließen kann“, sagte Europas Raumfahrtchef Jan Wörner der dpa. Gersts Mission auf dem Außenposten der Menschheit läuft bis Dezember. Falls Gerst wegen der Panne der russischen Sojus-Rakete länger im All bleiben müsse, wäre dafür alles ...

Notlandung der Sojus-Kapsel

Rückschlag für Russlands Raumfahrt: Flug zur ISS gescheitert

Zwei Raumfahrer haben den ersten Fehlstart einer russischen Sojus-Rakete seit Jahrzehnten dank einer Notlandung überlebt.

Retter bargen den russischen Kosmonauten Alexej Owtschinin und seinen US-Kollegen Nick Hague am Donnerstag aus ihrer Kapsel, die an Fallschirmen nahe der Stadt Dscheskasgan im Zentrum Kasachstans niedergegangen war. Nasa-Chef Jim Bridenstine schrieb auf Twitter, beide seien in einem guten Zustand. Die Trägerrakete hatte sich 119 Sekunden nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur wegen technischer Probleme ...


Weingartener Schüler funken mit Alexander Gerst auf der ISS.

Dieses Video zeigt, wie Weingarten mit der ISS funkt

Es ist 15.53 Uhr in der Sporthalle der Realschule und des Gymnasiums in Weingarten. Die Anspannung ist Ernst Steinhauser anzusehen. Er redet nur, um die Zeit zu überbrücken, bittet das gespannt Publikum noch einmal die Handys auszuschalten, nicht zu sprechen und nicht zu applaudieren.

Nur noch zehn Minuten bis zur Kontaktaufnahme. Dann wir die Internationale Raumstation ISS in einem Winkel von 68 Grad über Berg aus dem Horizont auftauchen.

Alexander Gerst spricht live aus dem Weltall zu Schülern

Alexander Gerst spricht live aus dem Weltall zu Schülern

Einer der größten Berufswünsche für Kinder: Astronaut werden. Doch auch wenn dieser Wunsch den meisten verwehrt bleibt - zumindest ein mal mit einem Astronauten sprechen wäre auch schon toll. Für die engagierten Schüler beim Max-Planck-Institut in Radolfzell hat sich diese einmalige Gelegenheit auf der Insel Mainau geboten. Sie alle nehmen teil an dem Schulwettbewerb "Beschützer der Erde" und durften ihre Fragen an den ESA-Astronauten und frisch gebackenen ISS-Kommandanten Alexander Gerst stellen.

Totenkopf-Asteroid

Totenkopf-Asteroid nähert sich um Halloween der Erde

Grusel- und Science-Fiction-Fans freuen sich über einen Asteroiden, der sich um Halloween der Erde nähert und einem Totenkopf ähnelt.

„Er hat zwei Dellen, die man als Augen interpretieren könnte“, sagte Rüdiger Jehn vom europäischen Raumflugkontrollzentrum ESOC in Darmstadt. „Da spielt aber viel Fantasie mit.“ Der Asteroid habe einen Durchmesser von 600 Metern und die beiden Krater seien jeweils etwa 100 Meter groß. Gefährlich wird 2015 TB145 der Erde nicht.

Schüler haben mit Astronaut Alexander Gerst telefoniert

Alexander Gerst ruft aus dem All auf der Insel Mainau an und Schwäbische.de war dabei. Der deutsche ESA-Astronaut beantwortete in einem 20-minütigen Live-Call Fragen von ausgewählten Schülern aus der Region. Es ging um sein Leben auf der ISS, seine Ausbildung zum Astronauten oder warum seine Reise ins All Bedeutung für den Umweltschutz hat.

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist seit Juni für ein halbes Jahr an Bord der Internationalen Raumstation (ISS).