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Nicole Hoffmeister-Kraut

Hoffmeister-Kraut pocht auf Wohnraumförderung des Bundes

Baden-Württembergs Bauministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) fordert vom Bund ein langfristiges Engagement bei der Förderung des sozialen Wohnungsbaus. „Es ist unabdingbar, dass sich der Bund auch in Zukunft an der Wohnraumförderung der Länder mit Finanzhilfen in beträchtlichem Umfang beteiligt“, sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Stuttgart. Die Schaffung sozial gebundenen Wohnraums sei eine staatliche Daueraufgabe von immenser gesellschaftlicher Bedeutung.

Ein Graffiti fordert sozialen Wohnungsbau

Bauminister beraten über Bundesförderung und Bauen mit Holz

In Zeiten knappen Wohnraums und steigender Mieten kommen die Bauminister der Länder am Donnerstag in Norderstedt bei Hamburg zu ihrer Herbsttagung zusammen. Ein Thema ist nach Angaben des gastgebenden schleswig-holsteinischen Innen- und Bauministeriums die weitere Wohnraumförderung durch den Bund. Außerdem solle das Bauen mit Holz in Deutschland vorangebracht werden, um Kosten zu senken und die CO2-Bilanz zu verbessern, sagte der Konferenzvorsitzende, Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU), der Deutschen Presse-Agentur.

Hamburger Gängeviertel

Künstler übernehmen Regie im Hamburger Gängeviertel

Nach zehn Jahren Verhandlungen ist eine dauerhafte Lösung für das historische Hamburger Gängeviertel gefunden: Der Hamburger Senat hat am Dienstag mit der Gängeviertel-Genossenschaft einen Erbbaurechtsvertrag über 75 Jahre beschlossen.

„Mit dem Vertrag legen wir die Grundlage für den langfristigen Erhalt eines ganz besonderen Projektes der kulturellen Vielfalt, des Wohnens und des Arbeitens mitten in der Stadt“, sagte die Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD).

Wohnhäuser in Berlin

Berliner Vorstoß für „Mietendeckel“ sorgt für Diskussionen

Der Vorstoß der Berliner Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) für einen „Mietendeckel“ befeuert die Debatte über die Wohnungspolitik in deutschen Großstädten. Lompscher will die Mieten für frei finanzierte Wohnungen in der Hauptstadt im kommenden Jahr für fünf Jahre einfrieren.

Während in Frankfurt bereits ein ähnlicher Vorschlag gemacht wurde, lehnte der Hamburger Senat die Idee explizit ab. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen sowie Vertreter der Immobilienwirtschaft kritisierten den Vorschlag als kontraproduktiv für den ...

Stadionvariante

Olympia-Planung: Stadion mit Ausblick

Ein Olympia-Stadion mit Ausblick und eine Schwimmhalle direkt am Hamburger Elbufer: Vier Varianten für die Anordnung der Sportstätten für Olympischen Spiele 2024, um die sich Deutschland bewerben will, sind in der Hansestadt vorgestellt worden.

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) und Oberbaudirektor Jörn Walter vermittelten einen Eindruck von der geplanten Olympic City mit den großen Sportanlagen auf der Elbinsel Kleiner Grasbrook.

Hörmann

DOSB-Präsident gratuliert dem HSV

Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Alfons Hörmann, hat dem Hamburger SV zum Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga gratuliert.

„Glückwunsch dem HSV. Knapper, spannender und emotionaler geht es kaum. Hier sieht man, welche Emotionen der Sport freisetzt und wie wertvoll diese Gemeinschaftserlebnisse für eine Stadt, eine Region und ein Land sein können“, teilte Hörmann am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur mit.

Gartenschau in Hamburg schließt mit Millionendefizit

Hamburg (dpa) - Mit nur halb so vielen Besuchern wie erwartet und einem Millionendefizit geht an diesem Wochenende die Internationale Gartenschau (igs) in Hamburg zu Ende. Am Sonntag will sie nach 171 Tagen zum letzten Mal mit Musik, Feuerwerk und Blumenimpressionen überzeugen.

Am Abend soll Hamburgs Zweite Bürgermeisterin, Dorothee Stapelfeldt (SPD), das Staffelholz an die Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion übergeben.

Voraussichtlich 1,2 Millionen Menschen besuchten die Schau im Stadtteil Wilhelmsburg.

Neues Forschungszentrum für Kampf gegen Viren und Parasiten

Hamburg (dpa) - Viren, Bakterien und Parasiten sollen in einem neuen Zentrum in Hamburg künftig auf molekularer Ebene durchleuchtet werden. Davon erhoffen sich die Wissenschaftler neue Behandlungsmöglichkeiten.

In einem weltweit einzigartigen Zentrum in Hamburg wollen Forscher künftig die Struktur von Krankheitserregern entschlüsseln und neue Therapieansätze entwickeln. Auf dem Gelände des Deutschen Elektronen-Synchrotrons Desy soll das 50 Millionen Euro teure Zentrum für strukturelle Systembiologie (Centre for Structural Systems ...

Stuttgarter Architekten gewinnen 100-Millionen-Projekt

Hamburg/Stuttgart (dpa/lsw) - Die Bez + Kock Architekten aus Stuttgart haben den Wettbewerb für den Neubau der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (MIN) der Universität Hamburg gewonnen. Eine siebenköpfige Jury wählte deren Entwurf aus den letzten drei noch im Rennen befindlichen Plänen aus, wie Wissenschaftssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) am Freitag mitteilte. Baubeginn für das rund 100 Millionen Euro teure Projekt sei voraussichtlich 2015.

Felipe & Letizia

Felipe und Letizia auf Stippvisite in Hamburg

Hamburg (dpa) - Hola Hamburgo: Spaniens Kronprinzenpaar Felipe und Letizia hat bei seiner royalen Stippvisite die Hanseaten begeistert.

Der 43 Jahre alte Thronfolger und seine fünf Jahre jüngere Ehefrau kamen am Donnerstag zur feierlichen Einweihung des Instituto Cervantes - dem fünften Standort des Kulturinstituts in Deutschland. Der Kronprinz hielt die Abschlussrede beim Festakt und lobte beide Länder als „Freunde, Verbündete und Partner“.