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ArianeGroup

ArianeGroup und Esa prüfen mögliche Mondmission

Der Raketenbauer ArianeGroup und die europäische Weltraumagentur Esa wollen eine Landung auf dem Mond vor 2025 prüfen.

Die beiden Partner hätten einen Einjahresvertrag für eine mögliche unbemannte Mondmission unterzeichnet, teilte André Hubert Roussel, CEO der ArianeGroup, in Paris mit. Ziel sei es, einen möglichen Flug zum Mond zu prüfen und vorzubereiten. Europa müsse seinen Platz im Weltraum einnehmen.

Die Studie werden gemeinsam mit der Tochtergesellschaft Arianespace, dem deutschen Unternehmen PTScientists und einer ...

Totale Mondfinsternis

Totale Mondfinsternis: Roter Mond für Frühaufsteher

Früh aufstehen lohnt sich: Wer Montagmorgen noch vor Sonnenaufgang aus dem Bett krabbelt, kann den Vollmond rötlich schimmern sehen - wenn das Wetter mitspielt. Von 5.41 Uhr an wird der Mond etwa eine Stunde lang komplett im Kernschatten der Erde liegen.

Da er gerade auf einem besonders erdnahen Abschnitt seiner in etwa elliptischen Bahn ist, erscheint er zudem besonders groß. Die besten Wetterverhältnisse gibt es wohl in der Mitte Deutschlands.

 Das Servicemodul, das bei Airbus in Bremen entsteht, ist der Antrieb der Orion-Raumkapsel: Es reguliert die Temperatur in ihrem

Europäer mischen bei Missionen im Weltraum mit

In den vergangenen Jahrzehnten stand vor allem der Mars, der legendäre rote Planet, im Zentrum des Interesses. Nun ist der Mond wieder in den Mittelpunkt gerückt – nicht nur bei den Verantwortlichen der Volksrepublik China, sondern auch bei den Raumfahrtagenturen des Westens. Für die US-amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa ist das Raumschiff Orion das mit Abstand wichtigste Projekt der kommenden Jahre. Schon 2020 soll es unbemannt den Mond umkreisen – und damit die USA und Europa erstmals wieder unabhängig machen von den russischen ...

Rückseite des Mondes

Hat der Mond auch eine dunkle Seite?

Die sogenannte Rückseite des Mondes galt lange als Mysterium, denn von der Erde aus ist sie nicht sichtbar.

Dauerhaft dunkel aber ist die der Erde abgewandte Seite unseres Trabanten deshalb noch lange nicht - auch wenn spätestens seit Pink Floyds legendärem Rock-Album „The Dark Side of the Moon“ von 1973 immer wieder über eine „dunkle Seite des Mondes“ fantasiert wird.

Fakt ist: Der Mond dreht sich so um die Erde, dass er ihr immer dieselbe Seite zuwendet.

Chinas Mond-Rover «Jadehase 2»

Chinas Mond-Rover „Jadehase 2“ rollt los

Nach der ersten Landung einer Sonde auf der Rückseite des Mondes hat China das Roboterfahrzeug der Mission in Betrieb genommen.

Der „Jadehase 2“ rollte am Donnerstagabend von der Landesonde „Chang'e 4“ und berührte um 22.22 Uhr (Ortszeit) erstmals die Mondoberfläche, wie die chinesische Weltraumbehörde CNSA am Freitag auf ihrer Webseite mitteilte.

Auf einer zur Erde gesendeten Aufnahme ist das Fahrzeug mit ausgeklappten Solar-Zellen zu sehen.

Astronaut Gerst

Astronaut Gerst: „Liegestütze unterm Weihnachtsbaum“

Als Astronaut Alexander Gerst die Halle des Europäischen Astronautenzentrums in Köln betritt, hat er einen schweißtreibenden Teil des Tages bereits absolviert.

„Ich habe heute schon zweieinhalb Stunden Sportprogramm hinter mir“, sagt er am Samstag, sichtlich gut gelaunt. Er muss wieder zu Kräften kommen, nach fast 200 Tagen in der Schwerelosigkeit. Daran wird sich auch in den nächsten Tagen wenig ändern. Nicht einmal an den Weihnachtstagen, die Gerst mit der Familie verbringen kann.

Alexander Gerst

Wieder ins All? Gerst wäre bereit

Nach seiner Rückkehr von der Internationalen Raumstation ISS freut sich der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst auf Weihnachten mit der Familie. Er werde nun zwei Tage zu Hause verbringen und „auch mit meiner Familie Weihnachten feiern“, sagte Gerst nach seinem zweiten Raumflug am Samstag vor Journalisten in Köln. „Ich freue mich wirklich sehr, dass ich die Zeit mit meiner Familie habe“.

Wegen seines Langzeitaufenthalts auf der ISS habe er naturgemäß keine Weihnachtsgeschenke besorgen können, „aber mir ist versichert worden, ...

Alexander Gerst

Gerst steht für weiteren Weltraum-Flug zur Verfügung

Astronaut Alexander Gerst (42) steht für eine weitere Weltraummission zur Verfügung. „Ich bin nach wie vor im Astronautenkorps“, sagte Gerst am Samstag in Köln, zwei Tage nach seiner Rückkehr zur Erde. Aber das sei nicht seine persönliche Entscheidung. „Ich habe ja auch noch weitere Kollegen, die jetzt auch erstmal wieder dran sind“, sagte Gerst. Er freue sich etwa darauf, den deutschen Astronauten Matthias Maurer fliegen zu sehen und zu unterstützen.

Alexander Gerst

Astronaut Alexander Gerst hat noch keine Weihnachtsgeschenke

Astronaut Alexander Gerst (42) steht unter dem Weihnachtsbaum bislang mit leeren Händen da. „Alle Geschenke habe ich tatsächlich schon - nämlich keine“, sagte der frisch zur Erde zurückgekehrte Raumfahrer am Samstag in Köln. In diesem Jahr habe er aber ja auch eine ziemlich gute Ausrede. Die Zeit zum Besorgen habe gefehlt. „Aber mir ist versichert worden: Darauf kommt es dieses Jahr auch nicht an“, sagte Gerst.

Der Astronaut war am Donnerstag von seiner mittlerweile zweiten Weltraummission von der Internationalen Raumstation ISS ...

Alexander Gerst gibt ein Pressestatement

Astronaut Gerst berichtet über Ende seiner Weltraummission

Zwei Tage nach seiner Rückkehr auf die Erde steht Astronaut Alexander Gerst heute in Köln bei einer Pressekonferenz Rede und Antwort. Der 42-Jährige wird im Europäischen Astronautenzentrum über das Ende seiner jüngsten Weltraummission sprechen und Fragen beantworten. Danach kann er sich auf eine Auszeit freuen: Weihnachten will „Astro-Alex“ mit seiner Familie verbringen.

Gerst, der aus dem baden-württembergischen Künzelsau stammt, war am Donnerstag von seiner mittlerweile zweiten Weltraummission von der Internationalen Raumstation ...