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Ein Polizist hält eine Winkerkelle in der Hand

Polizei stoppt „Disco-Auto“

Die Polizei hat in Donauwörth (Landkreis Donau-Ries) ein Auto gestoppt, das wie eine Discokugel leuchtete. Der Wagen eines 21-Jährigen sei mit bunten LED-Leisten ausgestattet gewesen, die am Unterboden und in die Radkästen geklebt waren, hieß es in einer Mitteilung der Polizei vom Samstag über den Vorfall vom Freitagnachmittag. Kabel von den Leuchtleisten führten in den Innenraum, so dass sie von dort bedient werden konnten. «Da durch die Beamten weitere erhebliche Mängel am Fahrzeug festgestellt wurden, wurde die Weiterfahrt unterbunden.

Blaulicht

Auto überschlägt sich: Und bleibt kurz vor See liegen

Eine 81-Jährige hat sich mit ihrem Auto in Schwaben überschlagen. Ihr Wagen blieb auf dem Dach nur wenige Meter von einem See entfernt liegen. Die Frau sei verletzt in ein Krankenhaus gekommen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die 81-Jährige war am Montag bei Donauwörth (Landkreis Donau-Ries) kurz vor der Brücke über einen Bach mit ihrem Auto von der Fahrbahn abgekommen. Ihr Wagen schleuderte über die Straße, überschlug sich und prallte gegen einen Baum.

Blaulicht

„Tickende Zeitbombe“: Sattelzug kann kaum noch bremsen

Einen kaum noch bremsfähigen 40-Tonner hat die Polizei in Donauwörth aus dem Verkehr gezogen. Eine komplett durchgebrochene Bremsscheibe, völlig abgefahrene Reifen und eine Bremsanlage, die nur noch auf einer Seite funktionierte, stellten die Beamten bei einer Kontrolle fest, wie die Polizei am Montag mitteilte. Man könne den Sattelzug als «tickende Zeitbombe» bezeichnen, hieß es in einer Mitteilung der Polizei. Der Fahrer des Transporters hinterlegte nach seiner Vernehmung am Freitag 230 Euro Sicherheitsleistung.

Bericht zu Missbrauchsfällen in Kinderheimen

Kinder in zwei Heimen jahrzehntelang misshandelt

In zwei Kinderheimen im Landkreis Augsburg ist es jahrzehntelang zu sexuellem Missbrauch und brutaler körperlicher und psychischer Gewalt gegen Kinder gekommen. Dies stellt eine vom katholischen Bistum Augsburg zur Aufklärung eingesetzte Projektgruppe in ihrem Abschlussbericht fest.

In den 1960er und 1970er Jahren sollen insbesondere zwei Priester sich im Josefsheim Reitenbuch in Fischach an männlichen Kindern und einem Jugendlichen sexuell vergangen haben, berichtete die Gruppe am Donnerstag.

Mehr Arbeitslosigkeit im August im Kreis Neu-Ulm

Mehr Arbeitslosigkeit im August im Kreis Neu-Ulm

Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im Vergleich zum Juli im Kreis Neu-Ulm um 21 Personen erhöht. Die Arbeitslosenquote bleibt allerdings bei 2,6 Prozent und damit mehr als einen Prozentpunkt unter dem Wert vom Vorjahr. Den Anstieg der Arbeitslosigkeit im August habe die Agentur für Arbeit Donauwörth erwartet, denn im August beenden viele junge Menschen ihre Schul- oder Ausbildungszeit. Im Vergleich zu den Werten vor der Pandemie sei die Quote höher.

 Kimo Meesenburg reist mit dem Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln von seinem Freiwilligendienst in Georgien zurück bis nac

Zeichen für klimagerechtes Reisen: Kimo Meesenburg reist mit dem Fahrrad aus Georgien zurück

Der weltwärts-Freiwillige Kimo Meesenburg hat sich mit dem Fahrrad auf die Rückreise aus Georgien gemacht und will so ein Zeichen für ein klimagerechtes Reisen in Zeiten des Klimawandels setzen. Gleichzeitig sammelt er dabei Spenden für die neuen Incoming-Freiwilligen der Entsendeorganisation „act for transformation“.

Immer wieder ist bei den Vorbereitungstreffen der weltwärts-Freiwilligen bei „act for transformation“ der ökologische Fußabdruck ein Thema, so Jürgen Menzel, Projektleiter der Freiwilligendienste.

Polizei

Nach Tod eines Wohnheim-Bewohners: Mitbewohner in U-Haft

Nach dem Tod eines Bewohners einer städtischen Unterkunft für Obdachlose und Suchtkranke in Donauwörth ist der 35 Jahre alte Tatverdächtige in Untersuchungshaft gekommen. Er steht im Verdacht, den 55-Jährigen in der Nacht auf Dienstag angegeriffen zu haben. Ein Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg habe einen Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit.

Die Obduktion des Toten habe ergeben, dass er offenbar mehrfach massiv gegen Kopf und Rumpf geschlagen und getreten worden sei.

Polizei

Mann soll Mitbewohner getötet haben

Ein Mann soll in einem städtischen Wohnheim in Donauwörth einen Mitbewohner am Kopf verletzt und so zu Tode gebracht haben. Bei der Einrichtung handle es sich um eine Unterkunft für Obdachlose und Suchtkranke, sagte ein Polizeisprecher. Nach bisherigen Erkenntnissen habe der 35-Jährige seinem 55 Jahre alten Kontrahenten in der Nacht auf Dienstag im Streit körperlich angegriffen. Eine Obduktion solle Klarheit über die Todesumstände des Mannes bringen, hieß es.

Polizei

Schuss auf Hund abgefeuert: wohl aus Luftgewehr

Vermutlich aus einem Luftgewehr ist ein Hund im Landkreis Donau-Ries angeschossen worden. Der 34 Jahre alte Besitzer des belgischen Schäferhundes war mit ihm am Stadtrand von Donauwörth unterwegs gewesen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Der Hund habe bei dem Spaziergang am Sonntagnachmittag plötzlich laut aufgeheult. Nach ersten Erkenntnissen sei vermutlich ein Schuss aus einem kleinen Waldstück in der Nähe abgefeuert worden. Der Hund war seinem Halter zufolge zu der Zeit nicht angeleint.

Ein Polizei-Schild hängt an einem Polizeipräsidium

Doppeltes Kennzeichen: Streich beschäftigt Polizei

Ein Auto mit zwei unterschiedlichen Kennzeichen ist einem Mann im Landkreis Donau-Ries verdächtig vorgekommen. Er verständigte die Polizei - mit einem «kuriosen Ergebnis» der Ermittlungen, wie diese am Dienstag mitteilte.

Das am Montag in Donauwörth abgestellte Auto hatte vorne zwei Nummernschilder: ein reguläres und ein zweites, das darüber mit Klebeband befestigt war. Das angeklebte Kennzeichen stammte aus einem Parkhaus, wo es einen Stellplatz markierte.