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Hope Never Dies

Barack Obama und Joe Biden als Ermittler: „Hope Never Dies“

Was macht ein früherer US-Präsident, nachdem er das Weiße Haus verlassen hat? Einen spektakulären Urlaub nach dem anderen. Und sein Vizepräsident? Der sitzt zu Hause in der Provinz und langweilt sich zu Tode.

So ist es jedenfalls, wenn es sich um Barack Obama und Joe Biden handelt und Andrew Shaffer in seinem Roman „Hope Never Dies“ Recht hat.

„An dem Abend, als alles begann, war meine Laune so finster wie irisches Guinness“, erzählt Biden gleich zu Beginn des Romans in der für ihn typischen blumigen Sprechweise.

Autorin Phyllis Dorothy James

Weihnachtskrimis von P.D. James: „Der Mistelzweig-Mord“

Zu einem gelungenen Weihnachtsfest gehört auch ein guter Krimi. Das ist eine bewährte Tradition in Großbritannien. Auch P.D. James (1920-2014), eine der bedeutendsten Autorinnen britischer Kriminalliteratur, beteiligte sich an dieser Tradition.

Unter dem Titel „Der Mistelzweig-Mord“ sind nun mehrere ihrer Geschichten in einem kleinen Buch zusammengefasst worden. Das Besondere dabei: Drei der vier Erzählungen sind hier erstmals in deutscher Übersetzung zu finden.

Bei Manfred Spitzers Vortrag über die Einsamkeit reichten die Stühle nicht aus.

Vortrag in Öpfingen: Warum Einsamkeit eine Krankheit ist

Populärwissenschaftliche Vorträge und allgemeinverständliche Bücher sind die Spezialität des Ulmer Psychiaters und Hochschullehrers Manfred Spitzer. Am Mittwoch sprach er in der Öpfinger Mehrzweckhalle über Einsamkeit als eine sich ausbreitende Krankheit.

Spitzers Vortrag war eine Veranstaltung der Reihe „Christsein bewegt“ der katholischen Seelsorgeeinheit Donau-Riß und der evangelichen Kirchengemeinde Ersingen. Pfarrer Gunther Wruck begrüßte den Referenten und sein Publikum in der mit mehr als 400 Zuhörern voll besetzten Halle.

Sebastian Fitzek

Teuflisch verwirrend: „Das Geschenk“ von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek ist eine Art Seelenfänger. Mit Einstiegssätzen wie „Er war nackt und wurde in zwei Hälften zerteilt“ spricht der deutsche Erfolgsautor einmal mehr Instinkte an, die nicht unbedingt zu den besten der Menschheit gehören: Neugier und Sensationslust, ja sogar Lust an Grausamkeit.

Und genau die füttert der 1971 geborene Berliner in seinem neuen Roman „Das Geschenk“ mit Methode, denn er fährt fort: „Es fühlte sich nicht nur so an.

 Rebekka Weiler veröffentlicht am 1. November ihren Debüroman „Keeping Faith – Farben der Liebe“.

Traum erfüllt: Autorin aus Aßmannshardt veröffentlicht ersten Roman

Für Rebekka Weiler aus Aßmannshardt geht am 1. November ein Lebenstraum in Erfüllung: Im Verlag Droemer Knaur erscheint mit „Keeping Faith – Farben der Liebe“ ihr erster Roman unter dem Autorenpseudonym Rebekka Wedekind. Schreiben ist für die 32-Jährige nicht einfach ein Hobby, sondern seit vielen Jahren eine Passion.

„Ich kann mich eigentlich nicht daran erinnern, dass ich nicht schreiben wollte“, sagt Rebekka Weiler. Ihr „Erstlingswerk“ war eine vierseitige Weihnachtsgeschichte, die sie als Achtjährige als Geschenk für ihre ...

Bestsellerautorin Tanja Kinkel

Was Bestsellerautorin Tanja Kinkel in Bamberg gelernt hat

Die Schriftstellerin Tanja Kinkel verdankt ihr Interesse an historischen Romanen ihrer Geburtsstadt. „Wenn man wie ich in Bamberg geboren ist und aufwächst, dann ist einem die Vorliebe für Geschichte schon in die Wiege gelegt. Schließlich ist unsere über tausendjährige Altstadt, durch die ich jeden Morgen auf dem Weg zur Schule lief, zum größten Teil intakt und daher auch Weltkulturerbe“, sagte die Autorin der Deutschen Presse-Agentur in München anlässlich ihres 50.

Michael Tsokos rückt Irrtümer gerade

Rechtsmediziner sind in den vergangenen Jahren zu den heimlichen Stars vieler Fernsehkrimis geworden. So glauben auch zunehmend Laien, sie würden sich in der Materie auskennen.

Weit gefehlt, sagt der Berliner Rechtsmediziner Michael Tsokos in seinem Büchlein „Schwimmen Tote immer oben?“. In 30 kurzen Kapiteln erklärt Tsokos amüsant und informativ zugleich, welche Klischees es über Themen wie Mumifizierung, DNA-Analysen, Schussverletzungen oder Obduktionen gibt und wie sich die Realität von diesen Vorstellungen unterscheidet.

Alex Michaelides : «Die stumme Patientin»

Psychothriller in der Psychiatrie: „Die stumme Patientin“

Warum hat die berühmte Malerin Alicia Berenson ihren Ehemann erschossen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Psychothrillers „Die stumme Patientin“ von Alex Michaelides. Niemand kann sich die Tat erklären, war die Ehe doch offenbar glücklich.

Alicia selbst trägt nichts zur Aufklärung bei. Seit sie mit dem Gewehr in der Hand neben der Leiche ihres Mannes gefunden wurde, hat sie kein Wort mehr gesprochen. Auch während ihres Prozesses bleibt sie stumm.

Vincent Kliesch: «Auris»

„Auris“ - Thriller nach einer Fitzek-Idee

Sebastian Fitzek hatte die Idee, Vincent Kliesch hat sie umgesetzt: in „Auris“ - einem Thriller, bei dem einen Hören und Sehen vergeht - buchstäblich.

„Auris“ ist das lateinische Wort für Ohr und der Spitzname von Prof. Matthias Hegel, einem forensischen Phonetiker. Dem besten, wie man in Fachkreisen meint. Sein besonderes Können beweist er gleich zu Beginn der Story. Doch bevor auf diese näher eingegangen wird, noch ein Wort zur Entstehungsgeschichte.

Abgründige Geschichten von Joyce Carol Oates

Joyce Carol Oates ist eine der anerkanntesten und produktivsten amerikanischen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Rund 70 Bücher der unterschiedlichsten Genres hat die 80-Jährige bislang veröffentlicht. Am bekanntesten ist sie für ihre großen Gesellschaftsromane wie „Jene“ und „Wofür ich gelebt habe“. Aber auch Spannungs- und Gruselgeschichten hat sie veröffentlicht, zuletzt im vergangenen Jahr den Roman „Pik-Bube“.

Auch in ihrem neuesten Buch beschäftigt sich Oates mit abgründigen Themen.