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 Diese drei Fräulein sind mit ihren ausgewählten Kleidern sichtlich zufrieden.

So laufen die Vorbereitungen zum Leutkircher Kinderfest

Bis zur Eröffnung des Leutkircher Kinderfests am Samstagnachmittag sind es nur noch wenige Tage. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In der Kinderfesthalle legt das Wagenteam letzte Hand am neuen Drescherwagen an, an den Schulen bekommen die Kinder ihre Kostüme für den Festumzug und auf dem Wochenmarkt werden die passenden Kinderfest-Utensilien verkauft.

Elf große Festwagen, die beim großen Festumzug am Dienstag von Pferdegespannen gezogen werden, stehen in der Kinderfesthalle am alten Stadion.

Wie in allen Leutkircher Schulen stehen auch in der Grundschule in Ausnang Sanierungen an.

Sanierungsstau an den Leutkircher Schulen: „Manches liegt definitiv seit langem im Argen“

Eines der größeren Themen im zurückliegenden Kommunalwahlkampf war der von mehreren Seiten attestierte Sanierungsstau an den Leutkircher Schulen. Auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ erklärt die Stadtverwaltung, wo gerade Sanierungsmaßnahmen laufen und wo weitere geplant sind. Der geschätzte Investitionsbedarf in den nächsten zwanzig Jahren liegt dabei bei 30 bis 40 Millionen Euro. Bernd Schosser, geschäftsführender Schulleiter der Leutkircher Schulen, kritisiert, dass bekannte Probleme vom städtischen Schulträger zu lange nicht angegangen ...

 Sie freuen sich auf viele Gäste beim Angerfest: Bürgermeister Magnus Hoppe (Bildmitte oben) und die Vorstände der beteiligten V

Spielmannszug feiert beim Angerfest Geburtstag

Die Wetterprognosen für das Wochenende sagen Festwetter voraus. Die Veranstalter des Herbertinger Angerfestes können also darauf hoffen, mit all ihren Angeboten und Attraktionen eine große Besucherzahl auf dem Festplatz an der alten Grundschule begrüßen zu können. Das Ihre dazu beitragen wollen die Veranstalter mit musikalischen wie kulinarischen Angeboten. Die Besonderheit beim diesjährigen Fest: Der Spielmannszug Herbertingen feiert sein 65-jähriges Bestehen und wird sich mit diesem Jubiläum bei der Festgestaltung einbringen.

An den Kindergarten St. Maria soll angebaut werden.

Betreuungsplätze fehlen: Kinder werden in Containern untergebracht

In mehreren Tagesordnungspunkten hat der Gemeinderat Allmendingen am Mittwochabend das Thema Kinderbetreuung in der Gemeinde behandelt. Dabei wurden nicht nur die Gebühren moderat erhöht, sondern auch eine Lösung für die fehlenden Betreuungsplätze in der Gemeinde auf den Weg gebracht.

19 Betreuungsplätze für die Kleinen drohen in Allmendingen im kommenden Kindergartenjahr zu fehlen. „Im Herbst kam die erste Prognose, dass es knapp werden könnte“, rekapitulierte Bürgermeister Florian Teichmann in der Sitzung am Mittwoch die ...

 Unterstützen die Stiftung Kinderchancen-Allgäu (von links): Klaus Herter, Frank Högerle, Ramona Wiest, Thomas Kellenberger, Hei

34 Einrichtungen profitieren von den „Vorlesestunden“ der Stiftung Kinderchancen-Allgäu

Die Stiftung Kinderchancen-Allgäu hat in Aitrach ihr Jahresprogramm unter dem Motto „Allen Kindern eine Chance geben“ vorgestellt. „Die Stiftung ist noch jung, aber stabil und wird von vielen Händen gestützt“, interpretierte der anwesende Landrat Harald Sievers das Deckblatt des druckfrischen Jahresberichtes 2018. Die unter dem Dachverband der Caritas agierenden Stiftung konnte für das vergangene Jahr beachtliche Zahlen aufweisen.

Geschäftsführer Ewald Kohler resümierte das Vorjahr als erfreulich und erfolgreich.

Das Landhaus des Vereins „Mongolia Help“ soll weiter ausgebaut werden. Die finanziellen Mittel dafür sind aber begrenzt.

Mongolia Help betreibt Landhaus für Kinder

Der Hilfsverein „Mongolia Help“ hat in seiner Mitgliederversammlung Bilanz gezogen. Im Mittelpunkt der Versammlung stand vor allem das bei Ulan-Bator gebaute Landhaus des Vereins, das für die Unterbringung und Betreuung für Kinder genutzt werden soll. Der Verein hat mittlerweile 100 Mitglieder.

Im vergangenen Jahr war die Aktivität des Vereins in der Mongolei nicht allzu groß. Aktuell geht es darum, das Landhaus weiter auszubauen. Der zweite Stock wird ausgebaut.

Der AKE-Vorsitzende Alfons Siegel (links) bedankt sich nach dem Vortrag bei Kathrin Drews und David Badu.

Mit Bildung Perspektiven schaffen

Bei der Mitgliederversammlung des Arbeitskreises Entwicklungspolitik Biberach (AKE) hat die Biberacherin Kathrin Drews, Referentin für Unternehmenskooperation der internationalen Hilfsorganisation Don Bosco Mondo, zusammen mit dem Ghanaer David Badu eine Berufsschule in Sunyani für benachteiligte junge Menschen in dem westafrikanischen Land vorgestellt. Solche Projekte will der AKE in nächster Zeit schwerpunktmäßig fördern.

Wie die Referenten erläuterten, erschließt die weltweit tätige Organisation Don Bosco Mondo personelle, ...

 Spannende Lektüre gab es für die Grundschüler in der Trossinger Stadtbücherei mit Jessica Wunderlich (rechts).

Aufmerksame Zuhörer und Zwischenfrager

Die Reihe der Vorlesenachmittage für Grundschüler in der Trossinger Stadtbücherei ist am Montag fortgesetzt worden. Jessica Wunderlich, Lehrerin an der Kellenbachschule, trug aus dem Buch „Tafiti und die Löwen-Schule“ von Julia Boehme und Julia Ginsbach vor. Aufmerksame Zuhörer und Zwischenfrager waren etwa 15 Mädchen und Jungen von Friedensschule, Rosenschule, Kellenbachschule und dem Don Bosco-Kindergarten. Einmal im Monat ist die Veranstaltung angesetzt, die laut Wunderlich „den Kindern die Bücherei und das Lesen näherbringen soll“.

 In Allmendingen gibt es nicht genug Kindergartenplätze für das kommende Jahr.

Nicht genug Plätze: Kindergarten muss erweitert werden

Die Gemeinde Allmendingen plant zusammen mit der Katholischen Kirchengemeinde, den Kindergarten St. Maria zu erweitern. Die Maßnahme ist nötig, weil der Bedarf an Kindergartenplätzen im Ort so stark gewachsen ist, dass nicht mehr allen Eltern ein Platz für das kommende Jahr zugesagt werden kann.

Nach den Anmeldungen für das kommende Kindergartenjahr ist klar: Es gibt 19 Anmeldungen mehr, als Plätze in den Kindergärten vorhanden sind. „Das kam für alle Beteiligten überraschend“, erklärt Bürgermeister Florian Teichmann.

 Auch ein Fußballprojekt wird vom Programm „Demokratie leben“ gefördert.

„Es gibt in Leutkirch kein Demokratie-Defizit“

Seit Juli 2017 gibt es in Leutkirch das Projekt „Demokratie leben“, das überwiegend aus Fördermitteln des gleichnamigen Bundesprogramms finanziert wird. Seit Januar diesen Jahres sind auch die Nachbargemeinden Aichstetten und Aitrach Teil des Fördergebiets. In der jüngsten Sitzung gab der Leutkircher Gemeinderat grünes Licht für die Fortführung des Projekts (SZ berichtete). Im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ erzählt Maria Hönig von der eingerichteten Koordinierungs- und Fachstelle, was in dieser Zeit erreicht wurde.