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Migranten

Trump will Grenze zu Mexiko vom US-Militär schließen lassen

US-Präsident Donald Trump hat wenige Wochen vor der Parlamentswahl seine Rhetorik zum Thema Einwanderung aus Lateinamerika verschärft. Per Twitter drohte Trump an, die Südgrenze nach Mexiko zu schließen.

„Ich muss in schärfster Form Mexiko bitten, diesen Angriff zu beenden“, schrieb Trump. „Wenn sie nicht in der Lage sind, das zu tun, werde ich das US-Militär rufen, um unsere Südgrenze zu schließen“, fügte er hinzu.

Trump hatte erst vor wenigen Tagen Hilfszahlungen an Guatemala, Honduras und El Salvador einstellen lassen, ...

Trump droht im Wahlkampf mit Schließung der Grenze zu Mexiko

US-Präsident Donald Trump hat wenige Wochen vor der Parlamentswahl seine Rhetorik zum Thema Einwanderung aus Lateinamerika verschärft. Per Twitter drohte Trump an, die Südgrenze nach Mexiko zu schließen. „Ich muss in schärfster Form Mexiko bitten, diesen Angriff zu beenden“, schrieb Trump. „Wenn sie nicht in der Lage sind, das zu tun, werde ich das US-Militär rufen, um unsere Südgrenze zu schließen“, fügte er hinzu. Trump hatte erst kürzlich Hilfszahlungen an Guatemala, Honduras und El Salvador einstellen lassen, weil von dort Flüchtlinge über ...

Jamal Khashoggi

Fall Khashoggi: Zeitung nennt angeblichen Hauptverdächtigen

Nach der mutmaßlichen Ermordung des saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi in Istanbul lanciert die türkische Regierung weitere Indizien, die den Verdacht auf das direkte Umfeld des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman lenken.

Die Regierungszeitung „Sabah“ benannte in einem ganzseitigen Artikel den angeblichen „Kopf des Vollstreckungsteams“. Der Mann habe den Kronprinzen Saudi-Arabiens auf seinen Reisen oft begleitet, hieß es in dem Artikel.

Druck auf Trump im Fall Khashoggi wächst

US-Präsident Donald Trump gerät im Fall des verschwundenen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi unter Druck. Senatoren der oppositionellen Demokraten forderten vom Präsidenten und von der von seinen Söhnen geführten Firmengruppe Aufklärung „über jedwede finanzielle Verbindungen zwischen der Trump-Organisation und dem Königreich Saudi-Arabien“. Es gebe Anlass zur Sorge über „finanzielle Interessenskonflikte“. Khashoggi war am 2. Oktober bei einem Besuch im saudi-arabische Konsulat in Istanbul verschwunden.

Trump zu Fall Khashoggi: Bis Ende der Woche wohl Antworten

US-Präsident Donald Trump rechnet bis zum Ende der Woche mit Antworten im Fall des verschwundenen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi. Er wolle wissen, was mit Khashoggi passiert sei, sagte Trump in Washington. US-Außenminister Mike Pompeo werde ihn nach dessen Rückkehr aus Saudi-Arabien und der Türkei gründlich über die Erkenntnisse der Reise informieren. Khashoggi war am 2. Oktober in der Türkei in das saudische Konsulat gegangen, um dort Papiere für seine geplante Hochzeit abzuholen.

Konsulat in Istanbul

Trump zu Fall Khashoggi: Antworten wohl bis Ende der Woche

US-Präsident Donald Trump rechnet bis zum Ende der Woche mit Antworten im Fall des in Istanbul verschwundenen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi.

Er wolle wissen, was mit Khashoggi passiert sei, sagte Trump am Mittwoch in Washington und fügte hinzu: „Wir werden das vermutlich bis zum Ende der Woche wissen.“ Trump wehrte sich gegen den Vorwurf, dass er die Saudis in dem Fall besonders in Schutz nehme, betonte aber zugleich, das Land sei ein sehr wichtiger Verbündeter der USA.

„Pinkel mich an“: Trump-Statuen laden zum Urinieren ein

Die Kritik an US-Präsident Donald Trump ist in New York endgültig unterhalb der Gürtellinie angekommen: Im Stadtteil Brooklyn tauchten kleine Figuren auf, die Hunde - und möglicherweise auch Menschen - dazu einladen, sie anzupinkeln. „Pee on me“ („Pinkel mich an“) steht an den wenige Zentimeter hohen Büsten, die an einen jüngeren Trump zu dessen Zeiten als Immobilienunternehmer erinnern. Die Figuren stehen auf Kunstrasen am Gehweg und damit direkt dort, wo Hunde sich in der Regel erleichtern.

ARCHIV - 01.02.2015, Bahrain, Manama: Der saudische Journalist Dschamal Chaschukdschi während einer Pressekonferenz. (zu dpa "Be

Ein Auftragsmord als „Betriebsunfall“: Warum Saudi-Arabien den Mord an Journalist Khashoggi kleinreden will

In Beirut und anderen Städten des Nahen Ostens kursieren Fotos, auf denen sauber abgetrennte Arme und Beine zu sehen sind. Dabei soll es sich um Teile der Leiche von Dschamal Khashoggi handeln. Die grauenvollen Aufnahmen, betonen Experten, seien mit Sicherheit „Fake News“. Sie sollen, so heißt es, die schlechte Stimmung gegen den saudischen Kronprinzen Mohammed bin-Salman weiter anheizen. Khashoggi, der als Kolumnist für die „Washington Post“ gearbeitet hatte, wollte am 2.

Goldman Sachs

US-Investmentbank Goldman Sachs steigert Gewinn kräftig

Niedrigere Steuern und ein brummendes Geschäft mit Börsengängen haben der US-Investmentbank Goldman Sachs im Sommer einen überraschend starken Gewinnschub gebracht.

Der Überschuss stieg im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar (2,2 Mrd Euro), wie die Bank in New York mitteilte. Goldmans langjähriger Chef Lloyd Blankfein verabschiedete sich so mit deutlich besseren Zahlen als erwartet.

Chalid bin Farhan al-Saud

Riads langer Arm

Düsseldorf/Riad (dpa)- Kairo, Ende September: Es ist ein staubig-trockener Tag nahe der Wüste, an dem sich ein geheimnisvolles Treffen in einem Hotel der ägyptischen Hauptstadt abspielt.

Angehörige der Botschaft Saudi-Arabiens spazieren mit einem Scheck über „mehrere Millionen“ in die Lobby, so die Darstellung des in Deutschland lebenden saudischen Prinzen Chalid bin Farhan al-Saud im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Sie treffen einen Verwandten des Regimekritikers - und wollen dem Prinzen ein Angebot unterbreiten.