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China weist Gefahr durch herabfallende Raketentrümmer zurück

China bestreitet Gefahr durch herabfallende Raketenstufe

China hat eine Gefahr durch herabfallende Überreste seiner für den Bau der chinesischen Raumstation genutzten Rakete bestritten.

Es sei «sehr unwahrscheinlich», dass sie Schaden anrichten könnten, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Wang Wenbin, am Freitag auf Journalistenfragen in Peking. Die Raketenstufe werde beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühen und zerstört. «Das ist internationale Praxis.»

Experten rechnen am Wochenende mit einem «unkontrollierten» Wiedereintritt.

Coldplay

Coldplay senden neue Single von der ISS

Rund anderthalb Jahre nach ihrem letzten Studioalbum meldet sich die britische Band Coldplay mit einem neuen Song zurück: «Higher Power» (dt. Höhere Macht) wurde in der Nacht zu Freitag auf der Internationalen Raumstation ISS veröffentlicht.

Die Live-Premiere übernahm der ESA-Astronaut Thomas Pesquet. In dem zugehörigen Musikvideo musizieren die Briten gemeinsam mit tanzenden Alien-Hologrammen - allerdings erkennbar auf der Erde, vor einer Kulisse aus Containern.

China weist Gefahr durch herabfallende Raketentrümmer zurück

China weist Sorgen vor Trümmern seiner Rakete zurück

Chinas Staatsmedien haben Warnungen vor herabfallenden Trümmerteilen einer für den Bau der chinesischen Raumstation benutzten Trägerrakete zurückgewiesen.

Die Bruchstücke dürften «sehr wahrscheinlich in internationale Gewässer fallen, und die Leute müssen sich keine Sorgen machen», schrieb die häufig als englischsprachiges Propagandaorgan dienende Zeitung «Global Times» am Donnerstag unter Hinweis auf Raumfahrtexperten.

Westliche Raumfahrtexperten hatten vor möglichen Trümmerteilen durch einen «unkontrollierten» ...

China Raketentrümmer

China weist Sorgen vor Trümmern seiner Rakete zurück

Chinas Staatsmedien haben Warnungen vor herabfallenden Trümmerteilen einer für den Bau der chinesischen Raumstation benutzten Trägerrakete zurückgewiesen.

Die Bruchstücke dürften «sehr wahrscheinlich in internationale Gewässer fallen, und die Leute müssen sich keine Sorgen machen», schrieb die häufig als englischsprachiges Propagandaorgan dienende Zeitung «Global Times» unter Hinweis auf Raumfahrtexperten.

Westliche Raumfahrtexperten hatten vor möglichen Trümmerteilen durch einen «unkontrollierten» Wiedereintritt der 20 ...

Deutschland will in Raumfahrt-Zukunftsmarkt vorne mitmischen

Deutschland will international in einem Raumfahrt-Zukunftsmarkt vorne mitmischen. Dabei geht es um Trägerraketen für Kleinsatelliten. Ein bayerisches Start-up-Unternehmen hat nun einen Wettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur gewonnen. Die Isar Aerospace Technologies GmbH aus Ottobrunn bei München erhält elf Millionen Euro aus einem Programm der Europäischen Weltraumorganisation ESA für zwei Demonstrationsflüge ihres Trägers «Spectrum» im Zeitraum 2022-2023, wie das Wirtschaftsministerium am Freitag mitteilte.

Astronaut Thomas Pesquet

Astronaut Pesquet fühlt sich wohl auf der Raumstation ISS

Der französische Astronaut Thomas Pesquet hat sich knapp eine Woche nach seiner Ankunft schon gut auf der Raumstation ISS eingelebt.

«Wir sind sehr viele Leute, elf an der Zahl. Es ist kein Rekord (...) und es läuft ziemlich gut», sagte Pesquet heute bei einer Videopressekonferenz. Es gebe aktuell allerdings nur sechs Schlafplätze und zwei Toiletten für alle. Es seien aber alle rücksichtsvoll, man verstehe sich gut. Es brauche dafür auch wenig festgelegte Regeln, das Zusammenleben klappe einfach.

«Spectrum»-Rakete

Deutschland will in Raumfahrt-Zukunftsmarkt vorne mitmischen

Deutschland will international in einem Raumfahrt-Zukunftsmarkt vorne mitmischen. Dabei geht es um Trägerraketen für Kleinsatelliten. Ein bayerisches Start-up-Unternehmen hat nun einen Wettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur gewonnen. Die Isar Aerospace Technologies GmbH aus Ottobrunn bei München erhält elf Millionen Euro aus einem Programm der Europäischen Weltraumorganisation ESA für zwei Demonstrationsflüge ihres Trägers «Spectrum» im Zeitraum 2022-2023, wie das Wirtschaftsministerium am Freitag mitteilte.

Das Raumfahrzeug Juice wird mehr als drei Jahre im Jupitersystem verbringen und dort Daten sammeln.

Juice-Jupiter-Sonde „fühlt“ erstmals das All

Juice, die Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA zu den Jupiter-Monden, hat das Satelliten-Integrationszentrum von Airbus in Friedrichshafen verlassen und ist nun auf dem Weg zur großen Weltraumsimulations-Kammer der ESA in Noordwijk (Niederlande), um dort erstmals den „Weltraum“ zu spüren. Darüber informiert das Unternehmen in einer Pressemitteilung. In den nächsten zwölf Monaten, beginnend mit 31 Tagen in der Vakuumkammer, wird das Raumfahrzeug den Umweltbedingungen des Weltraums ausgesetzt und muss beweisen, dass es bereit für ...

China startet Bau seiner Raumstation

China startet Bau seiner Raumstation

Mit dem Bau einer eigenen Raumstation beginnt China das bisher größte Vorhaben seines ehrgeizigen Weltraumprogramms. Am Raumfahrtbahnhof Wenchuan auf der Insel Hainan in Südchina steht seit dem Wochenende eine Rakete vom Typ «Langer Marsch 5B» auf der Startrampe.

In seinem Frachtraum steckt das «Tianhe» (Himmlische Harmonie) genannte Kernmodul für die Raumstation, die «um 2022» fertiggestellt sein soll. US-Experten rechnen mit dem Start am Donnerstag, doch ist der Termin noch unbestätigt.

«SpaceX Crew-2»-Mission

Vier Astronauten mit „Crew Dragon“ an ISS angekommen

Drei Männer und eine Frau sind mit einem «Crew Dragon» des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX an der Internationalen Raumstation ISS angekommen. Die vier Astronauten hätten an der ISS angedockt, teilten SpaceX und die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Samstag mit.

Sie waren am Freitag mit Hilfe einer Falcon-9-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida aus gestartet. Damit hat SpaceX nun schon zehn Astronauten in rund einem Jahr zur ISS gebracht, nachdem das Unternehmen zuvor nur Fracht transportiert hatte.