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Wintereinbruch sorgt für Unfälle

Wintereinbruch sorgt für Unfälle

Schnee und Eis führten in der Nacht zum Dienstag teilweise zu Chaos auf den Straßen in der Region. Viel zu tun gibt es vor allem für die Polizei. Dem Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Ulm wurden allein von 2:30 Uhr in der Nacht bis zum Vormittag 110 Unfälle gemeldet, bei denen zwölf Personen Verletzungen erlitten. Die meisten Unfallbeteiligten rutschten in den Graben oder auf den Vordermann, sodass es bei Sachschäden blieb. Im Bereich der Stadt Ulm registrierte die Polizei 11 Unfälle mit einer verletzten Person.

Das Donautal in Ulm soll sich verändern.

20 000 Jobs aber kein Supermarkt - Das Problem des Ulmer Industriegebiets

So groß wie über 350 Fußballplätze und Heimat von 300 Firmen und 20 000 Arbeitsplätzen. Das Ulmer Industriegebiet Donautal ist so etwas wie eine Stadt in der Stadt. Nur, dass es an allem fehlt, was eine Stadt ausmacht. Das möchte die Initiative Donautal Connect, ein Zusammenschluss von Unternehmen im Ulmer Donautal, nun ändern.

Die Defizite der Heimat von Firmen wie Iveco, Wieland, Gardena oder Uzin Utz wurden jetzt per Umfrage aufgedeckt.

 Noch erfordert das neue Dellmensinger Gewerbegebiet Geduld.

Neues Dellmensinger Gewerbegebiet nimmt weitere Hürde

Einstimmig grünes Licht haben am Freitag in Ulm die Mitgliedskommunen des Ulmer Nachbarschaftsverbands der Verschiebung des geplanten neuen Erbacher Gewerbegebiets gegeben. Damit nahm das 20 Hektar große Areal eine weitere Hürde. Um die Flächen im Ulmer Süden künftig besser und noch gesteuerter zu vermarkten, ist nun auch ein Beitritt Erbachs und weiterer Kommunen zum Stadtentwicklungsverband Ulm-Neu-Ulm (SUN) im Gespräch.

Bei größeren Entwicklungen absprechen Im Nachbarschaftsverband Ulm befindet sich Erbach schon.

Hier bei Teva im Donautal entsteht mit einer Investition von 500 Millionen Euro die Biotech-Drehscheibe des gesamten Konzerns, d

Eine 500-Millionen-Anlage als Hoffnungsträger

Genesis ist dreieinhalb Jahre nach dem Spatenstich nicht mehr zu übersehen: 27 Meter ragt der 71 Meter lange dunkle Quader in den Himmel im Donautal. Genesis: altgriechisch für Schöpfung – so wird das Projekt vom Investor genannt und hebt das Industriegebiet im Ulmer Donautal auf eine neue Ebene: Mit einer halben Milliarde Euro ist das biotechnologische Produktionsgebäude der Ratiopharm-Mutter Teva die womöglich größte Einzelinvestition aller Zeiten für die Donaustadt.

Architekt August Münz (links) und Bauherr Franz Borst stehen im künftigen Innenhof der Donau-Residenz in Nasgenstadt.

Auf dieser Baustelle entstehen derzeit Mietwohnungen

Die Donau-Residenz des Unternehmers Franz Borst im Herzen Nasgenstadts nimmt Formen an. Eigentlich wäre Mitte November Richtfest des neuen Wohnkomplexes im größten Ehinger Teilort gewesen, doch aufgrund von Corona war das nicht möglich. Dennoch liegt der Bau, der künftig 23 neue Wohnungen bieten wird, im Plan. Erstbezug soll demnach im Sommer 2021 ein.

Ur-Borst abgerissen Zufrieden stehen Franz Borst und sein Architekt August Münz im Innenhof der Donau-Residenz in Nasgenstadt.

Nach sechs Jahren werden die Gelben Tonnen in Heroldstatt ausgetauscht. Der Grund: Ein neuer Entsorger leert künftig die Bereits

Neue Gelbe Tonnen für die alten in Heroldstatt

Gelbe Tonne für Gelbe Tonne. Dieser Fall tritt in der Gemeinde Heroldstatt zum Jahresende ein, wenn die bisherige Bereitstellungstonne durch eine neue ersetzt wird. Der Grund: Beim Einsammeln von Leichtverpackungen bahnt sich im Alb-Donau-Kreis zum 1. Januar 2021 ein Unternehmerwechsel an, die Firma Knettenbrech und Gurdulic Süd GmbH mit Hauptsitz in Türkheim in Bayern wird die Tonnen leeren. Das Unternehmen besteht allerdings auf ihre eigenen Gelben Tonnen, „fremde Behälter“ kommen für sie nicht in Frage.

Medienberater Walter Bosch vom Linus Wittich-Verlag (von links), Bürgermeister Jörg Kaltenbach, Kulturamtsleiter Uwe Steinbächer

Mühlheim stellt sich mit neuem Bildband vor

Der Bildband „Mühlheim an der Donau mit Stadtteil Stetten“ ist in neuer dritter Auflage frisch aus der Druckerpresse herausgekommen. „Auf das neue Buch darf man zurecht stolz sein“, stellt Bürgermeister Jörg Kaltenbach bei der Vorstellung der Arbeit zufrieden fest. Diesmal war Mühlheims Kulturamtsleiter Uwe Steinbächer der Takt- und Ideengeber für die neue Auflage. Das neue Buch hat zwölf Seiten mehr als die Vorgängerauflage. Der Text im Bildband mit Hinweisen auf kleine und große Sehenswürdigkeiten ist diesmal zweisprachig – in deutsch und ...

 Die Donaubrücke soll ab kommendem Frühjahr saniert werden – die geplanten Umleitungsstrecken sorgen bereits jetzt für viel Disk

Laiz stemmt sich ebenfalls gegen B313-Umleitungspläne

Die geplante Sanierung der Donaubrücke auf der B 313 erhitzt momentan nicht nur die Gemüter in Inzigkofen, Vilsingen, Dietfurt und Sigmaringendorf (die SZ berichtete). Auch in Laiz regt sich heftiger Widerstand.

Denn, so die Befürchtungen der Einwohner, die ortskundigen Kraftfahrer werden nicht die ausgewiesene und bereits im Vorfeld kritisierte Umleitungsempfehlung über die L 277 durchs Donautal fahren, sondern die „attraktive Alternative“ durch Laiz nehmen.

Ein „Bootsunfall“ ereignete sich am Dienstagabend auf dem Ulmer Kuhbergring.

Boot segelt am Kuhberg in den Graben

Ein „Bootsunfall“ hat sich am Dienstagabend auf dem Ulmer Kuhbergring ereignet.

Gegen 17.45 Uhr war ein 65-jähriger Mann mit einem Gespann auf dem Kurt-Schumacher-Ring in Richtung Donautal unterwegs. Zwischen Egginger Weg und der Zufahrt nach Grimmelfingen kam er aus noch unbekannter Ursache in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab.

Fahrer blieb unverletzt Sein Gespann, bestehend aus einem VW-Bus und einem langen Bootstrailer mit einem aufgeladenen Motorboot, fuhr im Straßengraben entlang, riss ...

 Die neue Drehleiter der Feuerwehr.

Neue Drehleiter für Ehinger Feuerwehr

Bei einem Besuch in der Feuerwache machte sich Oberbürgermeister Alexander Baumann kürzlich ein Bild von der neuen, 30 Meter hohen Drehleiter der Ehinger Feuerwehr. 850 000 Euro kostet das moderne Fahrzeug. Vom Land erhält die Stadt einen Zuschuss über 254 000 Euro.

Oberbürgermeister Alexander Baumann nutzte die Gelegenheit, sich bei den Anwesenden stellvertretend für alle Mitglieder der Feuerwehr zu bedanken. „Danke für die unzähligen Stunden, die Sie uneigennützig erbringen, um unseren Bürgerinnen und Bürgern in Notfällen zu ...