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 Oberbürgermeister Michael Dambacher (Zweiter von rechts) hat die 14 Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Empfang genommen.

OB Dambacher begrüßt 14 neue EATA-Bewohner

14 neue Bewohner der Europäischen Ausbildungs- und Transferakademie (EATA) aus Italien haben vor wenigen Tagen ihre Zimmer bezogen. Nach der Anmeldung ihres Wohnsitzes im Bürgerbüro begrüßten Oberbürgermeister Michael Dambacher sowie die beiden Geschäftsführer der EATA, Ulrich Nagl und Dorothea Ewers, die Neubürger offiziell im Foyer des Ellwanger Rathauses.

„Herzlich willkommen! Schön, dass Sie da sind“, sagte Dambacher, der sofort auf den „unglaublich hohen Bedarf“ an künftigen Fachkräften auf der Ostalb hinwies.

 Emanuele Sconzo bei der Arbeit. Ab November lernt der 20-Jährige aus Palermo Koch bei der Firma Arnulf Betzold.

Traumberuf Koch: Lieber Ausbildung in Deutschland statt Studium in Italien

Er ist 20 und Sizilianer. Und macht gerade ein Praktikum als Koch. Bei der Firma Arnulf Betzold im Industriegebiet Neunheim. Emanuele Sconzo aus Palermo hätte sich seinen Berufswunsch vielleicht auch in Italien erfüllen können. Doch dass es in Deutschland bei der Firma Betzold klappt, ist für ihn „eine große Gelegenheit“.

Möglich macht es die EATA – die Europäische Ausbildungs- und Transferakademie. Dort hat Sconzo in kurzer Zeit Deutsch gelernt.

 Das Ellwanger Kasernengelände und die Nutzungen aus der Luft gesehen.

Wie sich EATA, Arbeitsagentur und Jobcenter die Aufgaben teilen

„Die EATA lebt ja schon.“ Das betonte Dorothea Ewers beim Baustellenrundgang. Denn: Schon heute besuchen rund 70 Jugendliche und junge Erwachsene die Ausbildungsakadmie. Freilich ist Corona „ein ziemlicher Einschnitt“ gewesen, wie die EATA-Geschäftsführerin auf Nachfrage einräumt. Mehrere Jugendliche mussten zurück in ihr Heimatland.

Die Europäische Ausbildungs- und Transferakademie in Ellwangen hat am 2. Februar 2017 ihren Betrieb aufgenommen.

 Netzwerktreffen der EATA: Die europäischen Lehrkräfte erhalten im Kreisberufsschulzentrum Einblicke in den Schulalltag der ange

Europäische Lehrer schnuppern in Ellwanger Betriebe

Trotz Corona: Die Europäische Ausbildungs- und Transferakademie (EATA) veranstaltet wieder Kennenlerntage für europäische Lehrkräfte. Wie Geschäftsführerin Dorothea Ewers auf Nachfrage sagt, stand erst am Freitag fest, dass der zweitägige Austausch stattfinden kann. „Wir haben alles Notwendige dafür getan.“

Auf Nachfrage informiert Dorothea Ewers, dass Landratsamt und Gesundheitsamt involviert gewesen seien. Man habe deren Risikoabschätzung abgewartet, am Freitag sei das Okay gekommen.

 25 junge Menschen aus Italien beginnen Ellwangen einen neuen Lebensabschnitt. OB Michael Dambacher (Zweiter von rechts) hat sie

OB Dambacher begrüßt Eata-Schüler aus Italien

25 neue Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Italien haben ihre Zimmer in der Eata in Ellwangen bezogen. Nach der Anmeldung ihres Wohnsitzes am Dienstag im Bürgerbüro haben Oberbürgermeister Michael Dambacher sowie die beiden Eata-Geschäftsführer Ulrich Nagl und Dorothea Ewers die Neubürger offiziell begrüßt.

„Herzlich Willkommen! Schön, dass Sie da sind“, sagte Dambacher, der sofort auf den „unglaublich hohen Bedarf“ an künftigen Fachkräften auf der Ostalb hinwies.

 63 Absolventen haben am Dienstag bei der gemeinsamen Abschlussfeier des Berufsausbildungswerks (BAW) Ostalb, des Berufsvorberei

63 Absolventen schließen erfolgreich ab

Viele strahlende Gesichter hat es am Dienstag bei der gemeinsamen Abschlussfeier des Berufsausbildungswerks (BAW) Ostalb, des Berufsvorbereitungswerks (BVW) Ostalb und des Kolping Bildungswerks gegeben: 63 Absolventinnen und Absolventen haben an diesen Einrichtungen ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen und konnten jetzt ihre Zeugnisse entgegennehmen.

„Kein Jugendlicher darf verloren gehen“, sagte Joachim Rindsfüßer (Leiter BAW Ostalb) bei der Begrüßung der jungen Leute.

 Zwar ist der Z-Bau noch nicht umgebaut, die Eata ist aber schon in Betrieb. Derzeit lernen junge Italiener und Spanier Deutsch,

29 Spanier und Italiener lernen in Ellwangen

Im sogenannten Z-Bau der ehemaligen Reinhardt-Kaserne wird fleißig gebaut. Hier sollen in Zukunft bis zu 200 junge Menschen mit Deutschkursen und weiteren Bildungsangeboten als Fachkräfte für den europäischen Arbeitsmarkt ausgebildet werden. Während dort bis 2020 viel zu sanieren ist, läuft der Betrieb der europäischen Ausbildungs- und Transferakademie (Eata) bereits auf Hochtouren.

Wie die Geschäftsführer Dorothea Ewers und Ulrich Nagl berichten, wurden Mitte November 20 Spanier und neun Italiener neu aufgenommen, allein in Spanien ...

Überblick über das ehemalige Kasernengelände. Der Z-Bau für die Eata ist rot umrandet.

Eata bedeutet „Mehrwert für die Stadt und die Region“

Bürgermeister Volker Grab ist in Sachen europäischer Ausbildungs- und Transferakademie für junge Erwachsene (Eata) zuversichtlich. „Es wird ein Mehrwert für die Stadt und die Region“, hat er bei einem Informationsabend in der ehemaligen Reinhardt-Kaserne vor knapp 20 Besuchern erklärt. Dabei hat er die Ausbildung von Fachkräften im Blick.

Ulrich Nagl, Konversionsbeauftragter der Stadt und zusammen mit Dorothea Ewers vom Kolping-Bildungszentrum Ellwangen Geschäftsführer der Eata gGmbH, berichtete über deren Ziele und über das 15,6 ...


Sie sind die ersten acht Flüchtlinge, die nach einem Schuljahr an der Europäischen Ausbildungs- und Transferakademie ihr Zeugni

Erste Flüchtlinge haben Ticket für eine Ausbildung

Eine Premiere hat es in der Europäischen Ausbildungs- und Transferakademie (EATA) gegeben: Zum ersten Mal haben junge Flüchtlinge dort nach einem Vorqualifizierungsjahr für Arbeit und Beruf (VAB) ihre Abschlusszeugnisse entgegengenommen. Anlass für eine festliche Stunde auch für die Beteiligten des Kolping-Bildungswerks, der Stadt Ellwangen und des Landratsamts, die in den ersten acht Absolventen „die Blaupause für die Zukunft der EATA“ sehen, wie Bürgermeister Volker Grab sagte.


Die Ausbildungseinrichtungen Berufsausbildungswerk (BAW) Ostalb, Kolping Bildungswerk und Berufsvorbereitungswerk (BVW) Ostalb

Gemeinsam Abschluss gefeiert

Erfolg ist kein großer Schritt in der Zukunft, sondern ein kleiner Schritt heute. Unter diesem Motto haben die Ausbildungseinrichtungen Berufsausbildungswerk (BAW) Ostalb, Kolping Bildungswerk und Berufsvorbereitungswerk (BVW) Ostalb erstmals, im Rahmen einer gemeinsamen Abschlussfeier, ihre Absolventinnen und Absolventen im BAW in Aalen verabschiedet.

Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich die frisch gebackenen Absolventen zusammen mit ihren Familien und allen, die an ihrer Ausbildung beteiligt waren.