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Für die Übungen war dieses Mal die Jugendfeuerwehr zuständig: Die zahlreichen Besucher konnten sich anhand einer Rettung mit der

Feuerwehr-Familie zeigt, was sie kann

Strahlende Gesichter unter strahlend blauem Himmel hat es am Samstag bei der Freiwilligen Feuerwehr Isny gegeben: Der „Tag der offenen Tür“, bei dem die Feuerwehr alle zwei Jahre auch sämtliche Tore öffnet, war ein Doppel-Erfolg. Sowohl für die Besucher, darunter viele Familien, als auch für Kommandant Markus Güttinger, der eine gelungene Generalprobe für den Kreis-Feuerwehrtag erlebte und in zwei Jahren zum 175-jährigen Jubiläum der Wehr in Isny zu Gast sein wird.

 Mark Siebler (Bildmitte), CDU-Stadtverbandschef und als Rechtsanwalt auch in Jugendstrafsachen involviert, freute sich nach eig

Fluchttreppe im „Go In“ soll noch vor der Wahl kommen

Etwa 30 Jugendliche und Jungwähler haben am Dienstag vergangener Woche im „Go In“ die Gelegenheit genutzt, „für sich herauszufinden, was man wählen soll.“ So brachte Tristan Boura, einer von acht Vorständen des Jugendhauses und Moderator dieses Abends, das Ziel der Podiumsdiskussion auf den Punkt, bei der mehrere Kandidaten der vier bei den Kommunalwahlen antretenden Gruppierungen Rede und Antwort standen.

Als Hauptwunsch kristallisierte sich heraus, bei allen Fraktionen und der Stadtverwaltung Gehör zu finden, um Probleme jedweder ...

 Die erste Runde (v. l.): Die SZ-Redakteure Tobias Schumacher und Michael Panzram, Erhard Bolender und Edwin Stöckle (SPD),

Geballte Information zur Gemeinderatswahl

Zweieinhalb Stunden voll geballter Information haben gut 300 Besucher bei der SZ-Podiumsdiskussion zur Gemeinderatswahl am Donnerstag im Isnyer Kurhaus erlebt. Vertreter von CDU, SPD, Freie Wähler (FW) und Grüne nahmen Stellung zu den Themenblöcken Stadtentwicklung, Infrastruktur, Bildung/Soziales und Vereine/Kultur. Bei jedem Block wechselte die Besetzung auf der Bühne.

Zu Beginn aber baten die SZ-Redakteure Tobias Schumacher und Michael Panzram je einen Listenvertreter für ein generelles Statement auf die Bühne.

 Sie bewerben sich für die Freien Wähler um einen Sitz im Isnyer Gemeinderat: Die aktuellen Stadträte (vorne, v. l.) Rainer Leuc

Nominierungsversammlung der Freien Wähler in Isny

Das Programm der „Freien Wähler“ (FW) zur Kommunalwahl in Isny wirft Fragen auf – dies aber bewusst: „Wir wollen den Dialog mit den Bürgern“, betonte die Doppelspitze im Rathaus, Sibylle Lenz und Gebhard Mayer, bei der Nominierung der Gemeinderatskandidaten am Mittwochabend mehrfach. Aus den in diesem Prozess und während des Wahlkampfs gesammelten Antworten soll sich eine Basis für die Arbeit der künftigen Fraktion ergeben.

Antreten werden die FW in der Innenstadt mit zwölf Bewerbern.

 So brannte das Funkenfeuer in Isny am 18. Februar 2018: Für die Aufnahme stieg Liane Menz eigens in den Korb der großen Drehlei

Am Sonntag entzündet die Isnyer Feuerwehr den Funken

Am Freitagvormittag fiel die Entscheidung: Trotz eher mäßiger Wetteraussichten entzündet die Freiwillige Feuerwehr Isny am Sonntag, 10. März, um 18.30 Uhr am Angelehof wieder ein großes Funkenfeuer. Vor einem Jahr war die Tradition nach langjähriger Pause wiederbelebt worden. Allerdings: „Nach 20 Minuten waren 200 Paar Wienerle weg“, erinnert sich Dominik Lubrich, der mit seinem achtköpfigen Team auch heuer den Funken organisiert, an den unerwarteten und überwältigenden Publikumszuspruch.

Die Gebrüder Singer von der Guggenmusik Isny verfolgen das Treiben in der Wassertorstraße vom Rathausbalkon aus.

Die Guggen machen die Nacht zum Tag

„Müde, geschafft, aber glücklich, die zwei Jahre Vorbereitung haben sich gelohnt.“ So lautet das Fazit von Michael Motz, dem Vereinsvorsitzenden der Guggenmusik Isny, nach der großen, bunten Sause am Wochenende, der 7. Isnyer Guggennacht anlässlich des 40-jährigen Bestehens „seiner“ Stimmungskapelle. Wichtig war ihm außerdem: „Auch die Rückmeldungen von Polizei und Rotem Kreuz, dass es keine besonderen Vorkommnisse gegeben hat, macht uns sehr zufrieden.


Das Isnyer Funkenfeuer 2018 aus der Vogelperspektive, dem Korb an der Drehleiter der Feuerwehr. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hatt

Funkenfeuer übertrifft alle Erwartungen

Die Isnyer hatten Sehnsucht nach „ihrem“ Funken in der Stadt: Das bewiesen die Scharen von Kindern und Erwachsenen, die am Sonntagabend zur Wiese am Angele-Hof zogen, um das erste Funkenfeuer seit knapp einem Jahrzehnt vor den Toren der Stadt zu begutachten. Vor Ort wollte sich niemand auf eine Schätzung der Zuschauerzahl einlassen – zwischen 1000 und 2000 schwankten die Angaben. „Mit so einem Ansturm haben wir wirklich nicht gerechnet“, hieß es denn gestern voller Freude aus dem Organisationsteam der Freiwilligen Feuerwehr.


Dominik Lubrich (l.) und Andreas Angele schichten diese Woche die letzten Paletten auf in einer Halle, in der seit Monaten Bren

Isnyer Feuerwehr „zündelt“wieder: Erster Funken seit fast einem Jahrzehnt

Zum ersten Mal seit fast einem Jahrzehnt entzündet die Freiwillige Feuerwehr Isny am kommenden Sonntag, 18. Februar, um 18.30 Uhr wieder ein Funkenfeuer. „Der letzte Funken fand wohl 2009 im Rotmoos statt und wurde damals noch von der Jugendfeuerwehr organisiert“, weiß der dieses Jahr federführende Feuerhaufen-Organisator Dominik Lubrich. Auch der Standort ist ein anderer: Nicht wie einst an der Birkenallee im Rotmoos, sondern am Angele Hof an der Neutrauchburger Straße werden alte Holzpaletten, ausgediente Christbäume und die Funkenhex’ ...


Diese Lachenden Kühe feiern in diesem Jahr ein persönliches Jubiläum. Zunftmeister Frank Müller hat sich lachend dazugelegt.

Die Hörner sind gewetzt

He-Muh! Die Narrenzunft Lachende Kuh ist mit dem traditionellen Hörnerwetzen in die Fastnetssaison gestartet. Zunftmeister Frank Müller erinnerte die Narren an ihre Pflichten in den kommenden Wochen und ehrte verdiente Mitglieder.

Kuhle Treiber, Stallhexen, Guggenmusiker und Lachende Kühe an allen Tischen – so sah es am Donnerstagabend ab 20Uhr im Gasthof Hirsch in Isny aus. Es lag eine Atmosphäre in der Luft, die bis in den letzten Winkel sagen wollte: „Endlich geht es wieder los!

Die Jugendfeuerwehr hat gestern eine Fläche beim Feuerwehrhaus vom Schnee befreit und zum Eislaufen präpariert.

In Isny gibt’s jetzt eine Eislaufbahn

Seit Montag gibt es in Isny eine öffentlich zugängliche Eislaufgelegenheit. Die Jugendfeuerwehr hat die Fläche zwischen Feuerwehrhaus und Naturwissenschaftlich-Technischen Akademie (nta) vom Schnee befreit und eine Eislaufbahn hergestellt.

„Wir wollen den Isnyern eine kleine Gelegenheit zum Eislaufen bieten“, erklärt Oswald Längst, Geschäftsführer der Isny Marketing GmbH. Nachdem beim ersten Versuch im letzten Jahr das Wasser davon gelaufen war und damit das Ergebnis bescheiden ausgefallen war, hat man in diesem Jahr einiges besser ...