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 Gesichter des Ravensburger Erfolgs: Mathieu Pompei, Robin Just (Mitte) und David Zucker (rechts) jubeln mit Andreas Driendl (li

Bei den Ravensburg Towerstars passt alles

Die Ravensburg Towerstars führen seit Wochen die Tabelle der Deutschen Eishockey-Liga 2 an – und das, obwohl sie zwei Spiele weniger als die direkte Konkurrenz absolviert haben. In die Länderspielpause durften sich Trainer Jiri Ehrenberger und die Spieler um Kapitän Vincenz Mayer deshalb äußerst zufrieden und zuversichtlich verabschieden. Was aber macht die Towerstars in dieser Saison so stark, nachdem die vergangenen zwei Spielzeiten (jeweils Schluss in den Pre-Play-offs) alles andere als gut verliefen?

 Der Dresdner Thomas Pielmeier (links) verfolgt Ravensburgs Daniel Pfaffengut.

Towerstars sind die Gejagten

Für die Ravensburg Towerstars hat sich im Vergleich zur Vorsaison etwas Grundsätzliches geändert: Nach einem Viertel der Saison sind sie in der DEL2 die Gejagten.

Was es für einen Tabellenführer heißt, gegen einen richtig motivierten Gegner zu spielen, der darauf brennt, den Spitzenreiter zu schlagen, hat der Sonntagabend gezeigt. Da demonstrierten die Dresdner Eislöwen einerseits, dass sie besser sind, als es das 1:8 im ersten Saisonspiel in Ravensburg befürchten ließ;

 Dreimal musste Towerstars-Goalie Jonas Langmann in Dresden hinter sich greifen, dann räumte er das Feld für Michael Boehm.

Towerstars kassieren herbe Pleite

Nach zuletzt begeisternden Siegen hat DEL2-Tabellenführer Ravensburg Towerstars am Sonntagabend eine herbe Pleite kassiert. Bei den Dresdner Eislöwn unterlag die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger klar und deutlich mit 0:4 (0:1, 0:2, 0:1). Ehrenberger machte nach dem Spiel einen einfachen Grund aus, warum es mit dem nächsten Sieg nicht geklappt hatte: „Ich glaube, Wir haben heute nicht zu unserem Spiel gefühlt. Es hat lange gedauert, bis wir ins Fahrt gekommen sind.

 Towerstars-Trainer Jiri Ehrenberger kann derzeit zufrieden sein.

Auch ohne Spiel läuft es bei den Towerstars

Beim einzigen Spiel des Wochenendes haben die Ravensburg Towerstars einen überzeugenden 7:4-Auswärtssieg bei den Löwen Frankfurt geschafft. Am Sonntag hatten die Towerstars in der Deutschen Eishockey-Liga 2 zwar spielfrei, dennoch durften sich der Tabellenzweite auch da irgendwie als Sieger des Spieltags fühlen.

Denn in den DEL2-Hallen gab es einige so nicht zu erwartende Ergebnisse. Der Tabellenführer Lausitzer Füchse, am Freitagabend der nächste Gegner der Ravensburger, verlor trotz 5:2-Führung noch mit 6:7 nach Verlängerung bei ...


 Goalie Michael Boehm feierte ein erfolgreiches Debüt im Tor der Ravensburg Towerstars.

Kassel wird für Towerstars zum Prüfstein

Der Saisonstart ist den Ravensburg Towerstars absolut gelungen. Überbewerten will Trainer Jiri Ehrenberger die fünf Siege aus fünf Spielen in der Deutschen Eishockey-Liga 2 aber nicht. Nach Partien gegen Mannschaften, die allesamt in der unteren Hälfte der Tabelle stehen, kommt es am Mittwoch wohl zum ersten richtigen Gradmesser für die Ravensburger.

Keine Frage: Fünf Siege aus fünf Spielen sind stark. Die Ravensburger stehen nach guten Auftritten derzeit völlig verdient auf Platz zwei.

Der Ravensburger Thomas Merl (Nr. 23) bei einem seiner zwei Treffer gegen Freiburg.

Ravensburg Towerstars weiter in der Erfolgsspur

4:3, 3:4 nach Penaltyschießen, 3:4, 4:3 nach Penaltyschießen. So – aus Ravensburger Sicht – endeten die DEL2-Duelle mit dem EHC Freiburg in der vergangenen Saison. Eng ging es zu zwischen Südwürttemberg und Südbaden, die Wölfe um Trainerfuchs Leos Sulak waren stets unbequem-bissig. Ein Eishockey-Sommer ist seither vergangen, in Freiburger Reihen waren zehn Zu- bei 13 Abgängen zu verzeichnen. Die Towerstars haben nicht ganz so großflächig umgebaut, dafür aber, so Coach Jiri Ehrenberger, „die richtigen Typen in unser Team geholt“.


 Aufmerksam vor dem eigenen Tor wollen die Ravensburg Towerstars (Goalie Jonas Langmann und David Zucker) auch gegen Freiburg u

Start in den normalen Rhythmus

Die Ravensburg Towerstars sind furios in die neue Saison in der Deutschen Eishockey-Liga 2 gestartet. Die beiden kommenden Gegner der Oberschwaben dagegen nicht. Sowohl der EHC Freiburg als auch der Aufsteiger Deggendorfer SC haben am ersten Saisonwochenende beide Partien verloren. Dennoch, oder gerade deshalb, warnt Towerstars-Trainer Jiri Ehrenberger seine Mannschaft vor Übermut.

Das 8:1 gegen die Dresdner Eislöwen hat den Towerstars zu Saisonbeginn selbstredend gut getan.


 Thomas Merl (rechts) und die Ravensburg Towerstars starteten die Saison mit einem furiosen Heimsieg gegen Dresden (Jordan Knac

Die Towerstars zeigen ihre Qualität

Tolle Choreografie der Fans, tolle Tore, furioser Saisonauftakt. Das 8:1 der Ravensburg Towerstars über die Dresdner Eislöwen war ein Fingerzeig, was die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger in der Deutschen Eishockey-Liga 2 leisten kann. „Aber“, warnt Geschäftsführer Rainer Schan, „es war nur eins von 52 Saisonspielen.“

Die Fans der Towerstars, allen voran die B1-Crew, gaben am Freitag schon vor dem ersten Bully ein tolles Bild ab. Auf der Haupttribüne in der Eissporthalle wurde ein großes Plakat ausgerollt – „Alle gemeinsam – ...


 Ein Pflichtspieldebüt zum Einrahmen: Tim Brunnhuber (links) schoss zwei Tore beim Sieg der Towerstars gegen Dresden.

Towerstars fegen Dresden vom Eis

Was für ein Saisonstart für die Ravensburg Towerstars in der Deutschen Eishockey-Liga 2. Gegen die Dresdner Eislöwen legte Ravensburg am Freitag in der Eissporthalle einen überragenden Auftritt hin – und gewann verdient mit 8:1. Am Sonntag haben die Towerstars spielfrei. Es wird ein schönes Wochenende für die Profis. „Es war zwar nur ein Sieg am ersten Spieltag“, sagte Trainer Jiri Ehrenberger. „Aber er war sehr schön.“

Dresden geriet gleich in den ersten Sekunden gehörig unter Druck.

„Wir kennen auch unsere Stärken“, sagt Towerstars-Verteidiger Kilian Keller (rechts) vor dem Aufeinandertreffen mit den Dresdner

Towerstars beim Saisonstart: Einiges zu verkaufen

Nervös? Jiri Ehrenberger saß im Trainerbüro der Ravensburger Eishalle und lächelte. Nein, nervös sei er nicht vor dem DEL2-Saisonauftakt seiner Towerstars diesen Freitag (20 Uhr) gegen die Dresdner Eislöwen. „Es gibt immer so eine bestimmte Anspannung.“ Die braucht es, die gehört dazu vor dem ersten Bully. Auch nach etlichen Jahren, ja Jahrzehnten an der Bande. Aber nervös? „Zu Nervosität haben wir keinen Grund. Die Jungs sind gut vorbereitet. Wir müssen halt alles verkaufen, was wir zu verkaufen haben.