Suchergebnis

Sacher und Bassen verlängern Verträge

Nach den feststehenden Abgängen von Mirko Höfflin und Dominik Bittner (wir berichteten), können die Schwenninger Wild Wings nun erfreuliche Personalien verkünden. Die Verteidiger Mirko Sacher und Boaz Bassen haben ihre Verträge beim SERC verlängert.

Sacher bleibt ein weiteres Jahr beim SERC. Defensiv-Talent Bassen wurde für drei weitere Jahre an den Verein gebunden. „Mirko spielt in unseren Planungen für die neue Saison eine großen Rolle.

 Bei Goldhelm Andreas Driendl (Mitte) und den Ravensburg Towerstars häufen sich die Niederlagen.

Towerstars sind im Abwärtsstrudel

Unterschiedlicher hätten der Saisonauftakt und der Start in die zweite Hälfte der DEL2-Hauptrunde für die Ravensburg Towerstars nicht verlaufen können. Am ersten Spieltag spielte sich die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger beim 8:1 gegen die Dresdner Eislöwen in einen Rausch, der lange anhielt. Am 27. Spieltag mussten die Towerstars nach dem erneuten Aufeinandertreffen an gleicher Stelle zufrieden sein, beim 2:3 nach Verlängerung einen Punkt erkämpft zu haben.

 Schwer zu bezwingen: Dresdens Goalie Marco Eisenhut musste nur zwei Gegentore hinnehmen.

Der Tabellenführer taumelt: Towerstars verlieren gegen die Eislöwen

Die Ravensburg Towerstars haben am Sonntagabend nach einer schwachen Leistung mit 2:3 nach Verlängerung gegen die Dresdner Eislöwen verloren. Für den DEL2-Tabellenführer war es ein Wochenende, aus dem er gerade einmal einen Punkte holte. Die Ravensburger, lange souverän durch die Saison siegend, taumeln, verloren fünf der letzten sieben Spiele – und jetzt beginnt die traditionell heiße Phase um die Weihnachtszeit herum mit acht Spielen bis zum 6. Januar.

 Gut in Form: Mathieu Pompei.

Mehr Power im Powerplay

Wenn die Ravensburg Towerstars über eventuelle Verbesserungen in ihrem Spiel nachdenken, dann tun sie das auf einem sehr hohen Niveau – schließlich ist die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger noch immer Tabellenführer in der DEL2. Neben der kleinen Ergebniskrise mit nur vier Punkten aus den letzten fünf Spielen ist es das Überzahlspiel, das zuletzt nicht mehr so gut funktioniert. Bei den Kassel Huskies am Freitag (19.30 Uhr) und gegen die Dresdner Eislöwen am Sonntag (18.

 Die Ravensburger Defensive (links Thomas Supis) hat zuletzt mehr Gegentore als von ihr gewohnt zugelassen.

Es geht auch ohne Leichtigkeit

Zum zweiten Mal in Folge haben die Ravensburg Towerstars ein DEL2-Wochenende mit nur zwei von sechs möglichen Punkten abgeschlossen. Dem 4:5 bei den Lausitzer Füchsen folgte am Sonntagabend ein hart erkämpftes 5:4 nach Verlängerung gegen die Tölzer Löwen. Die Leichtigkeit, mit der die Towerstars zuvor viele ihrer Spiele in Serie gewannen, ist zwar weg. Trotzdem ist Ravensburg weiterhin klarer Tabellenführer, liegt sechs Punkte vor dem ESV Kaufbeu-ren und den Lausitzer Füchsen, einen weiteren Zähler dahinter stehen die Löwen Frankfurt.

Das erste Spiel gegen die Lausitzer Füchse in dieser Saison gewannen die Ravensburg Towerstars mit 9:2.

Das nächste Spitzenspiel für die Towerstars

Das Ergebnis eines vorgezogenen Sachsenderbys ist dafür verantwortlich, dass sich am Freitagabend der Tabellenerste und der Tabellenzweite der DEL2 gegenüberstehen. Denn dank des 4:3-Siegs nach Penaltyschießen bei den Dresdner Eislöwen am vergangenen Dienstagabend sind die Lausitzer Füchse an Frankfurt und Kaufbeuren vorbeigezogen – direkt auf die Position hinter Spitzenreiter Ravensburg Towerstars. Unabhängig vom Gegner sagt Towerstars-Trainer Jiri Ehrenberger: „Wir müssen die Konzentration wieder hochfahren.

 Volle Kraft voraus: Tim Brunnhuber ist bereits nach kurzer Zeit eine feste Größe im Kader der Ravensburg Towerstars.

Tim Brunnhuber übernimmt früh Verantwortung

Um die rasante sportliche Entwicklung des Tim Brunnhuber bei den Ravensburg Towerstars zu beschreiben, reicht ein Satz seines Trainers Jiri Ehrenberger: „Er ist einer, über den ich mir nicht den Kopf zerbrechen muss.“ Brunnhuber, gerade mal 19 Jahre alt, ist schon nach wenigen Spielen aus dem Kader des DEL2-Tabellenführers eigentlich nicht mehr wegzudenken. Zur Belohnung für seine starken Leistungen geht es für ihn Ende der Woche mit der deutschen U20-Eishockey-Nationalmannschaft zur WM im eigenen Land.

 Daniel Schwamberger (links) vergab wie einige seiner Towerstars-Kollegen gute Chancen gegen die Eispiraten Crimmitschau (Brett

Towerstars kommen mit Anlauf zum Optimum

Sechs Punkte am ersten Wochenende nach der Länderspielpause. Das liest sich gut. Doch in beiden Partien des Wochenendes mussten die Ravensburg Towerstars nach dem ersten Drittel einem 0:2-Rückstand hinterherlaufen. Der Erfolg von nunmehr 15 Siegen aus 17 Spielen hat aber beim DEL-2-Spitzenreiter für ausreichend Selbstvertrauen gesorgt, um bei solchen Spielständen nicht nervös oder sogar panisch zu werden. Am Dienstagabend messen sich die Towerstars mit dem amtierenden Meister.

 Gesichter des Ravensburger Erfolgs: Mathieu Pompei, Robin Just (Mitte) und David Zucker (rechts) jubeln mit Andreas Driendl (li

Bei den Ravensburg Towerstars passt alles

Die Ravensburg Towerstars führen seit Wochen die Tabelle der Deutschen Eishockey-Liga 2 an – und das, obwohl sie zwei Spiele weniger als die direkte Konkurrenz absolviert haben. In die Länderspielpause durften sich Trainer Jiri Ehrenberger und die Spieler um Kapitän Vincenz Mayer deshalb äußerst zufrieden und zuversichtlich verabschieden. Was aber macht die Towerstars in dieser Saison so stark, nachdem die vergangenen zwei Spielzeiten (jeweils Schluss in den Pre-Play-offs) alles andere als gut verliefen?

 Der Dresdner Thomas Pielmeier (links) verfolgt Ravensburgs Daniel Pfaffengut.

Towerstars sind die Gejagten

Für die Ravensburg Towerstars hat sich im Vergleich zur Vorsaison etwas Grundsätzliches geändert: Nach einem Viertel der Saison sind sie in der DEL2 die Gejagten.

Was es für einen Tabellenführer heißt, gegen einen richtig motivierten Gegner zu spielen, der darauf brennt, den Spitzenreiter zu schlagen, hat der Sonntagabend gezeigt. Da demonstrierten die Dresdner Eislöwen einerseits, dass sie besser sind, als es das 1:8 im ersten Saisonspiel in Ravensburg befürchten ließ;