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 Ein Delphin fliegt in die Bäder: Der Dornier Delphin II „Lindau“, war zwischen 1925 und 1929 auch eine Attraktion für Badegäste

Erstflug vor 100 Jahren: Ein Delphin hebt über dem Bodensee ab

Vor genau 100 Jahren, am 24. November 1920, hat sich mit dem Verkehrsflugboot Dornier Delphin I eines der wohl auffälligsten frühen Flugboote aus dem Hause Dornier zum Erstflug über dem Bodensee erhoben.

Damit war ein Grundstein für die weitere Flugbootentwicklung bei Dornier gesetzt. In den darauffolgenden Jahren wurden mit dem weiterentwickelten Dornier Delphin II und Delphin III Bodensee-Rundflüge als touristische Attraktion angeboten, die von rund 40.

Auch wenn es nicht jedem gefällt, gelten die Regeln zum Abstandhalten und Maske tragen strenger als zuvor.

Lindau ist bereits kurz vor der Corona-Warnstufe Rot

Corona breitet sich im Landkreis Lindau wieder drastisch aus. Nach 19 Fällen am Sonntag und Montag steht die Corona-Ampel bereits kurz vor Rot. Und die Schutzmaßnahmen brauchen Anlaufzeit.

Der sogenannte Sieben-Tage-Inzidenzwert lag im Landkreis Lindau am Montag bei 47,6, das ist nur knapp unter der Grenze von 50. Sollte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit am Dienstag vier oder mehr neue Fälle melden, dann muss das Landratsamt die Corona-Ampel auf Rot stellen und die Maßnahmen weiter verschärfen.

 Eugen Armbruster war der konstruktive Kopf der AkA-Werke.

Das wissen nicht viele: Kameratechnik aus Seemoos

Dass in Friedrichshafen einmal Fotoapparate gebaut wurden, wissen heute nur noch wenige. Die Firma, die sich 1949 in Seemoos ansiedelte, hieß AkA - und Martin Kohler hat die Geschichte des Unternehmens erforscht, das 1946 in Wildbad im Schwarzwald gegründet worden war. Es ist auch die Geschichte des Zerwürfnisses ihrer beiden Gründer: den Brüdern Max und Eugen Armbruster.

Die Stadt Friedrichshafen empfing die Brüder Armbruster mit offenen Armen, als es ihrem florierenden jungen Unternehmen in Wildbad zu eng geworden war.

 Corona und der Strukturwandel in der Textilindusterie machen der Lindauer Dornier zu schaffen. Bei den Webmaschinen im Lindauer

Lindauer Dornier streicht 116 Stellen bis Ende 2022

Corona beschleunigt auch in der Textilindustrie den weltweiten Strukturwandel. Die Lindauer Dornier ist hart getroffen. Weil kaum jemand Webmaschinen kauft, baut der Maschinenbauer 116 Vollzeitstellen ab.

953 Mitarbeiter beschäftigen die Lindauer Dornier derzeit. 728 stellen im Lindauer Werk vor allem Webmaschinen her. 225 fertigen in der Niederlassung in Esseratsweiler Folienreckmaschinen. Während das Geschäft mit den Folien boomt, ist die weltweite Nachfrage in der Textilindustrie eingebrochen, wie Geschäftsführer Hans-Jürgen ...

Rolf Thomann von Eisen Thomann (links) und Hans-Jürgen Schmidt von der Lindauer Dornier besiegeln die Kooperation der beiden Unt

Lindauer Dornier lagert Sägerei und Stahllager nach Hergatz aus

Die Lindauer Dornier GmbH hat ihr Stahllager mit Sägerei und Materiallogistik des Werks Achberg-Esseratsweiler ausgelagert – durch die strategische Zusammenarbeit mit dem Lindauer Traditionsunternehmen Thomann GmbH bleibt die Wertschöpfung aber langfristig in der Region, wie das Unternehmen mitteilt.

„Wir haben uns ganz bewusst für einen regionalen Partner entschieden, um die Strukturen vor unserer Haustür zu stärken“, erklärt Dornier-Geschäftsführer Hans-Jürgen Schmidt.

David Dornier

David Dornier verlässt das Dornier-Museum

Ein neuer Kapitän beim Dornier-Museum: Nach fast fünf Jahren beendet David Dornier seine Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der Dornier-Stiftung für Luft- und Raumfahrt und als Museumsdirektor. Sein Nachfolger wird der Münchner Rechtsanwalt Hans-Peter Rien, der seit 2019 dem Vorstand der Dornier-Stiftung angehört. David Dornier hofft weiterhin, dass die Idee eines „Landshut“-Museums in Friedrichshafen Wirklichkeit wird - und ist bereit, sich für das Projekt zu engagieren.

Insgesamt 19 junge Menschen fangen ihre Ausbildung bei der Lindauer Dornier GmbH an.

Ausbildungsbeginn bei der Lindauer Dornier GmbH

Für 19 junge Menschen in den Berufen Industriemechaniker, Mechatroniker, Zerspanungsmechaniker, Konstruktionsmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Maschinen- und Anlagenführer sowie Industriekaufleute hat am 1. September die Ausbildung bei Dornier begonnen. Wie das Unternehmen mitteilt, absolvieren davon vier Studenten der Dualen Hochschule Ravensburg ein Studium für technische und kaufmännische Fachrichtungen. Weiterhin erhalten vier Auszubildende von externen Firmen aus dem Landkreis ihre Grundausbildung Metall in der Lehrwerkstatt ...

Der Chef des Vorkommandos Moskau Franz Six, der bei den Nürnberger Prozessen zu zwanzig Jahren Haft verurteilt wurde.

Braune Seilschaft am Bodensee: Einst war er Eichmanns Chef, dann Werbe-Chef bei Porsche Diesel

Ein wichtiger Ideologe des Nationalsozialismus arbeitete von 1957 bis 1963 als Werbechef der Porsche Diesel Motorenbau GmbH in Friedrichshafen: Franz Alfred Six.

Zwei Jahre lang, von 1937 bis 1939, war Six als Leiter der Abteilung 2 des SD-Hauptamts in Berlin Chef von Adolf Eichmann – bevor dieser sich als Organisator des Holocausts hervortat. In seinem Buch „Der Gegnerforscher. Die Karriere des SS-Führers Franz Alfred Six“ hat der Historiker Lutz Hachmeister Six’ Leben nachgezeichnet.

 Wirtin Käthe Seidl (links) bezeichnet das „Ines“ als ihr Lebenselixier – trotzdem ist Ende August nach 52 Jahren im kleinsten B

Tschüss „Ines“: Bayerisches Bierstüberl in Fischbach schließt nach 52 Jahren

Die Tage sind gezählt: Wenn „Käthi“ Seidl Ende August die Tür im „Ines“ zu sperrt, geht unwiderruflich eine Ära zu Ende. Dann schließt das wohl kleinste Bierstüberl in Fischbach für immer.

Ihr Körper wirkt zerbrechlich. Doch die Augen der 85-jährigen „Wirtin wider Willen“ blitzen nach wie vor munter und unternehmungslustig aus dem freundlichen Gesicht. „Das hatte ich mir so nicht vorgestellt, als ich 1958 meinem Ernstl an den Bodensee gefolgt bin.

Nicole Gregor-Rohde, Ines Weber und Sabine Weidenfeld vom Amt für Soziales, Familie und Jugend der Stadt Friedrichshafen, freuen

Airbus und Fotogruppe Dornier spenden 1100 Euro

Christian Birkhofer und Christa Steuernagel vom Betriebsrat der Firma Airbus in Immenstaad sowie Adalbert Kühnle von der Fotogruppe Dornier haben der Beratungsstelle für Frauen in Not und Trennungssituationen einen Spendenscheck in Höhe von 1100 Euro überreicht. Zusammengekommen ist das Geld durch den Verkauf des Bodenseekalenders, in dem Bilder von Adalbert Kühnle und Christa Steuernagel zu sehen sind. Bereit seit 2011 unterstützen sie die Beratungsstelle, wie die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung schreibt.