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 Polizistin im Einsatz

Rutenfestbilanz: Polizei war vor allem am Freitag gefordert

Beim Rutenfest hat es dieses Jahr mehrere Schlägereien unter Betrunkenen und Diebstähle gegeben. Trotzdem fällt die Bilanz der Polizei positiv aus.

Der Festtag mit den meisten Besuchern dürfte der Samstag gewesen sein, wo nach Schätzung der Polizei bis zu 50 000 Feiernde beim Frohen Auftakt auf dem Marienplatz und dem übrigen Festgelände gezählt wurden. Am Montag waren laut Polizei etwa 40 000 Menschen zum Festzug gekommen, die Rutenfestkommission sprach von 70 000 Besuchern.

 Nach dem Schwörwochenende in Ulm ist viel Müll in der Donau gelandet.

Massenhaft Abfall auf der Donau: Nach dem Schwörmontag geht's ans Aufräumen

Der Morgen danach bot eine Überraschung für die Mitarbeiter der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU). So wenig Müll wie schon lange nicht mehr landete im Wehr des Kraftwerks Offenhausen. „Warum, wissen wir nicht“, sagte Unternehmenssprecher Bernd Jünke am Dienstag. Etwa zehn Kubikmeter Müll fischten die Angestellten der Stadtwerke aus der Rechenanlage am Wehr. Davor, so Jünke, sei es oft dreimal so viel gewesen.

Auch, wenn es nach Angaben der Stadtwerke in den vergangenen Jahren noch mehr Müll gewesen ist: Die Donau war am Dienstagmorgen ...

Schwörmontag Ulm

Dutzende Straftaten am Schwörmontag in Ulm

Am traditionellen Schwörmontag in Ulm hat die Polizei 35 Straftaten registriert. Neben zwölf Körperverletzungen zählten die Beamten unter anderem elf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie vier Beleidigungen - auch gegen Polizisten. Bei einem 19-Jährigen fanden Polizisten größere Mengen Drogen, die wohl verkauft werden sollten. Auch fanden Beamte mutmaßliches Dealergeld. Ein 20 Jahre alter Mann schlug einem anderen eine Flasche auf den Kopf, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

 Bei der Gedenkfeier für Drogenopfer in Leutkirch hat eine Dudelsackgruppe der Jugendmusikschule behutsam ungewohnte Klänge gesp

Leutkirch gedenkt der Drogenopfer

„Freude und Leid liegen oft dicht beieinander“. Mit diesen Worten hat Beate Stör am Sonntagabend die Gedenkfeier für Drogenopfer auf dem Martin-Luther-Platz vor der Dreifaltigkeitskirche eröffnet. Tatsächlich war noch wenige Stunden zuvor in der Kirche der festliche ökumenische Gottesdienst zum Kinderfest mit zahlreichen Besuchern auch aus den Partnerstädten gefeiert worden. Doch da der internationale Gedenktag für Drogenopfer immer am 21. Juli begangen wird, wollten die Initiatoren an diesem Termin festhalten – trotz der fröhlichen Stimmung ...

 Die Polizei zeigte am Schwörwochenende an mehreren Orten in Ulm Präsenz.

Drogen, Körperverletzung, Beleidigungen: Diese Bilanz zieht die Polizei zum Schwörmontag

Tausende Menschen haben am Schwörmontag in Ulm gefeiert – und das überwiegend friedlich. Das geht aus einer Bilanz des Polizeipräsidiums Ulm hervor. Demnach sei das Konzept der Polizei mit ihren Partnern aufgegangen.

Zwar habe es 35 Straftaten gegeben, was bei genauer Betrachtung im Verhältnis zu der großen Menschenmenge in der Innenstadt aber „nicht als übermäßig viel eingestuft“ werde, heißt es in einer Mitteilung.

Überwiegend waren dies elf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, zwölf Körperverletzungen und vier ...

 Die Polizei hat einen Rollerfahrer kontrolliert.

Roller frisiert, Drogen konsumiert

Die Polizei hat am Sonntagabend im Stadtgebiet einen 30-jährigen Motorrollerfahrer kontrolliert. Laut Polizeibericht stand der Mann unter Drogeneinfluss und hatte zudem keinen Führerschein.

Die Beamten stellten entsprechende Verdachtsmomente fest, ein Vortest reagierte positiv auf Amphetamine. Der 30-Jährige wurde daher zur Blutprobe ins krankenhaus gebracht. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 30-Jährige nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist und der Motorroller möglicherweise auch „frisiert“ ...

 Die Gewinnerinnen Rebekka Stergiou, Leonie Roch mit ihrer Lehrerin Frau Bammerlin

9000 junge Künstler sind lieber bunt statt blau

„Bunt statt blau“: Unter diesem Motto haben im Frühjahr bundesweit 9000 Schüler Plakate gegen das sogenannte Komasaufen geschaffen. Die beiden zwölfjährigen Schülerinnen Leonie Roch und Rebekka Stergiou vom Montfort-Gymnasium Tettnang gewannen den Plakatwettbewerb im Bodenseekreis. Die Krankenkasse DAK-Gesundheit in Friedrichshafen ehrte die Gewinnerinnen nun auch im Namen der Bundesdrogenbeauftragten, Marlene Mortler. Die Regionalgewinnerinnen erhielten Rucksäcke.

Philippinen: Todesstrafe für Drogendelikte wieder einführen

In seinem umstrittenen Kampf gegen den illegalen Drogenhandel auf den Philippinen dringt Präsident Rodrigo Duterte erneut auf eine Wiedereinführung der Todesstrafe. „Ich bin mir im Klaren darüber, dass wir im Kampf gegen dieses soziale Übel noch einen langen Weg vor uns haben. Deshalb bin ich für die Einführung der Todesstrafe für Verbrechen in Verbindung mit illegalen Drogen“, sagte Duterte bei seiner jährlichen Ansprache zur Lage der Nation. Vor dem Gebäude protestierten Tausende Menschen gegen seine Politik der harten Hand.

New Scotland Yard in London

Twitter-Account von Scotland Yard geknackt

Unbekannte Hacker haben den Twitter Account der Londoner Polizei geknackt. In etlichen gefälschten Tweets forderten sie am Freitagabend die Freilassung des Rappers Digga D, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.

Scotland Yard teilte mit, von dem Hack sei nicht ihre IT-Infrastruktur an sich, sondern nur der MyNewsDesk-Account betroffen gewesen, über den Mitteilungen verbreitet würden. Die Ursachen würden noch ermittelt. „Wir entschuldigen uns bei unseren Abonnenten und Followern für die Nachrichten, die sie bekommen ...

Häusliche Gewalt: Das raten Polizei und Frauenhaus den Betroffenen

Durchschnittlich 137 Frauen werden weltweit pro Tag von ihrem Partner oder einem anderen Mitglied ihrer Familie getötet. Das geht aus einem kürzlich veröffentlichten Bericht des Uno-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) hervor. Demnach starben 2017 weltweit insgesamt 87 000 Frauen durch ein Tötungsdelikt. Mehr als jede zweite von ihnen – 50 000 Frauen – wurde vom aktuellen oder ehemaligen Partner oder anderen Familienangehörigen umgebracht.