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Donald Trump

Trump sieht „FBI-Unterwanderung“ seines Wahlkampfs

US-Präsident Donald Trump will untersuchen lassen, ob die Bundespolizei FBI seinen Präsidentschaftswahlkampf 2016 aus politischen Gründen unterwandert hat.

Er werde diese Untersuchung am Montag auch offiziell fordern, schrieb Trump am Sonntag auf Twitter. Außerdem solle untersucht werden, ob ein solcher Vorgang von Mitgliedern der Regierung seines Vorgängers Barack Obama angeordnet worden sei, schrieb Trump.

Berichten zufolge hatte das FBI eine vertrauliche Quelle, um mit Beratern Trumps über mögliche Verbindungen seines ...

Vorwürfe gegen das FBI: Trump fordert Untersuchung

US-Präsident Donald Trump will untersuchen lassen, ob die Bundespolizei FBI seinen Präsidentschaftswahlkampf 2016 aus politischen Gründen unterwandert hat. Er werde diese Untersuchung am auch offiziell fordern, schrieb Trump auf Twitter. Außerdem solle untersucht werden, ob ein solcher Vorgang von Mitgliedern der Regierung seines Vorgängers Barack Obama angeordnet worden sei. Trump legt seit Tagen mit offensichtlich wachsendem Ärger nahe, dass eine FBI-Quelle in seinem Team platziert worden war.

US-Regierung widerspricht sich im Handelsstreit mit China

Nach einer Annäherung im Handelsstreit mit China sendet die US-Regierung unterschiedliche Signale über das weitere Vorgehen. Finanzminister Steven Mnuchin sagte bei Fox News, während der nun laufenden Verhandlungsphase mit China seien die von Washington angedrohten Strafzölle für Stahl und Aluminium vom Tisch. Die USA hielten einen Handelskrieg mit China an, sagte Mnuchin. Dagegen sagte US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow dem Sender CBS, die Zölle seien keineswegs vom Tisch.

Wollten auch Golfmonarchien Trump bei der Wahl 2016 helfen?

Kurz vor der US-Präsidentenwahl 2016 haben womöglich neben Russland auch andere Länder versucht, Donald Trump zum Sieg zu verhelfen. Einem Bericht der „New York Times“ zufolge traf sich Trumps ältester Sohn Donald Jr. im August 2016 mit einem Repräsentanten zweier Golfmonarchien. Dieser habe ein sehr großes Interesse der Kronprinzen Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate übermittelt, den Kandidaten der Republikaner zu unterstützen. US-Recht verbietet es Ausländern, Wahlkämpfe in den USA zu unterstützen.

Donald Trump

Trump gratuliert „Melanie“ zur Rückkehr nach Hause

In der Rechtschreibung nicht immer ganz sicher, muss US-Präsident Donald Trump neuerlich einigen Spott aushalten.

Als seine Frau Melania am Samstag nach mehrtägigem Krankenhausaufenthalt nach Hause zurückgekehrt war, begrüßte Trump die First Lady erfreut auch auf seinem Lieblingsmedium Twitter. Nur: Er nannte sie Melanie statt Melania. Minuten später wurde der Tweet gelöscht.

Während sich viele Nutzer auf Twitter vor Schadenfreude gar nicht mehr einkriegten, mahnten dort einige US-Journalisten zur Sachlichkeit: Zwar sei ...

Nach Schüssen in High School

Teenager nach Schulmassaker in Texas angeklagt

Nach tödlichen Schüssen auf zehn Menschen an einer Schule in Texas ist ein Teenager des Mordes angeklagt worden. Die Tat des 17-Jährigen am Freitag in Santa Fe entfachte die Debatte über die Waffengesetze in den USA neu.

Präsident Donald Trump versprach in einer ersten Reaktion besseren Schutz für Schüler. In der Vergangenheit hatte die einflussreiche Waffenlobby schärfere Vorschriften zum Waffenbesitz stets verhindert.

Unter den Todesopfern waren neun Schüler, wie Gouverneur Greg Abbott sagte.

Trump Tower in New York

Wollten auch Golfmonarchien Trump ins Amt helfen?

Kurz vor der US-Präsidentenwahl 2016 haben womöglich neben Russland auch andere Länder versucht, Donald Trump zum Sieg zu verhelfen.

Einem Bericht der „New York Times“ zufolge traf sich Trumps ältester Sohn Donald Jr. im August 2016 mit einem Repräsentanten zweier Golfmonarchien. Dieser habe ein sehr großes Interesse der Kronprinzen Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate übermittelt, den Kandidaten der Republikaner zu unterstützen.

Golfmonarchien wollten Trump bei der Wahl 2016 helfen

Donald Trumps ältester Sohn hat sich einem Bericht zufolge im Jahr 2016 mit einem Repräsentanten zweier Golfmonarchien getroffen, die seinem Vater angeblich zum Wahlsieg verhelfen wollten. Wie die „New York Times“ berichtet, habe der US-libanesische Geschäftsmann George Nader bei dem Treffen am 3. August 2016 Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate repräsentiert. Nader habe Donald Trump Jr. gesagt, dass die Kronprinzen der Golfmonarchien ganz wild darauf seien, Trump drei Monate vor der Präsidentenwahl zu unterstützen, schreibt ...

China und USA bewegen sich im Handelsstreit aufeinander zu

Im Handelskonflikt zwischen China und den USA macht Peking nach Angaben des Weißen Hauses einen Schritt auf Washington zu. Beide Seiten seien übereingekommen, dass China mehr amerikanische Güter und Dienstleistungen erwerben wolle, hieß es in einer gemeinsamen Stellungnahme. Das Papier nennt allerdings keine Zahlen, Zeiträume oder Einzelheiten. Den Angaben zufolge erreichten die Unterhändler eine Einigung, das von Präsident Donald Trump kritisierte Handelsdefizit der USA mit China deutlich zu reduzieren.

Steven Mnuchin

US-Regierung widerspricht sich im Handelsstreit mit China

Nach einer Annäherung im Handelsstreit mit China sendet die US-Regierung unterschiedliche Signale über das weitere Vorgehen.

Finanzminister Steven Mnuchin sagte am Sonntag bei Fox News, während der nun laufenden Verhandlungsphase mit China seien die von Washington angedrohten Strafzölle für Stahl und Aluminium vom Tisch. Die USA hielten einen Handelskrieg mit China an, sagte Mnuchin. Dagegen sagte US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow dem Sender CBS am Sonntag, die Zölle seien keineswegs vom Tisch.