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In atemberaubenden Flugmanövern zeigen Piloten ihr Können.

Do-Days präsentieren Oldtimer der Lüfte

Die Do-Days haben am Wochenende einmal mehr die Massen begeistert. Zeigte sich der Samstag wettertechnisch noch von der bescheidenen Seite, so trumpfte der Sonntag mit strahlendem Sonnenschein und bestem Flugwetter auf. „Mit mehr als 8000 Besuchern dürfen wir ob des eher verhaltenen Samstags zufrieden sein. Die Do-Days sind einmal mehr ein wahrer Anziehungspunkt für alle Flugbegeisterten“, sagte Museumssprecher Philipp Lindner.

Seit zehn Jahren gibt es in Friedrichshafen das Dornier-Museum.

Die alten Propellermaschinen steigen bei den Airshows der Do-Days am Samstag und Sonntag wieder knatternd in den Himmel.

Dieses Wochenende gehört den Oldtimern der Lüfte

Flugschau, Action und Piloten-Träume: Die zehnte Auflage der Do-Days am Dornier-Museum steht am 10. und 11. August wieder auf dem Programm. Freunde klassischer Flugzeuge kommen am Wochenende in den Genuss eines bunten Programms mit vielen Attraktionen – Rundflüge inbegriffen. Für letztere verlost die „Schwäbische Zeitung“ zwei Plätze.

Mehr als 50 historische Maschinen und Flugvorführungen warten laut Vorschau des Museum auf die Besucher.

Die Band „Hellraisers & Beerdrinkers“ zusammen mit Organisator Manuel Berndt alias Big Daddy X nach dem gelungenem Auftritt.

Großer Andrang beim Donau-Open-Air in Munderkingen

Das vor wenigen Wochen mit dem Förderpreis der Stadt Munderkingen ausgezeichnete Donau-Open-Air erlebte am Samstag von 18 Uhr bis in die Nacht seine sechste Auflage. Rund 500 Besucher waren gekommen, um im Bürgerpark am Donauufer zu feiern, zu tanzen und gemeinsam einen schönen Sommerabend zu verbringen.

Hip Hop, Rock, Singer-Songwriter und Folk waren geboten, insbesondere „Hellraisers & Beerdrinkers“ aus Schwäbisch Gmünd mit ihrem wilden Gaudi-Folk rissen zu später Stunde die Leute mit und sorgten für die positive Überraschung ...

 David Dornier blickt auf das Geleistete zurück.

Dornier-Museum fordert mehr Beachtung

Die Feier des zehnjährigens Bestehens des Dornier-Museums war zugleich ein Plädoyer für eine stärkere Position des Hauses im Gefüge der Stadt Friedrichshafen. Bürgermeister oder Gemeinderäte, die die freundlichen, aber deutlichen Hinweise in den Ansprachen hätten hören kommen,waren allerdings nicht unter den etwa 170 Anwesenden, die am Mittwoch ins Dornier-Museum gefunden hatten. Zeitgleich fand im Rathaus nämlich die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats statt.

Immer wieder ein echter Hingucker: Das Dornier-Museum Friedrichshafen mit dem Senkrechtstarter Do 31.

Dornier-Museum wird zehn Jahre alt

Das DornierMuseum geht dieses Jahr in seine zehnte Saison: Für Museumsdirektor David Dornier und sein Team ein Anlass für ein vielfältiges, über das Jahr verteiltes Jubiläumsprogramm. Höhepunkt des Jubiläumsjahres werden die Do-Days am 10. und 11. August sein, bei dem viele Gastflugzeuge und Flugvorführungen zu sehen sein werden. Am Tag der offenen Tür am 7. April wird es auch die Möglichkeit geben, das ehemalige Lufthansa-Flugzeug Landshut im Rohzustand zu besichtigen, teilt das Museum mit.

 Die Musikkapelle Engerazhofen spielte unter anderem „The Exodus Song“ von Ernst Gold über den Auszug der Juden aus Ägypten ins

Eine musikalische Zeit- und Weltreise

Nach zehn Jahren haben die Musikkapellen Herlazhofen und Engerazhofen wieder einmal gemeinsam konzertiert. Im Pfarrstadel Herlazhofen war kein Stuhl mehr frei als die Gäste aus Engerazhofen die Bühne komplett füllten.

Zünftig aufgespielt wurde mit dem Konzertmarsch „Arsenal“ von Jan van der Roost. Dirigent Johannes Sgier hatte seine Truppe im Griff und gab seine Impulse unaufgeregt und präzise. Cinema für die Ohren wurde „The Exodus Song“ (Ernst Gold), ein durchaus auch für jetzige Zeiten nachdenklich stimmendes Opus um das ...

Fetzige Musik, mitreißende Choreografie: Die Formation Jägermeister bestätigte ihren Ruf als Party- und Stimmungsband.

Schnell feiern alle ausgelassen mit

Wenn sich auch viele zu den „World Blasmusik Days“ besseres Wetter gewünscht hätten, der Stimmung taten die frischen Temperaturen keinen Abbruch. Das gilt auch für den Festival-Samstag.

„Hend ihr dr Glühweinstand scho g’funden?“, fragten die Jungs von Viera Blech ihre Fans. „Bei diesem Winter-Open-Air in Burgrieden.“ Auf jeden Fall sei das Wetter hier besser als in ihrer Heimat Tirol, trösteten sie sich.

Na ja, ganz so schlimm war es dann doch nicht.

Do-Days ziehen 10 000 Besucher an

Rund 10000 Besucher haben am Samstag und Sonntag laut David Dornier die Do-Days besucht. Ideales Ausflugs- vor allem aber Flugwetter herrschte an beiden Tagen und sorgte im Dornier-Museum für klingelnde Kassen.

Bereits gegen 11 Uhr bildeten sich zeitweise langen Schlangen vor dem Eingang: „Wir dürfen sehr zufrieden sein. Sonnenschein pur, gut gelaunte Gäste und ein Rahmenprogramm, dass sich auch in diesem Jahr wieder sehen lassen konnte“, sagte Museumschef Dornier im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung.