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 Künstlerin Ilona Amann (links) und Galeristin Dorothea Schrade vor einer Arbeit Amanns aus dem Zyklus „Schöne Grüße vom Strand“

Ilona Amann zeigt ihre Arbeiten

Großer Publikumsandrang im alten Pfarrhaus in Diepoldshofen: Die Eröffnung der Ausstellung „ungeschönt – schön“ mit Arbeiten von Ilona Amann hat am vergangenen Sonntag zahlreiche Interessierte in die altehrwürdigen Räume der Galerie Schrade gelockt. Mehr als 100 Arbeiten der aus Leutkirch stammenden Künstlerin sind dort bis zum 23. Februar zu sehen – Papierarbeiten, Scherenschnitte und Objekte, allesamt in kunstvoller Verbindung mit textilen Materialien.

 Marienland-Premiere: Lore Kipphan, die Moderatorin Annette Maria Rieger, Dorothea Schrade Hannelore Nussbaum und Marlies Grötzi

Premiere des Marienlandprojekts

Mitte des vergangenen Jahres hat das Büro für Regionalkultur in Bad Schussenried Frauen mit Lust am Verfassen eigener Gedichte und Erzählungen zur Teilnahme an dem Projekt „ Frauen.Land.Oberschwaben. Die 3 Marien“ eingeladen. In der Folge setzten sich 17 schreibende Frauen, kompetent begleitet von der Autorin und Schauspielerin Dietlinde Elsässer, mit ihren Werken auseinander und fassten Ideen und Mut zu weiterer schriftstellerischer Tätigkeit.

Bei der ersten von insgesamt vier Veranstaltungen traten Marlies Grötzinger, Hannelore ...

„Marienland“-Premiere im Gasthaus zum Rad am 6. Januar

Vier schreibende Frauen bringen am Montag, 6. Januar, Heilige Drei Könige, im Gasthaus zum Rad eigene Erzählungen, Erinnerungen und Gedichte auf die Bühne.

Sie geben damit ein Echo auf „die drei Marien“ Maria Menz, Maria Müller-Gögler und Maria Beig. Zugleich leuchten sie mit ihren Texten ganz eigene Erfahrungen und Geschichten aus Oberschwaben aus.

Zur Premieren-Veranstaltung „Im Marienland“ gibt die Autorin Marlies Grötzinger aus Burgrieden einen Einblick in den oberschwäbischen Dichterinnen-Himmel.

Ausgeschiedene, bisherige und neu gewählte Kirchengemeinderäte feierten den Übergang.

Evangelische Kirche setzt neue Räte ein

Die Amtszeit des Kirchengemeinderats beginnt in den Gemeinden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg mit der Verpflichtung der gewählten Mitglieder. Sieben jetzige Kirchengemeinderäte hat die evangelische Kirchengemeinde Ehingen am Sonntag in ihr Amt eingeführt.

Vor dem Einzug zu dem von der Kantorei musikalisch umrahmten Abendmahlsgottesdienst zum vierten Advent stellten sich ausgeschiedene, bisherige und neu gewählte Räte mit den Pfarrerinnen Susanne Richter und Margot Lenz zum gemeinsamen Foto auf.

 Mitglieder der evangelischen Kirche waren am ersten Advent zur Wahl aufgerufen.

Geringe Wahlbeteiligung in Ehingen

In den evangelischen Kirchengemeinden in Baden-Württemberg sind am ersten Advent die Kirchengemeinderäte neu gewählt worden, außerdem wurde das Kirchenparlament, die Landessynode, neu gewählt. In Ehingen hielt sich die Wahlbeteiligung in Grenzen.

Etwa 2900 Gemeindemitglieder waren in Ehingen zur Kirchengemeinderatswahl aufgerufen. Nur 392 Wähler, das entspricht einer Wahlbeteiligung von 12,92 Prozent, sind am vergangenen Sonntag wirklich zur Wahl gegangen.

 Eine Besucherin betrachtet den „Ikarus“ der Ravensburgerin Barbara Ehrmann.

Späte Anerkennung: Biberacher Museum würdigt Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts

Im Biberacher Museum werden bis 14. April oberschwäbische Künstlerinnen „Ins Licht gerückt!“, genauer gesagt: 78 Werke von 45 Frauen des 20. Jahrhunderts. Die Macher der beeindruckenden Schau bezeichnen diese Würdigung als „längst überfällig“. Gemeint ist die kleine Nachlässigkeit, wider besseren Wissens mit dieser Wertschätzung so lange gezögert zu haben. Doch nun sind sie da, die Arbeiten und sie werden sehr bewusst in Szene gesetzt und ins allerbeste Licht gerückt.

 Galeristin und Malerin Dorothea Schrade

Sie bereichert das kulturelle Leben in der Region

„Frauenpersönlichkeiten in/aus der Bodenseeregion“ ist in diesem Herbst das Thema der Euregio-Veranstaltungsreihe der Volkshochschulen rund um den Bodensee. Im Rahmen dieser Reihe bietet die VHS Leutkirch am Freitag, 18. Oktober, ab 14 Uhr einen Besuch bei der Galeristin und Malerin Dorothea Schrade in Leutkirch-Diepoldshofen an.

Sie malt und sammelt. Sie renoviert und restauriert. Sie kauft und verkauft. Sie diskutiert und agitiert. Seit einigen Jahren ist die Malerin und Galeristin Dorothea Schrade laut Pressemitteilung in ...

 Besucherströme drängen sich vor den ausgestellten Fotografien über Diepoldshofener Impressionen von Ernst Fesseler.

Zum Schluss kommt ein Hauch Nostalgie auf

Um die Auflösung des Arnacher Kulturvereins KIK zu feiern, der einmal um die 30 Mitglieder zählte, haben die früheren Aktiven die ehrwürdige alte Schule in Diepoldshofen in eine beachtliche Galerie und Veranstaltungsstätte verwandelt.

Hier sollte noch einmal das Flair der 90er-Jahre, das von dieser Gruppe ausging, erlebbar werden. So erinnerten die Bausteine dieser Wochenendveranstaltung an die Zeit im „Löwen“ in Arnach, als junge Leute seit dem Jahr 1994 mit Ausstellungen, Musik und Theater einen heiteren und kritischen Schwung ...

 Das Organisationsteam des KIK (von links, vorne): Veronika Baum, Uli Mack, Georg Peschel, (von links, hinten) Matthias Fink, Cä

Kulturverein Arnach zelebriert seinen Abschied

Mit einer bunten und vielfältigen Ausstellung, mit Livemusik, orientalischem Tanz, einem Chor und einer Disco zelebriert der Kulturverein KIK – ehemals aus Arnach – seine Abschlussveranstaltung als Aktionswochenende. Dieses findet in Diepoldshofen statt.

Unter dem Motto „Schwarz Rot Bunt“ wird das Event am Freitag, 10. Mai, um 19 Uhr mit einer Laudatio von Uli Scheitenberger und dem A-capella-Chor Issimo eröffnet, berichtet der Verein. Interkulturell und bunt präsentieren verschiedene bildende Künstler, Fotografen und ...

 Heidrun Becker und Dorothea Schrade bei der Vernissage in der Galluskapelle.

Wenn die Malkunst zum Rettungsring wird

Wärmende Harfenklänge hat es angesichts der winterlichen Temperatur zur Ausstellungseröffnung in der Galluskapelle auf dem Winterberg gegeben, die am Palmsonntag jedes Jahr den Start zum Jahresprogramm des Fördervereins Galluskapelle bildet. Linda Singer spielte Suiten von Pearl Chertok, rhythmisch, fantasievoll. Moderne Klänge mit Schlagrhythmen, eigentlich ungewöhnlich für das Harfenspiel, füllten den Kapellenraum.

Georg Zimmer, Vorsitzender des Fördervereins Galluskapelle, begrüßte eine große Anzahl von Besuchern, darunter die ...