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 Zweimal 40 Jahre sind Margrit Münz (2. v. l.) und Peter Münz (4. v. l.) beim Amateurtheater Ochsenhausen aktiv. Erster Vorsitze

Zweimal 40 Jahre beim Amateurtheater

Vorstandswahlen, Ehrung von langjährigen Mitgliedern, Rückblick auf das vergangene und Vorausblick auf das kommende Jahr haben die Generalversammlung des Amateurtheaters Ochsenhausen im Gasthaus Adler geprägt.

Wie der Verein berichtet, wurden bei den turnusmäßig anstehenden Wahlen alle bisherigen Amtsinhaber in ihren Ämtern bestätigt. Einstimmig wurden folgende Mitglieder wiedergewählt: Boris Kappler wurde als Erster Vorsitzender bestätigt.

Boris Kappler bleibt ATO-Vorsitzender

Bei der jährlichen Generalversammlung des Amateurtheaters Ochsenhausen (ATO) haben die Mitglieder dem bisherigen Führungsteam ihr Vertrauen ausgesprochen. Alle Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt. Somit bleibt Boris Kappler weiterhin Vorsitzender, Oliver Falk sein Stellvertreter. Liane Ruopp wurde als Schriftführerin bestätigt gleiches gilt für Doris Schick-Deininger (Kasse), Eva Kappler (Presse) sowie Jürgen Baur (Jugendarbeit).

Zur Generalversammlung hatte das ATO in den Adlersaal geladen.

 Die Lehrerin Frau Müller (Zweite von links, gespielt von Hildegard Schäfer), hat den Unmut der Eltern auf sich gezogen. Regisse

„Ein Elternabend der besonderen Art“

Die Generalprobe ist vorbei, alles ist gut gelaufen, die Schauspieler des Amateurtheaters Ochsenhausen (ATO) sind bereit für die Aufführungen von „Frau Müller muss weg“ in Ochsenhausen und Erolzheim. Die Premiere ist am Freitag. Im Vorfeld unterhielt sich SZ-Mitarbeiter Ferdinand Leinecker mit Regisseur Jan Sandel und ATO-Vorsitzender Boris Kappler, zugleich Darsteller in diesem Stück.

Wer ist Frau Müller und vor allem warum muss sie weg?


Im stillen Gedenken am Grab von Hauptmann Deininger stehen (von links) Siegfried Wespel, Ortsleiter des Volksbunds, und die Bun

Gedenken an Hauptmann Deininger

Hinterbliebene, Vertreter aus der Politik, der Bundeswehr und des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge haben sich zu einer Gedenkfeier am Grab von Hauptmann Friedrich Deininger aus Gutenzell getroffen. Am 21. Dezember jährte sich zum 13. Mal der Todestag von Hauptmann Friedrich Deininger aus Gutenzell, der bei einem Hubschrauberabsturz nahe Kabul in Afghanistan ums Leben gekommen war.

An der Gedenkfeier, zu der der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingeladen hatte, nahmen die beiden Bundestagsabgeordneten Josef Rief (CDU) ...

Einige der langjährigen Mitglieder des TV Aldingen konnten sich ihre Ehrungsurkunden persönlich abholen (von links): Oskar Mülle

TV Aldingen sucht dringend Übungsleiter

Die Generalversammlung zum 150. Geschäftsjahr des Turnvereins Aldingen (TVA) hat einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten seiner sieben Unterabteilungen gegeben. Sorgen bereitet dem Verein jedoch die Übungsleitersituation.

Vorsitzender Matin Jetter begann seinen Geschäftsbericht mit einem Dank an die Gemeinde Aldingen für die zur Verfügung gestellten Sportanlagen. „Nicht zufriedenstellend“, so Jetter sei die Übungsleitersituation, was dann auch später in dem einen oder anderen Abteilungsbericht zur Sprache kam.

IG-Metall ehrt Mitglieder

Für 65 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Eugen Abele, Josef Balle, German Barth, Otto Bernard, Franz Brunner, Fritz Fischer, Karl Förstner, Reinhold Fuchs, Anton Gold, Martin Hermann, Stefan Hirth, Marianne Holzner, Erich Joas, Artur Klein, Jakob Koch, Heinrich Kohn, Karl Korb, Paul Krause, Adolf Legner, Otto Maier, Eugen Nagel, Otto Opferkuch, Rudolf Osbar, Josefine Röser, Franz Rupprecht, Adalbert Stäbler, Oskar Sturm, Franz Taps und Johann Wohlmuth.

Zwergziegen schmusen nur zu gern

Tierreich ist Gutenzell-Hürbel, vor allem reich an Pferden. Doch zwei Familien in Gutenzell besitzen auch Ziegen, Doris Schick-Deininger gleich drei: Emma, Felix und Frieda.

Es sei eher zufällig gewesen, wie sie zu Ziegen kam, berichtete sie gestern. Die Vorgeschichte: Ihr Sohn Daniel besaß Ponys und schaffte sich zwei Zwergziegen an, gedacht als „Rasenmäher“. Doch sie brachten ihm nicht den erwünschten Erfolg. So fragte er seine Mutter, ob sie sich vorstellen könnte, Leni und Max zu versorgen.

Theatergruppe spendet der Stadt 5000 Euro

Im Rahmen der Generalversammlung des Amateurtheaters Ochsenhausen hat Oswald Metzger (MdL), in seiner Eigenschaft als Schirmherr des Freilichttheaters, Bürgermeister Denzel eine Spende über 5000 Euro überreicht. Das Geld ist für soziale Einrichtungen der Stadt gedacht.

Der Vorsitzende Boris Kappler hielt einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr, das von der Aufführung des Freilichttheaters "Jedermann" geprägt war. Belohnt wurden die Anstrengungen mit acht vollständig ausverkauften Aufführungen.

Theatergruppe spendet der Stadt 5000 Euro

Im Rahmen der Generalversammlung des Amateurtheaters Ochsenhausen hat Oswald Metzger (MdL), in seiner Eigenschaft als Schirmherr des Freilichttheaters, Bürgermeister Denzel eine Spende über 5000 Euro überreicht. Das Geld ist für soziale Einrichtungen der Stadt gedacht.

Der Vorsitzende Boris Kappler hielt einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr, das von der Aufführung des Freilichttheaters "Jedermann" geprägt war. Belohnt wurden die Anstrengungen mit acht vollständig ausverkauften Aufführungen.

Amouröse Abenteuer für den guten Zweck in Szene gesetzt

Wenn das Publikum vor Lust und Freude juchzt und quiekt, dann liegt das oft an den Schauspielern vom Amateurtheater Ochsenhausen. So auch am Samstagabend, als sie in der CLG-Aula den höchst vergnüglichen Zweiakter "Einmal ist Keinmal" zur Aufführung brachten.

Diese turbulente Komödie, reich an Wortwitz und Situationskomik, machte so richtig Spaß. Als die Wohnung des Verlegerehepaares Paul und Marion Richter (köstlich: Doris Schick-Deininger und Manfred Hörmann) für einen Abend lang vakant wurde, wollen unabhängig voneinander ...