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Schauspieler Josef Hader

Josef Hader genießt die Butterseite des Lebens

Kabarettisten stehen viel auf der Bühne. Leidet der Österreicher Josef Hader (59) nun unter Bedeutungsverlust, wo man wegen der Pandemie nicht auftreten kann? «Da bin ich entspannt», sagte er dem «Tagesspiegel» (Donnerstagausgabe).

«Vielleicht aus Hormonmangel, weil ich zu wenig Testosteron habe. Männer, die unter der Last ihrer Bedeutung ächzen, sind mir unangenehm.»

Hader arbeitet auch als Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur («Wilde Maus»).

Digitale Ausleihe der Bibliotheken sehr gefragt

Die Ausleihe von E-Books, Hörbüchern und Digitalangeboten von Zeitungen und Zeitschriften hat im Coronajahr 2020 einen starken Zuspruch erfahren. Die Anzahl der gesamten digitalen Ausleihen in Deutschland legte um 23,6 Prozent auf 46 Millionen zu, wie der Dienstleister für öffentliche Bibliotheken, Divibib GmbH am Montag in Reutlingen mitteilte. Den größten Wachstumssprung verzeichneten die E-Paper, also die Angebote von bundesweiten und regionalen Tageszeitungen sowie E-Magazine mit einem Plus von 45,5 Prozent.

Rainer Koch

BFV-Präsident: Amateurfußball braucht Perspektive und Signal

Der Amateurfußball braucht nach Ansicht von DFB-Vizepräsident Rainer Koch „eine greifbare Perspektive, ein Signal, wann wir wieder zurück auf die Sportplätze können“. Dies forderte der 62-Jährige in einem Interview der „Welt am Sonntag“.

Wenn man angesichts der Corona-Pandemie über Lockerungen spreche, müsse der Amateurfußball „mit seinen akribisch ausgearbeiteten und nachweislich nahezu perfekt umgesetzten Hygienekonzepten dringend von der Politik als fester Teil der Lösung gesehen werden“, sagte der Präsident des Bayerischen ...

Bibliotheksleiter Frank Raumel präsentiert den neuen Jahresbericht der Stadtbücherei Biberach.

Digitale Nutzung steigt um 93 Prozent

Das erste Corona-Jahr hat die Stadtbücherei Biberach und ihre Leser vor große Herausforderungen gestellt: Zweimal musste aufgrund des Lockdown geschlossen werden und dazwischen waren die Ausleihbedingungen oft eingeschränkt. Das Büchereiteam hat seine Expertise und Flexibilität eingesetzt, um den Kunden dennoch ein Maximum an Medienservices zu bieten. Dass dies gelungen ist, zeigt die Zahl der Mediennutzungen, die sogar um 0,8 Prozent über den Spitzenwerten des Vorjahres liegt.

Herbert Hainer

Bayern-Chef erwartet 100 Millionen Euro Umsatzminus

Der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern München rechnet im laufenden Geschäftsjahr wegen der Corona-Krise mit Umsatzeinbußen im dreistelligen Millionenbereich. „Die 100 Millionen Euro Umsatzrückgang sind primär bedingt durch die fehlenden Zuschauer-Einnahmen“, sagte Club-Präsident Herbert Hainer im Interview der „Bild am Sonntag“. Einen Gewinn werde man „im laufenden Geschäftsjahr sicherlich nicht erwirtschaften. Dafür sind die Schleifspuren zu groß“, sagte der 66 Jahre alte Club-Chef.

Club-Präsident

Bayern-Chef erwartet 100 Millionen Euro Umsatzminus

Der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern München rechnet im laufenden Geschäftsjahr wegen der Corona-Krise mit Umsatzeinbußen im dreistelligen Millionenbereich.

„Die 100 Millionen Euro Umsatzrückgang sind primär bedingt durch die fehlenden Zuschauer-Einnahmen“, sagte Club-Präsident Herbert Hainer im Interview der „Bild am Sonntag“. Einen Gewinn werde man „im laufenden Geschäftsjahr sicherlich nicht erwirtschaften. Dafür sind die Schleifspuren zu groß“, sagte der 66 Jahre alte Club-Chef.

In Zeiten von Homeschooling und Distanzunterricht wird in der diesjährigen Ausgabe des Medienprojekts „Zeitungstreff“ der „Aalen

„Zeitungstreff“ unter neuen Vorzeichen

Viel wird zurzeit über Präsenz- und Distanzunterricht an Schulen diskutiert. So findet auch der „Zeitungstreff“, das Medienprojekt der „Aalener Nachrichten / Ipf- und Jagst-Zeitung“, unter ganz neuen Vorzeichen statt. Trotzdem werden sich über 600 Schülerinnen und Schüler aus 33 Klassen aus dem gesamten Verbreitungsgebiet bis zum 19. März damit beschäftigen, wie Nachrichten entstehen, wie Richtiges von Falschem unterschieden werden kann, wie man eine gute Recherche anpackt.

Wilhelm Bloch

Sportmediziner: Olympia ohne Impfung „Ritt auf Rasierklinge“

Sportmediziner Wilhelm Bloch hält es für vertretbar, Athleten vor großen Wettkämpfen wie Olympia in der Coronavirus-Pandemie bevorzugt zu impfen.

„Nicht in erster Priorität. Aber ich könnte mir vorstellen, dass wir Ende März genügend Kapazitäten haben werden. Wobei immer noch eine Rolle spielen wird, ob auch Geimpfte das Virus übertragen“, sagte der Leiter der Abteilung molekulare und zelluläre Sportmedizin an der Sporthochschule Köln in einem Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.