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Thomas Gottschalk auf dem Oktoberfest 2019

Gottschalk singt auf Wiesn „Marmor, Stein und Eisen bricht“

TV-Moderator Thomas Gottschalk (69) hat auf der Wiesn die Festzeltbühne gerockt. Mit den Musikern des Marstall-Festzelts sang der Rockfan am Samstagabend zum Oktoberfest-Auftakt die Lieder „Marmor, Stein und Eisen bricht“ von Drafi Deutscher und „Rockin' All Over the World“ von Status Quo. Gottschalk war mit seiner Lebensgefährtin Karina Mroß aufs Oktoberfest gekommen. Während sie standesgemäß ein Dirndl trug - blau mit rosafarbener Schürze - erschien der Entertainer im weißen T-Shirt mit Hosenträger-Aufdruck und Hofbräuhaus-Werbung - obwohl ...

Oktoberfest 2019 - Thomas Gottschalk

Thomas Gottschalk singt auf dem Oktoberfest

TV-Moderator Thomas Gottschalk (69) hat auf der Wiesn die Festzeltbühne gerockt. Mit den Musikern des Marstall-Festzelts sang der Rockfan am Samstagabend zum Oktoberfest-Auftakt die Lieder „Marmor, Stein und Eisen bricht“ von Drafi Deutscher und „Rockin' All Over the World“ von Status Quo.

Gottschalk war mit seiner Lebensgefährtin Karina Mroß aufs Oktoberfest gekommen. Während sie standesgemäß ein Dirndl trug - blau mit rosafarbener Schürze - erschien der Entertainer im weißen T-Shirt mit Hosenträger-Aufdruck und Hofbräuhaus-Werbung ...

Gottschalk singt auf der Wiesn

TV-Moderator Thomas Gottschalk hat auf der Wiesn die Festzeltbühne gerockt. Mit den Musikern des Marstall-Festzelts sang der Rockfan am Abend zum Oktoberfest-Auftakt die Lieder „Marmor, Stein und Eisen bricht“ von Drafi Deutscher und „Rockin' All Over the World“ von Status Quo. Gottschalk war mit seiner Lebensgefährtin Karina Mroß aufs Oktoberfest gekommen. Während sie standesgemäß ein Dirndl trug, erschien der Entertainer im weißen T-Shirt mit Hosenträger-Aufdruck und Hofbräuhaus-Werbung.

 Familienaufstellung: Die Band Rammstein um den Sänger Till Lindemann (Mitte).

Kritik zum neuen Rammstein-Album: Dienst nach Vorrrschrrift

„Säääääääcks, hahaha ja“ tönt Till Lindemann in seiner unverkennbaren Berserker-Stimmlage. Hui, wie provokant, er hat Sex gesagt. Zuvor trifft im Songtext James Bond auf den Karnevals-Schunkelrock der Höhner: „Wir leben nur einmal / wir lieben das Leben.“

Der Song „Sex“ offenbart das Dilemma, vor dem die Berliner Brachialrocker mit ihrem schlicht „Rammstein“ betitelten Album stehen, das am Freitag, 17. Mai, erscheint. Es ist das erste Studioalbum seit 2009 – und nun stellt sich die Frage: Wie soll man noch provozieren im Jahr 2019?

 Schaurig schön anzuschauende Untotinnen sind auch zur Weiberfasnet unterwegs.

Untotinnen und gestrandete Stewardessen unterwegs

Zur Weiberfasnet sind viele kreative Damen am Werk gewesen, um, schöne Kostüme zu entwerfen. Dabei wurden auch wieder viele Bad Wurzacher Themen aufgearbeitet.

Am Abend des Gumpigen steht immer zuerst einmal die Stärkung: Nur nach einem guten Essen sind die Akteurinnen richtig fit. Und so trafen sich die meisten Kreativnarren erst einmal für eine gute Pizza oder ein leckeres Nudelgericht bei da Roberto, im La Fontana, der Osteria Venezia oder im Casa Rossa.

Schöpferstolz: Helmut Schmollinger mit einer seiner Masken in seiner Kellerwerkstatt.

Vor dem ANR-Ringtreffen in Friedrichshafen: Wie ein Gründungsmitglied sein Leben für die Fasnet gegeben hat

Helmut Schmollinger gehört zu den Veteranen des Alemannischen Narrenrings. Der 83-Jährige lebt in Brochenzell, einem Dorf im Bodenseehinterland von Friedrichshafen. Im gemütlich eingerichteten heimischen Wohnzimmer erinnert sich der vitale Senior, wie der Verband entstand: „Narren aus der Umgebung sind zu uns nach Brochenzell gekommen. Wir haben die anderen besucht. Da ist die Idee aufgekommen, dass wir uns zur gegenseitigen Verstärkung zusammenschließen könnten.

 Kennen Sie den? Wahrscheinlich nicht: Christian Bruhn, der einige der bekanntesten deutschen Schlager schrieb und Kinderserien

Seine Melodien kennt jeder - aber den Komponisten nicht

Schlager wie „Wunder gibt es immer wieder“ oder die Titelsongs der Trickfilmserien „Heidi“, „Sindbad“ und „Wickie“ kennt bis heute jedes Kind. Sie stammen aus der Feder von Christian Bruhn, der in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist. Die Dokumentation „Meine Welt ist die Musik“, die am 10. Januar in die deutschen Kinos kommt, gewährt nun erstmals tiefere Einblicke in Leben und Werk des Ausnahmeproduzenten. André Wesche hat mit dem Wahlmünchner Christian Bruhn gesprochen.

Im zweiten, weihnachtlichen Teil des Konzertes präsentiert sich Patrick Lindner im roten Glitzer-Sakko.

Patrick Lindner verzaubert mit viel Liebe

Mit seinem bezaubernden und kurzweiligen Programm „Weihnachtsträume“ und mit ganz viel Einfühlsamkeit und Liebe hat Patrick Lindner seinen Fans am vergangenen Donnerstag beste Unterhaltung geboten. Die „Geschwister Niederbacher“ und die „Stimmen der Berge“ als Gäste komplettierten den Abend.

Rund 350 Besucher wollten sich das Schlagerevent nicht entgehen lassen. Auf ihren Sänger Patrick Lindner mussten sie nicht lange warten. In schwarzem, festlichen Anzug betrat er freudestrahlend als erstes die Bühne und begrüßte seine Fans mit ...

 Der Lumpenbuck, das steile Wegle von der Mohrei aufs Schloss, ist schon früher die Flaniermeile der Ellwanger gewesen. Die Tanz

„Ruck, ruck, ruck, Schätzle vom Lumpenbuck“

Eine der schönsten Aussichten auf die Stadt bietet der Lumpenbuck. So heißt der Fußweg zum Schloss, der bei der Mohrei zwischen den beiden Buckeln rechts und links hinauf zum Schloss führt. Nach dem Wäldchen ist die Aussicht herrlich: Von unten mit Sicht auf das Schloss und von den buckeligen Höhe auf die etwas hinter den Bäumen versteckte Basilika und die Stadt.

Aber warum heißt das Wegle Lumpenbuck? Die Herkunft des Namens hat unter Heimatforschern manches Streitgespräch ausgelöst.

 Die Obstlermusikanten früher.

43 Jahre Obstlermusikanten in Bad Wurzach

Die Obstler-Musikanten sind die älteste, aktive „Boygroup“ Bad Wurzachs. Aus einer Laune heraus gegründet, machen sie seit 43 Jahren Stimmungsmusik. Viele ihrer Zuhörer begleiten sie schon jahrelang und reisen extra zu den Konzerten in die Kurstadt.

Der musikalische Lebenslauf von Josef Heinrich, Mitbegründer und letztes, aktives Mitglied seit 1975, begann mit 15 Jahren. Als gebürtiger Dietmannser lernte er in der Musikschule des damaligen Stadtkapellmeisters Albert Fitz, das Trompetenspiel.