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Die Verteidigungsexpertin der Grünen, Agnieszka Brugger.

Agnieszka Brugger: Eigeninteressen werden fast immer über das gemeinsame Ganze gestellt

Agnieszka Brugger, Vizefraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, sieht wenig Fortschritte nach der Münchner Sicherheitskonferenz. Es habe sich „weder in die eine noch in die andere Richtung“ etwas bewegt, sagte die Ravensburger Abgeordnete im Gespräch mit Claudia Kling.

Hat die Sicherheitskonferenz zu einer Annäherung zwischen den USA und Russland beigetragen? Die Reden des russischen Außenministers Lawrow und des US-Sicherheitsberaters McMaster hörten sich nicht so an.


Thomas Reis gastierte am Samstagabend mit seinem Programm „Endlich 50!“ in der Wangener Hägeschmiede.

Thomas Reis macht einen Rundumschlag

Thomas Reis hat am Samstagabend in der Häge-Schmiede die Vielfalt der männlichen Psyche aus Sicht eines Fünfzigjährigen unter die Lupe genommen. Gleichzeitig warf er auch wieder die von ihm aus anderen Programmen bekannten bitterbösen Pfeile in Richtung Politik, Kirche und Gesellschaft ab. Das Publikum dankte es ihm mit viel Applaus.

Wie kann man als Akteur nur so viel reden, wie als Zuschauer so viel aufnehmen und dabei noch jede Menge Spaß haben?

Donald Trump in Florida

Trump nutzt Schulmassaker für Kritik an Russland-Ermittlung

US-Präsident Donald Trump hat das Schulmassaker von Florida mit 17 Toten genutzt, um die Russland-Untersuchungen zu kritisieren. Er deutete an, dass das Blutbad hätte verhindert werden können, wenn sich die Bundespolizei FBI nicht so stark auf diese Ermittlungen konzentriert hätte.

Hintergrund ist ein FBI-Eingeständnis, dass es einem Hinweis im Vorfeld des Blutbades vom vergangenen Mittwoch über verdächtiges Verhalten des späteren Mordschützen nicht nachgegangen war.

Thomas Demand in New York

Thomas Demand zeigt neue Arbeiten in New York

Der deutsche Bildhauer und Fotograf Thomas Demand zeigt eine Reihe neuer Fotografien und Filme in einer speziell von ihm selbst gestalteten Ausstellung in New York.

Darunter sind auch das fast drei Meter breite Foto „Ruine“, das einen verschütteten Raum nach einem Luftangriff zeigt, sowie „Werkstatt“ aus dem Arbeitsraum eines Geigenbauers in Bayern. Die am Freitag eröffnete Ausstellung in der Galerie Matthew Marks ist noch bis Anfang April zu sehen.

Benjamin Netanjahu

Viele Krisen, keine Lösungen: Tage der ratlosen Diplomaten

Rufe nach mehr Europa in der Welt und die Angst vor neuen bewaffneten Konflikten haben die Münchner Sicherheitskonferenz dominiert. Einmal mehr prägten die seit Jahren verhärteten Fronten im Nahen Osten, in der Ukraine sowie die Spannungen zwischen den USA und Russland die dreitägige Konferenz.

Redner wie Außenminister Sigmar Gabriel und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker skizzierten angesichts des Rückzugs der USA unter Präsident Donald Trump als Ordnungsmacht eine fragile internationale Ordnung mit ungewissem Ausgang.

EU will sich von Trump emanzipieren

Die Europäische Union will auf der internationalen Bühne in die von US-Präsident Donald Trump aufgerissene Lücke stoßen und verstärkt als Ordnungsmacht in der Welt auftreten. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte auf der Münchner Sicherheitskonferenz: „Wir waren lange Zeit nicht weltpolitikfähig. Die Umstände bringen es mit sich, dass wir uns um Weltpolitikfähigkeit bemühen müssen.“ Außenminister Sigmar Gabriel betonte in München, die USA seien unter Trump nicht mehr verlässlich.

54. Münchner Sicherheitskonferenz

Nicht weltpolitikfähig? EU will sich von Trump emanzipieren

Die Europäische Union will auf der internationalen Bühne in die von US-Präsident Donald Trump aufgerissene Lücke stoßen und verstärkt als Ordnungsmacht in der Welt auftreten.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte auf der Münchner Sicherheitskonferenz: „Wir waren lange Zeit nicht weltpolitikfähig. Die Umstände bringen es mit sich, dass wir uns um Weltpolitikfähigkeit bemühen müssen.“

Außenminister Sigmar Gabriel betonte in München, die USA seien unter Trump nicht mehr verlässlich.

USA drohen Assad mit neuem Vergeltungsschlag

Die USA haben dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad weitere Vergeltungsschläge für Chemiewaffeneinsätze im Bürgerkrieg angedroht. „Fotos zeigen ganz klar, dass Assad weiter Chemiewaffen einsetzt“, sagte der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Herbert Raymond McMaster, auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Es sei Zeit für alle Staaten, die Assad-Regierung und seine Unterstützer dafür verantwortlich zu machen. Syrien hatte zuletzt den Vorwurf zurückgewiesen, Regierungstruppen hätten erneut Chemiewaffen eingesetzt.

Robert Mueller

Trump-Berater: Russische Wahleinmischung jetzt unbestreitbar

Donald Trumps nationaler Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster hält eine russische Einmischung in die Wahl 2016 nunmehr für unbestreitbar.

Die Beweise seien jetzt „wirklich unumstößlich“, sagte McMaster bei der Münchner Sicherheitskonferenz zu den Anklagen gegen 13 Russen, die US-Sonderermittler Robert Mueller am Freitag bekanntgegeben hatte.

Es ist die bisher klarste Äußerung in dieser Richtung aus dem Weißen Haus. Präsident Trump selber hatte die Vorwürfe einer russischen Wahlbeeinflussung bisher hartnäckig als ...

US-Präsident Trump

Neuer Bericht über Sex-Affäre macht Trump zu schaffen

US-Präsident Donald Trump macht ein neuer Bericht zu schaffen, nach dem Geldzahlungen die Berichterstattung über eine außereheliche Affäre verhindern sollten.

Das frühere Playmate des Jahres 1998, Karen McDougal, schilderte dem Magazin „New Yorker“, sie habe im Jahr 2006 eine Sex-Affäre mit dem damaligen Reality-TV-Star gehabt.

Das Skandalblatt „National Enquirer“ habe für diese Geschichte 150.000 US-Dollar gezahlt, sie aber dann nie veröffentlicht.